Halte mal die CD ins Licht und schaue, ob überhaupt etwas darauf gebrannt wurde, da der gebrannte Bereich meist etwas heller aussieht als der noch freie.

Wenn dem so ist, wird es der Klassiker sein: Nach dem Brennvorgang einer Multisession-CD nicht finalisiert oder der Brennvorgang wurde aus einem anderen Grund nicht zuende geführt.

Das Programm "Isobuster" sollte dir hierbei aus der Patsche helfen.

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Alles gut ;).

Dass eine CD nicht zerkratzen darf, bezieht sich auf die CD, nicht auf die Hülle, in der sie verstaut ist.

Die Hülle ist ein Verschleißteil, das dazu da ist, Umwelteinflüsse auf sich zu nehmen, um die empflindliche CD zu schützen. Entsprechend gibt es an den Hüllen Gebrauchsspuren.

Wenn sie zu unansehlich werden oder auseinanderbröseln, kann man sie leicht austauschen.

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Muss es für Netzspannung sein?

Wenn es nur SELV und mA-Bereich ist und sonst keine Anforderungen an Berührungsschutz etc sind, kannst du dir auch mit zwei Blechsteifen selber einen "Taster" bauen.

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Prüfe mal den Zulauf, ob der genug Druck hat, dass kein Knick im Schlauch ist usw.

Kalkablagerungen gibt es nämlich besonders dann, wenn die Heizung bei Betrieb trocken läuft, weil das zu wenige Wasser dann verdampft und der Kalk zurückbleibt. Wenn das öfters passiert, sieht es irgendwann so aus.

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Schau mal auf ebay. CD's verlieren nicht an Klang, solange sie nicht übermäßig beschädigt werden.

Ich rate dir zunächst von diesen Zwischenhändlern, wie Medimox, Rebuy etc. dringendst ab, da ich damit nur schlechte Erfahrungen gemacht habe (CDs waren unbrauchbar, komplett falsch, andere Version als angeboten, unvollständig, Packung zerfetzt etc. und ich bekam immer nur gesagt, dass sowas "noch nie vorgekommen sei und vielen Dank für Ihr Verständnis, dass uns das nicht weiter interessiert" und das ganze endete dann mit Inanspruchnahme des Käuferschutzes). Erst recht Finger weg, wenn so seltsame Kürzel ("GG-", "MN+" etc.) zur Beschreibung des Zustandes verwendet werden, da dieses nach meinen Erfahrungen eine bei Tonträgern sehr verbreitete Methode zu sein scheint, einen sehr schlechten Artikelzustand zu verschleiern (Artikelzustand: "G", Beschreibung für "G" irgendwo, wenn überhaupt, klein ganz unten: "G=Good, nicht mehr störungsfrei abspielbar"... aha.... alles klar^^).

Daher pass bei Ebay immer auf und lies die komplette Artikelbeschreibung sorgfältig, um nicht in solche Fallen zu treten.

Womit ich seltsamerweise bei Tonträgern allgemein (Schallplatten und CDs) sehr gute Erfahrungen gemacht habe, sind einfach so private Leute, wo einfach nur ein milchiges Handyfoto drin ist mit so einem Artikelzustand "naja geht so, lag irgendwo rum", denen keiner so recht traut.

Fast immer waren genau solche CD's bei mir erstaunlich neuwertig :). Nichtmal das Booklet zerfleddert und manchmal fühlte sie sich sogar noch neu an oder sie rochen noch neu. Manchmal paar kleine Kratzerchen und meistens musst du sie dann unter lauwarmem Seifenwasser abwaschen. Eines kommt jedoch öfters vor: Die CD's werden dir gerne in schlabbrigen Lebensmittelverpackungen geliefert. Aber CD's in Hüllen sind von natur aus ziemlich versandfest und schlimmstenfalls ist mal eine Hülle kaputt.

Solche Verkäufer sind nämlich andere CD-Liebhaber, die wissen, wie man damit umgeht, die welche verkaufen wollen und sich mit Ebay nicht so recht auskennen und daher zwischen den Reseller-Profis, die auf Bestellung lieblos reingreifen, gar nicht weiter gucken, verpacken, verschicken, untergehen.

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Kurz:

Nein. Die Anzahl Steckdosen ist kein relevanter Faktor für die zu verwendende Leitungsdicke.

Lang:

Die Leitungsdicke richtet sich neben ein paar andere Faktoren, die bisschen kompliziert zu erklären sind, hauptsächlich nach der Stromstärke (Ampere), die bei Betrieb maximal drüberfließen wird.

Das wären bei Steckdosen 16A.

Normale Steckdosenstromkreise dürfen generell nicht mit mehr als 16A abgesichert sein (da man sonst Steckdosen und frei verkäufliche Verlängerungskabel, die nur auf diese 16A ausgelegt sind, unbewusst überlasten könnte).

Also beträgt diese Stromstärke max. 16A - Egal, wie viele Steckdosen dranhängen. Du kannst aus einer solchen Leitung also nur max. 16A ziehen. Ob du diese aus einer Steckdose ziehst oder auf mehrere verteilst, ist dabei erstmal egal. Wenn du die 16A überschreitest, macht es im Sicherungskasten klick und die Leitung ist spannungsfrei :).

Für diese 16A genügen in den meisten Fällen der für Steckdosen mindestens geforderte Aderquerschnitt von 1,5mm².

Das ist ohnehin der kleinste Querschnitt, der zur festen Verlegung von Stromleitungen in Gebäuden verwendet wird.

Wegen der erwähnten anderen Faktoren reicht der Querschnitt in manchen Fällen nicht (lange Leitungswege, Verlegung durch Dämmmaterial etc.). Dann wird eine dickere Leitung gelegt oder die Absicherung so reduziert, dass es wieder passt.

Bei Drehstromsteckdosen (aka "Starkstrom") sieht es anders aus: Hier gibt es Steckdosen, die 32A und mehr liefern können. Da kommt dann natürlich eine entsprechend dickere Leitung zum Einsatz.

PS: Der Außendurchmesser der ganzen Leitung kann bei gleichem Querschnitt minimal varrieren - Je nach Beschaffenheit des Leitungsmantels und der Anzahl Adern(die einzelnen Kupferleiter). Eine robuste Gummileitung hat z.B. insgesamt einen minimal größeren Außendurchmesser als eine normale Verlängerungsleitung mit gleichem Aderquerschnitt, da das Gummi drumherum einfach dicker ist.

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Doppelhaushälfte?

Klingt eher nach einem defekten Stromzähler (zählt zu viel) oder einem defekten Großverbraucher, der durch den Defekt zu viel Strom nimmt.

Falls du dennoch den Verdacht hast:

Um dir Strom zu klauen, muss der geklaute Strom durch deinen Stromzähler hindurch fließen.

Bei der "dicken Leitung", die von der Straße in dein Haus geht, oder vom Nachbarhaus aus ist das nicht möglich.

Wenn sich außerhalb deines Hauses Leitungen, Licht, Steckdosen, Schalter oder sonstige Installationen befinden, die über deinen Zähler laufen, kann man dir von dort durchaus Strom klauen.

Schaue dir daher mal deine prinzipiell für jedermann zugänglichen Elektroinstallationen außerhalb des Hauses mal ganz genau an:

  • Ist irgendwo ein dir unbekannter Stecker eingesteckt, wo du nicht weißt, wo das andere Ende hinführt?
  • Sind irgendwo Leitungen angeschlossen, die neu aussehen oder laienhaft verlegt aussehen?
  • Gibt es Leitungen, die zum Nachbarn führen?
  • Grenzbebauung? Schaue dir mal die Seite des Hauses genau an, die zum Nachbarn zeigt
  • Nutzt ein Nachbar deine Außensteckdose per Kabeltrommel, während du nicht zuhause bist?*

Ansonsten mal die Außenstromkreise alle abschalten und schauen, ob der Verbrauch nun weg ist.

*Wegen sowas sollten alle Steckdosen im Außenbereich über einem unzugänglichen Schalter (idr. im Haus) abschalbar sein.

Du möchtest Einbrechern doch sicher keinen Strom für die Bohrmaschine geben, mit der sie dein Schloss aufbohren.

Lasse diesen Schalter ggf. nachrüsten und nutze ihn in deine Abwesenheit. Praktisch wäre es, wenn er sich an der Haustür befindet und eine Kontrollleuchte besitzt, die dich beim Verlassen an das Abschalten erinnert.

Hinweis: Die Außeninstallation sollte eine eigene Sicherung und einen eigenen FI haben, damit man dir nicht von außen den Strom im haus abschalten kann :).

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Ich habe die hier:

https://www.mediamarkt.de/de/product/_edifier-studio-r1280t-2519114.html?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=PLA+-+bluePortal+1+Smart&gclid=CjwKCAiA_omPBhBBEiwAcg7smUV8sYUnzuCeWaxad6KE65Civd5RjLhKOWYEPEJIITLu1_j-xTxsuhoCPAEQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

Und ja: Aussehen ist auch ein wenig wichtig. Solche Teenie-Blinkiblinki-Gamerbrüllwürfel würde ich mir nicht auf den Schreibtisch stellen (mal abgesehen vom meist fragwürdigen Klang)

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Kurz: Es schadet deinen Ohren weit bevor da irgendwas überlastet wird.

Lang:

Die Wiedergabe solche extremer Frequenzen an sich ist für einen Lautsprecher prinzipiell erstmal völlig unkritisch - Ihm ist es egal, ob er bei 5Hz, 50Hz oder 500Hz schwingt, solange die Belastbarkeit nicht überschritten wird.

Aber die Sache hat einen Haken: Unsere Ohren hören Frequenzen umso schlechter, je tiefer sie sind. Dasselbe gilt auch für hohe Frequenzen.

Würde man alle Frequenzen gleich laut abspielen, klingt es blechern und quakig - Wie aus einem billigen Kassettenrekorder.

Das verführt uns dazu, kräftig am Bass- und Höhenregler zu drehen, um diesen Nachteil auszugleichen, so dass wir alle Frequenzen gleich laut hören - Es klingt "ausgewogen" - ist aber eigentlich völlig "verbogen".

Auch Lautsprecher haben physische Grenzen, die dafür sorgen, dass Höhen und Tiefen schlechter wiedergegeben werden als Mittetöne. Deshalb sind Hifi-Boxen meistens mit separaten Hoch- und Tieftönern ausgestattet, wobei der Tieftöner viel größer ist, da er bei gleicher empfundener Lautstärke ein viel stärkeres Signal verarbeiten muss. Trotzdem hat es noch Grenzen.

Normale Hifi-Boxen (auch hochwertige) können die tiefsten Frequenzen zwischen 1-30Hz idr. nur unvollkommen bis gar nicht wiedergeben. Das macht bei "normaler" Musik auch nichts, da der tiefste darin enthaltene Ton die 30Hz idr. nicht unterschreitet.

Hinzu kommt noch: Je weiter du vom Lautsprecher weg sitzt, umso mehr geht im Raum verloren und erreicht dein Ohr nicht. Das gilt besonders für den Bass: Erneut musst du den Bass verstärken, um das auszugleichen.

Wenn man jetzt solche "Basstester-Musik" abspielt, die solche Frequenzen sehr wohl enthält, hört man die tiefsten Frequenzen immer noch zu schwach. Dem kommen die Macher solcher Testlieder entgegen, indem sie diese Frequenzen von vorneherein viel stärker abmischen. Also dem Lied einen kräftigen Tiefstbass-Boost mitgeben.

Wenn solch ein Lied dann durch den Verstärker nochmals bassgeboosted wird (durch den aufgedrehten Bassregler), werden die bereits vorverstärkten ganz tiefen Frequenzen am Ende so sehr verstärkt, dass der Lautsprecher durch diese bei moderater Lautstärke sehr wahrscheinlich überlastet wird, so dass er letztlich durchbrennt.

Soweit zu Lautsprechern. Wenn man solche Frequenzen über Lautsprecher wiedergeben möchte, braucht man dicke fette Basslautsprecher, die diese Beanspruchung dauerhaft aushalten.

Bei Kopfhörern (ich setze hiermal "richtige" Hifi-Kopfhörer voraus, die Bass im vollen Umfang bis fast ganz nach unten wiedergeben können. Selbst die billigen schaffen das. Kleine Ohrstöpsel zählen allerdings nicht dazu.) ist das prinzipiell nicht anders. Sind von der Funktionsweise auch nur Lautsprecher.

Aber: Weit bevor Kopfhörer überlastet werden (sofern du überhaupt so weit aufdrehen kannst), reißen dir die Trommelfelle weg. Kopfhörer brauchen, im Gegensatz zur Stereoanlage, für richtig richtig laute Wiedergabe (die schon unangenehm und hörschädigend ist) trotzdem nur wenige Milliwatt, da sie sehr viel dichter am Ohr sitzen - und sie halten in aller Regel viel mehr als das aus. Bass-Boost ist da auch nur wenig bis gar keiner nötig. Eine für Lautsprecher gedachte Bassverstärkung macht das laute Hören über Kopfhörer unangenehm, da viel mehr davon am Ohr ankommt.

Das kannst du selber ausprobieren: Drehe mal lauter und setze sie bei laufender Musik ab. Jetzt hörst du nur noch ein leises Krächzen mit wenig Bass. Zwischen der Kopfhörerwiedergabe und der Lautsprecherwiedergabe ist bei gleicher empfundener Lautstärke ein gewaltiger Unterschied!

Du wirst es daher nicht schaffen, aufgesetzte Kopfhörer ohne Hörschaden zu überlasten. Das schaffst du nur, indem du sie, anstatt sie auf deinen Kopf zu setzen, sondern sie als Lautsprecher missbrauchst - und den Bass soweit aufdrehst (du musst richtig viel drehen!), dass es aus den abgesetzten Kopfhörern stampft. Dann bist du bei ein paar Watt und sie brennen ebenso durch. :)

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Wenn auf der Fassung 250W angegeben ist, hält sie laut Hersteller Leuchtmittel bis zu 250W aus.

Aus diesem Grund ist sie aus Keramik. (Falls sie nicht aus Keramik ist, halte ich die Angabe für ein Gerücht)

Und ja: Solche Leistungen gab es vor dem Glühbirnenverbot.

Aber Vorsicht: Die Leistungsagabe auf der Fassung bezieht sich nur auf die Fassung (also das Gewinde, wo die Birne reingedreht wird). Lampenschirm, Gehäuse und andere Bauteile der Leuchte können geringer sein! Auch zu berücksichtigen ist die nicht unerhebliche Hitzeabstrahlung.

Bei Omis Stofflampenschirm würde ich es tunlichst unterlassen, ein solch deftiges Glühobst reinzudrehen ;)

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Die Abbildung des Beipackzettels zeigt eine Möglichkeit, wie man es falsch machen kann!

Grün-Gelb ist nämlich dem Schutzleiter vorbehalten und darf nicht zweckentfremdet werden!

Man beachte die Wire-Nut und die Erklärung anhand einer extrem schlechten grafischen Darstellung eines Leviton-Toggles. Beides hierzulande in vorschriftsmäßig durchgeführten Installationen nicht anzutreffen.

Es sei dir verziehen, dass du dieser Anleitung nicht folgen kannst, weil einige Bestandteile aus den Abbildungen in deiner Installation eben nicht vorhanden sind. ;)

Daher diesen Design-Chinamüll besser gar nicht anschließen sondern direkt entsorgen, da er nicht gerade den Eindruck erweckt, den hiesigen Sicherheitsstandards gerecht zu werden. Die Gestaltung des bis ins unleserliche zerübersetzten Beipackzettels macht es nicht gerade besser.

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Sie erleichtert den Zählertausch.

Eine genormte "Buchse" für den Zähler sozusagen: Alter Zähler bequem raus, neuer Zähler bequem rein (evtl. vorher die Stifte vom alten auf den neuen übernehmen), unten drunter befindliche Verdrahtung so lassen, wie sie ist, und fertig ist der Zählerwechsel. Das verhindert im Gegensatz zur direkten Klemmung mögliche Anschlussfehle, die gerade an dieser Stelle verheerende Folgen haben können. Außerdem ist es eine Zeitersparnis, weil an den Adern nicht herumgeklemmt werden muss. Und du hast einen gewissen Berührungsschutz während des Wechselvorganges.

Hier das ganze in Aktion (wenn auch zum Schrauben. Hab die Steckversion nicht bei YT gefunden^^)

https://www.youtube.com/watch?v=3eFl2smggZY

Wie es unten drunter genau aussieht, hat damit nicht so viel zutun :).

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Das Konto ist lediglich von einer Datenbank in eine andere übertragen worden, weil die die zuvor getrennten Accountsysteme zusammenführen und das altes System abschalten wollen.

Dabei bleibt für dich alles, wie es ist.

Die im Account hinterlegte Java-Lizenz, die du einst mal gekauft hast, wird dadurch nicht zur Bedrock-Lizenz. :)

Um Bedrock (=Win10-Version) zu spielen, benötigst du daher eine Bedrock-Lizenz.

Diese kannst du mit dem Microsoft-Account kaufen, den du durch die Migration erhalten hast. Dann hat der Account beide Lizenzen freigeschaltet und er funktioniert entsprechend für beide Versionen.

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Mögliche Ursachen:

  • Defektes Leuchtmittel
  • Sicherung im Dimmer defekt
  • Defekter Schalter/Dimmer
  • Drahtbruch
  • Lose Klemmstelle
  • Netzteil in der Leuchte defekt

Wo genau hast du die 169V gemessen, und womit? Lass mich raten: Baumarktmultimeter zwischen die korresponderenden gelegt?

Für sowas sollte man einen gescheiten zweipoligen Spannungsprüfer mit Lastzuschaltung verwenden. Und sich genau überlegen, wo man ihn für ein sinnvolles Ergebnis anlegen muss. Einfache Multimeter, sofern diese hier überhaupt angelegt werden dürfen (d.h. Cat 3 oder besser!), zeigen am Netz gerne "irgendwas" an, da es für das "raue" Netz zu empfindlich ist.

Im ausgeschalteten Zustand hast du - je nach Länge des Abschnittes - nämlich zwischen den Schaltern eine mehr oder weniger ausgeprägte kapazitive Kopplung zwischen den korrespondierenden Adern. Das ist völlig normal und in diesem Fall ohne Bedeutung.

Bevor du die Wechselschaltung zerpflückst (und dabei evtl. neue Fehler einbringst), sollte man (Fachmann!) erstmal an der Leuchte prüfen, ob im eingeschalteten Zustand die 230V* überhaupt dort ankommen und ob diese auch belastbar sind.

Dazu den Dimmer voll aufdrehen und am besten jemand um Hilfe bitten, der die Schalter immer abwechselnd betätigt, um festzustellen, ob die Schaltung korrekt funktioniert.

* Ob 227,3V oder 231,6V ist völlig egal. Im Gegensatz zum Multimeter zeigt ein richtiger Spannungsprüfer ohnehin oftmals nur ein grobes "Messergebnis" an. Es ist eben kein Messgerät, sondern ein Prüfgerät, der dir lediglich die Frage "Spannung da?" zwar vom Spannungswert her ziemlich ungenau aber dafür insgesamt recht zuverlässig beantwortet. Beim Multimeter musst du dann halt sehen, was du mit den hochohmig gemessenen 169V anfangen willst... ;)

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Die Lautstärke an den Lautsprechern selbst höher drehen

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