Es ist nicht immer notwendig, die zugelassene Geschwindigkeit voll auszufahren. Da sind Fahrzeitreserven im Fahrplan vorhanden, die dann bei Verspätungen genutzt werden, wenn dann die volle Geschwindigkeit ausgefahren wird.

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Moin,

auf dem Bild ist leider nicht allzu viel zu erkennen. Meinst du das durchgestrichene kN-Symbol? Oder was genau?

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Moin,

ich hatte damals die allgemeine Anschrift für Berlin genommen.

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Moin,

zumindest alle Fernzüge haben mittlerweile sog. Monoblocräder ("Vollräder"), die - wie der Name schon sagt - aus einem Stück gefertigt werden. Bereifte Räder gibt sind fast gar nicht mehr anzutreffen, im Güterverkehr haben einige (wenige) ältere Wagen und Lokomotiven noch Radreifen, doch im Personenverkehr (außer evtl. bei einigen Museumsbahnen) sind mir keine Fahrzeuge mit Radreifen mehr bekannt. Bereifte Räder werden nicht mehr neu verbaut.

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Nein.

Auch wenn ich kein AfD-Wähler bin, kann man eine Person doch nicht wegen einer bestimmten politischen Ansicht feuern!

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Wenn sie nicht will, dann musst du das so akzeptieren.

Vielleicht wird sie nach einiger Zeit etwas offener, da wird sich aber dann zeigen.

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Mach's bitte nicht zu voreilig.

Such dir besser vorher eine Alternative, die du dann danach machst, wenn du gekündigt hast. Sonst steht du nämlich mit Nichts da, das hilft auch niemandem weiter.

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Moin,

eine Statistik wird darüber wohl kaum geführt.

Meiner Erfahrung nach ist besonders das Ruhrgebiet betroffen, aber auch um Köln herum gibt's öfters Nachrichten über solche Ereignisse.

Schöne Grüße!

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Sachen gibt's... :D

Natürlich darf sie sowas nicht machen.

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Moin,

laut Plan ist Wagen 27 der zweite Wagen von vorne. Siehst du auch am Wagenstandsanzeiger am Bahnsteig.

Achte aber am besten auf die Anzeigen und Durchsagen, manchmal fährt der Zug in umgedrehter Wagenreihung (in diesem Fall wäre Wagen 27 der zweitletzte).

Gute Fahrt!

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Moin,

ja, die Reihenfolge ist so richtig. Das Foto kommt üblicherweise oben rechts auf den Lebenslauf.

Viele Grüße und viel Erfolg!

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Moin,

ich persönlich hatte schon zwei Unfälle. Beim ersten Mal war es ein "normaler" Suizid, eine Person hatte sich "klassisch" vor den Zug geworfen. Beim zweiten Mal war es ein Radfahrer, der der Meinung war, bei geschlossenen Schranken den Bahnübergang überqueren zu müssen.

Durchschnittlich erleben Lokführer in ihrem Berufsleben 2-3 Unfälle. Es gibt es aber auch Kollegen, die schon 10 Leute überfahren haben. Einige hatten noch nie einen und kommen auch bis zum Ende so durch. Das ist aber eher die Ausnahme, das sind dann die absoluten Glückspilze. Außerdem unterschiedlich ist es, wie es nach einem solchen Ereignis weitergeht. Einige fahren am nächsten Tag schon wieder, der Großteil nach wenigen Wochen, aber einige hören dann auch auf. Ist immer von Lokführer zu Lokführer unterschiedlich, wie er damit umgeht. Aber geschätzt 95-99% sitzen dann wieder auf dem Bock. Dass jemand nicht mehr zurückkommt, ist eher die Ausnahme.

Gruß

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