Nein, Muslime müssen einfach lernen mit harter Kritik umzugehen

Ich sehe es eher andersherum: Verbot von Islamkritik. Das spielt den Fanatikern in die Hände und erstärkt sie.

Unaufhörliches Thematisieren und Stigmatisieren von immergleichen Themen(Kopftuch, radikal, gemäßigt, guter Moslem böser Moslem)

Das Thematisieren einiger Themen ist sehr wichtig und relevant. Weil nur so kann man einen Fortschritt erlangen. Sie betreffen uns alle und man sieht dass man immer noch Gesprächsbedarf hat.

Islamwissenschaftler und Randgruppen zitieren, um den Muslimen von oben herab ihre Religion zu erklären und Vorurteile und falsche Thesen mit seriösem Anstrich darzustellen

Es werden autoritative Quellen zitiert,also Schriften und Gelehrte,die international qualifiziert und angesehen sind und an denen man sich orientiert. Die meisten Muslime kennen net mal selbst ihren Glauben.

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Es ist halt generell ein Fakt!

Aber das ist soziokulturell begründet.

PS: Ja es gibt Ausnahmen vorallem heutzutage

Bedeutet natürlich nicht,dass es so bleiben soll. Im Gegenteil,Männer müssen viel stärker integriert werden und sie müssen Anerkennung bekommen als Väter. Sie gehören auch dazu.

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Das ist kein Thema. Ich persönlich kenne keinen Moslem der so kleinlich ist und auf solche Kleinigkeiten verzichtet. Nur wenn es um Fleisch geht,passen sie auf aber sonst nicht.

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Nein

Gerecht ist es nicht.

Moslems dürfen Nicht-Muslima(Jüdinnen und Christinnen) heiraten.

Muslimas dürfen keine Nicht-Moslems heiraten,weil die Wahrscheinlichkeit zu groß ist,dass sie christianisiert und ihre Kinder so erzogen werden.

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Nein

Nein

es kommt drauf an. Finde es viel wichtiger wenn man konsequent ist,seine eigenen Wünsche nicht aus den Augen lässt und sich nicht schlecht behandeln lässt was zur Verletzung des Selbstwerts führt.

M/21

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Ich persönlich bin sehr spirituell und philosophisch angehaucht. Sogut wie keine der Weltreligionen konnte mich je überzeugen. Inspiriert hat mich jedoch der Buddhismus und Konfuzianismus. Ich nehme mir aus jeder Religionen gewisse Werte mit,die für mich wichtig und schlüssig erscheinen.

M/21

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Ich denke eine Aufklärung über Verhütungsmittel/-maßnahmen ist viel wichtiger als die Abtreibungsdebatte. Denn dann käme erst gar net zur Debatte.

Außerdem herrscht ja auch kein Freifahrtschein für eine Abtreibung. Man kann soweit ich weiß nur bis zum 3.Monat abtreiben. Bedeutet: es wird schon nachgedacht ab wann eine Abtreibung legal und moralisch vertretbar ist.e

21/Deutschland

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Es kommt drauf an aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.

Biologisch gesehen ist eine Transfrau eine Transfrau,kein biolog.Mann aber auch keine Frau. Chromosomal und genetisch ist es ein Mann.

Sozial gesehen ist es eine Frau. Darum nehmen Transfrauen die große operative und bürokratische Mühe auf sich. Um als Frau akzeptiert und angesehen zu werden.

Aber! Nicht jeder ist trans! Transsexualität bedarf eine Feststellung einer Geschlechtsdysphorie durch ein Gutachten von einem psychologischen Psychotherapeuten. Dann kommt kommt noch die Operation,die Hormontherapien und die Bürokratie. Alles andere ist ein Trend und ist fake.

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Nein Muslimen ist es verboten die heiligen Schriften des Juden-und Christentums zu lesen. Sie seien haram. Nur der Koran ist die wahre Quelle des Wissens und Vernunft.

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