Hmmm... kannst du versuchen, die Gedanken, die dann aufkommen nicht in Richtung Wut (Alautomatisch), sondern zu was anderem hin zu lenken (bewusst gesteuert)?

Wenn ich mich ertappe, dass ich immer und immer wieder das selbe im Kopf oder emotional mache, dann hilft es mir, mir selber zu sagen "Junge, leg mal ne andere Platte auf"... und zack bekomme ich emotionalen Abstand und suche und finde kreative Möglichkeiten mit Sche*ß umzugehen...

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einen anderen / eine andere ( wen ? )

Riccarda Lang.

Aber hassen ist mir zu krass... ich komme mit ihrer Art schlicht nicht klar und finde es unglaublich, dass sojemand in solch einer Position steckt.

Wer auch echt krass ist, ist Jutta Ditfurth.... brrrr... gruselig. Die hat zum Glück nix mehr zu melden...

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Es gibt doch super viele Anlaufstellen für all das LGBTQ... hat sich da denn noch niemand mit befasst? Sonst würd ich empfehlen, dort mal anzufunken, was rechtlich erlaubt ist und was nicht.

Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, dass man im Lebenslauf seinen Geburtsnamen angibt, und direkt darunter sowas wie "Transname" oder was man dazu fachgerecht sagt... so bist du m.E. auf der sicheren Seite und es ist nachvollziehbar.

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Ich hab keinen Drang zu beleidigen. Und ich bin ein Mann. Frust kenne ich auch zu genüge.

Es ist meiner Meinung nach eher ein Charackterding. Eine Schwäche.

Einige Leute sind einfach Asis, die es nötig haben und damit ggf. was kompensieren, anstatt sich darum zu kümmern, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Es ist auch ein Sozialisationsding, ok... aber das entbindet nicht von der Verantwortung vernünftig zu handeln (oder die Konsequenzen zu tragen).

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Ein paar praktische Tipps:

- Such dir ein Trockentuch oder ein Handtuch, mache einen Knoten in ein Ende und schlage damit gegen Wände. Das hilft so einigen enorm!

- Zerwringe (? so wie erwürgen) ein Tuch (trocken oder nass)

- Zereiße Zeitschriften oder ähnliches

- Schlage in dein Mopfkissen

- Stampfe wild rum

- Höre aggressive Mucke und tanze dazu (z.B. zu Beautiful People von Manson, was von Slipknot oder Korn)

- Reden (auskotzen) mündlich oder schriftlich hilft oft auch enorm

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Neben den anderen Antworten ein Tipp, der dich zum Einstieg meiner Meinung nacb sofort herzlich erscheinen lässt:

Lerne Teile des Dialekts und örtliche Phrasen... wenn du jemanden z.B. begrüßt im örtlichen Schnack und dann im Gespräch erkennen lässt, dass du dich mit den örtlichen Eigenheiten auseinandergesezt hast, dich einzelne Dinge davon interessieren (Mundart) oder du sie schon drauf hast, wirst du vom Fleck weg von den meisten ins Herz geschlossen. Das trifft das Unterbewusstsein. Idioten gibts halt überall und für jeden, aber ich meine das im Allgemeinen.

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Ja. Diese werden durchaus dabei beobachtet, ausgewertet und angepasst/ verbessert.

Wie du schon sagtest, sind die Realbedingungen dann doch noch ne andere Nummer und dadurch sehr interessant für die Industrie.

Klingt perfide, macht aber ja Sinn.

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Tatsächlich immer wieder Menschen... ich steh gerne am Bahnhof, sitze im Park, an nem exponierten Platz in nem Club oder sonst wo, trinke nen Kaffee oder sonst was und schaue Menschen beim Menscheln zu (ohne zu stalkenboder zh gaffen!). Zudem habe ich in diesem Bereich studiert.

Zum Ausgleich kann ich mich in mechanische Abläufe verlieren... Hebel hier, Zahnrad da... hä, wieso passiert das und was kommt... ah... entspannend... hat alles seine Ordnung.

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Ja, an der Fragestellung ist was dran.

Unterteilt man Erfindungen in materiellen und metaphysische Errungenschaften, dann verbrauchen letztere erstmal keine Ressourcen (z.B. Philosophie und das Geisteswissenschafftliche, das davon abstrahlt wie z.B. Pädagogik, Soziologie etc.).

Ansonsten benötigt alles was herzustellen ist, eben diese, in der Natur vorkommenden Ressourcen sowie Energie (Rohstoffe von Pflanzen, Erdöl, Gas etc.).

Da könnte man nun danach schauen, was aus Ressourcen stammt die a) regenerativ und b) ohne Folgeschäden hergestellt wurden.

Da fallen mir einige alte Handwerke ein. Z.B. ein Tischler gewinnt klassischerweise Materialien aus Rohstoffen, die nachwachsen und auch mit der Zeit wieder dem natürlichen Kreislauf beigemischt werden. Auch z.B. alte Bauwerke sind ja erstmal unschädlich.

Viele alte Handwerke "leihen" sich die Rohstoffe aus dem natürlichen Kreislauf lediglich für eine gewisse Zeit.

Aber ich gebe zu, auch hier kann man, je nach enge der Sichtweise, Kritikpunkte finden.

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Wenn Putin, Trump, Winnie-Puh- Xi, Kim-Boy, Orban, Schnurzel- Erdo und die Führung der Hamas beim Gang-Bang auf ner geheimen Party in den VAE von nem anständigen, afrikanischen Teenager fotografiert werden... und dieser damit nicht nur geschickt für aktuellen Weltfrieden sorgt, sondern auch noch reich damit wird... und das Geld in sinnvolle Projekte steckt.

Mjam...

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Sorry, aber das ist so nicht ganz richtig, finde ich.

Im Gegensatz zu den USA ist unser Millitär klein, ja. Aber das sind auch die USA. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind wir mehr als fit.

Unsere Armee ist besser als so palavert wird.

Von der Lang halte ich auch wirklich gar nichts, aber sooooo wild wie alles gerne kaputt geredet wird, ist die Realität schlicht nicht! Das Internet macht halt dumm und die Presse verkauft besser schlechte als gute Nachrichten.

Früher war vieles anders, vor allem war alles übersichtlicher... aber wir stoßen uns schon noch gesund.

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Zwar hätte ich andere Beispiele bzw. Bezüge gewählt, aber grundsätzlich kann ich mich deiner Sichtweise durchaus anschließen 👍

Es ist nix schlecht an einer Leitkultur... es schwebt nur für Shit-Storm-Gewaltige ein "Nebel des Rechtsseins" darüber und sie zerreißen jeden Gedanken darüber bereits im Vorfeld oder ziehen es unreflektiert ins Lächerliche.

Dabei will ein großer Teil der Leute, die eine, ggf. auch weit gefasste, Leitkulturdebatte für wichtig halten (auch als Orientierungspunkt für Zugezogene), niemandem was Schlechtes. Es geht halt darum, dass es funktioniert.

Mischt man alle bunten Farben, kommt aber such nur dunkelbraun dabei raus.

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Was tun wenn nicht mal Psychiater und Medikamente helfen?

Hallo an alle,

ich bin 21 und weiblich. Aufgrund meines nicht den Schönheitserwartungen entsprechenden (weniger euphemestisch ausgedrückt:hässlichen und männlichen) Gesischtes wurde ich oft gemobbt und sogar im erwachsenen Alter werde ich angestarrt. Da ich es nicht mag, angestarrt zu werden, gehe ich oft nur nachts spazieren und wähle immer Orte die komplett verlassen sind. Wenn ich tagsüber raus muss, was leider vorkommt, dann schaue ich die ganze Zeit den Boden an. Keine Frau in meiner Familie hat so ein Gesicht, deshalb habe ich keine Ahnung, woher die männlichen Gesichtszüge herkamen.

Ich war schon bei mehreren Psychiatern und habe schon eine breite Palette von Medikamenten genommen, aber weder die Psychiater noch die Medikamente haben geholfen.

Ich bin überzeugt, dass mir nur chirurgische Eingriffe helfen können, die die männlichen Auszüge entfernen und dadurch mein Gesicht weiblicher erscheinen lassen. Allerdings kosten diese Eingriffe Geld und ich muss ja sparen, was ich schon anfing. Wahrscheinlich werde die andere Hälfte des Geldes als Kredit aufnehmen.

Das größte Problem ist, dass bis ich das Geld habe, muss ich ja mit mir, mit dem Anstarren und mit den blöden Kommentaren klarkommen. Ich weiß nicht aber wie. Psychiater und Medikamente sind nur Zeitverschwendung für mich. Ich ritze mich schon wieder und bin wieder suizidal und weiß einfach nicht, was ich tun soll, weil ich schon alle Optionen, die ich hatte, komplett ausgeschöpft habe.

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Hmmm... also ich persönlich finde, dass das total schwer ist, dazu was Konstruktives oder Konkretes zu sagen, wenn man nicht weiß, wie stark das tatsächlich ausgeprägt ist... also um die Selbst- und Fremdbeobachtung abzugleichen.

Von RatSCHLÄGEN wie "sei du selbst/ steh drüber/ blubb bla" halte ich persönlich wenig... aber um konkreter zu antworten müssten man mehr wissen 🤷‍♂️

Was sind denn das für Leute, die blöde Kommentare abgeben? Sind das irgendwelche aufgetakelten möchtegern Starlette- Influencer-Fuzzies oder wer?

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"Bumm Depressioen weg" ist auch nicht deren Job. Aber jemandem in ganz dunklen Momenten etwas Halt zu geben, das können die.

Und denen sind andere nicht egal, sonst würden sie es nicht ehrenamtlich, also ohne Bezahlung machen.

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