Nein

Eher nicht

Bin vollständig ungeimpft,habe Corona einmal durchlaufen.Nun bin ich immun,so wie als hätte ich beide Impfungen erhalten.Die Impfungen sind nicht genügend getestet worden. Es gab genügend Erkrankte und Tote trotz Einnahme beider Vakzine.Die Impfung stärkt das Immunsystem nicht,im Gegenteil. Wenn man Corona einmal durchlaufen hat,produziert der Körper eigene Antikörper,die dich vorm Virus schützen.Besser als jede Impfung. Außerdem gibt es gefühlt jede drei Monate eine neue Mutation,die langfristige und schwerere Folgen mit sich bringt.Es wird über die Omega-Mutation hinausgehen.Dann müsste man sich ein neues Alphabet aussuchen. Desweiteren: jedes Jahr eine Erfrischung des Vakzins?! Das wird der Staat erstens nicht hinbekommen und zweitens wären wir in einem Teufelskreis.Die Impfungen hätten keinen Sinn mehr,da man sie jedes Jahr wieder auffrischen muss. Ich kenne einige,die durch das Konsumieren von Zitronen,Ingwer und Knoblauch genesen sind. Wie gesagt,eine Grippe.

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Nein, das ist Schwachsinn

Der Begriff Rassismus hat bereits eine Bedeutungserweiterung erlebt

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Nein gibt es nicht. Bei vielen kann ich schon erahnen,dass sie schwul/lesbisch sind,aber ich übergeneralisiere nicht und stecke nicht alle in einem Topf.

Bin selbst gay und finde nicht,dass ich mich anders als heteros verhalte.Manche haben es bei mir auch erahnt😅 Also ja ich bin viel emotionaler und sensibler,muss man schon sagen und ich gestikuliere schon sehr viel. Mags halt meine Standpunkte zu verdeutlichen beim Reden.

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Die Linke

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Man möchte sehen,wie es in anderen Haushalten abläuft und wie gut es einem bei sich zuhause geht.

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Ja ist mir auch aufgefallen

Ich mag Unterhemde ohne Ärmel überhaupt nicht,aber es gibt noch genug Leute die sowas tragen. Es schützt vor Kälte,sagte meine Oma immer;)

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Ich weiß vollkommen wie du dich im Moment fühlst. Bis Anfang diesem Jahres habe ich mich genauso gefühlt wie du. Ich weiß schon seit dem Kindergarten von meiner Homosexualität,jedoch habe ich sie fast zwei Jahrzehnte verdrängt. Ich dachte ich wäre psychisch krank oder ich hätte eine Geschlechts-/Hormonkrankheit. Ich habe bis letztem Jahr keinen einziges Lgbtq-Mitglied gekannt. Ich hatte halt kein Bezug zu Homosexuellen oder der Lgbtq-Community und hatte auch sonst keinen Ansprechpartner mit den ich reden konnte. Ich wusste nicht was "sexuelle Anziehung" oder was lgbtq ist. Ich wusste auch nicht wie sich die Sexualität des Menschen evolutiv entwickelt und was für Faktoren da eine Rolle spielen. Bezüglich Homosexuellen habe ich immer nur negatives oder Vorurteile gehört,deshalb habe ich mich auch von anderen distanziert. Ich habe meine Sexualität als etwas verbotenes und falsches angesehen,was nicht sein darf.Für mich galt immer: Männer und Frauen gehören zusammen und müssen Kinder bekommen.Ich habe versucht mich hetero zu verhalten und mein Leben als Hetero zu führen.Ich habe auch an Conversion Therapy gedacht,was ich zum Glück doch verweigerte. Nachdem sich meine sexuelle und romantischen Anziehung gegenüber anderen Typen sich verstärkte und ich keine Gefühle für Frauen empfand (außer Sympathie) wurde mir allmählich klar,dass ich wirklich homosexuell bin und ich egal wie stark ich mich dagegen wehre,es nicht ablegen kann. Ich habe mich dann sehr belesen,hab viele Youtube-Videos geschaut und habe mich auf den Weg gemacht andere Homosexuelle,aber auch weitere Lgbtq-Anhänger zu finden.Durch die Gespräche kapierte ich einfach wie blind ich war und dass ich 16 Jahre lang meine Sexualität und Identität verdrängt und verteufelt habe. Ich lernte,dass die Sexualität genetisch bedingt ist und somit angeboren ist. Ich habe lange gebraucht,um mich selbst zu akzeptieren und um mir klarzumachen,dass ich keine Psychose habe,keine Geschlechtskrankheit(zB.Erektionsstörung)und erst recht keine Hormonstörüng habe. Ich habe gelernt,dass ich mich nicht dafür schämen muss was ich bin und dass es normal ist,dass man hin und wieder einen Crush bzw. verknallt ist. Es ist also der falsche Weg sich seiner Sexualität,Identität und Gefühlen in den Weg zu stellen. Mittlerweile habe ich mich selbst akzeptiert und habe mich auch schon bei einigen Freunden geoutet(meist Lgbtq-Anhänger). Da ich aus einer konservativen muslimisch-balkanischen Migrantenfamilie ist es auch klar,warum ich mich jahrelang selbst nicht akzeptiert habe. Meine Familie akzeptiert es überhaupt nicht(es weiß nur meine Mutter und die vergisst und verdrängt was ich zu sagen habe).

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Für mich stellt Gendern überhaupt kein Problem dar.Es ist leicht anzuwenden und es gibt mehrere Varianten,die man nutzen kann. Für mich ist Gendern ein moralischer Wert,der Toleranz,Akzeptanz und Respekt vermittelt. Es bezieht halt alle Menschen mit ein ohne Ausnahme. Desweiteren wird auch keiner systematisch gezwungen zu gendern und keiner hat bis jetzt irgendeinen Schaden,weil er gegendert hat. Jeder wie er/sie möchte.

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