Was ist das denn für eine Müll-Hausaufgabe, die zudem noch zu gefährlichem Umgang mit Netzspannung verleitet? -.-

Also die Batterie ist die 3.

Bei der Steckdose 1 oder 2 - Die Bilder zeigen beide prinzipiell dieselbe Wechselspannung. Die Höhe des Ausschlages ist neben der Spannungshöhe abhängig von den (unbekannten) Einstellungen am Oszi.

Bei dem nicht näher spezifizierten Netzteil können sogar alle 3 Antworten richtig sein.

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Wenn du noch gar keine Programmierkenntnisse hast:

Fange mit dem kleinsten an: Lerne zuerst C. Da hast du erstmal bissle was zu lernen.

C++ ist quasi eine Erweiterung, welche C u.a. um die objektorientierte Programmierung erweitert.

C hat eine sog. "int main()"-Funktion, wo die Programmausführung beginnt. Diese wird Befehl für Befehl von oben nach unten abgearbeitet. Wenn die letzte Anweisung dieser Funktion ausgeführt wurde, ist das Programm zuende. Das nennt man "imperative Programmierung". Für ein einfaches "Hello World"-Programm bist du schon mit wenigen Codezeilen dabei.

Bei der objektorientierten Programmierung ist das nicht mehr so bzw. intern schon, da der Prozessor nicht anders kann, aber es ist durch die Klassen usw. "verschleiert" und für absolute Neulinge meistens verwirrend, so dass du die Lust verlierst.

C hat zu den meisten anderen Sprachen vor allem diese Besonderheit mit den * und &, die du vllt schonmal in C-Programmen gesehen hast - Du arbeitest sehr sehr nahe am RAM:

  • Da gibt es Zeiger.
  • Da gibt es Zeiger, die auf Zeiger zeigen
  • Da gibt es Zeiger, die auf Zeiger zeigen, die auf Zeiger zeigen....
  • Du hast es mit Datenstrukturen zutun
  • Du musst Daten umwandeln oder Speicherbereiche kopieren
  • Du musst dir vor Augen halten, wie Daten im Speicher abgelegt werden
  • Du musst Speicher reservieren und nach Gebrauch wieder freigeben (sonst läuft dein RAM bei fortlaufender Programmausführung allmählich voll)

Deine ersten Versuche enden sicher in der einen oder anderen Sackgasse, wo dein Programm auf "komische" Art und Weise abstürzt oder die Inhalte deiner Variablen sich wie von Geisterhand ändern, weil an eine falsche Stelle im RAM geschrieben wird.

Da hilft nur: üben üben üben und schlaulesen :)

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So ein Stromstoßschalter geht selten an der Spule kaputt. Die gehen eher am Schaltkontakt kaputt.

Hast du mal die Spule auf Durchgang getestet?

Hast du vllt ne Fehlverdrahtung drin, die dazu führt, dass das Relais immer 400V statt 230V an die Spule bekommt?

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Lade dir diese Sachen herunter und füge diese zu einem funktionierenden Server zusammen, der lokal auf deinem PC läuft:

  • Spigot 1.15.2
  • ViaVersion
  • ViaBackwards
  • ViaRewind

Lade dir zudem den Clientmod "World-Downloader" herunter und statte dein 1.8.8-Client damit aus.

Joine nun mit diesem modifizierten Client auf den lokalen Server (ja, das funktioniert durch die 3 Plugins) und starte den Downloader.

Nun fliege alles einmal ab, was du retten möchtest.

Nun kannst du die auf 1.8.8 konvertierte Welt aus dem Downloader entnehmen und auf einem 1.8.8-Server verwenden.

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1800p, konstante 60fps ohne Drops.

Niedrigauflösende Auflösung find ich weit weniger störend als ruckelige Videos oder ständige Nachladepausen (bei langsam ladenden Videos).

Notfalls runter bis auf 360p ^^.

Wobei es bei unter 60 fps nicht zwangsläufig ruckeln muss.

Viele Videos (auch Kinofilme) haben von sich aus eine deutlich geringere oder schwankende fps (weil sie so produziert wurden) und sehen trotzdem flüssig aus. :)

Es ruckelt erst, wenn irgendwas bei der Wiedergabe mit der Geschwindigkeit/Datenmenge nicht mithalten kann (meist die Internetleitung oder der Server, von wo der Stream kommt).

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Wenn du das nicht selber so programmiert hast: Du selber gar nichts, außer das dem Entwickler zeigen, oder dich von diesem Plugin zu verabschieden.

Das ist nämlich ein Bug.

Das hat der liebe Entwickler wohl eine sog. "Float"-Variable für das Geld benutzt, die für Geldbeträge ungeeignet ist, weil sie technisch bedingt eben beim Rechnen solche Ungenauigkeiten produziert, die bei den allermeisten Anwendungsfällen zwar nicht ins Gewicht fallen, hier allerdings schon.

Bei großen Geldsummen kann es noch ganz andere Probleme geben (z.B. Duping von Geld).

Besser wäre hier eine Integer- oder Long-Variable gewesen, welche nur ganze Cents speichern kann, aber dafür auf dem letzten Cent genau und ohne solche Rundungsfehler.

Selbst wenn es dir gelingt, diese Nachkommastellen in der Anzeige zu runden, sind die Beträge intern immer noch krumme Beträge mit Centbrüchen gespeichert. Dadurch hast du u.U. immer so einen gewissen +/- 1 Cent Rechenfehler beim Umgang mit dem Geld.

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Wenn du dir unsicher bist, ob das überhaupt ein Stromschlag war, dann war es keiner :).

Wenn eine Sekunde gebraucht hast, um endlich auf die Idee zu kommen, mal das Kabel gemütlich wieder loszulassen, kann es nicht sooo schlimm gewesen sein.

Bei einem richtigen Stromschlag überlegst du nicht lang, sondern du lässt reflexartig sofort los, weil es im Arm richtig "Wumm" macht und du danach Sternchen siehst. Oder schlimmer: du bleibst dran kleben und kannst wegen Verkrampfung nicht mehr loslassen. In solchen Fällen ist es ein Fall für den (Not-)arzt.

USB hat bloß 5V. Da kann man dran lecken. Eine 9V-Blockbatterie hat da mehr Wums und da spielen Kinder mit. ;)

Erst ab 50V aufwärts wird's langsam gefährlich.

Vllt. gab es auch ein leichtes Zwicken von irgendwelchen Entstörkondensatoren im Netzteil. Auch das ist ungefährlich.

Oder es stand auch nur an der Schadstelle etwas Litze ab und die hat dir in den Finger gestochen.

Wenn bei einem USB-Kabel die Isolierung beschädigt ist, liegt üblicherweise das Abschirmgeflecht frei. Dieses ist mit dem äußeren Blech am Stecker, das die Steckkontakte umgibt, verbunden, das man sowieso ohne weiteres berühren kann. :)

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Das ist genauso eine Frage, warum aus der Schukodose im Wohnzimmer 230V AC kommen, womit die wenigsten Geräte in diesem Raum arbeiten können: Historisch bedingt und es ist technicsh einfacher, die aus dem Transformator kommenden AC direkt bereitzustellen.

Theoretisch kann ein Zug auch direkt damit fahren, wenn man den Motor darauf auslegt.

Wenn man die Spannung oder Spannungsart ändern will, müsste man alle Oberleitungen und alle vorhandenen Züge entsprechend umrüsten, was extrem aufwändig und quasi unbezahlbar ist.

Früher hatte man halt keine Möglichkeit, leistungsfähige Gleichrichter für hohe Spannungen zu bauen. Das war selbst für ein kleines Radio schwierig. Auch heute ist das nicht leicht.

Außerdem ist es einfacher, dass jeder Zug für sich selbst gleichrichtet (der Gleichrichter muss nur für die eigene Leistung ausgelegt sein), als wenn das Netz dieses zentral für alle Züge tut (Der "große" Gleichrichter muss mit Lasten in Form mehrerer Züge mit unvorhersehbarer Leistung klarkommen).

Man hatte aber schon früher die Möglichkeit, Wechselstrom zu transformieren und mittels mechanisch gekoppelter Generator/Motor-Kombi auch bei hoher Leistung auf die Bedürfnisse des jeweiligen Zuges auf eine andere Spannungsart oder Frequenz umzurichten.

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Hast du die Platte mal nass gereinigt?

Das meine ich ernst: Wasser (nicht zu warm!) einlassen, nicht rückfettende Seife rein, Platte rein, bissle weichen lassen. Anschließend möglichst weichen Schwamm her und wie einen angetrockneten Teller mit kreisförmigen Bewegungen kräftig abwaschen.

Danach gründlich abspülen und abtrocken. Erst wieder auflegen, wenn sie komplett trocken und keine Seifenrückstände mehr aufweist.

Es kann passieren, dass die Platte hierbei weiter beschädigt wird. In diesem Fall ist das Material bereits versprödet und die Platte wäre ohnehin zeitnah ausgefallen.

Du hast eh nichts zu verlieren. Das hat mir schon so manche Flohmarkplatte vor der Mülltonne bewahrt. :)

Schallplatten werden von den Flohmarkt-Händlern oft meterhoch gestapelt gelagert. Da wird bei den untersten aller möglicher grober Dreck stark in die Rillen gepresst, dass "normale" Schallplatten-Reinigungsmethoden hier nicht helfen. Diese Dreckklumpen sind nicht immer sichtbar und lassen die Nadel mehr springen als tiefe Kratzer.

Am besten du reinigst sie im Anschluss vor dem Auflegen nochmal "professioneller": Wasser und reinen Iso-Alkohol (Apotheke) im Verhältnis 3 Teile Wasser, ein Teil von diesem Alkohol mischen und damit die Schallplatte mithilfe eines frischen weichen Küchenschwammes reinigen. Anschließend mit Mikofasertuch vom Optiker trockenreiben. Mit dieser Iso-Alkohol-Methode reinige ich ALLE Platten, die ich so kaufe, bevor sie auf den Plattenspieler kommen.

Auf Flohmarktplatten habe ich nämlich schon öfter 50 Jahre alten Honig, Klebstoffe (meist von schlecht durchgeführten Reparaturen des Covers) oder Reste von Partyunfällen vorgefunden. Solche Substanzen können die Nadel beschädigen.

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Weil falsche Vorurteile über Satanismus das einzige ist, was die breite Masse in diesem Gebiet kennt und versteht.

Leider...

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WorldEdit korrekt installiert?

Wenn du ein Permission-Plugin hast: Hast du dir die Permissions gegeben, es benutzen zu dürfen?

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Das ist normal, weil du mit dieser Vorgehensweise zwei plötzliche Pegeländerungen herbeiführst (Anfang und Ende des leiser gemachten Bereiches).

Plötzliche Pegeländerungen äußern sich in Knacksern. Wenn du an Anfang oder Ende reinzoomst, siehst du diese Ecke auch.

Wende den Kompressor auf der gesamten Tonspur an. Der ist genau das, was du suchst (wenn Pegel x überschritten wird, mache leiser) :).

Wenn du es unbedingt machen möchtest: Envelope-Tool benutzen.

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Lautsprecherdose, die mit Telefondraht verdrahtet ist.

Naja, so sind wenigstens die vom Verstärker geforderten 4 Ohm Mindestimpedanz sichergestellt.

Auch wenn ein Großteil des Musiksignals in der recht hochohmigen Leitung verloren geht. Für aktuelle Radiohits reicht sowas.

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Als ich sie googelte, kam raus, dass es Herobrine Geräusche sind, aber er existiert doch überhaupt gar nicht im Spiel oder habe ich etwas verpasst?

Minecraft vs. Realität ;)

Du meinst dieses gelegentliche Brummen und Heulen?

Sind halt Soundsequenzen, die hin und wieder per Zufall gespielt werden. Dient der akustischen Untermalung des Spielgeschehens.

Nichts, was dir irgendwie Sorgen bereiten sollte :).

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Den Schalter auszuschalten genügt unter Umständen nicht, um die Gefahr zu beseitigen. Auf einem Lichtschalter ist immer "Strom drauf" - Auch wenn er auf aus steht.

Es besteht akute Brandgefahr - es zündelt, riecht (und qualmt vielleicht) bereits!

Sofort Mama und Papa wecken!

Die sollen die Sicherung von dem Stromkreis ausschalten.

Vermutlich befindet sich der Fehler nämlich nicht im Lichtschalter, sondern in der Verschaltung dahinter, weshalb der Fehler durch das Auswechseln nicht beseitigt worden ist.

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Betätige mal jeden Lichtschalter (die Taster sein dürften, welche nach Loslassen wieder zurückwippen).

Vermutlich klemmt ein Taster, so dass das Stromstoßrelais fröhlich vor sich hinbrummt, weil Dauerspannung anliegt.

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