Kröten leben als adulte erwachsene) Tiere an Land, tagsüber meist verborgen im feuchten Waldboden vergraben, wo sie gut geschützt sind. Nachts gehen sie dann auf Beutefang. Ihre Nachkommen entwickeln sich aber (wie bei fast allen Amohibien, im Wasser. Zu Beginn der Fortpflanzunfszeit im Frühjahr verlassen die Kröten daher ihre Wohngebiete und suchen das Gewässer auf, in dem sie selbst einmal zur Welt kamen. Dort pflanzen sie sich fort und legen ihre Eier ins Wasser ab. Aus dem Laich schlüpfen nach einiger Zeit die Larven (Kaulquappen), die sich im Wasser allmählich zum fertigen Froschlurch entwickeln. Die Adulttiere wandern nach dem Ablaichen wieder in ihre Wohngebiete ab, auch die Jungtiere verlassen nach Abschluss ihrer Entwicklung das Wasser und suchen sich ein geeignetes Wohngebiet.
Der wissenschaftliche Name für den anatomisch modernen Menschen lautet Homo sapiens (sapiens). Ausgedacht hat sich diesen Namen Carl Linné, auf den überhaupt die wissenschaftliche Benennung der Arten nach dem Prinzip der binomialen Nomenklatur zurückgeht. Der Gattungsname Homo ist einfach das lateinische Wort für "Mensch" und das Epitheton sapiens stammte ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "weise", "verständig". Die Benennung erfolgte 1758, also über 100 Jahre bevor Charles Darwin erstmals seine Erkenntnisse zur Evolutionstheorie in seinem Hauptwerk Über die Entstehung der Arten (1859) publizierte. Selbst wenn wir die Evolutionstheorie völlig unbeachtet ließen, was wir jedoch nicht können, ist es ein unumstößlicher Fakt, dass "wir" Homo sapiens sind. Das ist einfach unser Name, so wie sich irgendwann jemand mal für eine selbst fahrende Kutsche den Begriff "Automobil" ausgedacht hat.
Taxonomisch gesehen ist der Mensch nicht nur mit den Affen verwandt und stammte von Affen ab, er ist selbst ein Affe. Ganz genau genommen gehört er innerhalb der Primaten (Primates) zur Untergruppe der Trockennasenprimaten (Haplorrhini), innerhalb dieser zu den Affen (Anthropoidea), innerhalb dieser zu den Schmalnasenaffen (Catarrhini) und innerhalb dieser zu den Großen Menschenaffen (Hominidae) mit der Gattung der Schimpansrn (Pan sp., zwei Arten) als seinen nächstlebenden Verwandten. Da der Mensch ein Affe ist, stammte er folglich auch von äffischen Vorfahren ab. Allerdings glauben viele manchmal fälschlicherweise, dass "der Mensch stammte vom Affen ab" bedeute, irgendeine der heute lebenden Affenarten (z. B. der Schimpanse) wäre unser Vorfahr. Das stimmt natürlich nicht. Vielmehr teilen wir uns mit den anderen Affen jeweils gemeinsame Vorfahren. Und zwar müssen wir bis zum letzten Urahn immer weiter zurück gehen, je weitläufiger die Verwandtschaft ist. Der letzte gemeinsame Vorfahr von z. B. Mensch und Schimpanse hat vor etwa 7 bis 6 Mio. Jahren gelebt. Der letzte gemeinsame Vorfahr aller Primaten lebte vor mindestens 80 Mio. Jahren in der späten Kreidezeit. Bildlich gesprochen sind die anderen Affenarten also nicht unsere "Eltern", sondern unsere "Geschwister" und "Cousins", je nach Grad der Verwandtschaft. Die nächstlebende Verwandtschaftsgruppe einer Linie wird daher als Schwestergruppe bezeichnet. Unsere Schwestergruppe sind folglich die Schimpansen.
Die evolutionäre Abstammung des Menschen vom Affen ist zweifelsfrei belegt. Zum einen gibt es einen sehr großen Fossilienbericht, anhand dessen wir die menschliche Evolution der letzten Jahrmillionen nahezu lückenlos betrachten können.
Das beginnt beim bislang frühesten Vertreter der menschlichen Evolutionslinie, dem Sahelanthropus tchadensis, der vor etwa 6 Mio. Jahren lebte, also unmittelbar nach der Trennung der Linien der Menschen und der Schimpansen. Verständlicherweise hatte dieser frühe Vormensch mit uns noch keine besonders große Ähnlichkeit, er sah ibsgesamt noch sehr "äffisch" aus und lebte wahrscheinlich auch noch die meiste Zeit seines Lebens über arboricol (in Bäumen). Es sind eher subtile anatomische Details, die ihn als frühen Vormenschen charakterisieren wie etwa der Bau der Backenzähne. Andere frühe Vormenschen sind z. B. die Gattungen Ardipithecus und Orrorin.
Die sog. "Australopithecinen" sind etwas jünger. Sie sind streng genommen keine natürliche, d. h. monophyletische Verwandtschaftsgruppe, sondern polyphyletisch, weil man eigentlich auch die Vertreter der Gattung Homo zu ihnen zählen müsste. Die "Australopithecinen" sind durch anatomische Veränderungen des Beckens, der Arme und der Füße bereits an eine vorwiegend zweibeinige (bipede) Fortbewegungsweise angepasst. Sie lebten aber wahrscheinlich immer noch zum großen Teil auf Bäumen. Eine jüngere Studie kommt zu dem Schluss, dass die zweibeinige Fortbewegung auch bereits während der baumbewohnenden Lebebsweise entstand und nicht erst, als unsere Vorfahren zu einer überwiegend bodenbewohnenden Lebensweise übergingen. Die bekanntesten Vertreter der "Australopithecinen" sind die Arten der Gattung Australopithecus, aus der schließlich auch die Gattung Homo hervorging. Aus welcher Art genau, ist jedoch umstritten, möglicherweise A. afarensis oder A. africanus.
Die Gattung Paranthropus, früher wurden diese Arten als Vertreter vom "robusten Typ" des Australopithecus betrachtet, stellen einen spezialisierten Seitenzweig der menschlichen Entwicklungslinie dar, sie haben aber keine lebenden Nachfahren hinterlassen und sind somit nicht unsere direkten Vorfahren. Auffälligstes Merkmal dieser Gattung waren ihre besonders kräftigen Unterkiefer, weshalb sie auch "Nussknacker" genannt werden. Tatsächlich ernährte sich die Art P. boisei aber überwiegend von Gras.
Und schließlich sind natürlich auch die Fossilien der Gattung Homo zu nennen, mit Homo habilis als frühestem Vertreter, Homo erectus als erstem Frühmenschen, der Afrika verlassen hat und erfolgreich Eurasien besiedelte und aus dem dann auch (aus der in Afrika verbliebenen Population) der Homo sapiens hervorging.
Unsere Abstammungsgeschichte lässt sich also anhand der Fossilien zweifelsfrei belegen. Hinzu kommen außerdem die morphologischen Vergleiche mit den rezenten Affenarten, die unsere Verwandtschaft mit ihnen ebenfalls belegen. Und nicht zuletzt wird die Abstammungsgeschichte des Menschen auch durch Erkenntnisse der letzten 20, 30 Jahre aus der Molekularbiologie bestätigt wie z. B. cytologische Vergleiche und Analysen von DNA-Sequenzen. So konnte z. B. durch "Einfärben" homologer Chromosomenabschnitte gezeigt werden, dass Chromosom 2 des Menschen durch Translokation zweier Chromosomen der anderen Menschenaffenarten entstanden ist. Und DNA-Sequenzvergleiche haben eindeutig gezeigt, dass Schimpansen mit keiner anderen Affenart so eng verwandt sind wie mit dem Menschen.
Man sollte das Aquarium immer erst einfahren lassen. Da passiert so viel, das man nicht unbedingt sieht. Das Mikrobiom muss sich erst einpendeln und da Bakterien so winzig sind, sieht man das nicht unbedingt. Die Pflanzen sollten auch erst mal Zeit bekommen in Ruhe anzuwachsen. Aquaristik gelingt nur mit Geduld.
Natürlich kann man auch gleich Fische einsetzen. Wenn die dann krank werden oder wenn es zu Algenblüten kommt, braucht man sich dann aber nicht zu wundern.
Also ich würde in jedem Fall das Aquarium einige Wochen lang einfahren lassen.
Ohne Fotos kann man da kaum weiterhelfen. Nosferatuspinne und Ammen-Dornfinger sind allerdings unverkennbar. Die kann man mit keiner anderen Spinne hierzulande verwechseln.
In Mitteleuropa gibt es drei einheimische Giftschlangen. Die häufigste und am weitesten verbreitete ist die Kreuzotter (Vipera berus). Die Aspisviper (Vipera aspis) kommt in der Schweiz vor, in Deutschland kommt sie sehr selten nur im Südschwarzwald vor. Und schließlich gibt es in den südlichen Bundesländern Österreichs noch die Hornotter (Vipera ammodytes). Die Wiesenotter (Vipera ursinii) war in Österreich noch bis in die 1970er verbreitet, ist dort inzwischen aber ausgestorben.
In Süd- und Osteuropa gibt es noch einige weitere giftige Schlangenarten.
Nein. In der Kreidezeit hatten sich die Säugetiere schon in eine eine Vielzahl an unterschiedlichen Gruppen geteilt. Die Primaten sind mindestens 80 Mio. Jahre alt. Die frühesten Fossilien von Primaten sind zwar etwas jünger und stammen aus dem Eozän, aber durch Vergleich der DNA-Sequenzen mit denen ihrer engsten Verwandten, der Riesengleiter, weiß man, dass sich beide Linien vor etwa 80 Mio. Jahren trennten (molekulare Uhr). Frühe Stammlinienvertreter der Primaten aus der Kreidezeit sind fossil bekannt, z. B. die Gattung Purgatorius. Deren Aussehen erinnert aber mehr an die rezenten Spitzhörnchen als an das Tier auf der Abbildung.
VNTRs (variable number tandem repeats) sind ganz vereinfacht so etwas Ähnliches wie Mikrosatelliten (STRs, short tandem repeats), nur dass die Motive der wiederholten Basenpaarsequenzen größer sind. Bei STRs ist das Motiv ein bis sechs Basenpaare (bp) groß, bei VNTRs ist es zwischen 10 und 100 bp groß. Es handelt sich in beiden Fällen um Regionen der nichtcodierenden DNA, deren Motiv sich individuell in unterschiedlich hoher Anzahl tandemartig wiederholen kann, wodurch individuell verschieden große Varianten (Allele) entstehen.
RFLP (Restriktionsfragment-Längen-Polymorphismus) ist die ältere Methode zum Herstellen von genetischen Fingerabdrücken. Sie beruht darauf, dass bestimmte bakterielle Endonukleasen, die sog. Restriktionsenzyme, bestimmte Sequenzen der DNA erkennen,an diese binden und die DNA an dieser Stelle (oder in der Nähe davon) zerschneiden. Die Zerschneidung einer DNA-Probe mit Restriktionsenzymen wird auch Restriktionsverdau genannt. Die Erkennungssequenzen der Restriktionsenzyme liegen oft in der Nähe von VNTRs, sodass sich beim Zerschneiden individuell unterschiedlich große DNA-Fragmente ergeben. Diese lassen sich anschließend elektrophoretisch der Größe nach Auftrennen und mit Hilfe eines Sothern Blots detektieren und sichtbar machen. Das Bandenmuster der verschieden großen DNA-Fragmente ist individuell einzigartig. Man kann eine Probe dann z. B. mit verschiedenen Vergleichsproben vergleichen und einer bestimmten Probe zuordnen. Bei dieser herkömmlichen Methode wird die DNA nicht amplifiziert (vervielfältigt), sodass für eine Analyse in der Probe große DNA-Mengen (mindestens 20 ng) vorhanden sein müssen. Außerdem sind die entstehenden Fragmente ziemlich groß, was die Unterscheidung der einzelnen Banden schwierig machen kann.
Heute werden genetische Fingerabdrücke vorzugsweise durch andere Verfahren, meist die schon erwähnten STRs oder SNPs (sprich: Snips, single nucleotide polymorphisms, Einzelnukleotidpolymorphismen), erstellt. Hierfür werden die verschiedenen STR-Loci zunächst mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) amplifiziert. Dafür müssen die die STRs flankierenden DNA-Sequenzen bekannt sein, nach denen dann für die PCR sepezifische Primer designt werden, sodass in der PCR speziell nur die ausgewählten STRs amplifiziert werden. Alles Weitere erfolgt dann wie gehabt: die amplifizierten Fragmente werden gelelektrophoretisch der Größe nach aufgetrennt, sichtbar gemacht und die Größen bestimmt. SNPs sind im Genom verstreute Einzelnukleotide, die sich individuell voneinander unterscheiden können durch die Base, die im Nukleotid verbaut ist, also Adenin, Guanin, Cytosin oder Thymin. Ein SNP kann somit natürlich nur vier verschiedene Allele haben, ist also nicht so hichvariabel wie ein STR-Locus. Für die eindeutige Identifizierung eines Individuums werden bei Bestimmung des genetischen Fingerabdrucks mit SNPs deutlich mehr Loci benötigt als für STRs.
Nicht jeder Arzt oder jede Ärztin hat einen Doktortitel. Der Doktor ist ein akademischer Grad, der durch Anfertigung und Verteidigung einer Doktorarbeit (Dissertation oder Promotion) erworben werden muss. In den USA ist das ein bisschen anders. Dort unterscheidet man zwischen Berufsdoktorgraden (professional degree) und wissenschaftlichen Doktorgraden (research doctorate). Einen Berufsdoktorgrad erhält man mit dem erfolgreichen Abschluss des Medizinstudiums ohne Anfertigung einer Promotionsarbeit, er wird meist mit M. D. (Medical Doctor) abgekürzt. Der wissenschaftliche Doktorgrad entspricht "unserem" Doktor und wird i. d. R. mit Ph. D. abgekürzt.
Um als Arzt oder Ärztin arbeiten zu können, ist ein Doktortitel nicht notwendig. Wohl aber besteht eine Facharztpflicht, nach dem Abschluss des Studiums muss jeder Arzt also eine Ausbildung zu einem Facharzt absolvieren, z. B. Facharzt für innere Medizin, Gynäkologie, Chirurgie usw. - die Facharztausbildung dauert bis zu sechs Jahre. Während dieser Zeit arbeitet man als Assistenzarzt/ärztin.
Wer keinen Doktortitel hat, darf logischerweise auch keinen Doktortitel führen. Über die fachliche Qualifikation sagt ein Doktortitel auch nichts aus. Die Doktorarbeit ist eher der Nachweis dafür, dass man selbstständig forschen kann. Wenn man eine Karriere in der Forschung anstrebt, ist ein Doktortitel daher praktisch Pflicht. In Deutschland können Medizinstudierende bereits während ihres Studiums mit einer Doktorarbeit beginnen - Studierende anderer Fächer dürfen in der Regel erst nach Abschluss ihres Masters promovieren. Auch dauert die Promotion bei Medizinern meist nur ein Jahr (in anderen Fächern sind es zwischrn drei und fünf Jahre) und die Arbeit hat oft nur einen geringeren Umfang. Der Titel Dr. med. wird deshalb im Ausland meist nicht als vollwertiger Doktorgrad wie etwa ein Ph. D. anerkannt.
Die Bildqualität ist leider sehr schlecht, sodass man nicht sagen kann, welche Art das ist. In Deutschland gibt es nur wenige Spinnen, die giftig für den Menschen sind, weil die Cheliceren (Kieferklauen) der allermeisten Arten zu schwach sind und menschliche Haut nicht durchdringen können. Ausnahmen sind nur die Wasserspinne (Argyroneta aquatica), die aber wegen ihres Lebensraumes (Name!) ausscheidet, und der Ammen-Dornfinger (Cheiracanthium punctorium), der aber bisher nur in wenigen Regionen vorkommt (die Art ist sehr wärmeliebend) und völlig anders aussieht. Ansonsten kommt seit einigen Jahren auch die Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) häufiger vor, auch die ist aber ganz anders gezeichnet.
Also entweder rasiert Mann sich die Beine ganz oder gar nicht, das ist meine bescheidene Meinung. Ich persönlich mag Körperbehaarung an mir aber auch einfach mal so gar nicht, deshalb rasiere ich mir schon seit Jahren die Beine glatt und damit fühle ich mich absolut wohl. Behaarte Beine kann ich mir für mich ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen.
Wenn man sich Muster in die Alfstrumpfhosen rasiert, sieht das für mich eher befremdlich und seltsam als schön aus. Wer das tun will - meinetwegen; kann ja jede:r für sicj frei entscheiden. Aber wirklich hübsch finde ich es nicht. Ich stelle mir auch den Aufwand dafür sehr hoch vor. Da geht das ganze Bein einmal flink komplett zu rasieren definitiv fixer. Für irgendwelche Muster ist mir meine Lebenszeit dann doch zu kostbar.
Bären werden im Zoo mehrmals täglich gefüttert. Es gibt oft ein bis zwei Hauptmahlzeiten am Tag hinter den Kulissen. Außerdem gibt es mehrere kleinere Zwischenmahlzeiten, meist versteckt auf den Außenanlagen, die v. a. der Tierbeschäftigung dienen. Ein bis zwei Fastentage pro Wovhe sind möglich - in der Natur findet einbBär auch nicht jeden Tag Nahrung und das kann durch Fastentage imitiert werden.
Ein Braunbär bekommt etwa 20 kg Futter pro Tag - überwiegend pflanzliche Kost wie Äpfel, Birnen, Chicoree, Möhren, gelegentlich Nüsse und Honig. Fleisch macht nur einen Anteil von etwa 20 % aus. Lippenbären sind auf das Fressen von Ameisen und Termiten spezialisiert und bekommen im Zoo als Ersatz einen Brei aus Milchreis, Obst, und püriertem Fleisch oder Insekten. Eisbären sind überwiegend Fleischfresser und bekommen im Zoo vorwiegend verschiedene Fische. Große Pandas fressen fast ausschließlich Bambus, zwischen 10 und 20 kg pro Tag.
Einige Arten wie Braunbären halten einen Winterschlaf und fressen dann in der kalten Jahreszeit kaum etwas, nur nach Bedarf. Andere, meist tropische Arten wie Lippen- und Malayenbären, halten keinen Winterschlaf und müssen ganzjährig gefüttert werden.
Das Wichtigste ist, dass man sich nicht vorschnell ein Tier anschaffen sollte, sondern sich erst ganz ausführlich mit dessen Haltung, Unterbringung und Ernährung auseinandersetzen muss. Nur wer die Haltungsbedingungen seines Tieres genau kennt, kann dessen Bedürfnisse erfüllen und es lange am Leben erhalten. Denn traurig aber wahr: rund die Hälfte aller Exoten, die beim Tierarzt vorgestellt werden, landen dort, weil der Halter sie falsch ernährt oder gehalten hat.
Das Zweitwichtigste, was man beachten muss: es gibt bei der Haltung nichts, was wichtiger wäre und was, was weniger wichtig wäre. Man muss einfach alles beachten, alles ist gleich wichtig und nichts darf vernachlässigt werden.
Zunächst solltest du dich natürlich erst einmal über die Basics informieren. Also darüber, wie man ein Terrarium sicher und ansprechend gestaltet, wo man es am besten aufstellt, welches Zubehör du benötigst und wie du dieses sicher anbringst, damit es keine Verletzungen gibt. Bedenke auch: alles, was du zum Betrieb eines Terrariums benötigst (z. B. Thermometer, Hygrometer, Beleuchtung usw.) musst du doppelt kaufen und als Ersatz vorrätig haben. Es kann ja immer mal sein, dassetwas kaputt geht und schnell ersetzt werden muss und wenn das ausgerechnet an einem Sonntag passiert, wenn die Läden geschlossen haben,ist es gut, wenn man Ersatz parat hat.
Wenn man die grundsätzlichen Dinge weiß, geht es darum, sich konkret über die Bedürfnisse zu infotmieren, die das Tier hat, das man halten will. In deinem Fall also die Kornnatter. Danach bemisst sich nämlich, wie groß das Terrarium mindestens seinbmuss und wie es genau eingerichtet werden muss. Ein Terrarium für ein Wüstentier wirst du ja ganz anders einrichten als eines für ein Tier aus dem tropischen Regenwald. Ich würde dir empfehlen, lies deshalb erst mal so viel wie möglich über Kornnattern. Du kannst das Internet benutzen, prüfe die Angaben aber kritisch. Ein oder zwei Bücher solltest du lesen, am bestrn hörst du dich im Terrarianer-Verein mal um bei Leuten, die schon erfolgreich Kornnattern gehalten haben. Die helfen dir bestimmt gerne weiter. Dort erfährst du auch, wo es seriöse Züchter gibt, von denen du ein Tier erwerven kannst.
Dann musst du auch an dir Ernährung denken. Willst du Futtertiere (Mäuse) selbst züchten? Dann musst du dich auch mit deren artgerechter Haltung auseinander setzen. Oder willst du Futtertiere im Tierfachhandel ksufen? Dann solltest du dir rine separate Kühltruhe für tiefgefrorene Futtertiere besorgen und dich beraten lassen, welche Supplemente (Mineralstoff- und Vitaminmisvhungen) sinnvoll sind.
Und schließlich solltest du dich nach einem Tierarzt in der Nähe umsehen, der sich mit Exoten auskennt. Ein regelmäßiger Gesundhritscheck ist sinnvoll. Bedenke auch, dassBehandlumgskosten sehr hoch sein können.
Und zum Schluss: informiere dich darüber, wie ein gesundes Tier aussieht und was du beachten musst, damit du beim Kauf ein gesundes Tier kaufst. Kaufe nie aus Mitleid ein krankes Tier.
1. Wo seid ihr Jungs überall behaart?
Auf dem Kopf, an den Augenbrauen, Wimpern und Armen sowie (meist) teilweise im Intimbereich (über dem Schambein, aber gut getrimmt) bin ich behaart.
2. Welche behaarten Stellen stören euch?
Am meisten würden mich Brust, Achseln und Po stören.
3. Rasiert ihr manche stellen?
Ja. Ich enthaare Gesicht, Brust, Achseln, Bauch, Po, Hodensack und Schaft und die Beine. Manchmal rasiere ich mich im Intimbereich auch komplett.
Weißt du denn, ob deine Bekannte auch auf Frauen steht? Wenn nicht, solltest du das erst mal vorsichtig herauszufinden versuchen. Weiß sie, dass du bisexuell bist?
Beziehungen im Freundeskreis sind immer etwas heikel. Es kann schwierig werden, wenn die Gefühle nicht erwidert werden und man sich dann zwangsläufig immer wieder über den Weg läuft. Und auch wenn's zunächst mit einer Beziehung klappt, bestehr die Möglichkeit, dass es später schief läuft und wenn man sich trennr, ist dann auch die Freundschaft hin.
Auf der anderen Seite kann es aber auch befreiend sein, ihr von deinen Gefühlen zu erzählen. Es kann sein, dass sie an dir ebenfalls interessiert ist. Und wenn sie es nicht ist, hilft dir das zumindest, dir keine falschen Hoffnungen mehr zu machen.
Krokodile sind ausgesprochene Hungerkünstler. Wenn keine Beutetiere vorhanden sind, wie es z. B. in der Serengeti im Grumeti-Fluss während der Trockenzeit der Fall ist, können sie ihren Stoffwechsel stark herunterfahren und können dann wochen- und sogar monstelang ohne zu fressen auskommen. Wenn hingegen ausreichend Beute verfügbar ist, können Krokodile auf einmal bis zur Hälfte ihres Körpergewichts auf einmal aufnehmen. Sie sind dann so vollgefressen, dass ihre Mägen regelrecht überfüllt sind und die Nahrung in der Speiseröhre bleibt - mit der weiteren Verdauung rutscht die Nahrung dann nach.
Als wechselwarme Tiere hängt die Verdauungsgeschwindigkeit von der Umgebungstemperatur ab und ist umso schneller, je wärmer es ist. Bei Krokodilen, die in Regionen mit kühlem Winterklima vorkommen, wie z. B. Mississippi-Alligatoren, wird das Fressen bei kalten Temperaturen völlig eingestellt. Erst wenn die Temperatur wieder steigt, fressen die Krokodile wieder.
Das ist eine Schlingnatter (Coronella austriaca), auch Glattnatter genannt. Die Schlingnatter ist völlig harmlos für uns Menschen und unverwechselbar. Man kann sie an ihrem namensgebenden Merkmal, der "Krönchen" genannten dunklen Kopfzeichnung (Coronella ist die Verkleinerungsform des lateinischen Worts Corona, was "Krone" bedeutet), von allen anderen einheimischen Schlangenarten unterscheiden.
Im Schwarzwald gibt es neben der Schlingnatter auch noch weitere Schlangenarten. Die Ringelnatter (Natrix natrix) und die Barren-Ringelnatter (Natrix helvetica) erkennt man an zwei gelben halbmondförmigen Flecken im Nacken und beide sind ebenfalls für uns harmlos. Die Barren-Ringelnatter galt bis vor Kurzem noch als Unterart der Ringelnatter. Erst 2016 ergaben Genanalysen, dass es sich um zwei Arten handelt, die im Schwarzwald eine schmale Hybridisierungszone haben.
Daneben kommen im Schwarzwald noch zwei Giftschlangen vor. Am häufigsten ist die farblich sehr variable Kreuzotter (Vipera berus), deren Rückenzeichnung mit dem der Glattnatter verwechselt werden kann. Die Kreuzotter hat aber kein Ktönchen, sie hat senkrechte Pupillen und ihr Kopf ist in der Aufsicht dreieckig, während der von Nattern oval ist. Ganz selten kommt im Südschwarzwald auch noch die Aspisviper (Vipera aspis) vor, die eigentlich in der Schweiz beheimatet ist.
https://m.youtube.com/watch?v=GnWMeNiiDc4
Wir leben in einem Land, in dem freie Meinungsäußerung herrscht. Wenn jemand sich in seiner Freizeit für Toleranz, Freiheit und Friedlichkeit einsetzt und auf der Arbeit davon erzählt, dann darf er das.
Und wenn jemand seine Meinung zur AfD kundtut und sagt, was er von diesem rechten, intoleranten, demokratiefeindlichen und rassistischen Gesindel hält, dann darf er auch das. Dazu muss man niemanden um Erlaubnis fragen. Den Arbeitgeber nicht und dich erst recht nicht.
Ich bin bisexuell. Also ganz normal.
wisst ihr wie lange es dauert sich einen wachsen zu lassen?
Bei einer Wachstumsgeschwindigkeit von etwa 0.3 bis 0.6 mm pro Tag kann man nach vier Tagen wohl kaum schon von einem Büschlein sprechen, allenfalls von einem Stoppelfeld. ;-) Ein Schamhaar kann somit im Monat etwa 1.5 cm wachsen. Bei einer Maximallänge bis etwa 6 cm dauert es also etwa vier Monate, bis ein Busch voll ausgewachsen ist. Nach zwei, drei Monaten sieht es aber schon einigermaßen buschig aus.
wie finden typen das?
Das ist vom Typen abhängig. Wenn du nach dem gehen willst, was die meisten bevorzugen, dann findet das Gros der Männer Schamhaare nicht schön. Die meisten bevorzugen es bei der Partnerin komplett rasiert. Vielen ist es aber auch ziemlich egal. Manche mögen es behaart.
Am Ende solltest du einfach selbst entscheiden. Gefällt es dir behaart? Dann lass es wachsen.
Ich persönlich mag es, wenn eine Frau nicht komplett rasiert ist. Es sollte jedoch nicht zu buschig sein. Kurz getrimmt finde ich perfekt. Ob einfach nur getrimmt oder Teilrasur (z. B. Landing Strip) ist mir egal. Mich würde es aber auch nicht stören, wenn meine Freundin komplett rasiert wäre oder einen naturbelassenen Busch hätte. Hauptsache, sie fühlt sich wohl.
Die Natur ist nicht grausam. Sie ist schließlich kein denkendes, handelndes, fühlendes Wesen. Sie geschieht einfach.
Wenn eine Löwin ihren eigenen Nachwuchs frisst oder eine Hauskatze stundenlang mit ihrer Beute spielt, mag uns das grausam erscheinen. Aber wir dürfen die Tiere nicht vermenschlichen (anthropomorphisieren). Tiere sind keine Menschen, sie handeln nicht nach denselben moralischen Prinzipien wie wir oder haben eine Vorstellung davon, was das Konzept der Grausamkeit bedeutet. Es ist ja schon unmöglich, die menschliche Moral auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Während in Europa (wie ich finde zu Recht) die Todesstrafe verboten ist, wird sie in den USA noch immer häufig praktiziert. Für uns erscheint das als grausam. Viele Amerikaner haben damit kein Problem und würden das ganz anders bewerten als wir.