Setz dir Ziele und arbeite daran, sie zu erreichen. Hör auf, anderen die Schuld an Dingen zu geben, die dir nicht passen ("Warum straft mich Gott mit hässlichen Lippen?"), damit machst du dich nur selbst zum Opfer. Meist nicht ganz unabsichtlich - Opfer können schließlich nichts dafür und müssen bedauert werden...

Selbstbewusstsein bedeutet Verantwortung übernehmen und für die Konsequenzen der eigenen Handlungen gerade zu stehen. Das klappt nur, wenn man auch handelt, statt sich hinter "Das kann ich aber nicht" zu verstecken.

Sei hart aber fair zu dir selbst: erwarte nicht, das du jede neue Aufgabe gleich mit Bravour bestehst, aber verlange von dir, dass du es zumindest versuchst und aus deinen Fehlern lernst.

Angst ist übrigens ein Teil von einem gesunden Selbstbewusstsein, keine Ausrede, sich selbst zu verleugnen oder verstecken...

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Warum macht man das?

Warum stellt man Fragen mit ominösen Andeutungen über einen "ihn" und eine ziemlich schwammige Ausgangssituation, verzichtet fröhlich auf jeden genaueren Hinweis und will trotzdem sinnvolle Antworten haben?

Leider kann wohl einfach nicht jeder alles verstehen...

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Warum fragst du nicht deinen "Freund", mit dem du seit fast 4 Jahren zusammen bist? Habt ihr in der ganzen Zeit nicht gelernt, vernünftig miteinander zu reden?

Möglicherweise bist du selbst dermaßen gewichtsfixiert, dass er dich einfach nur damit aufzieht... ???

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Wie klein ist das Geschäft, dass es da ab Mittag nichts mehr zu tun gibt? Und wieso hängen da Dutzende Leute rum, die nichts zu tun haben?

Aber egal: was wolltest du denn dort lernen?

"Kundengespräche" kann man auch mit Mitarbeitern führen! Bitte einen von ihnen darum, den anspruchsvollen Kunden zu spielen und übe die richtige Beratung.

Wenn es auf Deutsch langweilig wird, versucht es in einer Fremdsprache.

Erkundige dich nach anderen Dingen: Umtausch"recht", Reklamationen, Kassenabschluss, Garantie/ Gewährleistung...

Stelle Fragen über die Produkte, die ihr verkauft, lerne das Sortiment "richtig" kennen.

Und wenn absolut keiner mit dir reden möchte:

Nimm dir einen Putzlappen und finde Ecken, die ihn brauchen können...

Oder stelle dir selbst Aufgaben: wie würdest du einen Geschenkkorb für Oma packen, Wert ca. 25€? Was würdest du als Geburtstagsgeschenk für einen 5jährigen Jungen vorschlagen, dessen Eltern "Kriegsspielzeug" aller Art ablehnen? Welches Outfit würdest du für den Abiball empfehlen?

Eine der wichtigsten Erfahrungen im Praktikum ist, dass niemand dafür bezahlt wird, den Anleiter oder Animateur zu spielen und man manchmal eben auch "angemessene Eigeninitiative" entwickeln muss.

Viel Erfolg dabei!

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Kommt auch darauf an, wer "jemand" ist (Alter, Geschlecht), und warum "jemand" im Rollstuhl sitzt. Für Beinamputierte gilt der "normale" BMI sicher nicht, und auch bei Querschnittsgelähmten sind viele Muskeln nur sehr schwach ausgebildet, was das "Gesamtgewicht" natürlich ebenfalls reduziert.

Ob ein spezieller "jemand" aber mit 38 Kilo im "grünen Bereich" liegt, sollte dessen Hausarzt im Einzelfall prüfen.

Klar ist jedenfalls, dass auch Rollifahrer magersüchtig sein/ werden können...

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Du träumst so viel wie jeder andere auch - du kannst dich nur nicht daran erinnern. manchmal hilft es, den Wecker auf eine ungewöhnliche Zeit zu stellen, damit er dich "mitten im Traum" erwischt. Ein bisschen Probieren wird wohl nötig sein, auch wenn du natürlich nicht davon ausgehen kannst, dich jede Nacht zur selben Zeit in einer Traumphase zu befinden.

Wenn es mal klappt, versuche nicht weiter zu schlafen und den Traum zu Ende zu träumen, sondern schreib genau auf, woran du dich erinnerst.

Das Traumtagebuch ist v.a. deswegen eine gute Idee, weil du dich dadurch auch im wachen Zustand mit deinen Träumen beschäftigst/ über sie nachdenkst/ sie ernst nimmst. Was vielleicht dazu führt, dass du dich auch besser an sie erinnerst...

Schöne Träume wünsche ich dir!

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Bin noch nie einem fachkundigen Verkäufer bei New Yorker begegnet...

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Wenn du so sicher bist, alles im Griff zu haben, warum verunsichert dich die Reifengeschichte so? Hat dir in der Fahrschule keiner erzählt, dass Reifen auch mal platzen können?

Oft sind kleine Gegenstände auf der Fahrbahn verantwortlich, die du nicht rechtzeitig siehst/ denen du nicht ausweichen kannst oder Schäden, die du gar nicht bemerkt hast (eingefahrener Nagel, "Bordstein geküsst"...)

Je schneller du unterwegs bist, desto höher das Risiko, dass bei einem Unfall (egal, welcher Art) Schlimmes passiert. Und egal, was du tust, du kannst dieses Risiko bestenfalls minimieren, nie ganz abstellen.

Vielleicht hat deine Mutter dir nur noch einmal bewusst gemacht, was du eigentlich schon längst weißt und aus Spaß am schnellen Fahren verdrängt hattest...???

Wenn du mal erleben möchtest, was im Ernstfall geschieht, buch ein Fahrsicherheitstraining. Vielleicht sogar mit deiner Mutter zusammen...

Und entscheide danach selbst, wie schnell du in Zukunft fahren willst.

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Einzelhaft mit Gummipuppe? Such ein neues Zuhause für das arme Tier, wenn du ihm keinen lebendigen Gefährten besorgen willst!

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Einfach "anerkennen lassen" geht nicht. Wenn du den Abschluss willst, musst du eine Prüfung ablegen. Oft funktioniert das aber auch als "Externer", also ohne entsprechende Ausbildung, wenn du deine Qualifikation anderweitig nachweisen kannst.

https://www.jurion.de/gesetze/vfgrzulabvfabek/1/

Bei Fragen können dir auch dein Arbeitgeber oder das Arbeitsamt weiterhelfen.

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Was erhoffst du dir davon? Dass sie dir zuhört, dich tröstet? Bist du sicher, dass sie die richtige Person dafür ist?

Völlig unabhängig davon, was für ein toller Mensch sie ist, habt ihr bereits eine "Beziehung", nämlich Lehrer-Schüler. Eine zweite ("beste Freunde", "Seelenverwandte", "Arzt-Patient" oder "Eltern-Kind") lässt sich nicht einfach parallel dazu führen!

Alles, was sie als Lehrerin für dich tun kann, ist, emotionale Erste Hilfe zu leisten und dich an besser geeignete Ansprechpartner weiterzuleiten, wenn das "psychologische Pflaster" nicht ausreicht.

Wenn du nicht gerade kurz davor stehst, dich umzubringen, solltest du dafür lieber ein richtiges Gespräch einplanen. Tagsüber, wenn ihr beide Zeit, Ruhe und einen ungestörten Ort zum Reden habt. (Reden!!! Nicht schreiben...)

Wenn du Angst hast, dass du dich morgen nicht mehr traust sie anzusprechen, schicke ihr jetzt eine Bitte um einen Gesprächstermin - sie wird das sicher nicht ignorieren!

Alles Gute!

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Fairtrade ist nicht unbedingt nachhaltig...

Überleg dir, ob du ihnen nicht einfach ein symbolisches Geschenk machst, das möglichst wenig Ressourcen verbraucht. Du könntest z.B. in ihrem Namen für ein Projekt spenden:

https://www.wwf.de/spenden-helfen/urkunden-bestellen/regenwald/

Oder du kaufst ihnen Pflanzensamen, die sie im Garten/ auf dem Balkon/ auf dem Fensterbrett selbst ziehen können...

Es gibt ganz verschiedene Sets, für Kräuter, Sprossen, Gemüse, Kräutertees usw.

Dazu plastikfreie Töpfe oder Kästen, und vielleicht noch ein passendes Kochbuch...

Mit kleinem Budget sind Second Hand-Läden immer eine gute Möglichkeit, und jeder Kauf dort bedeutet, dass ein Produkt recycelt statt entsorgt wird...

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Habe Zwiebeln gehackt und in die Pfanne getan - was koche ich?

Um Träume zu verstehen, musst du dich auf sie einlassen und dir überlegen, wofür der Mann, die Stadt und die Erschossenen stehen könnten, was du gefühlt hast, woran es dich erinnert usw.

http://traeumen.org/traumdeutung/die-eigenen-traeume-deuten

Bist du der Mann mit der Flinte/ fühlst du dich ihm nahe, auch wenn du nur "daneben stehst"? Dann könnte dein Unterbewusstsein dir raten, dich von alten Überzeugungen ("Heimatstadt") zu trennen. Zur Not auch gewaltsam (ein Gewehr kann auch ein Symbol für ein rein verbales "Verdammt noch mal, nein!" sein).

Versteckst du dich vor dem Schützen? Jagt er dich? Dann hast du vielleicht auch im wachen Zustand das Gefühl, bedroht zu sein. Körperlich, seelisch, geistig...

Bist du eher ein Zuschauer, der zwar spürt, dass er eingreifen sollte, sich aber nicht traut? Dann passieren vielleicht in deinem Umfeld gerade Veränderungen, auf die du reagieren solltest...

Oder es geht um etwas völlig anderes - z.B. einen Film, den du gesehen, aber nicht richtig verarbeitet hast...

Ein Bild alleine macht noch keinen Traum...

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Problematisch Schule?

Hallo zusammen, und zwar bitte ich um Rat eine Bekannte die ich kenne... Ihre Tochter besucht die 3. klasse, da sie zeitig das Haus verlassen hat um noch schnell etwas klären kann auf (dem Jobcenter). Sie hat gedacht das es zeitlich noch kompatibel ist um die kleine in die Schule zu bringen.

Man muss sagen offene sprechzeiten sind von 07:30-9:00 Uhr.

Die kleine kam das erstemal zu spät um genau zu sagen waren es 15 min. Die Lehrerin erfragt wieso sie zu spät kommt. Die Mutter und ich waren anwesend, und sagt das sie zeitig los ist aber sie hatte noch was erledigen müssen aber sie nicht gedacht hat das es solange dauerte. Die Lehrerin der kleine meinte dies sei keine Entschuldigung! (in einem erhöhten Ton) Die 21 weitere Kinder haben alles mitbekommen und schauten naklar auch ganz komisch. Die Tochter der Bekannten fing an zu klammern da das kind sehr emotional ist. Dann meinte die Mutter wegen 15min ist doch okay sie ist ja jetzt da in meinem Beisein und das es ihr aufrichtig Leid tut. Die Lehrerin sagte erneut dies ist keine Entschuldigung Sie solle zu dem Rektor gehen (Die Mutter). Dann sagte ich zu der Lehrerin er ist an uns vorbei gelaufen und sagte nur ebenfalls guten Morgen. Die Lehrerin so und mehr hat er nicht gesagt sagte ich nein hat er nicht. Nun gut dann sagte die Lehrerin das Sie das Jugendamt in Erkenntnis bringen wird. Darauf sagte ich das Sie mit dem Jugendamt sehr gut Kooperationen hat mit dem Jugendamt das es da keinerlei Probleme gibt. Dann sagte die kindsMutter sie solle doch tun was sie nicht lassen möchte. Darauf hin als sie die Türe vor die Nase zugehauen hat sind wir zu dem Rektor. Jedoch war er nicht da. Dann hat sie ihm auf das AB gesprochen und bittet U um einen Rückruf. 7min später ca. Rief die Sekretärin an und meinte : SIE MÖCHTEN EINEN TERMIN HABEN AM FREITAG XYXY...

Die Kindsmutter wiederum Nein sie möchte doch bitte mit dem Rektor sprechen. Sie erfragt den Rektor der wiederum sagte stark laut NEIN ER WILL NICHT JETZT MIT IHR REDEN SOLL SIE ZUM TERMIN KOMMEN.

Dies hat er im erhoben Ton gesagt. Darauf hin legte die Sekretärin auf.

So meine Frage ist...

Darf man so überhaupt sagen als Rektor? Darf die Lehrerin so reagieren so unprofessionell vor den Schüler? Darf sie Drohen mit dem Jugendamt?

Was können wir bzw sie am besten tun wobei ich sie unterstützen könnte

Danke um Rat

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Die arme... Lehrerin! Und das arme Kind!

Macht die Sache nicht noch peinlicher, als sie schon ist, "vertieft" euren Ton und aktiviert das Ding zwischen den Ohren...

Der Direktor geht wohl davon aus, dass ihr bis Freitag nochmal nachdenkt...

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Habe ich eine Angst vor dem Leben an sich entwickelt?

Hallo ich w/19 mache mir momentan Gedanken dazu was ich überhaupt mit meinem Leben anfangen soll. Ich komme aus normalen/guten Verhältnissen und wohne momentan aufgrund meines Studiums seit 3 Monaten 3 1/2 Stunden von Zuhause entfernt.

Was ich letztens an einen Freund schrieb:

Ich glaube ich müsste nicht mal viel verdienen in meinem Leben, nur so viel dass es zum Leben gut ausreicht. Nur immer wenn ich darüber nachdenke, dass ich finde dass das Leben an sich im Prinzip sinnlos ist weil wir alle am ende ohnehin sterben (nein keine Sorge, ich habe keine Depressionen) und ich dann darüber Nachdenke was die Wurzel meines Problems ist, komme ich immerwieder dahin zurück, dass der Sinn meines Lebens ist glücklich zu sein (denn sonst bringt ja alles andere nichts) und ich manche Dinge in meinem Leben einfach nicht tue weil ich fürchte dadurch unglücklich zu werden oder mir den Weg zu einem späteren Glück zu verbauen. Nur bei diesem Vorgang selbst werde ich immer unglücklich.

Ich studiere unter anderem Psychologie weil man damit am Ende so schön viel machen kann und ich damit so viele mögliche Wege zum Glück habe wie es geht. Nur der Vorgang selbst macht mich unglücklich. Nur ich weiß auch, dass meine Eltern zu enttäuschen (auch wenn sie sagen dass es sehr schwer ist sie zu enttäuschen) etwas ist was mich ebenso unglücklich machen würde. Nur meine Eltern sagen immer ich soll das machen was mich glücklich macht.

Nur da sind wir wieder beim Ausgangsproblem: Ich weiß nicht was mich glücklich macht und habe vermutlich auch Angst neues auszuprobieren aus vermutlicher Angst es könnte mich unglücklicher machen als es müsste.

Kann es sein, dass ich eine Angst vor dem Leben an sich entwickelt habe?

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Du hast eine Angst vor dem Glücklichsein entwickelt. Vermutlich weil du ahnst, dass Glück/ Glücklichsein kein Dauerzustand sein kann.

Mach dir bewusst, dass man nur richtig glücklich sein kann, wenn man vorher schon mal richtig unglücklich war. Und dass glücklich WERDEN viel glücklicher macht als glücklich SEIN.

Also tu all die Dinge, auf die du Lust hast, gönne dir ein paar ordentliche Misserfolge und Peinlichkeiten, und freu dich, wenn es nach solchen Tiefs wieder bergauf geht.

Schau dir Leute an, die jeden Tag Fertiggerichte essen: sie glauben, dass sie das glücklich macht, weil es mit 12 ihr Lebenstraum war und sie immer wissen, dass das, was sie bekommen, ihnen schmecken wird.

Und dann schau dir Menschen an, die einmal pro Woche ein ganz neues Rezept ausprobieren. Klar, die sind öfter mal enttäuscht - aber auch öfter positiv überrascht, und sie erweitern mit jedem Versuch ihren Horizont...

Wer von beiden willst du sein?

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Was ist denn die Frage? Willst du den Bluescreen übersetzt haben?

Oft genügt es schon, das automatische "Teilabschalten" zu verhindern, damit das Problem, das offenbar erst dabei bzw. beim Wiederhochfahren entsteht, zu umgehen:

https://praxistipps.chip.de/windows-10-standby-deaktivieren-so-gehts_47540

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Niedriger Blutdruck, Unterzuckerung, Panikattacke... Sorry, meine Glaskugel ist gerade zur Reparatur.

Wie wäre es, wenn du mal zum Arzt gehst?

Grundsätzlich sind Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte frei verkäuflich, wenn du das öfter hast, solltest du beides testen. Kannst du auch beim Arzt und in vielen Apotheken machen lassen.

Gegen niedrigen Blutdruck musst du oft nicht viel mehr machen als viel trinken und "Auslöser" wie schnelles Aufstehen vermeiden.

Wenn der Blutzucker in den Keller rutscht, solltest du deine Ernährung überdenken und/ oder immer etwas dabei haben, um direkt gegenzusteuern: Traubenzucker, Fruchtsaft, zuckerhaltige Limo...

Panikattacken sind eine andere Geschichte - da gibt es keine "körperliche" Lösung. Tipps zum richtigen Umgang damit kannst du googeln, oder dich bei deinem Arzt oder in einer Selbsthilfegruppe informieren und beraten lassen.

Aber tu dir selbst einen Gefallen, gehe als erstes zum Onkel Doktor und finde raus, was wirklich die Ursache ist. Es gibt außer den o.g. Vermutungen noch Dutzende andere mögliche Ursachen, von einer aufziehenden Erkältung bis zum Hirntumor...

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Mein Vorschlag:

  1. Finde raus, ob du es dir finanziell leisten kannst. Wie es da wirklich aussieht, kann dir keiner sagen, der nur die Kosten vom Fernstudium kennt... Was verdienst du, wie hoch ist deine Miete, welche festen Nebenkosten hast du...?
  2. Bei den meisten Anbietern gibt es die Möglichkeit, 4 oder 6 Wochen zur Probe zu machen. Frag nach, ob das bei Fresenius auch der Fall ist.
  3. Wenn ja, nutze die Möglichkeit! Aber wenn du die Ausbildung erst im September angefangen hast, warte damit lieber ein halbes Jahr, bis du besser einschätzen kannst, wie anstrengend/ zeitaufwändig sie nach der "Einstiegsphase" ist. (Bei beiden Geschichten wird am Anfang noch sehr viel Schulwissen wiederholt/ vertieft, die Anforderungen steigen mit der Dauer...)

Grundsätzlich kann man bei Fernstudien selbst bestimmen, wie schnell man vorankommt - es wäre aber ziemlich ärgerlich, mehrere 200-Euro-Monate ungenutzt verstreichen zu lassen, weil die Ausbildung gerade sehr anstrengend ist...

Und mach dir bitte nichts vor: so ein Fernstudium ist sehr viel Theorie, sehr viel Auswendiglernen, sehr viel "abstraktes Wissen", das man sich nicht einfach nur "nebenbei" merkt. Du bist völlig auf dich selbst angewiesen, es gibt mit viel Glück Online-Vorlesungen, aber schon für die kleinste Nachfrage musst du eine Mail schreiben oder lange selbst recherchieren, weil es weder Lehrer noch Mitstudenten in "Ansprechnähe" gibt.

Das ist nicht unmöglich, und sicher durchaus auch neben einer Ausbildung zu schaffen - allerdings sollte dir klar sein, dass du die Zeit anderswo einsparen musst: Hobbies, Freunde, oder "einfach mal Nichtstun" werden deutlich kürzer kommen.

Trotzdem finde ich die Idee sehr gut - mach dir nur klar, dass du noch ein bisschen Zeit hast! Und informiere dich ggf. auch über andere Möglichkeiten (Prüfung direkt bei der IHK, Blockunterricht, Abendschule, "Crashkurse" ab 11 Wochen, die Möglichkeit, es über den Arbeitgeber laufen zu lassen usw.)

https://www.studieren-berufsbegleitend.de/infos/praesenz-oder-fernstudium/

Du kannst dich auch beraten lassen, z.B. im BIZ.

Viel Erfolg schon mal!

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Wenn offensichtlich etwas "nicht normal" ist, fragen die Leute eben. Wenn du "nur" den Arm im Gips hättest, würdest du so eine Frage vermutlich ganz normal finden.

Was ist beim Schielen anders? Ist es DIR so peinlich, dass du nicht öffentlich darüber reden willst? Glaubst du, allen, die noch nichts gesagt haben, wäre dein Schielen ohne ihren kommetar gar nicht aufgefallen? Und wäre das wichtig für dich gewesen, dass es keiner bemerkt/ anspricht?

Ich finde es immer angenehmer, mit offensichtlichen Dinge offen umzugehen... Hättest du dich wirklich besser gefühlt, wenn sie sich in irgendeine Ecke gezogen und dir die Frage heimlich zugeflüstert hätte?

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