Korrekt er muss es beweisen.

Ne kurze suche bei Google unter Aleviten syrien gibt aus das es die Alawiten sind die dort heimisch sind. Welche wiederum eine Abspaltung der Sunniten sind.

Aleviten sind keine Alawiten. Aber das solltest du eigentlich selbst wissen.

Du solltest ihm diesen unterschied aufzeigen.

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Tja. Das passiert leider wenn man ohne gültigen Fahrschein fährt. Auch wenn man 10 ist ändert das nichts dran.

Vielleicht ist es sinnvoll einen 10 jährigen nicht alleine unbekannte strecken fahren zu lassen. Bzw. Die ersten male die strecken gemeinsam zu fahren damit genau so etwas nicht passiert.

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Ja man kann ohne glauben glücklich sein und nein man muss sich nicht danach sehnen.

Und nein nicht jeder hat das Gespür nach was unerklärlichen. Ich empfinde es als unnsinning per Definition sich mit unerklärlichem zu beschäftigen. Klar zum Spass an der Freude Gedankenspiele zu machen ist natürlich drinne. Aber etwas unerklärliches ernst zu nehmen ist für mich grundsätzlich absurd.

Kurz: ich habe kein Bedürfnisse nach unerklärlichem. Ich habe ein Bedürfnisse nach erklärbarem. Nach Dingen bei denen ich mir relativ sicher sein kann das diese auch wirklich so sind. Und die auch wirklich was erklären.

Der glaube ist leider kein mittel der mir das geben kann.

Wenn alle an einen Gott glauben würde gibts Frieden. Das ist süss und sehr naiv.

Dann sollten wir alle Juden werden. Die Christen sind sich selbst doch nicht mal einig. Genauso die Muslime. Oder andere Religionen.

Wie will man sich denn auf etwas einigen wenn alle bloß an den Haaren herbeigezogne Argumente haben und ihr gesamtes Grundgerüst auf "feeelgoood" aufgebaut ist?

Für mich persönlich? Nein danke.

Ich stelle die gegenbehauptung auf: ohne Religion werden wir eine Welt haben die wesentlich friedlicher ist als mit.

Keine Terroranschläge mehr. Kein Zwist in den muslimischen Ländern der zu Krieg führt.

Und als positives Beispiel führe ich den Erfolg der skandinavischen Länder an die zu 80% gottlos sind.

Was sind deine Argumente das alles so friedlich wird wenn selbst das Christentum sich schon aufgespalten hat in zig Variationen die früher sogar Krieg miteinander geführt haben?

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Das liegt an der Kraftübertragung zwischen decke und Teller. Die Gewichtskraft (in Kombination mit der trägtheit) des Tellers lässt nur eine bestimmte Menge an Zug kraft an der decke zu bist diese einfach rausgezogen wird und somit keine kraft mehr an den Teller über trägt.

Leicht Testbar ist das mit verschieden schweren tellern und gewichten.

Wenn der Teller allerdings zu leicht wird kann es sein das die decke nie unten rausflutscht da die kraft die du brauchst um die Reibung zu überwinden grösser ist als die Trägheit des Tellers. Gleiches gilt wenn der Teller zu schwer wird.

Gleiches Prinzip wirkt auch bei reifen die auf der Strasse durchdrehen.

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Wissen ist macht.

Aus Sicht der evolution ist wissen ein klarer Vorteil. Wenn ich weiss das da vorne ne Gruber voller tiger ist dann werde ich nicht rein fallen und überleben. Im Gegensatz denen die es nicht wissen. Und den Tigern nen besucht abstatten. (Die sind hungrig die tiger)

Deshalb haben wir nen Wissendurst.

Türlich kann man das akzeptieren. Aber warum sollte man? Solange man den Fakten nachgeht ist alles OK.

Wenn man auf alles eine Antwort hätte die auch richtig ist: eine solche Welt währe äusserst interessant. Der nächste step wäre dann alles was möglich ist zu kontrollieren.

Eventuell eigene Universen erzeugen. (Schließlich wissen wir dann wie es geht)

Oder sonst einen futuristischen jetzt kaum vorstellbaren quark mit dem wissen machen.

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Geht es im rap nicht darum in reimen zu sprechen?

Dein Text wird keine Lanze brechen.

Wirkt ziemlich schlecht, das kann ich wohl sagen.

Aber übt ihr weiter, nur nicht verzagen.

Vieleicht ists besser, in ein paar tagen.

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Das Problem ist das glaube oft ein Weltbild mit sich liefert. Das Argument als falsch anzuerkennen kann eine Kette in gange setzen die das ganze Gerüst einstürzen lässt.

Deswegen wehren sich Menschen dagegen.

Gläubige sind oft (nicht immer) Menschen die ein großes Problem mit Unsicherheiten haben. Jeder der das Argument benutzt: "aber Wissenschaft ändert andauernd seine Meinung" unterstelle ich das.

Für sie sind gute antworten konstant, nicht änderbar und auf ewig bestehend. Kurz: 100 prozentige Sicherheit.

Glaube er füllt des öfteren einen zweck. Seins Christen oder die flatearther die an ihren glauben festhalten trotz der ganzen Differenzen.

Deswegen sind gute/verbreitete Religionen oft auch gerade so ausgerichtet das ein Gegenbeweis etc. Verdammt schwer ist.

So schützt sich glauben.

Beispiel: der Weihnachtsmann bringt Geschenke am 24.

Kamera wird installiert. Keine Geschenke erscheinen kein Weihnachtsmann kommt.

Redefinition: der Weihnachtsmann merkt wenn man ihn beobachtet und kommt dann nicht. -> Behauptung unwiderlegbar gemacht.

Genau so verhalten sich Götter. Je mehr Fehler wir aufdecken desto mehr zieht sich der Gott in die wirren der unbeweisbarkeit zurück.

Interessant finde ich auch das glaubige fähig sind zu sagen: Gott war schon immer da.

Aber die einfachere Annahme das z.b. das Universum schlichtweg schon immer da war. Die ist nicht möglich.

Ich weiss selbst wie es ist sich gegen eine fundermentale erkenntnis zu wehren. Hab das schon mehrmals durchgemacht.

Das letzte war zum Thema freien willen und das wir diesen alle als gegeben annehmen ohne das wir wirklich wissen was das ist.

Und die überzeugende Argumente dagegen die ich hörte haben mich ganz schön aufgewühlt bis ich am Ende es mir doch eingestehen musste das es nen schmarrn ist.

Genauso Vegetarismus und veganismus. Ich finde keine vernünftigen Argumente dagegen. (Ich bin fleischesser) und bin mittlerweile zum Schluss gekommen das aus allgemeiner moralischer Sicht es die bessere alternative ist.

Dennoch sind mir Tiere schlichtweg nicht wichtig genug um auf Fleisch zu verzichten.

Fazit: wir kämpfen um unsere Überzeugungen. Und jemand der es nicht gewohnt ist das Argumente diese Überzeugungen ändern wird eventuell der Irrationalität anheim fallen.

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Wenns bei 20€ ab und zu bleibt sehe ich da kein Problem. Nur wenn ernsthaft er anfängt Geld zu verblasen sodass es wirklich ins budget einschneidet ist es sinnvoll einzuschreiten.

Es hat doch sicherlich irgendwo jeder nen gewissen Betrag für private Belange zur Verfügung oder nicht? Und was man sich davon kauft ist ersteinmal irrelevant.

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Nein,alle sind Gleichberechtigt

Doofe Beispiele.

Frauenparkplätze ist ne Art Bevorzugung. Aber nicht wirklich was worüber man sich aufregende müsste. Und Frauen ggf. Wirklich einen gesonderten Schutz bedürfen.

Sportbenotungen sind berechtigt. Sie sind. Nicht besser sondern schlichtweg den körperlichen unterschieden angepasst. Das ist defacto Gleichbehandlung.

Problematisch wird es erst wenn z.b. fürs Militär oder die polizei etc. Die Anforderungen für Frauen gesenkt werden. Weil die reale Welt sich nen feuchten Kehricht dafür interessiert.

Ich persönlich spreche mich gegen frauenquoten aus. Das ist klare Bevorzugung im Gegensatz zu Männern.

Ich spreche mich für komplett depersonalisierte Bewerbungsprozesse aus. Bis zum Bewerbungsgespräch (da lässt es sich nicht vermeiden) sollten Geschlecht Hautfarbe etc. Absolut keine Rolle spielen.

Zur schule kann ich keine Aussage machen. Und eine Stichprobe wird nichts bringen. Wenn Mädels bessere Noten als Jungs kriegen sagt das nichts über eine Bevorzugung aus weil man nicht auschliessen kann das die Mädels schlichtweg besser sind.

Generell denke ich das wir Grundsätzlich gleichberechtigt sind. Ein par Baustelle. Gibt es sicherlich noch. Aber nichts was ich als super dramatisch empfinde.

Problem ist das das Thema dazu neigt das aus Gleichberechtigung eine Art Gleichheit werden muss. Z.b. das manager 50-50 verteilt sein müssen. (Komisch das sich niemand für ne Frauenquote im Bergbau einsetzte)

Gleichberechtigung und einen gleichen Ausgang ist beides nicht möglich. Und hier muss man gut abwägen was wichtiger ist. Und es für jeden Fall vernünftig entscheiden.

Beispiel Parkplätze: ohne Frauen Parkplätze herrscht Gleichberechtigung. Wer vorne parken will muss halt früh kommen.

Zum Schutz von Frauen wird hier auf gleichberechtigung verzichtet um Parkplätze für Frauen vorne zu ermöglichen. Hier ist es sinnvoll.

2.Beispiel: Frauenquote um eine gleiche Anzahl im Beruf zu erreichen. Wenn die weiblichen Bewerber 50% aller Bewerber ausmachen. Macht es Sinn. Aber keinen Sinn mehr wenn die Anzahl der Bewerber groß unterschiedlich ist und 10% der Bewerber plötzlich 50% der stellen besetzen sollen. Da kann man dann gut sehen das das nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun hat.

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Die folgerung ist falsch. Da das X E A und B nicht X E A und C sein muss.

Beispiel: A = [1,2] B = [1] , c= [2]

A und B sind nicht leer. Und A und C sind nicht leer. Die elemente von A und B und A unc C sind aber nicht identisch. Deswegen ist B und C leer.

q.e.d.

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Die Kommunisten reden sich gerne raus das es eben kein richtiger Kommunismus war. Weil es nicht exakt so war wie es beschrieben wurde.

Den Faschismus hat keiner so wirklich beschrieben. Meines Wissens nach. Der ist mit der Zeit um den 2. WK erwachsen. Entsprechend gibt es dafür kein neutrales Zeugnis.

Wobei ich mir da nicht sicher bin.

Kommunismus ist in seinen Grundzügen attraktiver. Alles ist gerecht. Arbeit hat wieder richtigen wert. Usw.

Das der Kommunismus aber inherente Probleme hat wird gerne über spielt.

1. Problem. Planwirtschaft. Keine gute Idee. Das ganze ist sehr fehleranfällig für planungsfehler die im schlimmsten falle ordentlich leben kosten können wie es in Russland mit dem Hunger der Fall war.

Wenn im Kapitalismus ne Fehlplanung passiert geht halt das unternehmen pleite. Aber der schaden hält sich in grenzen.

2. Problem: ich sehe eine gerechte Verteilung der Güter als problematisch. Gleichmäßig verteilen können wir nicht. Dann enden wir in einer Geber/nehmer Gesellschaft weil arbeiten nicht gleichwertig sind. Gerade unter Spezialisten berufen. Und ich denke das es sehr sehr schwer ist das gerecht aufgeteilt werden kann.

3. die Arbeit selbst: jeder arbeitet in sein wunschberuf oder das was er gerne machen will ist unsinnig und nicht umsetzbar. Die Gesellschaft hat nen bestimmten bedarf und diesen bedarf muss man durch die vorhandene Arbeitskraft erzeugen. Was im Endeffekt heißt das die Arbeitskraft verteilt werden muss von der planenden stelle.

Wie man das fair und ohne kurruption/vetternwirschaft machen will fällt mir nicht wirklich ein.

Es wird wahrscheinlich darin enden das viele eher ungebildete umversalarbeitskräfte da mobilisiert werden wo sie benötigt werden und die wenigen die eine spezialistenrolle erfüllen werden können entsprechend diese Jobs meiden.

Ansonsten liefert die gemeinsame Arbeitskraft kein wirklich stabiles system und der plan kann nicht erfüllt werden.

Die alternative ist natürlich die Leute das wirtschaften zu lassen was sie wollen. Was aber darin enden wird das es an gewissen Ecken und enden fehlen wird und zu Mangel kommen könnte.

Dann haben wir die job Ungleichheit. Es gibt Jobs die sind gefährlicher härter oder erfordern mehr Expertise als andere. Und für diese Jobs das gleiche am Ende zu bekommen wird für viele Menschen sehr ungerecht erscheinen.

Dann muss eine faire Verteilung gesichert werden. Die planer der Wirtschaft dürfen auch nicht die Verteiler sein. Und auch keinen Einfluss auf den verteilschlüssel haben. Ansonsten korupptionsgefahr.

Die nach meiner Ansicht in einem solchen system sowieso sehe hoch ist weil es immer Menschen geben wird die mehr wollen als die anderen und gewissen Menschen für Vorteile auf etwas zu verzichten bereit sind.

Und so ist ein anfänglich faires system schon fast prädestiniert zu scheitern über die Dauer. Weil ich es als sehr wahrscheinlich erachtet das es von Korruption zerfressen werden wird.

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Du hättest auf grün warten müssen. Blinker vorher Bach rechts setzen und hoffen das dich einer reinlässt oder halt warten müssen bis die rechte Spur frei ist.

Du warst nicht auf einer rechtsabbieger Spur. Ergo gilt für dich der Grünpfeil schlichtweg nicht. Somit bist du bei rot über die Ampel gefahren.

Kurz: der Grünpfeil gilt nur bei der rechten spur. Die Polizisten hatten recht.

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Im Endeffekt hast du fallen und gift zur Verfügung. Natürlich kannst du auch Nahrungsquellen minimieren. Was die Nahrungsquellen ausserhalb deines Hauses nicht beeinflusst und sie so immer noch in deinem Haus leben können.

Katzen helfen auch nur bedingt. Weil wenn es Spitzmäuse sind dann fressen Katzen die nicht. Unsere spielen damit nur rum und tragen sie durch die gegend (das kann die Katzen über Stunden beschäftigen). Üblicherweise fang ich sie dann und schaff sie raus.

Oder der Hund erwischt sie. Dann ist definitiv sense der hat kein Problem damit die zu zerbeissen.

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Was waren denn ihre Argumente? Das wäre sinnvoll die hier anzugeben dann kann man auch entscheiden ob sie recht hatte.

Grundsätzlich unterscheidet ein gleichgeschlechtliches paar sich nicht von alleinerziehenden. Bis darauf das 2 Ansprechpartner da sind und man sich die Arbeit teilen kann.

Deswegen kann man auch alle üblichennargumente auf alleinerziehende anwenden. Wäre ein guter test um mal zu sehen ob der meinungsinhaber auch wirklich versteht was er da sagt oder einfach nur ein Heuchler ist der ein Problem mit Homosexualität hat.

Daher: was währen ihre Argumente? Ich finde keine die nur auf homosexuelle Paare zutreffen und nicht auf alleinerziehende.

Und letztere sind in der Gesellschaft voll akzeptiert und stehen recht wenig in Kritik was ihre kids angeht. Sie werden streckenweise ja sogar gefeiert.

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Deine Beispiele passen nicht zu deiner Frage.

Englisch und deutsch zu vergleichen macht hier wenig sind.

Sahara wird Erfolg haben (ihre Möbel umzustellen?)

Und sahra plant ihre möbel umzustellen.

Erstere ist für mich klar die definitivere Aussage. Vor allem weil diese suggeriert das die Handlung schon in gange ist. Also das sahrah bereits ihre Möbel umstellt.

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Da der Islam derzeit in Deutschland noch al fremdes element angesehen wird ist Islamfeindlichkeit auch gleich Fremdenfeindlichkeit.

Wenn wir eine von der Bevölkerung anerkannte Deutsch-Islamische Religion haben sieht das ganze etwas anders aus und islamfeindlichkeit ist nicht mehr Fremdenfeindlichkeit.

Gut integriert ist immer ein sehr Interpretationsfreudiger Begriff. Im extremen kann es heißen das nicht jeder der deutsch ist und deutsch lebt nicht integriert ist.

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