Deckel = 280mm Aio

Die GPU erstickt doch sowieso schon fast in dem Gehäuse. Außer du hast eine sehr sparsame Grafikkarte und eine sehr stromhungrige CPU, halte ich die AiO vorne für eine ganz schlechte Idee. Eigentlich halte ich das ganze Gehäuse für eine schlechte Idee.

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Mit einer internen Soundkarte tust du dir längerfristig nicht unbedingt einen Gefallen bezüglich Treibersupport.
Was ist denn das Problem mit deiner G5 bzw. hast du noch Gewährleistung? Die ist eigentlich nicht übel.
Für deinen 600 Ohm Beyer und deinem ordentlichen Budget könnte man auch über einen richtigen KHV nachdenken und entweder die G5 als DAC nutzen oder auch noch einen dedizierten DAC hinzufügen.
Ansonsten, wenn es wirklich eine interne Karte sein muss: SoundBlasterX AE-5 Plus: https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/review-and-measurements-of-sound-blasterx-ae-5.9114/

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Mehrere meiner Smartphones - wobei der Zeitwert da schwer zu beziffern ist.
Das erste gebrickt [Motorola Defy], das zweite tatsächlich nicht zerstört sondern gebraucht verkauft [LG Optimus Speed], das dritte in der Nordsee versenkt [HTC Butterfly], das vierte mehrfach fallengelassen [Motorola Moto X2], das fünfte zu oft unter fließend Wasser abgewaschen (wurde aber auf Garantie repariert und ich habe es immer noch) [Galaxy S7 Edge], das sechste zu oft in die Wanne fallen lassen [Xiaomi Mi A1], mein siebentes ist aktuell noch heil [Xiaomi Redmi Note 7].

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Ich persönlich würde als Linkshänder immer die größte Tastatur kaufen, weil das für mich keinen Unterschied bei der Handposition macht, und ich dann mehr Tasten habe, wer weiss wann man mal einen Nummernblock braucht.
RGB hatte meine Ducky Shine 5 auch, aber die Umsetzung ohne Software war umständlich, und letztendlich sehe ich für mich da auch keinen Mehrwert gegenüber meiner jetzigen, weiß beleuchteten Tastatur.
Lautstärkeregelung kann je nach Audio-Setup sinnvoll sein, eventuell Makros wenn man die denn nutzen wollte. Mir sind auch eine gute Verwindungssteifigkeit und gute Hochstellfüße wichtig.
Weiß halte ich nicht unbedingt für besonders vernünftig, die sieht dann so schnell schmuddelig aus.

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Bei den aktuellen Preisen bietet sich die Kingston A2000 an.

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Ähnlich.
Das Interessante an diesen Kombis war immer, dass sie praktisch und schnell waren. Das mit dem praktisch hat sich allerdings mittlerweile mehr oder weniger erledigt, besonders beim RS 6.
Mir fällt grad auf, dass das gar kein AMG E 63 S ist. So hat das doch wenig Sinn, wenn der eine Wagen 50k, der andere aber 140k kostet (nicht, dass die nicht beide viel zu teuer wären).
Meh.

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1)
Gegen Bosch Blau kann man nicht unbedingt viel sagen, sieht man schon recht häufig auf den Baustellen und aus eigener Erfahrung bzw. von Kollegen kann ich dir sagen, dass die gute und weniger gute Geräte (im Vergleich zu anderen vergleichbaren Herstellern) haben. Die Akkuschrauber sind eher unterdurchschnittlich, die Bohrhämmer überdurchschnittlich - ansonsten nimmt sich das alles nicht so viel. Das 18V System bietet eine umfangreiche Auswahl an Werkzeugen die eigentlich alles abdecken was man (privat) so gebrauchen könnte.
Wenn ich mich für ein Akkusystem entscheiden müsste, würde ich aber eher Makita kaufen. Im Durchschnitt etwas niedrigere Preise, qualitativ vergleichbar und nicht der Unsinn mit kleinen Akkus und schwachen Ladegeräten.
Alternativen wären Metabo (manchmal etwas teurer, bemerkenswert gute Winkelschleifer, das Akkusystem wird auch von manchen fachspezifischen Herstellern wie Mafell genutzt, wenn du da höhere Ansprüche hast), Milwaukee (Marke von Techtronic, aber gut, etwas teuer in DE), Fein (hochwertig und made in Germany, aber nicht ganz günstig und geringe Auswahl an Geräten), Dewalt (eingeschränkt vertreten in DE, oft zu teuer) und in Klammern mal Hikoki (ehem. Hitachi, halte ich für zu teuer für die Qualität) und Panasonic (kaum vertreten auf dem deutschen Markt), und dann natürlich so mittelprächtige Hersteller bzw. Linien wie Bosch Grün (zu teuer), Ryobi, AEG (Marke von Techtronic, zu teuer), Einhell (billig, kann für den Heimgebrauch ausreichen), Stanley usw.
Festool und Hilti würde ich für den Heimgebrauch mal ausschließen.
Das sind jetzt natürlich alles generalisierte, subjektive Einschätzungen. Du solltest dich online mal umsehen, was du von welchem Hersteller für welche Preise bekommst und ob dir das genügt.
Ich würde bei einer umfangreichen Neuanschaffung auf jeden Fall auf Akku setzen, die moderne Generation der Akkuwerkzeuge ist enorm leistungsfähig. Du zahlst in der Anschaffung natürlich etwas mehr, gewinnst aber sehr viel Flexibilität, die es mir allemal wert wäre.

2)
Kannte ich nicht, habe aber auch nichts verpasst. Die Zangen sind definitiv generische Chinaware, und so manch anderer Kram auf der Webseite auch.
Zangen würde ich von Knipex kaufen, Schraubendreher Wiha (oder was auch immer dir vom Griff her gefällt, etwa Wera, Gedore, Felo etc.), Schlüssel und Steckschlüssel je nach Verwendung (für mich tun es auch die guten Chinadinger wie KS Tools, Gedore Red oder Proxxon, wenn du sie viel benutzt könnten auch Hazet oder Stahlwille etc. es wert sein), Elektrikerwerkzeuge Jokari und Knipex ... und dann halt diverse andere Sachen so wie es gerade passt.
Ortsfeste Dinge wie Werkbänke, Schraubstöcke, Bankschleifer etc. kann man auch immer gut gebraucht kaufen, da muss man sich nach lokalen Angeboten umsehen.
Wenn du dir einen Arbeitsplatz einrichtest, achte auf gute Beleuchtung und in manchen Fällen ein Abluftsystem.

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Der eine (vermutlich obere) M.2 Key ist nur mit PCIe 3.0 x4 angebunden, der (vermutlich) untere mit PCIe 3.0 x2 und SATA (über den Chipsatz).
Da es sich bei deiner WD Green um eine SATA-SSD handelt, musst du den entsprechend angebundenen Steckplatz nutzen, welcher das genau ist, steht im Handbuch.

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Das, was in der Betriebsanleitung gefordert wird, eben nach irgendeiner VW Spezifikation. Bei den von dir geforderten Viskositätsklassen sind das meist sowieso vollsynthetische Öle, und das ergibt auch Sinn. Mit einem konventionellen Basisöl ist selbst mit der besten Additivmischung einfach keine vergleichbare Temperaturstabilität, Viskosität und Filmstärke zu erreichen.
255K ist nicht übermäßig viel, aber auch nicht so wenig, je nach dem wie viel Öl der Motor verbrennt bzw. leckt, kann sich ein Öl mit Additiven für hohe Laufleistungen lohnen, dann solltest du das allerdings für die restliche Lebensdauer des Motors verwenden (da solche Öle die Dichtungen anschwellen lassen).
Ich verwende Shell Helix Ultra 0W-40 (wird in den USA unter dem Namen Pennzoil Ultra Platinum gehandelt) und bin damit bei meinem Wagen sehr zufrieden - nicht, dass man wirklich einen Unterschied zu jedem anderen geeigneten Öl bemerken würde. Die Shell Öle bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wenn der Motor regelmäßig Betriebstemperatur erreicht, hält das Öl länger, weil sich dann nicht längerfristig Wasser ansammeln und Ölschlamm bilden kann.
Dann spricht, mit einem entsprechend ausgelegten Ölfilter, mMn auch nichts gegen Wechselintervalle von 15K Kilometern, jedes brauchbare Öl hält seine basischen Eigenschaften auch länger als ein Jahr (bei einigermaßen intaktem Motor).
Wenn du nur Kurzstecke fährst, lohnt es sich, das Öl jedes Jahr (und damit alle paar Tausend Kilometer) zu wechseln.

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Bei dem Budget kannst du eigentlich irgendwelche beliebigen Aktivlautsprecher kaufen, die taugen alle nichts. Geh, wenn es geht, zu Media Markt o.ä. und hör dir die Modelle in dem Preisbereich an. Da kommen halt Geräusche raus, mehr oder weniger.

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Ich bin mit meinem Pro 9.7 noch zufrieden, aber natürlich erhält das neuere Gerät noch wesentlich länger Softwareupdates. Außerdem ist der neue SoC schneller, es hat 1GB mehr RAM und ein etwas größeres Display. Dafür hat das alte 9.7 richtige Stereo-Lautsprecher (und vermutlich den stärkeren KHV).
Wenn du ein Pro 9.7 günstig bekommst, kann es das noch wert sein, aber da muss es schon sehr viel weniger als die 500€ für ein neues Air 3 kosten.

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Ich würde nicht unbedingt davon ausgehen, dass der KHV ausreicht. Behringer spezifiziert einen maximalen Ausgangspegel von 0dBu, das entspricht 0,77V RMS - nicht genug für einen 250 Ohm DT 770.
Frage ist, ob das stimmt. Das weiß man nie.

Außerdem weiß ich nicht, wie du in dem Zusammenhang auf Surround-Simulation kommst. Windows kann das, aber ... naja, muss man nicht haben.

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Urheberrechtlich nämlich sind „Zaubertricks als technische Anweisungen gemeinfreie Grundfiguren“. Patentrechtlich lassen sie sich, wenn dabei komplexe technische Apparaturen zum Einsatz kommen, durchaus schützen.

Also nein, scheinbar ist das ok.
Aber (ausreichend komplexe) Konstruktionen kann der Erfinder natürlich, relativ unabhängig von ihrem Verwendungszweck, patentrechtlich schützen lassen.

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Das nennt sich (USB) Audio-Interface.
So wie ich das jetzt verstanden habe willst du :
- zwei Eingänge (sind sowieso eigentlich immer Kombibuchsen XLR/AUX) mit zuschaltbarer Phantomspeisung und individueller Gaineinstellung
- einen Ausgang mit individueller Lautstärkeregelung (wirst du als Kopfhörerausgang an der Gerätefront bekommen, einen separat einstellbaren Vorverstärkerausgang haben billige Interfaces eigentlich eher weniger), einenLine-Out (wirst du aber meist als 2x 6,3mm AUX bekommen, nicht als Cinch, musst also wohl ein Adapterkabel verwenden) haben sie zusätzlich.

Das ist Standardkost, kann eigentlich jedes Interface.
Das Swissonic UA-2x2 ist das billigste Modell der Eigenmarke von Thomann, mit 66€ nicht viel teurer ist das Behringer UMC202HD.
Schau dir die mal an, mehr Geld kann man immer ausgeben.

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Du hast bloß ein ATX_Board, dafür muss es kein Big-Tower sein.
Also gut ... Kühlung und Platz für mind. vier HDDs.
SilverStone Primera PM01-RGB
Corsair Obsidian 750D Airflow Edition
Thermaltake Core V71
... oder ein gebrauchtes Cooler Master HAF X, wenn du noch eines finden kannst. Wenn du maximalen Airflow und Platz willst, nach wie vor ungeschlagen. 230mm Front, 140mm Boden und 200mm Seite einblasend, 140mm Heck, 2x 200mm Deckel ausblasend. Da musst du aufpassen dass dir die Hardware nicht wegfliegt. Es passen E-ATX Boards und haufenweise Festplatten rein, ebenso wie völlig sinnvolle sechs Laufwerke.
Außerdem eSATA und FireWire im Frontpanel, wer hat das schon :)


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Audiophonics.fr hat sowohl den alten (224€) als auch den neuen MKII (279€, Test: https://www.audiosciencereview.com/forum/index.php?threads/wolfx700-measurement-of-smsl-m300-mkii-edition.10836/) auf Lager.
Hat natürlich gegenüber dem Import aus China diverse Vorteile, und ist inkl. Steuer und Zoll nicht mal wirklich teurer.
Ist ein wunderbarer DAC, aber wenn du weniger Geld ausgeben willst du die symmetrischen Ausgänge nicht wirklich brauchst, bist du mit einem SMSL Sanskrit 10th MKII (109€) oder Topping E30 (129€) auch nicht schlechter bedient.

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Da könntest du den größten AMD Boxed Kühlen, den Wraith Prism, nehmen. Der hat ausreichend Kühlleistung für denen R5 3600 und RGB hat er auch.
Wenn du bessere Kühlleistung (geringer Lautstärke) willst, solltest du einen Towerkühler nehmen. Die gibt es auch mit bunter Beleuchtung wenn es sein muss.

EDIT: Ich seh gerade, dass der Prism ultra teuer geworden ist. Vor ein paar Wochen konnte man den noch ganz wunderbar bei verschiedenen Händlern kaufen.
Ich schau mal, wo und ob du einen für einen angemessenen Preis (<20€) bekommst.

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Du kannst bei einem Privatverkauf die Sachmängelhaftung ausschließen. Tust du das nicht, hat der Käufer eigentlich Ansprüche gegen dich.
Dafür muss er dir aber nachweisen können, dass der Fehler bzw. die Fehlerursache schon bei Verkauf vorlag. Und das wird er nicht können.
Ebenso wenig, wie sich bei den geringen Schadenssummen irgendjemand überhaupt darum kümmern würde.

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und zwar eine 2080 Ti.

Halte ich für keine gute Idee, die neue Generation kommt bald, da würde ich nicht das aktuelle (mehr oder weniger) Topmodell für 1100€+ kaufen. Und vielleicht auch nicht mit einem Sechskerner kombinieren.

Stimmt das? Und wo kann ich denn am besten sehen, wieviel alle Komponenten an Watt verbrauchen?

Naja, jein, stimmt so halb. Ich würde für das Restsystem einfach einen pauschalen Energiebedarf ansetzen, je nach dem, was denn verbaut ist. Da man immer mit einer gewissen Leistungsreserve plant, kommt es nicht auf ein paar Watt an.
Es gibt verschiedene Rechner dafür, aber die sind begrenzt sinnvoll.
Mit der Frage hier liegst du schon nicht so falsch.

2) Kann ich eine 2080 Ti überhaupt verbauen, ohne das Netzteil aufrüsten zu müssen?

Welches Netzteil ist es genau? Willst du CPU oder GPU übertakten?

bringt aber angeblich mehr Leistung? Stimmt das? 

Mehr oder weniger übertakten kannst du die Karten alle. Das nimmt sich nachher nicht viel.

Habe z.b. auch gesehen, dass die Zotac nicht so gut bewertet ist.

Zotac ist meiner Erfahrung nach auch einer der schlechtesten nVidia Boardpartner, und das schon lange. Gab gefühlt seit der GTX 200er Generation eigentlich kaum ein Modell, das nicht vermehrt Probleme hatte.
Selbst das 2080Ti Topmodell mit Luftkühler von Zotac, die AMP, gehört in Sachen VRM, Speicher und Kühler zu den schlechteren 2080Tis.
1200€ ist zu teuer.

Wie sieht denn das Restsystem aus, also welche Komponenten hast du genau. Zumindest Mainboard, Gehäuse und Netzteil.

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Welcher Chipsatz ist das denn? Die Xeons sind eigentlich nicht übel, nehmen würde ich, was sich gerade preislich anbietet (ist ja gebraucht immer ein Glücksspiel), bestenfalls ein Vierkerner mit HT.

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Als Gehäuselüfter, wenn ja, welches Gehäuse?
Scythe Slip Stream (Gleitlager, nicht ewig haltbar) oder Kaze Flex (eher grau), BitFenix Spectre (billiger Allrounder), Noctua NF-S12B redux-1200 (grau, 1200rpm, aber trotzdem sehr leise bei viel Luftdurchsatz und ordentlichem Druck), Noiseblocker NB-BlackSilentPro PL-1 (Allrounder) ... viel mehr fällt mir in dem Drehzahlbereich nicht ein, besonders wenn es schwarz und günstig sein muss.
Die Pure Wings (2) gibt es nicht in dem Drehzahlbereich, und die Shadow Wings 2 sind nicht so toll.

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Warum sollte es einen 6-pin PCIe haben? Für den einen PCIe Slot? :)

2x RGB-Header 4-Pin (5050), 1x RGB-Header 3-Pin (WS2812B)
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Wie oft willst du noch fragen?
Die Antwort ist ein klares Jein, du musst den vorderen Lüfter etwas nach oben verschieben, dann sollten Sticks mit kleinerer Verkleidung passen. https://pics.computerbase.de/8/8/6/2/0/3-1080.87675e9a.jpg

Aber da du ja scheinbar nicht mal alle Antworten auf deine anderen Fragen gelesen hast ... was solls.

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Ich würde es anders machen. Etwa so: https://geizhals.de/?cat=WL-1515327
100€ günstiger und mit 3900X, dafür 5700XT. Denn wenn die 5700XT zu langsam ist, ist es deine 10% schnellere und 150€ teurere 2070S auch, dafür 50% mehr CPU-Kerne, was dir 45% mehr Multicoreleistung bringt.
Dafür musst du leider bei mehreren Händlern bestellen, die Verfügbarkeit vieler Komponenten ist momentan etwas schwierig.

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Zu DaVinci Resolve kann ich keinen richtig umfassenden Benchmark finden, aber bei Cinebench ist der 3700X ungefähr vier mal so schnell wie ein 2600K, beide @stock. Bei deiner Anwendung dürfte der Unterschied nicht so gravierend sein, aber schon ein deutlicher Gewinn.
Wenn das Programm die GPU nutzen kann, dürftest du auch da natürlich einen großen Gewinn sehen, die 5700XT hat auch knapp vier Mal so viel Rechenleistung wie die GTX 960, und natürlich vier Mal so viel Grafikspeicher, die 3060 dürfte ähnlich schnell sein.

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  1. Ja, ist es. Willst du Details?
  2. Natürlich. Du kannst aber den billigsten Win 10 Pro Code kaufen den du findest, ob legal oder nicht, die funktionieren alle und werden auch nicht gesperrt.
  3. Das Board hat keine Displyausgänge, aber warum sollte es auch, wer würde auf einem 300€ Mainboard eine 100€ APU verbauen? Deine CPU hat keine IGP, du schließt deinen Bildschirm an die Grafikkarte an.
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Kommt immer drauf an, was du willst und bereit bist auszugeben. Willst du 8, 12, 16, 24, 32 oder 64 Kerne, willst du 1000, 2000, 3000, 6000€ ausgeben? Willst du mit dem Rechner auch spielen?

Für den normalen Anwender der auch mal CPU intensive Anwendungen nutzt lohnt sich mMn aktuell der R9 3900X am meisten, der bietet das beste P/L-Verhältnis und reichlich Single- und Multicore-Leistung.

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Vielleicht wird es mit aktuellem BIOS ausgeliefert, je nach dem, wie lange es schon im Lager liegt - darauf verlassen würde ich mich nicht.
Genauso wenig würde ich Mindfactory 35€ für ein BIOS-Update in den Rachen werfen, das Board hat schließlich USB BIOS Flashback, du kannst also einfach die Datei auf einen USB Stick ziehen und ohne CPU flashen.

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Wie wäre es mit einem DT-880? Die 250 und 600 Ohm Version der DT-XXX Serie klingen sehr ähnlich, die 250 Ohm Treiber sind natürlich ein Bisschen weniger anspruchsvoll für den Verstärker.

So oder so würde ich die Edition-Versionen nehmen, geringerer Anpressdruck und besser gepolsterter Bügel.

Weder der FX DAC-X6 noch der Fiio E10K sind besonders toll, ich hatte meine DT-880 250 Ohm lange an einem Fiio E10, das funktioniert auch soweit ganz gut, aber sie profitieren schon von einem besseren Verstärker. Besser heißt besonders bei Audio Equipment nicht immer teurer, in dem Fall aber leider schon.
Günstig einen ordentlichen DAC zu kaufen ist kein Problem mehr, aber Kopfhörerverstärker sind schwierig, zumindest habe ich noch keinen Test zu einem wirklich überzeugenden KHV unter 80€ gesehen.
Mit dem E10K bist du jetzt auch nicht direkt schlecht bedient, den kannst du vielleicht sogar gebraucht noch ein gutes Stück günstiger bekommen.

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Die sind beide mehr als ausreichend, der R7 2700 hat bloß 65W TDP.
Wenn es noch etwas günstiger sein soll, wäre auch der hier eine Option: https://geizhals.de/arctic-freezer-34-esports-grau-weiss-acfre00072a-a2183331.html?hloc=de

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Ich habe relativ viele Kabel, meine Mehrfachsteckdosen habe ich im vorgesehenen Fach unter dem Tisch angebracht, da stecken fünf Stromkabel drin (PC, 2x LS, KHV, Bildschirm), dann hab ich noch Kabel für Maus, Tastatur, Audio (1x Klinke, 2x Chinch, Mikrofon) und Bildschirm, die sind alle so wie das passt mit Klettstreifen (gibt es als Rolle öfter mal im Supermarkt für wenig Geld, da kann man die sich in beliebiger Länge abschneiden) am Tisch befestigt.
Ist nicht ideal, aber man sieht es normalerweise nicht. Kabelkanal würde leider nicht so einfach funktionieren, dafür sind das zu viele Steckverbindungen in alle möglichen Richtungen, und ich stelle öfter mal was um.

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ich möchte halt einfach einen von Be Quiet haben

Warum? Weder den DR4 noch den DRP4 würde ich als besonders gut bezeichnen. Umständliche Montage, mäßige Kühlleistung (verglichen mit der jeweiligen Konkurrenz) - beide zu teuer für das was sie bieten.

Was für ein Gehäuse hast du denn? Denn der Kühler muss auch dort hinein passen.

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Spam. Hier: https://www.watchlist-internet.at/liste-streaming-plattformen/
Einfach ignorieren.

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Die Lüfter haben 4-pin PWM Anschlüsse, also ja, in dem entsprechenden CPU-Fan Header des Mainboard sind die steuerbar. Aber das macht das MB normalerweise automatisch, die Lüfterkurve kannst du aber natürlich im BIOS einstellen. Wie steht im Handbuch deines Mainboards.

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Er sollte schon in Erfahrung bringen, um welche CPU es sich genau handelt. Zwar ist selbst ein i3 540 noch etwas schneller als ein A6-6400K, aber der wäre halt schon elf Jahre alt.
Ab der zweiten Generation könnte man sich das überlegen für 80€, dann könntest du vielleicht auch noch einen sparsamen i5 nachrüsten auf dem Board.

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Anderes

Kannst du beide vergessen.
Dieses Librem Ding ... 749 Dollar für einen Coretex A53 Quadcore. Da hilft dir auch die Reparierbarkeit nicht, wenn es jetzt schon kaum zu gebrauchen ist.
Das FairPhone ist auch viel zu teuer.

Kauf dir irgendein Mittelklasse Smartphone, und lass es zuhause wenn du nicht abgehört werden willst.

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Schreibraten konstant über 300MB/s schaffen eigentlich die meisten TLC SSDs.
Was bedeutet "preiswert" für dich? Welcher Formfaktor soll es sein?

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Joa, für 29€ würde ich die zusätzlichen USB Anschlüsse, PCIe 4.0 und den besseren Soundchip (mit Toslink) schon mitnehmen.

Edit: Oh, mir ist grad was aufgefallen.
Das X470 Gaming Plus Max kostet effektiv nur 48€. Da wäre das absolut meine Wahl.
https://www.mindfactory.de/product_info.php/MSI-X470-GAMING-PLUS-MAX-AM4_1326153.html

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Man könnte natürlich CPU, Board und RAM aufrüsten, so etwa: https://geizhals.de/?cat=WL-1470244 (alles bei Mindfactory, die CPU ist aktuell für 165€ in den Mindstar Angeboten), macht ~320€.
Für die alte Kombi würdest du gebraucht bestimmt noch so 120€ bekommen.

Oder man rüstet die Grafikkarte richtig auf.
Die R9 290 ist zwar schneller als die GTX 1050, aber braucht auch sehr viel mehr Strom, weshalb sich die Frage stellt, welches Netzteil du hast.
Eine RX 5700, die wiederum doppelt so schnell ist wie die R9 290, ist neu für gut 300€ zu haben.
Für deine GTX 1050 bekommst du noch ca. 50-60€, für die R9 290 vielleicht auch 50€.

Ich vermute mal, dass der limitierende Faktor aktuell eher die GPU ist, du kannst mal die Auslastung der Komponenten während des Spielens beobachten.

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950CHF sind 893€. Was kein so toller Preis für den gebrauchten Rechner ist. Aber auch nicht allzu teuer, wenn man die sonstigen Preise in der Schweiz so betrachtet.
Das selbst gebastelte Gehäuse sieht zwar nicht besonders toll aus, dürfte aber ganz brauchbar funktionieren.
Kann man schon kaufen.

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Sind die Komponenten gut geeignet?

Hi, ich habe vor, mir einen PC zu kaufen, auf dem ich auch arbeiten werde, aber hauptsächlich Overwatch spielen werde. Mein Ziel bei dem Zusammenstellen der Komponenten ist es, dass ich vor allem Overwatch 100% flüssig spielen kann und der PC so zukunftssicher und trotzdem so günstig wie möglich ist (max. 1000 Euro). Ich habe mir mittlerweile den PC so gut es ging über eine Website zusammengestellt, da ich mich selbst nicht ganz so gut damit auskenne.

Komponenten:

Prozessor: AMD Ryzen 5 3600 4 2GHz AM4 35MB

Mainboard: MSI B450M Pro-VDH Max AMD AM4 DDR4

Grafikkarte: Zotac Gaming Geforce RTX 2060 Super Mini (Nvidia 8GB, 256 Bit, 1650Mhz, 14 Gbps)

RAM: 16GB G.Skill Aegis 3000 Mhz (2x8GB)

SSD: 480GB Corsair MP510 SSD (NVMe) (bis zu 3480 MB/s)

Netzteil: be quiet! Pure Power 11 cm ATX PC Netzteil 600W

Gehäuse: Sharkoon S1000 Window micro ATX

Interne Festplatte: Toshiba P300 1 TB Interne Festplatte

(Die Komponenten zusammen kosten ca. 950 Euro)

Außerdem werde ich mir dazu noch einen passenden Bildschirm kaufen, der 144Hz haben wird.

Meine Fragen sind jetzt, ob diese Komponenten überhaupt alle vollständig zusammenpassen und ob das Preis-Leistungs-Verhältnis auch gut ist oder es noch bessere Empfehlungen gibt.

Da ich mich nach dem Kauf der Komponenten so lange wie möglich nicht mehr mit dem Thema auseinandersetzen möchte und möglichst lange keine neuen Komponenten kaufen möchte, wäre es darüber hinaus auch gut zu wissen, wie lange ich denn mit dem PC ungefähr auskomme.

Zuletzt noch eine Frage in Bezug auf den Bildschirm: Hat es Sinn, sich einen 144Hz-Monitor zu kaufen oder reicht ein 60Hz-Monitor (habe gehört, dass das mit der Grafikkarte zusammenhängt und da die Grafikkarte relativ gut ist wird vermutlich eher ein 144Hz-Monitor nötig sein) und spielt beim Kauf eines Monitors noch etwas anderes eine Rolle außer die Hz-Anzahl oder muss ich dabei noch auf andere Dinge achten?

Vielen Dank schon mal im Voraus!

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Kompatibel ja, sinnvoll ... begrenzt.
Ich würde das so machen:
https://geizhals.de/?cat=WL-1467023
Ob nVidia oder AMD GPU kannst du dir aussuchen, die 5700XT ist etwas stärker, hat aber noch immer etwas Treiberprobleme.

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Ein leichtes (so, dass du es bei normalem Sitzabstand eigentlich nicht hören solltest) Rauschen ist bei aktiven LS normal.
Wenn du lautere Störgeräusche mit unregelmäßigem Fiepen und Quietschen hast, liegt das an einer Masseschleife.
Das kannst du lösen, indem du irgendwo die Erdung unterbrichst.
Entweder kaufst du einen Massetrennfilter (inkl. klanglicher Einbußen), einen externen DAC (macht nicht wirklich Sinn, weil du eine brauchbare Soundkarte hast) den du per Toslink anschließt oder du sparst das Geld und klebst die Erdkontakte an den Steckdosen für die LS ab ... was aber natürlich im Falle eines Gehäuseschlusses gefährlich sein könnte weshalb du das natürlich nicht machst ...

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Kannst du nicht, die Wachen haben aber immer ein höheres Level als der Spieler (außer in Missionen).

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Das sind komplett unterschiedliche Mainboards. Das B450M-A Pro Max würde ich höchstens für eine kleine APU in einem Office PC nehmen, weil die Spannungsversorgung schon sehr dünn ist.

https://geizhals.de/?cmp=2112021&cmp=2111701

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Meine Thicc III ist schon laut, also ja, die Thicc II kannst du vergessen.

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https://geizhals.de/?cat=gehatx
Bitte, da hast du 2350 Stück zur Auswahl.

Also ein paar Details wären schön. Die meisten Gehäuse haben vorinstallierte Lüfter, aber die kannst du ja bei Bedarf austauschen.

Ich würde vielleicht eines hiervon vorschlagen: https://geizhals.de/?cat=WL-1380063
Alle mit relativ offener Front und mehr oder minder in deinem Budgetrahmen.
Meine Wahl wäre entweder das Phantecs P400A oder das Fractal Meshify C. Da kannst du ja andere Lüfter nachrüsten.

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Wenn du ordentlichen statischen Druck brauchst eindeutig die Noctua NF-A12x25, also auf Radiatoren, Kühlern oder in Gehäusen mit mehr oder weniger geschlossener Front.
Bei offenen Gehäusen ist es relativ egal, irgendwas mit ordentlicher Laufruhe, z.B. die recht günstigen be quiet! Pure Wings 2.

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Was spräche für und was gegen das X570-P?

Für das Board spricht die recht gute Spannungsversorgung für die CPU, zwei m.2 Keys und PCIe 4.0 - dagegen eigentlich alles andere, gerade angesichts des Preises. und besonders auch der Lüfter.

Letztendlich bietet das Board für seine 170€ eigentlich nur Dinge, die du nicht brauchst. Die CPU braucht 60W, Spannungsversorgung ist relativ egal. M.2 ist nett, aber sofern du das nicht aus optischen Gründen willst, hat auch eine sündhaft teure PCIe 4.0 SSD in der Praxis kaum merkliche Vorteile gegenüber einer SATA SSD.
Und PCIe 4.0 ist eigentlich auch relativ nutzlos, solange du keinen hohen Datendurchsatz für SSD Speicher brauchst bzw. wohl eher willst (ohne 10GbE LAN sowieso recht nutzlos, wo will man denn mit 5GB Daten je Sekunde hin?).

Ich würde an deiner Stelle ein MSI B450 Tomahawk Max (98€) oder B450-A Pro Max (87€) nehmen, die sind mehr als ausreichend, haben auch einen M.2 Key, wenn du den 3600 nicht in absehbarer Zeit durch mindestens einen Zwölfkerner ersetzen willst passt das.

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Kommt auf Codec, die Datenrate und die Komplexität der Ausgangsdatei an, eine 128 kbit/s MP3 hat bei einer Sprachaufnahme etwa 50MB/h, also ca. 15GB bei 300h. Halb so viel bei 64 kbit/s, niedriger würde ich auch für eine Sprachaufnahme nicht gehen.
Welches Hörspiel hat eine Länge von 300 Stunden?

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Unterschiedlich; angenommen dem Korrosionschutz ist Genüge getan, würde ich bei gemischten Metallen sagen fünf Jahre, viel länger würde ich dem Braten nicht trauen, zumal man viele AiOs nicht nachfüllen kann, und wenn zu viel Flüssigkeit verdunstet ist, hat man größere Luftblasen, macht die Sache auch nicht besser.

Für normale Systeme würde ich einen guten Luftkühler immer vorziehen.

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Bei einer 1,5 Jahre alten Mining-GPU kannst du davon ausgehen, dass sie etwa 12000 Betriebsstunden bei Volllast hinter sich hat. Das sind bei Asus guten PCBs so etwa 100-120% der erwarteten Lebensdauer. Das Ding kann jeden Moment kaputt gehen.
Auf irgendwelche Herstellergarantien kannst du dich nicht verlassen, wenn die Karte gewerblich erworben wurde, dann wahrscheinlich ohne Garantie, und selbst wenn mit, ist die nicht zwangsläufig übertragbar.
Du kannst die GPU in bester Hoffnung natürlich kaufen, aber für 200 CHF wäre das kompletter Unsinn. 80 CHF wäre vielleicht ein fairer Preis.

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Eine AMD Ryzen CPU zu kaufen, ist schon vernünftig. Wenn du allerdings hauptsächlich spielen willst, wäre eine aktuelle CPU der 3. Generation (Zen 2, Ryzen 3000) sinnvoller. Der deutlich gesteigerte IPC-Wert sorgt für ordentlich Mehrleistung, gerade bei Anwendungen die wenige Threads nutzen wichtig, dazu sind die CPUs mit dem neuen 7nm Verfahren von TSMC auch noch ein gutes Stück energieeffizienter (neben besseren Speichercontrollern und diversen neuen Features).

Den R7 2700X würde aktuell der R5 3600 preislich entsprechen, der eine etwa so viel bessere Singlecore-Leistung hat, wie die Multicore-Leistung schlechter ist. Für Spiele die bessere Wahl.
Alle (Mainstream) Ryzen CPUs nutzen den selben Sockel, PGA AM4.
Theoretisch sind, mit dem richtigen BIOS, auch alle CPUs (und APUs) mit jedem der Chipsätze (A320, B350, X370, B450, X470, X570 und bald B550) kompatibel - aber nicht jede Kombination ist sinnvoll.
Du hast dort jetzt zwei Mainboards mit unterschiedlichen Chipsätzen und Features nach optischen Gesichtspunkten ausgewählt - das ist nicht unbedingt zielführend.
Neben Mainboard und CPU wirst du auch noch neuen RAM benötigen, DDR4, je schneller desto besser. Außerdem könnte sich ein zusätzlicher, besserer CPU Kühler lohnen.

Du willst scheinbar gegen Ende des Monats kaufen. Ob es zum Black Friday irgendwelche lohnenswerten Sonderangebote, also gute (nicht bloß irgendwelche) Hardware für dein Vorhaben zum reduzierten Preis gibt, ist jetzt natürlich nicht abzusehen.

Für eine CPU der Zen+ Generation (z.B. 2700X) kannst du wahrscheinlich ein relativ beliebiges Mainboard auch ohne USB BIOS Flashback nehmen, denn selbst X370 Bretter werden nicht mehr mit der allerersten BIOS-Version ausgeliefert. Aber darauf verlassen sollte man sich nicht unbedingt.
Die 400er Chipsätze wären auf jeden Fall mit Zen+ im Auslieferungszustand kompatibel, ebenso wie X570 (wobei das verschwendetes Geld ist).

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Das Angebot ist weder besonders gut noch besonders schlecht.

https://hardwarerat.de/gaming-pcs/140/gaming-pc-hardwarerat-800-nvidia-gtx-1660ti-ryzen-2600-16gb-ddr4-nvme-ssd?c=5

Der wäre besser. Kleinere, dafür bessere SSD, 1660Ti, besseres Netzteil und Gehäuse.

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Ich nutze ein Adapterkabel von Miniklinke (Stereo) auf 2x XLR. Die meisten aktiven Monitore haben XLR, Klinke oder Cinch.
Welche LS willst du denn kaufen?
Wenn du es ernst meinst, kann sich ein externer DAC für den Laptop schon lohnen.

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Brauchst du ein X570 Mainboard? Ich würde ja auf PCie 4.0 verzichten, dafür richtig Geld und den komischen Chipsatzlüfter sparen.

Ansonsten hast du um 200€ eigentlich drei Boards zur Auswahl: https://geizhals.de/?cmp=2078208&cmp=2079099&cmp=2078275
Das MSI hat schwache VRMs, wirklich armselig für ein 200€ Mainboard, aber für 65W reicht das locker. Leider nur Realtek LAN, dafür aber WiFi+Bluetooth, außerdem vermutlich (mir ist leider kein Test bekannt) den leisesten Chipsatzlüfter.
Das Asus hat Realtek LAN und kein BIOS Flashback, ansonsten ein schönes Board mit einer guten Spannungsversorgung und mäßiger Ausstattung.
Das Gigabyte hat eventuell den lautesten Lüfter und keine Fehlerindikatoren, dafür die mMn ansonsten rundeste Ausstattung.

Ich würde keines davon nehmen.

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Ja, du brauchst ein 8GB DDR4 SO-DIMM Modul mit 2666MHz Takt.
Die günstigen Speicher haben eigentlich alle bei einer Spannung von 1,2V eine CL19 Latenz.
https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=1454_8192%7E15903_SO-DIMM%7E254_2666%7E256_1x
Such dir einen aus, du kannst vorher nachschauen welche Speicher dein Notebook nutzt, aber das sollte keinen Unterschied machen. Ob das nun Micron, SK hynix oder Samsung Dies sind, ist egal.

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Mit dem 10,8V System von Einhell könnte das 10,8V System von Lidl kompatibel sein, aber sicher bin ich nicht.

Ansonsten hat Metabo eine Kooperation mit diversen kleineren Herstellern, aber das bedient eine ganz andere Nische als Einhell.

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Es kann sein, dass der Kühler mit der WLP etwas klebt, dreh den vorsichtig um ein paar Grad in jede Richtung während du nicht zu stark ziehst. Der sollte sich ohne Probleme lösen.

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In den meisten Spielen solltest du mit den sechs Threads noch gut zurecht kommen, gerade bei höheren Auflösungen.

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Das Mainboard war höchstens sieben Jahre alt :)
Neu bekommst du kein passendes Board mehr, du müsstest ein gebrauchtes Exemplar (bestenfalls mit B75, H77 oder Z77 Chipsatz) finden - das dann aber natürlich auch schon alt ist, und jederzeit sterben könnte.
Dazu ist die CPU natürlich schon ziemlich langsam.
Aber wenn du ein aktuelles Setup willst, müsstest du auch neuen DDR4 Speicher kaufen. Für einen R5 2600, 16GB RAM und ein ordentliches Mainboard bist du mit ca. 250€ dabei.

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In der Preisklasse um 280€ findest du diese vier Mainboards: https://geizhals.de/?cmp=1899146&cmp=1902139&cmp=1900922&cmp=1901210
nun ist es natürlich Geschmacksache, was man da nimmt. Die Spannungsversorgung ist bei allen außer dem MSI richtig gut für stärkeres Übertakten, das MSI ist aber auch ok. Die Netzwerklösung ist bei ASRock mit Abstand am besten mit 10G Aquantia und Dual 1G Intel LAN, Gigabyte und Asus haben 1G Intel LAN, das MSI hat einen Killer Chip der nicht nach jedermanns Geschmack ist, alle außer dem ASUS haben WiFi+Bluetooth. Das Asus unterstützt nur 64GB RAM, die anderen 128GB, RAM OC sollte bei allen mehr als ausreichend sein, bei ASRock erfahrungsgemäß am schlechtesten. Was CPU OC angeht haben alle eine Segmentanzeige, das Gigabyte Dual-BIOS, Asus und MSI BIOS-Flashback wenns mal richtig daneben geht (ja, das ist leider nicht so nutzlos wie man meinen könnte), das ASRock nicht. Das Asus hat zwei M.2 Keys, alle anderen drei. Und dann unterscheiden sie sich natürlich noch in anderen Details.

Zu meiner Meinung: Ich würde das Gigabyte nehmen. Es bietet mMn das beste Gesamtpaket. Das Asus wäre meine zweite Wahl, etwas schwächere Ausstattung in manchen Punkten, aber ein rundum gutes Board wenn man kein WiFi braucht. Von MSI und ASRock würde ich die Finger lassen, außer 10G LAN ist dir wichtig (für die zusätzlichen LAN Chips zahlt ASRock im Einkauf vielleicht etwa 50$ drauf, die werden woanders gespart). Softwareseitig sind beide bisweilen nicht gut, das MSI finde ich schlicht zu teuer für die Ausstattung.

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Ja, was nicht so alles gefixt werden soll. Ich spiele gerade JC3, und selbst das hat noch haufenweise Bugs und fehlende Beschreibungen.
Für 4€ trotzdem ein spaßiges Spiel.
20€ würde ich dafür nicht ausgeben.

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Mäßig. Aber im µATX Formfaktor gibt es mit X570 Chipsatz keine Alternative.
Wenn du kein PCie 4.0 brauchst und mit einer insgesamt etwas schmaleren Ausstattung zufrieden bist, könntest du auch eines dieser Boards nehmen: https://geizhals.de/?cmp=2111703&cmp=1859101
Das Mortar Max kommt mit aktuellem BIOS (also ohne Update mit dem R5 3600 kompatibel) und bietet eine etwas bessere Ausstattung, dafür ist die Spannungsversorgung ineffizienter und es kostet natürlich 15€ mehr.

An sich würde ich dir aber empfehlen, auf ITX oder ATX zu setzen, da sieht es mit der Verfügbarkeit von Mainboards besser aus.

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Xilence ist die Billigmarke von Listan (be quiet!). Der Radiator ist Alu, der CPU-Heatspreader natürlich Kupfer, heißt man müsste ein Kühlmittel mit Korrosionsschutz verwenden.
Das ist die billigste Version einer Asetek AiO die du so findest.
Für 55€bekommst du schon richtig gute Luftkühler mit guten Lüftern, das wäre die deutlich vernünftigere Wahl.

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Das Gigabyte Aorus Elite ist die beste Wahl. Das Asus Prime X-570P ist auch ganz ok in Sachen Spannungsversorgung, bietet aber ansonsten für gerade einmal 23€ weniger auch eine deutlich schlechtere Ausstattung.
Die anderen Boards unter 200€ sind ok wenn du maximal einen 3700X ohne OC betreiben willst, bis auf das Biostar X570GT, das ist einfach nur Müll.

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Ja.

Ist aber natürlich kein Glücksgriff, Gold als Farbe zu haben, weil es immer gelb dargestellt wird.
Ich finde ja aber die dynamische und trotzdem simple Flagge der Seychellen nicht schlecht, Mazedonien hat was klassisches und natürlich die griechische Flagge. Übermäßig komplexe Designs mit irgendwelchen detaillierten Bildern sind nicht so glücklich gewählt, sieht zwar gut aus, lässt sich aber schwer anders umsetzen.

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Ja, es ist vernünftig vom i7 920 aufzurüsten, das Ding ist bald 11 Jahre alt.
Der R7 3700X ist eine gute Wahl, welchen CPU-Kühler siehst du genau vor?
https://geizhals.de/?cmp=2078256&cmp=2079093&cmp=2078208
Das sind die beiden vor dir gewählten Mainboard - und das 20€teurere Gigabyte Aorus Elite, welches mMn einige Vorteile hat.
Die ineffizienteste Spannungsversorgung hat das MSI Board, das bedeutet mit mehr Abwärme höhere Temperaturen und eventuell kürzere Lebensdauer. Die stärkste Spannungsversorgung hat das Gigabyte, aber das Asus ist gut genug. Solange du den 3700X nicht übertaktest, ist das aber eigentlich auch egal, nicht, dass du wirklich noch viel Takt herausholen könntest.
Das Asus und das MSI haben einen Realtek LAN Chip, welcher in Sachen Treiber nicht ideal sein soll, der Intel Chip des Gigabyte ist zu bevorzugen.
Das Asus und das Gigabyte haben zwei PCIe 4.0 M.2 Slots, beim MSi ist einer nur mit PCIe 3.0 angebunden.
Das Asus hat keinen USB-C, das MSI einen extern (letztendlich hinten am Gehäuse), das Gigabyte einen internen (für das Frontpanel bei einem entsprechenden Gehäuse) Header. Das Gigabyte hat die meisten USB Anschlüsse.
Das Asus hat kein BIOS-Flashback (schlecht, wenn du das zerschossen hast, kann schon mal vorkommen), das Gigabyte und das MSI schon, das MSI hat außerdem Diagnose-LEDs für die Fehlersuche.
MSI und Gigabyte haben einen M.2 Passivkühler, welcher eventuell von begrenztem Nutzen sein könnte, damit die SSD etwas weniger schnell drosselt, nicht so wichtig.

Im Grunde ist es also so, dass ich die Kombination der Features sowohl beim MSI als auch bei Asus Board nicht so sinnvoll finde, und lieber noch ein paar Euro für das Gigabyte drauflegen würde, das ist nicht das beste X570 Mainboard, aber ich finde es sinnvoller und mir wäre es die 20€ Aufpreis wert.

Eine andere Option wäre natürlich ein älteres Board mit einem BIOS-Update (eine Version mit AGESA 1.0.0.2, da dann auch PCIe 4.0 Support).
Hat auch Nachteile, bei meinem Asus Crosshair VI Hero ist das aktuelle BIOS mit PCIe 4.0 Support eher was für Bastler.
Dafür würdest du eben Boards mit besserer Ausstattung für weniger Geld bekommen.

Als Arbeitsspeicher würde ich den günstigen Crucial hier nehmen: https://geizhals.de/crucial-ballistix-sport-lt-grau-dimm-kit-16gb-bls2c8g4d30aesbk-bls2k8g4d30aesbk-a1971747.html?hloc=de
Das sind (vermutlich) E-Die, die laufen bei mir aktuell auch auf 3200MHz, da geht aber mehr wenn man nicht gerade jedes Mal das BIOS neu flashen muss ...

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Ich denke nicht, dass sich die Preise großartig verändern werden, bis Weihnachten wird sich in dem Marktsegment nicht viel tun.
Das Mainboard ist nicht sehr sinnvoll ausgewählt, erstens ist es nicht besonders gut, und zweitens du bräuchtest das AMD Update Kit, was zwar kostenlos, aber ziemlich viel Aufwand ist.
Ich würde (aktuell) ca. 20€ drauflegen und das MSI B450 Tomahawk Max nehmen.

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Überprüfe alle Steckverbindungen - hast du das Netzteil wieder eingeschaltet?. Bist du sicher, dass du beim Kühlerwechsel das Mainboard nicht beschädigt hast?
Ansonsten hast du ja elektrisch nichts verändert, da kann also nicht wirklich was passiert sein.

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Dann würde ich das an deiner Stelle etwa so machen: https://geizhals.de/?cat=WL-1266070
Schöpft dein Budget nicht aus, ist aber absolut ausreichend mit einer aktuellen CPU und einer ordentlichen GPU und kann jederzeit aufgerüstet werden. Gehäuse nach Wahl - für mehr Geld bekommst du auch mehr: https://geizhals.de/?cat=gehatx
Der CPU-Kühler ist optional, ist leiser als der Boxed Kühler, welcher aber auch ausreicht.
HDD kann man sich auch überlegen, 500GB Systemspeicher reichen aber eigentlich erstmal aus, auch eine zweite oder gleich eine größere SSD wäre natürlich möglich, je nach Budget.
Bei dem Mainboard musst du kein BIOS-Update durchführen.

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Per BIOS Flashback. Du brauchst nur einen USB Stick. Oder du nimmst halt gleich die "MAX" Version, die mit aktuellem BIOS ausgeliefert wird (9€ teurer).
Für 96€ bekommst du sonst aber auch das ASUS ROG Crosshair VI Hero aktuell, wesentlich besseres Board natürlich, und hat auch USB BIOS Flashback.

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Eine NVMe SSD ist auch eine M.2 SSD, NVMe bezeichnet genau genommen das Protokoll.

M.2 hat, wenn du über ein entsprechendes Mainboard verfügt, natürlich den Vorteil, keine weiteren Kabel oder Käfige zu benötigen.

Wenn du nicht regelmäßig größere Mengen an Daten schreibst, hat eine NVMe SSD gegenüber einer SATA SSD eigentlich keine merklichen Vorteile, ist gleichzeitig aber auch nur recht wenig teurer.

Welches Mainboard hast du denn genau? Wie viel Speicher brauchst du insgesamt (man sollte SSDs nie voll belegen, also lieber etwas mehr kaufen)? Wie hoch ist das Budget?

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Also ist es ein i5 der dritten Generation?
Da du vermutlich auch das Netzteil nicht aufrüsten kannst, hast du bei der GPU praktisch keinen Spielraum.
Die GTX 1650 wäre ohne zusätzlichen Stromanschluss noch etwas stärker als die 1050Ti, aber das steht in keinem Verhältnis zum Preis.
Früher oder später wirst du dir einen neuen PC anschaffen müssen.

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Natürlich. Fast jedes X570 Mainboard reicht aus, um einen 3700X unter Luft/Wasser zu übertakten.
Welche Features möchtest du denn haben?

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Also mit zehn Jahren hatte ich entweder ein Nokia 3310 oder ein vergleichbares Motorola - weiß nicht mehr so genau.
Und dann irgendwann ein Nokia 6300 mit Kamera.

Ich denke, dass das Communicator 9500 ausreicht, man müsste sogar eingeschränkt mobil auf das Internet zugreifen können (2G).

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Du suchst also praktisch bessere PC-Lautsprecher.
Da würde ich eher aktive LS nehmen, weniger Kram auf dem Tisch und letztendlich im Einstieg günstiger.
Um 100€ bekommst du zum Beispiel ein Paar Presonus Eris E3.5 oder Mackie CR4.
Als Allrounder sind die schon nicht übel, klingen definitiv besser als ein 2.1 System in der Preisklasse.
Etwas über 200€ würdest du dann zwei JBL LSR 305P MKII (je 109€) bekommen. Das wären dann schon richtig ordentliche Monitore, sind aber auch eher spaßig abgestimmt.

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Also ich würde zuerst die GPU aufrüsten, allerdings kannst du bei FHD/144Hz dann davon ausgehen, dass der R5 1600 limitiert.
Das MB ist ok, ein 3700X ohne OC ist kein Problem (zieht auch nicht mehr als der 1600).

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HDDs sterben eher mit Alter als mit Schreibleistung, SSDs andersherum.
Generell gilt: Backup nicht vergessen.
Und ansonsten halt auf die Garantie (nicht gesetzliche Sachmängelhaftung) schauen. Viele HDDs haben zwischen zwei und drei Jahren Garantie, SSDs typischerweise zwischen drei und fünf Jahren bis zu einer gewissen Schreibleistung.

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1: Das MB unterstützt per XMP bis 3200MHz, ein entsprechendes Kit kannst du verwenden.
2: Welches Netzteil ist es denn genau?
3: Du wirst das BIOS aktualisieren müssen. Mit CPU ja kein Problem.
... spare lieber etwas an RAM (3200MHz CL16 bekommst du ab 75€) und CPU-Kühler (einen Arctic 33 bekommst du für 25€) und nimm gleich einen R5 3600.

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Der Speichertyp ist aber nicht bloß eine Fußnote, sondern so ziemlich die wichtigste Unterscheidung.

Welches Mainboard hast du denn?

Ich würde die Corsair nehmen, auch wenn es die im Angebot schon noch günstiger gab, hat die das beste P/L-Verhältnis.

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Vielleicht gibt dir jemand 200€ dafür, wert ist der PC das nicht.

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Ich würde einen Ryzen 3600 nehmen. Etwa so:
https://geizhals.de/?cat=WL-1248698

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Ohne ältere CPU wird das bei dem Board nichts. Nimm ein MSI (z.B. B450-A Pro), dann kannst du das BIOS ohne CPU flashen. Ist sowieso besser als das ASRock und kostet auch 80€.

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Was für ein Müll, ganz sicher keine 250€ wert.

Die HD 6450 ist deutlich langsamer als die IGP des alten Pentium Prozessors ...

Das ist so ein kleines Hinterhofgeschäft, die alte Teile irgendwo ausgebaut haben, und dann damit noch mal ne schnelle Mark machen wollen.

Also so, mit alter HDD, 4GB RAM etc., ist der Rechner 50€, wenn man verzweifelt ist 70€, wert, ist ein reiner Office-PC.

Für 250€ kann man gebraucht halbwegs spieletaugliche PCs bekommen. Neu ist das nicht drin.

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AMD Ryzen 7 3700X ( 349 Euro )

Der 3700X scheint mir aktuell das beste Angebot zu sein. Für 349€ in Anwendungen und Gaming je 1% langsamer als der 9900K, aber dafür eben 130€ günstiger und erheblich sparsamer.

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Das nennt man "Boardpartner", in Palits Fall exklusiv für nVidia.
Die GPU, also den Grafikchip, entwickelt nVidia, und die Boardpartner bauen in Verschiedenen Versionen den Rest darum; wählen Speicher aus, entwickeln PCBs, Kühler, eventuell spezielle Software (abseits des Treibers von nVidia) etc.
Die Palit RTX2070 Gaming Pro OC V1 (falls du denn nicht die deutlich zu teure, andere Version meinst) ist ziemlich ... grundlegend, 489€ ist zu teuer.
Ich würde die Gigabyte https://geizhals.de/gigabyte-geforce-rtx-2070-gaming-8g-gv-n2070gaming-8gc-a1908162.html?hloc=de
für 448€ versuchen, wenn du eine defekte Karte erhälst, kannst du sie ja tauschen lassen, ist halt Gigabyte.
Die billige Gainward https://geizhals.de/gainward-geforce-rtx-2070-4269-a1908617.html?hloc=de
ist baugleich mit der Palit und günstiger.

Insgesamt scheinen die 20X0 Karten nach wie vor Probleme mit dem Micron Speicher zu haben (wenn auch mittlerweile keine 99% Ausfallrate mehr), leider ist schwer zu sagen, welche Chips du bei welchem Modell bekommst.
Ist ein Glücksspiel, musst bereit sein die Dinger zurückzuschicken.

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