Ich denke schon das auch du dich falsch verhalten hast. Schimpfwort zu benutzen finde ich schon mal nicht in Ordnung. Dein Vater hat übrigens dadurch das er sich Entschuldigt hat Stärke bewiesen, das du dies Wortlos einfach so zu Kenntnis genommen hast zeugt schon hingegen von Unreife. Vieleicht denkst du mal drüber nach das auch von deiner Seite eine Entschuldigung angebracht wäre.

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Nein das würde ich nicht beführworten. Ich mache gerne mal FKK im Urlaub, habe also kein Problem damit gemeinsam mit anderen nackig zu sein. Aber zu fordern das man immer und überall nackig rumlaufen darf empfinde ich als Intolerant.

Jemand der voll Bekleidet in einem FKK Bereich sitzen würde und zuguckt würde zum gehen aufgefordert werden, ist logisch oder.

Wenn ich das so sehe dann muß ich auch akzeptieren das es Bereiche mit Dresscode gibt und Nackedeis zum Beispiel in Kirchen eben keinen Zutritt haben. Das man in öffentlichen Verkehrsmitteln keine bloßen Hintern auf den sitzen möchte etc. Ja und auch das es Menschen gibt denen Nacktheit unangenehm ist, auch diese Menschen haben das recht dazu.

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Nein

Für schlechte Noten gabs keine Strafen bei uns. Da wurde eher Unterstützung angeboten und geübt und die eigene Entäuschung weggetröstet.

Wenn es aber beschwerden von Lehrrerinnen gab über unser Verhalten oder auch wenn versucht wurde sich vor den Hausaufgaben zu drücken sah das ganz anders aus. Da waren unsere Eltern dann sehr streng.

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Anziehend

Ich frage mich wie ein Mann seine Männlichkeit mindern oder gar verlieren könnte wenn er gut mit Kindern umgehen kann? Wenn dann ist das doch eher beim gegenteiligen Verhalten der Fall wenn fehlende Emphatie,Desintresse und mangelder "Behüterinstinkt" gezeigt wird.

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Ja, hat mir nicht geschadet.

Ja das habe ich als Kind öffter erlebt. Ich habe nun "es hat mir nicht geschadet" angekreuzt, möchte dies aber gerne etwas differenzieren. Zum einen habe ich meinen Eltern die Strafen schon lange verziehen und habe auch ein gutes Verhältnis zu Ihnen. Vieles kann ich heute nachvollziehen, das Kinder auch mal übers Knie gelegt wurden war damals zumindest in unserem Umfeld nichts ungewöhnliches. Zudem hatte ich abgesehen davon ein sehr liebevolles und behütetes Elternhaus.

Aber und das ist die Crux, Schläge können sehr wohl Schaden, beziehungen in der Familie belasten bis zerstören und weitere negative Folgen bis ins Erwachsenenleben hinein haben. Ganz unabhängig von der Rechtslage sollte dies doch jeden vernünftigen Menschen davon abhalten Schläge als Erziehungsmittel in Betracht zu ziehen.

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Ja.

Natürlich ist das so. Oft sind Kinder eher bei Fremden braver und zuhause testen sie ihre Grenzen aus aber andersrum gibts natürlich auch.

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Ja, als Mädchen

Jahrgang 88 war in den 90gern gar nicht sooo unüblich, zumindest im eher ländlichen Gegenden.

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Wenn er das sonst nirgends macht sondern gezielt bei der Freundin seines Vaters bzw. deren Eltern dann steckt wahrscheinlich Eifersucht dahinter. Da hilft es vor allem wenn sein Vater und ggf. auch die Freundin Ihm Sicherheit vermittelt. Mit Strafen würde ich da nichts machen. Schon klar sagen das dieses Handeln nicht in Ordnung ist aber vor allem zeigen das er geliebt wird und nicht in Konkrenz mit dem 6 Jährigen Sohn steht.

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Also als kleines Kind mal mit einem Elternteil zusammen in die Wanne steigen ist normal und mit Geschistern erst recht, aber sicher nicht um Wasser zu sparen und schon gar nicht um in Urin zu planschen. Na und bis 10 mit Vatern in der Wanne das ist dann nun auch nicht mehr so ganz normal.

Ich möchte dabei noch unterscheiden zwischen wollen und müßen. Mit 4 wollte ich das sicher gerne aber mit 10 hätte ich protestiert und das wäre auch akzeptiert worden.

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Du bist gut erzogen und das ist voll normal,weil...

Herzlichen Glückwunsch,

deine Mutter hat dir schlicht gutes Benehmen und Höfflichkeit beigebracht. Dies wird dir auch in deinem weiteren Leben noch sehr nützlich sein. Das ist auch nicht altmodisch sondern kommt nie aus der Mode.

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Wie erzieht ihr eure Kinder?

Also,mein Mann und Ich sind am 18.11.2020 Eltern einer wunderschöönen Tochter (Shayenne-Sophie) geworden.

Wir hatten in unserer eigenen Kindheit nie wirklich viel zu lachen. (Gewalt durch Mutter oder Vater ),zu wenig Liebe, zu hart erzogen durch Schläge...

Wir haben uns geschworen,bei unserer Maus ALLES anders und vor allem besser zu machen. Natürlich wird es auch für Shaya feste Regeln,einen strukturierten Tagesablauf geben- Doch NIEMALS würden wir unser Kind schlagem,ignorieren,beschimpfen... oder ähnliches...

Klar,Sie wird später auch ihre festen Regeln haben, Zimmer sufräumen,Hausaufgaben machen, Im Haushalt helfen,aber das kann man alles auch auf eine liebevolle Art und Weise machen. Mit den Hausaufgaben zum Bespiel,werden wir sie erstmal von der Schule natürlich heimkommen lassen, sie soll erstmal essen und dann soll sie sich erstmal eine Auszeit gönnen, vielleicht erstmal was raus,mit ihren Freunden spielen, etwas Musik hören, Was Lesen etc... Und sich dann nach 1,2 Stunden an die Hausaufgaben setzen.

OdefAufräumen kann man auch auf eine spielerische Art machen,wie zum Beispiel, als Wettbewerb, wer ist schneller, Mama mit der Spülmaschine- Ein und Ausräumen oder doch die kleene Shayenne mit dem Zimmer aufräumen?!

Es kann doch eigentlich alles liebevoll ablaufen. Klar, Regeln müssen sein,aber wir wollen nicht bestrafen,schon gar nicht schlagen.... Frage mich einfach,warim gibt es trotzdem immer noch sooo viele Familien,in denen Gewalt an der Tagesordnung steht ??

Liebe Grüsse Steffi

Danke schonmal für eure Kommis und Antworten 🍀❤️👍

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Also erst mal, herzlichen Glückwusch nachträglich :)

Auch ich habe ähnliche Erfahrungen in meiner Kindheit gemacht wie Ihr und mußte/wollte mir ganz andere Lösungsansätze aneigenen und auch einüben. Kinder sind auch mal stressig und genau in den schwierigsten Situationen müßen die guten Vorsätze halten.

Ein paar Ratschläge kann ich euch geben, aber das meiste ist learning bei doing nd der gesunde Menschenverstand ist und bleibt der beste Erziehungsratgeber.

Zuerst mal, macht Euch bewußt das eure Süße von euch lernt und euch nachmacht, auch Dinge die Ihr bewußt oder unbewußt nicht an euch mögt (wir haben doch alle Verhaltensweisen bei denen wir uns hinterher über uns selbst ärgern, genau solche werden uns durch unsere Kiddies aber auch gespiegelt weil die auch nachgearmt werden und das kann ganz schön triggern).

Zweitens, immer sich selbst Fragen "ist das wirklich wichtig" man kann so schnell in vollkommen unnütze Machtkämpf landen die den Stress nicht wert sind und über alles was Dein Kind macht über dass Du einen Monat spter lachen kannst, kannst Du eigentlich doch auch gleich lachen.

Seit demokratisch, laßt eire Tochter alters und entwicklungsgerecht Mitentscheiden. Mehr beraten als Ansagen.

Macht euch eure Erziehungsziele klar und arbeitet darauf hin. Das Sie Ihr Zimmer auch mal aufräumen muß ist kein Erziehungsziel, das Sie erlernen selbstverantwortlich und selbstorganisiert Ordnung halten kann wäre eines. Wenn da dann die Richtung stimmt, das aufgeräumte bzw. unaufgeräumte Zimmer also als Übung wargenommen wird dann ist es auch nicht schlimm wenn da mal ein "ich habe keine Lust" kommt. Dann lehrt und lernt man das eben an einem späteren Zeitpunkt oder auch mit etwas anderem.

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Ja, hab schon

Ja habe ich schon, die ersten Male schon als Kind mit meinen Eltern. Nicht jedes Jahr aber doch häufiger. In der Pubertät war es manchmal komisch aber auch nur die ersten Tage und es kam auch drauf an wo wir waren bzw. wie die Leute so waren. Heutzutage mache ich das auch noch gerne, ohne nun in einem Nudistenverein zu sein oder den Drang zu haben ständig nackig rumzulaufen, aber im Sommer am Meer das ist echt klasse :)

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Vor 50 Jahren war zwar deutlich vor meiner Zeit, aber es gibt ja Geschichtsbücher.

Also Anfang der 70ger war die Erziehung sehr im Wandel, zum einen gab es sehr viele Experimente richtung Laissez-Fair Erziehung zum anderen noch sehr viel traditionelle sehr strenge Eltern (und später auch noch das kann ich dir sagen) und natürlich wie immer auch viel dazwischen. Das Pädagogik etwas ist das nicht nur Pädagogen betrifft sickerte so langsam ins gesellschaftliche Bewußtsein. Ich schätze aber (ohne Recherche) das für die Mehrheit der Kinder damals der Kochlöffel etwas war das sie nicht mit kochen sondern mit einem schmerzenden Po assoziierten.

Freizeit sah anders aus, die ganzen elektronischen Spielereien gab es nicht, im TV gabs 3 Programme. Klar gab es auch damals Taschengeld und auch damals sicher auch abhängig vom Verdienst der Eltern. Sexualität kam langsam aus der Tabuecke.

Na und heute, da gibt es ganz viele ganz tolle Eltern und ganz viele ganz tolle Kinder. Klar auch auswüchse die regelmäßig mit einem Modewort belegt werden wie Helikoptereltern das dann gerne wie die Sau durchs Dorf getrieben und mal eben pauschal auf alle angewendet wird.

Ich mag den demokratischen Erziehungsansatz aber vor allem, gesunden Menschenverstand.

Ansonsten kann man über das Thema Bücher schreiben und viele haben das auch schon gemacht :)

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Ich nutze diese Aussage nicht.

Ich nutze die Phrase auch nicht. Jede Zeit hat doch Ihre eigenen Herausforderungen, sowohl was die Menschheitsgeschichte betrifft als auch de persönliche.

Gestern war auch ein früher und da hatten wir Apfelstrudel, heute haben wir keinen mehr weil aufgefuttert. Also so betrachtet war früher alles besser :D

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Also ohne Betreuung/Gruppe das erste mal mit 16, Klassiker nach Ibiza.

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