Bestell dir verschiedene Masken und teste sie. Nicht alle sind gleich unangenehm. Ich komme mit der klassischen Form am besten klar, einige Kollegen mögen aber größere Modelle oder anders geschnittene Arten lieber und meinen, damit sei das Atmen weniger anstrengend.

Regelmäßig wechseln und ggf. unterschiedliche Arten tragen. Früher kommen und vor der Arbeit noch irgendwo noch ein bisschen durchatmen, nach Feierabend noch eine Runde drehen, wo das maskenlos möglich ist, bevor du wieder in den Bus/ Zug steigst. Mit dem Chef Pausenregeln vereinbaren usw.

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Du könntest den Titel "zeichnen", z.B. als Graffiti.

Oder ein Stillleben mit Papier, Stiften, Radiergummi usw.

Oder einen kleinen Comic von dir selbst beim Zeichnen.

Oder, oder, oder...

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Je mehr du erzählst, desto mehr kann man daraus schließen. Deine Schilderung ist sehr kurz und sehr sachlich, ohne Gefühle oder eigene Assoziationen.

Was mir spontan einfällt:

Du gehst im Traum zurück in eine Zeit, in der vieles einfacher war. Dein jüngeres Ich ist in der Pause alleine, scheint das aber zu akzeptieren und freut sich, als der Stiefvater mit dem Hund kommt. Sie streichelt ihn, alles ist gut, und dann winkt sie dir zu, vielleicht um zu sagen "Schau her, so macht man das!"

Könnnte es sein, dass du dich gerade auch ein bisschen "alleine auf dem Pausenhof" fühlst? Dir die Decke auf den Kopf fällt, weil keiner "mit dir spielen" möchte? Dann solltest du dir vielleicht ein Beispiel an deinem jüngeren Ich nehmen und dich auf die Menschen konzentrieren, die immer für dich da sind. Ruf deine Eltern oder gute Freunde an, seid füreinander da, einfach ein bisschen "Seelestreicheln" ohne große Worte.

Vielleicht wird es auch Zeit für einen neuen Hund (wenn das möglich ist)?

Wie du deine Träume besser verstehst, findest du z.B. hier

Traumdeutung: Träume deuten und sich selbst besser verstehen

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Auch wenn ich schon lange raus bin, hätte ich mir früher Konzepte wie in anderen Ländern gewünscht: ein System, in dem sich Pflicht-Lernen (der klassische Lehrplan) und frei wählbare, evtl. auch nicht benotetete Aktivitäten (was aktuell AG oder (außerschulischer) Verein ist) sich ausgleichen.

Warum? Ich hatte keine Lust auf trockenen Unterricht, und das war leider ein Großteil dessen, was Schule damals geboten hat. Hätte ich im Schulteam statt im Verein gespielt und wäre mit Fehlstunden nicht aufgestellt worden, meine Anwesenheitsrate wäre drastisch gestiegen. Hätte ich in der Schule Gitarre lernen können (was ich zuhause lange nicht durfte), wäre das nochmal ein Grund gewesen, auch langweiligen Unterricht zu schlucken. Auch richtigen Zeichenunterricht hätte ich gerne gehabt, oder eine Schreibwerkstatt, oder Spanisch, oder, oder, oder. Leider war bei den AGs für meine Klassenstufe meist wenig "Interessantes" dabei, oder es sich mit dem privaten Sportverein überschnitten usw.

In so einem Unterrichtssystem Platz für kostenlose, schulspezifische Nachhilfe, und die Aussicht, weitere Wunschaktivitäten wählen zu dürfen, wenn die Mathe- oder Deutschnote endlich besser wird, vielleicht ein zusätzlicher Ansporn. Den Unterricht könnten auch ältere Schüler "kostenneutreal" übernehmen und ihn sich als Praktikum/ Ehrenamt o.ä. anrechnen lassen.

Schüler sollten auf kreative und unterschiedliche Arten "lernen lernen" statt einfach nur möglichst viel "Stoff" aufzunehmen. (Dann würde der aktuelle Fernunterricht auch besser funktionieren...)

Vor allen Dingen wünsche ich mir im Moment aber eine eine Vereinfachung und Verallgemeinerung der 16 verschiedenen Systeme. Einen bundesweiten (langfristig vielleicht sogar europaweiten) Basislehrplan, der ggf. noch länderspezifisch ergänzt werden darf. Schluss mit unterschiedlichen Namen für gleiche Abschlüsse und unterschiedlichen Abschlüsse für vergleichbare Leistungen. Mehr Durchgängigkeit (Wechsel zwischen unterschiedlichen Schultypen) bzw. mehr Möglichkeiten für zweite und dritte Bildungswege auch im Erwachsenenalter und berufsbegleitend.

Den ganzen Digitalkram sehe ich übrigens gar nicht als so wahnsinnig wichtig an - die junge Generation wird der älteren in dem Bereich immer ein, zwei Schritte voraus sein und sich vieles selbst aneignen können. Klar, Basics sollten auch hier vermittelt werden, aber der Rest sollte in den Wahlberech fallen, wo der Unterricht von engagierten und interessierten Lehrern übernommen werden kann.

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  • Manche ziehen los, um Helden zu werden.
  • Und bestimmt gibt es auch einige, die nur das Abenteuer suchen (im klassischen Wehrpflichtalter halten sich bekanntlich viele für unsterblich).
  • Andere gehen, weil sie beim Militär mehr verdienen als in jedem anderen "ungelernten" Job.
  • Oder weil sie ihren Familien selbst tot (mit "Hinterbliebenenrente" o.ä.) noch mehr nützen als lebendig.
  • Manche werden mehr oder weniger in den Dienst gezwungen (Wehrpflicht inklusive Androhung von Haftstrafen, Konsequenzen für die Familie usw. oder eine altehrwürdige Familientradition).
  • Andere glauben politischen Versprechungen ("Wenn "die anderen" erst mal besiegt sind, gibt es Land, Jobs, Frauen, Freiheit für alle, die dabei geholfen haben.").
  • Oder lassen sich von Horrorgeschichten überzeugen ("Wenn du den nicht zuerst umbringst, bringt er irgendwann dich um.").
  • Vermutlich sind auch immer ein paar psychisch kranke Menschen dabei, Sadisten, Gewalt- und Kontrollfreaks usw., die sich "in Uniform" Dinge erlauben können, die sie im normalen Leben in gewaltige Schwierigkeiten bringen würden...
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Sorry, aber was willst du damit denn sagen? Rumgeschleime, Mitleidsgetue und halbherzige Ausrede-Versuche.

Damit provozierst du unnötiges Gesabbel im eigentlichen Gespräch, bringst dich in eine Position, in der du noch mehr erklären musst und deine "Fehler" noch länger diskutiert werden.

Du hast die letzte Arbeit verhauen? Shit happens. Evtl. kannst du noch nach einer Möglichkeit fragen, die Note kurzfristig noch etwas zu verbessern, ansonsten steh einfach dazu, gib zu, dass du auch nicht weißt, was schiefgelaufen ist, und Ende.

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Zuerst mal finde ich, man sollte nur um einen Sitzplatz bitten, wenn man ihn auch wirklich braucht.

Und dann sollte man ihn von demjenigen erbitten, der ihn vermutlich am wenigsten "braucht".

Wenn die stehende ältere Dame nicht mehr gut zu Fuß ist und die sitzende ältere Dame fitter aussieht als die Mitreisenden, ist es völlig in Ordnung.

Wenn die stehende ältere Dame aber nur müde ist, weil sie so lange bummeln war, sollte sie sich zusammenreißen und stehenbleiben.

Und wenn sie sich nur an die ältere Dame wendet, weil sie sich nicht traut, jüngere Fahrgäste anzusprechen, ist das auch nicht okay.

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Nachdem keiner sagen kann, was "gerecht" ist, muss sie das selbst entscheiden.

Sie arbeitet dort seit 29 Jahren? Dann muss sie doch eigentlich ziemlich zufrieden sein, oder schon so "festgefahren", dass sie sich eine andere Stelle nicht mehr zutraut. Sonst wäre die logische Konsequenz, sich ein besseres Angebot zu suchen und zu wechseln...

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§ 16 Beherbergung

(1) Übernachtungsangebote in Beherbergungsbetrieben, in Ferienwohnungen, auf Campingplätzen und in vergleichbaren Einrichtungen dürfen nur für die folgenden Aufenthaltszwecke bereitgestellt werden:

  1. berufliche veranlasste Aufenthalte,
  2. medizinisch veranlasste Aufenthalte,
  3. zwingend sozial-​ethisch veranlasste Aufenthalte.

Die Betriebsinhaberin oder der Betriebsinhaber muss vor Abschluss eines Vertrags den Zweck der Vermietung oder Beherbergung des Gastes erfragen und diesen zusammen mit den erfassten Personaldaten des Gastes dokumentieren.

...

Quelle

Ob dein Besuch darunterfällt und wie lange diese Vorschrift Bestand hat? Keine Ahnung...

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Es gibt keinen spezifischen Aufgabenbereich und (anders als beim Handwerksmeister) wohl auch keinen zwingenden Grund, ihn zu machen. Viele Jobs, in denen heute Fachwirte eingesetzt werden, wurden früher von Einzelhandelskaufleuten oder Verkäufern gemacht.

Ich habe oft den Eindruck, dass mit dem Dualen Studium v.a. Abiturienten in den wenig prestigeträchtigen Handel gelockt werden sollen...

Ich habe den Fachwirt "nebenbei" gemacht, einfach um mir selbst zu beweisen, dass ich noch lernfähig bin. Ging problemlos neben dem Job, eine Vollzeit-Ausbildung wäre er mir aber nicht wert gewesen...

Du solltest aber bei deiner IHK anfragen, ob du den Fachwirt direkt an die Ausbildung anschließen darfst - bei der Fortbildung wird üblicherweise Berufserfahrung vorausgesetzt...

https://bildungsbibel.de/weiterbildung-zum-geprueften-handelsfachwirt-ihk-kosten-voraussetzungen-und-inhalte

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Warum geht es immer gleich um "Rechte"?

Frag die Lehrerin doch erst mal, was du tun kannst, um deine Note zu verbessern!

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Zerlege die Aufgabe in Einzelteile.

Ein Drittel einer Zahl

1/3*x

und

+

ein Viertel derselben Zahl

1/4*x

ergeben zusammen ebenso viel wie

=

fünf Sechstel dieser Zahl

5/6*x

vermindert um

-

4,5

4,5

Zusammen ergibt das dann die Rechnung, die die anderen dir aufgeschrieben haben...

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Sie hat offensichtlich langsam kapiert, dass ihr nicht auf einer Wellenlänge liegt. Sie scheint zumindest versucht zu haben, die Beziehung zu retten, du hast dagegen nur ... zugehört und nichts verstanden? Dich rausgeredet? Ihr die Schuld gegeben?

Lass es gut sein und akzeptiere die Trennung.

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https://www.pearl.de/a-NC1735-1305.shtml;jsessionid=f394216BA4023513B6E8602A38C77A8C9?vid=917&wa_id=40&wa_num=3109&utm_source=googleps&utm_medium=cpc&gclid=CjwKCAiA6aSABhApEiwA6Cbm_3PAYd_nYjAf6oJb_c3kvOWK09oh8mVzWdkqWtrWwNS3CGH4hEn0YxoCrzwQAvD_BwE

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Auch wenn die Mutti nichts "dafür" kann, kann sie was dagegen. Z.B. an der nächsten Station aussteigen und warten, bis das kind sich wieder beruhigt hat. Und nein, man kann Kinder nicht "abstellen" wie Handys, aber auch mit Kindern kann man mal an andere denken. Gerade in Coronazeiten muss ein maskenloses Kleinstkinder nicht brüllenderweise den ganzen Bus mit seinen Keimen beglücken...

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Edelstahl kannst du extrem erhitzen. Und im Zweifel einfach mal ausprobieren. Verschiedene Teige, verschiedene Pfannen und verschiedene Temperaturen. Ich würde aber darauf verzichten, die Beschichtung meiner Pfanne ins Brot einzubacken...

Gusseiserne Pfannen kosten übrigens kein Vermögen, wenn du es in Zukunft auch mal damit versuchen willst...

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Wenn die 10 Stunden nicht explizit im Vertrag erwähnt sind, ist die Klausel ungültig. Wenn das, was man dir erklärt hat, auch schriftlich festgehalten wurde, ist die Regelung dagegen rechtens.

Tipp:

Lies Verträge gründlich und frag nach, bevor du etwas unterschreibst, das du nicht verstehst...

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