Weltweit gesehen - Kriege, Hunger, Krankheiten (viele vermeidbar oder behandelbar), Drogen und das Elend das sie bringen, von den Süchtigen die auf der Straße krepieren bis zu den Drogenbossen die hemmungslos morden. Grausamkeiten gegenüber Tieren, die oft nicht mal der Ernährung dienen sind ebenso allgegenwärtig. Auch Naturkatastrophen wären viel weniger schlimm wenn man sich frühzeitig darauf einstellen würde, besonders gefährdete Gebiete meiden, erdbebensicher bauen, sich auf extreme Klimabedingungen baulich einstellen. Kostet halt alles Geld was die Leute vor Ort oft nicht haben. Unterdrückung von Frauen und Schwulen mit kulturellen und religiösen Begründungen.

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Die wollen die Sache endlich zum Abschluß bringen, das geht aber nur wenn ihre zwei Hauptziele erreicht sind, Rückkehr aller Geiseln, egal ob lebendig oder tot, und Ausrottung der Hamas. Also beschleunigen sie logischerweise ihr Vorgehen. Hätte übrigens längst passieren können, dann wäre die Sache vielleicht längst erledigt, aber um den Preis von noch mehr Menschenleben.

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Ohne Putins Kriegslüsternheit wäre das kein Thema, und über die Bundeswehr gäbe es immer noch Diskussionen ob man sie überhaupt noch braucht oder nicht längst abschaffen könnte. Jeder der dagegen ist, darf sich zuerst mal herzlich bei Putin "bedanken", daß er das wieder aktuell gemacht hat.

Persönlich bin ich zu alt um noch von Nutzen zu sein, ab einem bestimmten Alter schmeißt man sich nicht mehr in verschlammte Schützengräben oder robbt durch unwegsames Gelände (aua, Rücken, Gelenke, Rheuma!), aber die Jungen können über Wehrpflicht oder Zivildienst einiges lernen, auch den Führerschein kann man da immer noch machen, wenn man selber kein spendables Elternhaus dafür hat. Wer lernwillig ist kann da zweifellos einiges brauchbares mitnehmen.

Wehrpflicht heißt ja nicht daß es automatisch zu einem Krieg kommen wird, aber wenn doch, ist es allemal besser zu wissen wie man zurückschießt, wenn die Mörderbanden anrücken. Denkt an Butscha und all die anderen Orte wo die russische Soldateska gehaust hat.

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Sicher mit Knochen, denn noch die alten Römer haben mit kleinen Knöchelchen als Würfelersatz gespielt. Außerdem Stöcke, Steine, Lederfetzen, alles was greifbar war. Richtige runde Bälle sind schwierig herzustellen wenn man kein geeignetes Material hat, Gummi gab es nur in Südamerika wo schwere Gummibälle bei den Spielen der Maya zur Anwendung kamen (die Verlierer wurden oft den Göttern geopfert). Wahrscheinlich waren Urzeit-Spiele ziemlich brutal, vergleichbar den "Kampfspielen" der Indianer, die unter anderem Lacrosse erfunden haben, wo eine Art Federball mit einem Schläger, der nichts anderes ist als eine verlängerte künstliche Hand, gefangen werden muß und es zu jeder Menge Bodychecks mit Blessuren kommt. Wahrscheinlich haben auch gefangene Kleintiere als Spielzeug herhalten müssen, die am Ende des brutalen Spiels im Kochtopf gelandet sind, vergleichbar Katzen wenn sie mit Mäusen spielen, Tierschutz gab es damals nicht.

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Autokratien versuchen immer wieder an die Vorherrschaft zu kommen, aber je besser die (vor allem historische!) Bildung der Bevölkerung beisammen ist, um so mehr wissen die Leute daß Autokratien in erster Linie viel Unheil bringen und nie auf Dauer bestehen, denn selbst "Dynastien" wie Assad senior/junior sind irgendwann weg vom Fenster. Deswegen sind Demokratien der größte gemeinsame Nenner, der irgendwann übrig bleiben wird.

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Riechen kann es keiner vom reinen Anblick her. Daher ist direkte Aufklärung das beste, wenn man gleich sagt das kam so und so zustande, und nicht jeder Migrant ist als Flüchtling da. Wenn man bei uns z. B. junge Chinesen sieht, sind das häufig Medizinstudenten die im nahen medizinischen Zentrum studieren, die haben dort ein Austauschprogramm mit China laufen. Da fragt bei uns keiner ob das Flüchtlinge wären.

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Humorvoll und locker

Ich würde sagen, mach mal, aber Vorsicht, ich werde scharf kritisieren! Wenn schon denn schon, dann muß er im vollen Fummel aber auch gut aussehen !

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Bürgerkrieg heißt daß die Bürger selber gegeneinander kämpfen wegen unterschiedlicher Religion, Völkern, politischer Ausrichtung etc. die sich nicht miteinander vertragen, vor allem in Vielvölkerstaaten die irgendwann mit Zwang zusammengesperrt wurden obwohl sie sich nie vertragen haben ist das ein immer gegebenes Risiko, denk an Jugoslawien, Irak, Naher Osten. Unerwünschte Ausländer werden höchstens alle interniert und vor die Tür gesetzt wie es die USA machen, das ist kein Bürgerkrieg.

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Meine Schwester ist neidisch auf mich, was kann ich tun?

Ich dachte immer, meine ältere Schwester und ich hätten ein gutes Verhältnis. Unser Altersunterschied beträgt zehn Jahre. Von klein auf habe ich sie bewundert, weil sie schön und beliebt war und ich gerne wie sie wäre. Wir klebten immer zusammen.

Mit Anfang zwanzig "entpuppte" ich mich dann, wurde hübscher, erwachsener, und die Leute verhielten sich mir gegenüber anders. Ich mag es nicht, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen, das ist eher ihr Ding, aber es stört sie trotzdem, dass ich nicht mehr das kleine, schüchterne Mädchen bin.

Seit ein ehemaliger Schulfreund dann vor drei Jahren meinte, dass ich die attraktivere Schwester wäre, hat sich unsere Beziehung komplett verändert. Ich fand vor Kurzem heraus, dass sie sehr schlecht über mich spricht und auch über meinen Lebensstil herzieht.

Laut unserer Eltern ist viel Neid im Spiel. Ich habe mit 18 meinen Führerschein gemacht, sie hat ihn dreimal abgebrochen und nie beendet. Ich habe studiert, sie hat nichts aus ihrem Leben gemacht (weder Studium, noch Ausbildung). Ich konnte mir ohne Kredit ein gutes Auto kaufen, ihre Partnerin hat sich dafür Geld von ihren Eltern geliehen. Ich habe ein Haus gekauft, meine Schwester wohnt zur Miete.

Ich habe einen guten Job und bin finanziell unabhängig, verdiene mehr als sie und ihre Partnerin gemeinsam.

Ich weiß, dass es blöd klingt, wenn ich das so erzähle, aber das sind eben die Dinge, über die sie herzieht.

Ich würde unser Verhältnis gerne wieder verbessern, aber ich weiß nicht mehr, wie ich an sie rankommen soll. Ich werde demnächst heiraten und habe versucht, sie in alles mit einzubinden, aber sie hat an nichts Interesse. Was kann ich tun? Ich liebe und vermisse sie so sehr.

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Mißgunst und Neid sind üble Charaktereigenschaften, und den Charakter eines Menschen kann man nicht ändern. Du bist nicht verpflichtet Dich irgendwie klein zu machen, nur weil sie ihre eigenen Chancen im Leben versäumt hat. Das gute Verhältnis von früher kommt nie mehr zurück, denn dazu müßte sie sich ändern und nicht Du, bei ihr liegen die Fehler. Aber dazu sind neidische Menschen nicht fähig, und jede Handreichung von Dir würde sie nur als weitere Demütigung verstehen. Laß sie einfach links liegen, es hat keinen Zweck sich darüber einen Kopf zu machen.

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Warum sind viele von der älteren Generation gekränkt, dasd unge Menschen heutzutage weniger arbeiten und mehr Geld verdienen?

Ich bekomme seit einiger Zeit viel mit, dass die ältere Generation sich über die jüngere aufregt, in fast jederHinsicht.

Es wird sich beschwert, dass "heutzutage alles digitalisiert" wird und die jüngeren Menschen mehr Interesse an weniger harter Arbeit und mehr Geld haben. Was ist denn daran schlecht?

Es wird gesagt: "Die jungen Leute sind faul/die jungen Leute halten nichts mehr aus/ die jungen Leute verdienen mehr Geld/ Die jungen Leute zahlen weniger ein/ Die jungen Leute hören heutzutage schreckliche Musik/ Die jungen Menschen studieren statt auf dem Bau zu arbeiten/ Die jungen Menschen haben weniger Bärte wie früher/ Die jungen Menschen machen in der Ausbildung öfters krank/... die Liste geht endlos.

Man kann aber ganz klar erkennen, dass die jungen Menschen: Viel mehr Sport treiben als die ältere Generation, viel mehr Geld verdienen, viel erfinderischer sind in Themen wie "Was kann ich arbeiten? um mich weniger kaputt zu machen", Viel besser sich mit elektronischer Datenverarbeitung auskennen und und und...

(ES GIBT GANZ KLAR VERSCHIEDENE SEITEN DER JÜNGEREN GENERATION)

Trotzdem werden alle in eine Schublade gesteckt, weil sie zu dieser Generation gehören. Und wenn wir mal ehrlich sind, ich bin Baujahr 1990 und auch in meiner Zeit wurde dasselbe über Jüngere gesagt genau wie in der Zeit meiner Eltern über sie selber. Also wo ist das Problem?

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Verdienen sie denn tatsächlich mehr Geld? Oder lassen sie es sich eher auf Kosten von Eltern und Staat gutgehen? Erfolg ist heutzutage auch nicht dicker gesät als früher, nur geben die Erfolgreichen heute gern über sämtliche Medien damit an und verzerren damit die Wahrnehmung, daß es alle Jungen heute so gut schaffen täten. Aber gleichzeitig liest man auch über immer mehr psychische Probleme, Arbeitslosigkeit, endloses Studieren ohne Ziel im Leben, Abstürze durch Drogen und vieles mehr, was absolut nicht für Erfolg bei den Jungen spricht.

Irgendwie scheint daher die Grundprämisse falsch zu sein. Man MÖCHTE gern erfolgreich sein, aber Wunschträume sind keine Realität. Auch das kränkt, die junge Generation nämlich, wenn sie feststellen muß daß man von Träumen und Anspruchsdenken nicht leben kann. Die ältere Generation hat da keinen Grund sich gekränkt zu fühlen, denn sie sieht ja daß das keine Substanz dahintersteckt, nur viel heiße Luft und Hirngespinste, die die schnöde, harte Realität irgendwann wegputzt.

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Was Anderes

Fachkräfte werden selten arbeitslos, notfalls gehen sie ins Ausland wenn ihre Qualifikation in Deutschland nicht nachgefragt wird. Bei den Arbeitslosen dürfte es ziemlich oft an der Qualifikation mangeln, oder sie wohnen an einem Ort wo es mit Arbeitsplätzen mies aussieht (irgendwo auf dem Land), sind aber auch nicht zu einem Umzug fähig oder bereit.

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Wenn man das Wort "Held" inflationär für alles mögliche benutzt, hat es irgendwann keine Bedeutung mehr. Ein Held ist jemand der etwas außergewöhnliches leistet oder sich selbst zugunsten anderer in Gefahr begibt, nicht jemand der nur seinen normalen, bezahlten Job macht.

Mit der heutigen Helden-Inflation soll nur kaschiert werden, daß es immer weniger Leute gibt die sich noch den Tort mit anstrengenden, mies bezahlten oder potentiell gefährlichen Berufen antun.

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Bei der Signatur bin ich nicht sicher, ob der vordere Teil tatsächlich ein W sein soll. Es gab einen bekannten Maler namens Josef Kugler, von dem man einige Stücke googeln kann, leider sind die Abbildungen immer so klein daß man die Signatur nicht erkennt, schau mal ob da eine Ähnlichkeit besteht.

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Wer sehr aktiv ist arbeitet den Zucker sofort wieder runter, das ist pure Energie. Schädlich wird viel Zucker nur da, wo er nicht weggearbeitet wird weil die Person sich zu wenig bewegt und anstrengt. Ein ganz gefährlicher Hautalterungsfaktor ist Rauchen. Auch zu viel Sonne ohne Sonnenschutz läßt die Haut schneller altern. Gefährlich auch: zu wenig trinken oder das falsche (Alkohol weitet die Blutgefäße, sorgt für mehr Hautrötungen).

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Die ganze Welt ist ungerecht konstruiert, die Tropen haben Wärme rund ums Jahr, an den Polen ist es eisig. In den Ozeanen gibt es zu viel Wasser, in den Wüsten zu wenig. Beim Menschen ist es nicht anders, manche haben gute Chancen im Leben, andere kriegen die A*karte. Beschwer Dich bei dem der daran schuld ist, Gott oder Natur oder sonstwer.

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Wenn Du heute von Venus sprichst, denkt jeder erst mal an den Planeten. Und die Venus-Statuen von damals sind heute nicht unbedingt mehr Schönheitsideal, so wie man heutzutage mit den meisten antiken Gottheiten nicht mehr viel anfangen kann. Schönheit wird heutzutage über lebende Prominente, vor allem Schauspielerinnen definiert, sogar künstliche wie in Japan und Korea, die nur als animierte Figuren existieren. Und die sehen den antiken Venusdarstellungen nun wirklich nicht ähnlich.

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Da würde ich erst mal Einzelheiten wissen wollen, von wem das kam, mit welchem Hintergrund das in die Welt gesetzt wurde und ob da vielleicht nicht einfach ein Übersetzungsfehler dahintersteckt.

Bei den alten Ägyptern z. B. ist das Wort für "Sohn" identisch mit dem für "Gans" (hab ich jedenfalls mal gelesen), also wurden in Texten Gänse gemalt wenn von Söhnen die Rede war. Aus dem Kontext des Textes war verständlich was gemeint war.

Vielleicht sind im Islam eher neudeutsch Mädchen mit Gänsen gleichgesetzt, weil die auch zum Schnattern neigen. Und Mädchen dürfen geheiratet werden nach islamischem Recht.

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Weil sie nicht mal die Verwendung von Eisen kannten und auch Schießpulver unbekannt war (Erfindung der Chinesen!). Für Schußwaffen braucht man gutes Metall, Bronze wurde früher für Kanonenrohre benutzt, für Kleinwaffen braucht man guten Stahl, also veredeltes Eisen, sonst fliegt einem das Teil gleich beim ersten Abfeuern um die Ohren. Aber die einzigen Metalle die die Ureinwohner Amerikas (in Lateinamerika und im Süden, Peru) kannten und benutzten waren Gold, Silber, Kupfer, also weiche Metalle, die ungeeignet sind.

Ergo waren die einzigen Schußwaffen die sie mit ihren Mitteln bauen konnten und benutzten, Pfeil und Bogen, aber auch die wurden nicht von allen Völkern benutzt.

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