Bei oder knapp unterhalb von 723°C sind Ferrit und Perlit im Gleichgewicht. Deren Anteile kannst du mit dem Hebelgesetz und den Punkten P und S auf der Eutktoiden des Fe-C Diagramms berechnen.

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Nähere Informationen über die mögliche Anzahl von reellen Nullstellen liefert die Regel von Descartes:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vorzeichenregel_von_Descartes

"Die Anzahl aller positiven Nullstellen eines reellen Polynoms ist gleich der Zahl der Vorzeichenwechsel seiner Koeffizientenfolge oder um eine gerade natürliche Zahl kleiner als diese, wobei jede Nullstelle ihrer Vielfachheit entsprechend gezählt wird."

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Die Normalkomponente des B-Feldes an einer Grenzfläche, hier also an der Stirnfläche des Luftspalts, ist stetig. Das folgt aus div B=0 im statischen Fall. 

Also ist das B - Feld im Kern Bi genauso groß wie im Spalt Bl

(1) Bi = Bl

Weiter gilt

(2) Hi * 0,12 + Hl * 0,004 = 1000 * 0,48

(3) Hi = Bi/ (μr*μ0)

(4) Hl = Bl/μ0 = Bi/μ0

(3) und (4) in (2) liefert eine Gleichung für Bi, aus Bi lässt sich dann Hi berechnen.

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Das ist ganz normal. Das nennt sich Codesharing. Ein Flugzeug befördert dann die Passagiere verschiedener Fluggesellschaften, je nach Fluggesellschaft hat dieser Flug dann unterschiedliche Nummern. 

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Die Elektronen fließen immer von Minus nach Plus. 

Nicht immer sind es aber negativ geladene Elektronen, die die Ladung transportieren, also für den Stromfluss verantwortlich sind. Manchmal sind es beispielsweise positiv geladene Ionen in wässrigen Lösungen oder positiv geladene "Löcher" in Halbleitern. 

Da also nicht immer von vorne herein klar ist, was da fließt, hat man die technische Stromrichtung so festgelegt, dass der Strom von Plus nach Minus fließt.

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Wenn a die Kantenlänge des Quadrats ist, hat der innere Kreis den Durchmesser a und der äußere den Durchmesser Wurzel (2)*a.

Jetzt kannst du den Flächeninhalt der beiden Kreise ausrechnen und ins Verhältnis setzen. a kürzt sich dabei heraus.

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