Der Name gefällt mir nicht

Würd es merkwürdig finden, wenn jemand Chef einer Partei werden wollen würde und diese auf diesen Namen tauft.

Hat was Abgehobenes (ich mache das schon Kinder, wir sind quasi schon angekommen, ich definiere wer "wir und uns" ist und jeder darf mit machen... aber die anderen sind dann nicht wir und somit unsere Gegener... ) ... etwas mehr Demut wäre da besser.

Meine Meinung.

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Das ist wie in jedem Beruf: Es gibt solche und solche.

Und das sage ich dir als Sozialarbeiter! Ich bin mit vielen Vögeln meiner Zunft auch oft nicht einverstanden!

Empfehlung: Sei ruhig forsch mit deinen Fragen vorab und sichere dich ab! Du musst dich mit dem/ der Sozialarbeiter_in wohl und vor allem bei der Person sicher fühlen! Gibt es da Zweifel, dann wechsele ruhig!

Zum Thema Suizid: Wie z.B. Verkäuferinnen (Kleidung, Fleisch, Obst, Elektronik etc.) sind auch Sozialarbeiter spezialisiert... wende dich also an jemanden, die oder der bei dem Thema weitestgehend Ahnung haben könnte (z.B. im Bereich Jugend und/ oder Psyche).

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Hmmm... deine Fragen klingen schon mal gut, aber es besteht m.E. die Gefahr, dass es zu weit gefasst ist.

Kleiner Merkspruch: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig"... aber nicht im Sinne von Faulheit sondern als Warnung vor Selbstüberschätzung. Hinzu kommt nämlich immer das Pareto Prinzip.

Spontane Alternativgedanken/ Impressionen:

  • Verbieten was bereits etabliert ist? - wie sich etablierte gesellschaftliche (persönliche) Gewohnheiten auch gegen staatliche Verbote durchsetzen/ steter Tropfen höhlt den Stein/ die Macht vieler einzelner gegen den Staat am Beispiel der Prohibition (siehe auch ehemaliges Vodkaverbot in Russland)
  • Subkultur in Zeiten der Prohibition
  • Spaßverbot! - Prohibition und Faschismus. Wie regulierende Gesetze Wiederstand erzeugen.
  • Wo politischer Aktionismus auf gesellschaftliche Steine beißt - eine Frage der Freiheit in "the Land of the Free" am Besipiel der Prohibition
  • Ziele und Wege dorthin... zwei unterschiedliche Paar Schuhe: Amerikas Versuch der Trockenlegung und das Scheitern an den Bedürfnissen des Einzelnen.
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Nein, natürlich nicht.

Mann, Mann, Mann... wenn man sich hier einige Antworten oder Kommentare durchliest, die (mutmaßlich) entweder auf schlichten, niederen Trieben oder auf unzulässige Vergleiche beruhen, verhagelt es einem gleich wieder den Start in den Tag.

Wer sich auch nur ein wenig mit Sinn und Unsinn unseres Rechtssystems auseinandergesetzt hat, wird erkennen, dass es für unseren Staat Quatsch ist.

Wer sich nie selbstkritisch mit bestimmten Themen auseinandergesetzt hat, aber dennoch die Klappe aufreißt, ist zwar ein Mitläufer am Puls der Zeit, aber nicht informiert, umsichtig, relativierend, reflektierend und somit nicht klug.

Meine Meinung.

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Als Student beziehst du ja normalerweise keine Unterstützung vom Jobcenter. Und wenn du keine Unterstützung vom Jobcenter beziehst, dann brauchst du dich dort auch nicht melden. Selbiges gilt für die Agentur für Arbeit.

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Hmmmm... dann frag ihn oder sie ggf., warum das wichtig für sie oder ihn ist... und entscheide dann.

Ich habe meine nicht mal gezählt. Nicht, weil es so viele waren sondern weil mir die Zahl nie wichtig war und mir die Definition von Sex schwer fällt (ab wann ist Sex eigentlich Sex?) :-D

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Es kommt halt darauf an, wie frei man mit der Frau reden und umgehen kann.

Wenn die Kommunikation und der Umgang miteinander stimmen, dann schleicht sich kein Ventil wie z.B. in Form solcher Gedanken und ggf. Handlungen ein. Dies betrifft ja u.a. auch sexuelle Bedürfnisse und Wünsche aber es ist insgesamt "Wert steigernd" und somit festigend.

Nur fällt leider die Liebe manchmal auch dorthin, wo es es einem nicht immer so rundum gut geht.

Daher... ich glaube nicht, dass man es pauschalisieren kann.

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Hey du,

du hast ja woanders geschrieben, dass du ihm ein Deko-Auto und einen Brief schenken willst: Ja, das darfst du! Kein Problem und eine tolle Sache von dir!

Und ich persönlich finde, dass das eine schöne Anerkennung deinerseits ist!

Alles Gute Dir!

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Nein.

Ich habe nichts gegen Geheimnisse und auch nichts dagegen, wenn solche Deals mit der Partnerin abgesprochen werden (letzteres wäre aberr nichts für mich). Auch Ausrutscher können beidseitig vorkommen. Man muss dann halt dafür gerade stehen.

Aber eine Affaire aufrecht zu halten und damit das Vertrauen des Gegenübers auszunutzen, halte ich für niederträchtig, falsch und charackterschwach. Da ist gar nichts dabei, was ich irgendwie für erstrebenswert halte. Das gegenteil ist der Fall.

Ohne Vertrauen ist alles nichts und wenn man sich nicht mal auf seine Partner verlassen kann, ist das schon eine riesen Sauerei. Meine Meinung.

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Also ich mag es, den französischen, spanischen, österreichischen und auch osteuropäische Dialekte zu hören. Ich mag es einfach, wenn sich jemand bemüht, das wirklich schwere Deutsch möglichst gut zu meistern. Dieses Tapferer dahinter, die Lust zum Lernen aber auch den Mut, Fehler zu machen finde ich bewundernswert und zum Teil auch sexy.

Was deutsche Dialekte angeht, schaue mal hier:

https://www.desired.de/buzz/oje-diese-dialekte-sind-so-richtig-unsexy/

Wobei ich sächsisch gar nicht schlecht finde. Das Saarländische aber auch ganz breites Schwäbisch (aus den Tälern mit kaum Blutvermischung der letzten 500 Jahre), bombt mich eher aus romantischen Gedanken :-D

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Er macht total schlechte Politik

Ich halte ihn zwar für elequent und er hat manchmal auch ganz interessante Ansätze. Aber dieses unterwürfige Wirtschaftliberale kotzt mich an.

Hierzu zwei wesentliche Vorkommnisse, die m.E. alles beschreiben:

  1. Knapp vor seiner Hochzeit auf Sylt, voller Prunk und staatlich finanzierter Sicherheit, hat er noch flott den Rotstift bei Sozialleistungen angesetzt. Das hat m.E. schon ein Geschmäckle... (https://www.derwesten.de/politik/hartz-4-christian-lindner-kuerzungen-sozialer-arbeitsmarkt-langzeitarbeitslose-id235828631.html)
  2. Wahlplakat der FDP unter der Leitung Lindners: "Digital first - Bedenken second". Meine Güte, wie kurzgedacht...
  3. Zudem: Das ständige Reden von Freiheit bezieht sich bei denen rein auf die Freiheit des Marktes. Es sind große Verfechter des Prinzips: Gewinne privatisieren, Verluste soziaalisieren.

Solche herablassenden Aktionen sagen m.E. viel über einen Charckter aus.

Es gibt aber auch noch viele weitere Beispiele.

Eine Unterstellung meinerseits: Neben den vielen Politikern von der SPD (die Garde um Schröder) sowie der CDU/ CSU, die es bereits getan haben, so wette ich meine letzten Kröten darauf, dass der feine Herr schon sehr gut vorgesorgt hat, welche privatwirtschaftlichen "Ämter" er nach seiner Politkarriere übernehmen wird. Natürlich nimmt er dabei die Infos, Telefonnummern und Kontaktdaten aus seiner politischen Zeit dann mit.

Ergo: Auch wenn er durchaus interessante Gedanken hat, so teile ich sein Weltbild null. Ich traue dem Typen für keine 5 Cent übern Weg.

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Wir haben keine Bundesstaaten. Lediglich Stadtstaaten und Bundesländer.

Ein Bundesstaat hat grob gesagt mehr Souveränität, ist quasi ein eigener Staat (wie Frankreich, Italien, Deutschland etc. auch) aber hat sich einem Bund angeschlossen (Texas=> USA).

Würde irgendwann z.B. Europa zusammenwachsen, wäre ein Bundesstaat von Europa Deutschland (dann ohne BR).

Die Stadtstaaten in der BRD unterscheiden sich von den Flächenstaaten, verkürzt ausgedrückt, eher schlicht in der Größe und in einigen Verwaltungsorganisationen.

Wieso, warum und weshalb das alles so ist, hat in der Regel einfach geschichtliche Hintergründe.

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Es gibt verschiedene Arten zu lernen. Auch schnell. Es kommt halt auf die Art des Lernstoffes drauf an, wie man es am besten lernt. Und auch auf individuelle Neigungen (visuell, durch Gehör, durch Erfahren, durch sehen etc.).

Hier ein paar kurze Tipps, aber erwarte ob der knappen Zeit keine Wunder:

  • Wenn es nicht um Daten sondern ums Große Ganze geht: versuche zu verstehen, worum es in den Zusammenhängen geht. So kannst du Wissen individuell anwenden, statt runterzurattern. Das ist immer die beste Methode.
  • Bei Daten: Stelle dir einen Raum oder typischen Weg von dir vor und gehe diesen in Gedanken durch. Hänge an bestimmten Dingen in diesem Raum (z.B. Bett, Lampe, Stuhl, Wecker etc.) der Reihenfolge nach in Gedanken diese Daten an und verbinde diese. So erhälst du Gedankenverknüpfungen die es erleichtern, sich an Daten zu erinnern.
  • Ähnlich funzt es mit einer ausgedachten Geschichte, die an diese Daten erinnern: Z.B.: Ich gehe durch einen Garten und fotografiere bei Sonnenschein eine Blume, die noch ganz nass vom Regen ist (Photosynthese), danach esse ich Mandeln und schaue mir eine Kuhfamilie an, die mich an meine eigene erinnert (Mendelsche Gesetze)... (Ok, dummes Beispuiel aber die Art stimmt - es geht um Verknüfungen).
  • Mir selber haben immer Eselsbrücken gut geholfen wie

Merksätze. Z.B.: Welcher Seemann liegt bei Nanni im Bett? Welcher = Wangerooge, Seemann = Spiekeroog, Liegt = Langeoog, Bei = Baltrum, Nanni =Norderney, Im =Juist, Bett = Borkum.

Oder Merkwörter : SMART für Ziele (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminierbar)

Oder andere Eselsbrücken wie: War das Mädchen brav, bleibt der Bauch konkav. Hatte sie Sex, wird der Bauch konvex.

Diese kann man sich auch selber ausdenken.

Das auf die Schnelle. Viel Erfolg Dir!

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Neinlie

Das Vertrauen einer anderen Person auszunutzen ist keine Kunst, sondern niederstes Verhalten.

Ohne Vertrauen ist alles nichts... und du zerstörst es rücksichtslos. Das Gegenteil von Vertrauen ist ungesundes Misstrauen und das führt, wenn man den Faden weiter spinnt, nie zu irgendetwas Gutem.

Seitensprünge sind das eine, aber so ein inflationäres Hintergehen als Selbstzweck ist das Letzte, worauf man stolz sein kann oder gar darf.

Aber am Ende vergiftest du nicht nur andere Leute damit sondern auch dich selber. Wer will schon mit jemandem zu tun haben, der das notwendige Vertrauen andere so hintergeht?

Meine Meinung.

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Meine Meinung:

Weißt du, die Gesellschaft braucht einfach Zeit und ich denke, dass das auch OK, fair und richtig ist.

Es ist so viel alleine in den letzten 10 Jahren in dem Genderbereich passiert, da kommt die Masse nicht so schnell hinterher. Einzelne Leute, die sich auf das Thema spezialisiert haben, sind da natürlich viel weiter. Aber andere Leute haben noch ganz andere Dinge zu bewältigen. Es gibt schlicht für die breite Masse mehr als dieses eine Thema. Das ist aber bei allen Themen so (siehe Umwelt, neue Gesetze, neue Stile etc.).

Das soll null wertend sein, aber so ist es doch, wenn man fair bleibt. Und das ist auch voll OK, denn so bekommen Entwicklungen Substanz.

Du scheinst ja quasi auf einer Mission zu sein und dich intensiv mit diesem Themenkomplex zu beschäftigen. Das ist ja auch alles gut und richtig, aber bitte erwarte nicht von anderen oder gar der Masse, dass die sich da auch so reinhängen (können/ wollen/ sollen...).

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Meine Meinung:

Wissen ist das Material. Weisheit das, was ich daraus mache.

Weisheit meint hier also die Kunst der Anwendung, des Transfers, der Verbindungen, der Logik, der Reflektion und der Prognose. Diese Kunst beruht auf Erfahrung aber auch auf "Mut zum Denken", Motivation, Lust und Leidensbereitschaft.

Bsp.: Einen Haufen Steine zu haben ist für ein Hausbau schon mal ganz gut. Aber ich benötige Weisheit, um mit diesem Material umzugehen, um eben dieses Haus zu bauen. Je mehr ich weiß, desto größer kann ich bauen (viel Material), je mehr Weisheit ich habe, desto schöner, effizienter und kreativer wird es.

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