Es gibt keine IHK-Anerkennung für ein paar Behauptungen und Arbeitszeugnisse, du kannst nur darum bitten, an der normalen Abschlussprüfung im praktisch gelernten Beruf als Externer teilnehmen zu dürfen. Natürlich auf eigene Kosten, einige Hundert Euro fallen dafür in jedem Fall an, dazu kommen ggf. noch Unerrichtsmaterialien oder Vorbereitungskurse.

Denn du musst nicht nur beweisen, dass du in dem Beruf arbeiten kannst, sondern auch alle praktischen und theoretischen Inhalte der regulären Ausbildung ausreichend gut beherrschen, um den regulären Berufsabschluss zu erreichen.

Ich würde mir gut überlegen, ob ich mir das antue, und eher versuchen, gleich eine Stufe höher einzusteigen. Wenn man dir auch die Zulassung für den Fachwirt erteilen würde, mach direkt den. Der ist praxisbezogener und deutlich mehr wert.

Deine IHK informiert dich gerne!

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Hilfe zum Bastelprojekt für Projektwoche?

Hallo! Ich schreibe das hier, weil ich dringend Hilfe brauche.

Zurzeit bin ich Schülerin der neunten Klasse und meine Schule veranstaltet eine sogenannte "Projektwoche", wo Gruppen von vier eine Woche Zeit haben, um zu einem bestimmten Thema etwas zu basteln. Dieses Bastelprojekt und Informationen zum Thema müssen dann anschließend am fünften Tag präsentiert werden.

Ich kam auf die Idee, Koffein als Thema zu nehmen. Für mehr Kontext, der Titel unseres Projektes lautet: Kaffee, ein Alltagsgetränk oder eine gefährliche Sucht?

Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, aber meine Frage lautet jetzt, was ich dazu basteln soll.

Mir fiel ein, vielleicht eine "Koffein-Skala" zu basteln, wo wir die Koffeinmenge und eventuell auch den Zuckerzusatz verschiedener Getränke anzeigen (z.B. mithilfe leeren Dosen von Energy Drinks). Dies könnte dann ein Diagramm sein, wo am niedrigsten Wasser zu sehen ist und am höchsten vielleicht Red Bull...

Doch es gibt wie immer ein Problem.

Jedoch ist es ziemlich schwer, zu diesem Projekt eine Präsentation aufzubauen. Wir wollen nähmlich 1) den Aufstieg/die Geschichte von Kaffee, 2) die Beliebtheit und Konsumformen, 3) die gesundheitliche Aspekte und 4) die Alltagsrelevanz diskutieren.

Ich bin mir unsicher, was ich genau mit dem Bastelprojekt machen soll, was schlimm ist, weil das am meisten bewertet wird xD

Es tut mir Leid, dass ich jetzt so viel geschrieben habe, aber ich bin wirklich verzweifelt, da ich einen unglaublichen Burn-Out habe. Uff.

Hilfe wäre sehr nett. Vielen Dank

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Ich habe mich ncht näher mit dem Thema beschäftigt, gehe aber davon aus, dass Koffein sich langsam in den Alltag der Menschen "eingeschlichen" hat.

Und da würde ich ansetzen, bei den ersten Konsumformen (vermutlich mildem Tee) über "normalen" Kaffee zu Espresso und Mischgetränken, über Cola & Co. zu Energydrinks.

Ich würde eine Maßeinheit wählen, z.B. einen normalgroßen Becher Schwarztee, und vergleichen, wieviele davon in einem Espresso, einer Dose Energy, einer Flasche Cola stecken.

Und auch auf Dinge eingehen, in denen man kein Koffein vermutet:

Schokolade, fruchtige Power-Drinks aus dem Fitnessstudio, Sport-Riegel, Eis/ Süßwaren...

Du könntest eine Portion (oder mehrere übliche Portionsgrößen) des jeweiligen Produktes aufbauen und daneben mit einem Turm oder einer Pyramide aus den Teebechern veranschaulichen, wie viel (oder wenig) Koffein es enthält.

Kann man natürlich noch mit Zuckerwürfeln ergänzen.

Damit wären Punkte 1 und 2 abgedeckt.

Zu Punkt 3: welche Obergrenzen werden für welches Alter, welches Körpergewicht, welche Vorerkrankungen empfohlen?

Die Infos könntet ihr nutzen und zeigen, wieviele Einheiten der verschiedenen Produkte für wen als unbedenklich (grün), grenzwertig (gelb) und gefährlich (rot) gelten.

Und dann anhand einiger Beispiele zu Punkt 4 überleiten:

Wer konsumiert was, was gilt als normal, wie riskant sind bestimmte Produkte oder Verhaltensweisen?

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Es ist ressourcentechnisch aktuell gar nicht machbar, die Wehrpflicht wieder zu aktivieren, auch wenn eine ausreichende Zahl an Wehrdienstleistenden mittel- und langfristig das Ziel sein muss.

Zuerst muss neben der Geschlechter- auch die Altersfrage zeitgemäß geklärt werden, ebenso der "Pflicht-Status" von Zuwanderern.

Bis dahin braucht es Übergangslösungen, und die, die jetzt gefunden wurde, ist nicht die schlechteste.

Ich würde in dem Zusammenhang auch empfehlen, einen ähnlichen Fragebogen an alle zu schicken, die grundsätzlich (bei der Bundeswehr oder in anderen Gemeinschaftsdiensten) einsetzbar wären und schon länger vergeblich "Arbeit suchen"...

Warum nicht "Bürgerdienst vor Bürgergeld"?

PS: Schade, dass ihr armen, übervorteilten Kinder des neuen Jahrtausends euren hochentwickelten Gerechtigkeitssinn nicht nutzt, um selbst bessere und fairere Lösungen vorzuschlagen... Aber Meckern und Jammern ist so viel einfacher.

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Jeder sollte in der Sprache sprechen, mit der er sich wohlfühlt. Allerdings auch in einer Lautstärke, die für andere zumutbar ist, und in einer Form, die anderen gegenüber fair ist und nicht darauf abzielt, Menschen auszugrenzen.

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Dumm, wenn man sowas nicht untereinander klären kann...

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Nein

NGOs, die Geld vom Staat nehmen, sind keine mehr.

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Ich kaufe meist weniger als 10 Artikel und freue mich, wenn es dank Selbstkassieren schneller geht. Was es meistens auch tut. Klar, wenn was schiefgeht, wartet man. Aber das kann auch an der Kassiererkasse passieren.

Zusatzbonus: ich kann Getränke zuerst scannen und unten in den Rucksack packen - an der normalen Kasse scheint man es witzig zu finden, bei Kunden ohne Einkaufswagen zuallererst die Erdbeeeren durchzuziehen.

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Könnte Wolodymyr Selenskyj überhaupt einen Friedensvertrag mit Putin unterzeichnen?

Das Problem ist, PUTIN ist kein frei gewählter Präsident Russlands, sondern ein Diktator, dem es nicht genügt, Gegner zu inhaftieren oder ermorden. Wie einst ein kleiner Österreicher hat er tierischen Spaß daran, das eigene Volk vorzuführen:

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Üblicherweise stellst du dich kurz vor, wenn du in die Klasse kommst. Da könntest du ja andeuten, dass du dich freuen würdest, wenn dich jemand in den ersten Tagen ein bisschen herumführt und dir die Schule zeigt.

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Wenn du ehrlich bist, willst du den Chef nicht vorwarnen, du willst dir selbst unangenehme Fragen und Erklärungen ersparen. Vermutlich weißt du ganz genau, dass "Gefällt mir nicht und so..." ein Armutszeugnis für einen (fast) erwachsenen Menschen ist.

Überleg dir, warum du alles hinschmeißen willst, und auch, ob es nicht andere Möglichkeiten gäbe, die Situation wieder etwas "gefälliger" zu machen.

Abgesehen davon, dass du dir den eigenen Lebenslauf versaust, schadest du auch dem Unternehmen, das dir eine Chance gegeben hat. Und jedem Azubi, der nach dir kommt und erst mal gegen die Vorurteile ankämpfen muss, die du hinterlässt.

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Ich höre oft: Das muss man können/wissen.
Wir haben Ihnen das schon erklärt (selbst dann, wenn ich einwerfe, dass ich mich nicht daran erinnern kann, die Frage schon mal gestellt zu haben...)wird stur einfach nur weiterbehauptet

Finde raus, wo du Dinge selbst rausfinden kannst, statt andere aus dem Arbeitskoma zu wecken.

Und schau dir ab, wie man sich vor Pflichten drückt - was die Kollegen gerade machen, ist deine Zukunft!

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Manche scheinen es ganz genau zu wissen...

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https://www.bayerisch-schwaben.de/region-highlights/genuss-kulinarik/schwaebische-spaetzle

Allerdings übersehen sie vor lauter "Regionalstolz", dass diese kulinarische Köstlichkeit (wie übrigens auch die Brezel) württembergischen Ursprungs ist. 😉

Und da nennt man sie meistens Spätzle, im Badischen werden Knöpfle draus.

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Nein.

Das Thema ist zu komplex, Lehrer sind keine Steuerberater oder Versicherungsmakler, und die entsprechenden Gesetze werden ständig geändert.

Wenn der ein oder andere Schüler einfach mal begreifen würde, dass er lernen kann, sich selbst zu informieren, wäre viel mehr gewonnen als mit vorgekauten Lebenstipps, die zu keinem wirklich passen...

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Kommst du auch mal eine Nacht mit etwas weniger Schlaf aus? Dann geh hin.

Brauchst du unbedingt 8, 9 oder noch mehr Stunden Schlaf pro Nacht, weil du sonst nicht geradeaus denken kannst? Dann verzichte lieber.

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