Theorie über menschliche Körper-/Bewegungstypen?

Hallo zusammen,

kennt jemand Theorien darüber, dass es unterschiedlichen menschlichen "Typen" gibt, die unterschiedliche Arten von Bewegungen "brauchen" damit der persönliche Stoffwechsel optimal funktioniert?

Dieser Gedanke ist mir bei Beobachtungen gekommen, und zwar können z.B.

A) einige Leute keine 5 Minuten still sitzen, andere hingegen

B) ruhen wie ein Stein über Stunden.

Wenn man nun A) "zwingt" über einen längeren Zeitraum körperlich ruhig zu sein, gehen diese Leute förmlich ein. Sie ergrauen, werden knurrig, die Darmfunktion spielt verrückt etc.

Müssen sich B- Typen hingegen viel bewegen, dann leiden diese auf ähnliche Art körperlich und seelisch.

Dann gibt es A- Leute, die müssen laufen, andere wollen eher Gewichte wuchten, es "muss" also diese spezielle Art der Bewegung sein.

Einige B-Leute brauchen sanfte Bewegung, andere quasi keine.

Kennt jemand zu diesem Phänomen (wissenschaftliche) Theorien/ Schlagwörter/ hat jemand weiterführende Ideen dazu?

Schrägerweise gibt es zudem bei diesen unterschiedlichen Typen hin und wieder diskrepanzen zwischen "Kopf" und (Rest-) "Körper"... sie wollen ruhig sitzen (z.B. Bürojob) aber sie können es nicht (körperlicher A-Typ).

Mich würden die Stoffwechselprozesse interessieren, die Hintergründe (genetische Veranlagung?), seelische Auswirkungen bei "Zwang" etc...

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Medizin, Gesundheit, Schule, Körper, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Evolution, Psychosomatik, Sport und Fitness
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Zurück zum Glauben... vs. Wissen?

Hallo zusammen,

zunächst: Hier geht es nicht um den Sinn oder Unsinn von "Glauben" oder die Existenz Gottes. Es geht auch nicht ums Missionieren oder um Bibelsprüche. Es geht rein um die Frage, wie jemand, der Glauben will, es aber nicht mehr kann, die "Sinnlichkeit" wieder entdeckt und zumindest in diesem Bereich die "Ratio" vernachlässigt.

Alle Hater können sich bitte... naja.

Eine liebe Freundin, die früher "ausgeglichen" gläubig war, hat nach Sudium, Kommerz, Kirchenskandale, Rationalität etc. ihren Glauben verloren. Sie leidet darunter, es fehlt ihr was, aber durch ihr "kritisches Wissen kann sie heute nicht mehr glauben". Sie will es aber, denn es ging ihr mit dem Glauben besser. Das ist ihr bewusst. Heute ist sie ungeduldig, schnell frustriert, ihre Hoffnung ist getrübt, sie ist sakastisch, hat an Fröhlichkeit und Zuversicht verloren und sie ist insgesamt weniger ausgeglichen.

Es geht hier übrigens nicht um Fanatismus oder gitarrespielende Wanderchristen mit aufgesetzter Fröhlichkeit sondern schlicht um stillen Seelenfrieden.

Ich selber bin mit dem Thema für mich im Reinen, aber es läuft bei mir auf einer anderen Schiene ab, die nicht ihre ist.

Ideal wäre es, wenn es keine "Kosten: Nutzen" Aufstellung ist, sondern, wie man sich mental wieder dem Thema öffnen kann.

Habt ihr da Erfahrungen/ Tipps/ Ideen?

Ich bitte, alle die mit ihrem Halbweissen mehr kaputt machen wollen, sich zurück zu nehmen - es lohnt hier nicht.

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Liebe, Religion, Christentum, Glaube, Gott, kapitalismus, naturgesetze, Philosophie und Gesellschaft
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Filmriss (Scham) - wie geht ihr damit um?

Hallo zusammen,

ja, solche oder ähnliche Fragen wurden schon öfter gestellt (und beantwortet) aber mich interessiert Eure jeweilige Vorgehensweise ein wenig differenzierter. Es spielt keine Rolle, ob der Filmriss nach Alkohol- oder Drogenkonsum entstanden ist.

Ausgangslage: Zuviel Input, verkatertes Erwachen, fragmentierte Erinnerungen, Erinnerungslücken...

Wenn es Euch passiert:

  • wie steht ihr danach zu Euch selber? (Scham, lachen, zu Euch stehen, eingehen vor Peinlichkeit... wie verbessert ihr ggf. Euer Leiden?)
  • Wie geht ihr mit Eurer Umwelt um/ also den Leuten, die euch dabei gesehen haben/ mit euch gefeiert haben? Wie begegnet ihr denen? (ins Blaue entschuldigen, überspielen etc....)

Wenn es jemanden anderen passiert, dem es Euch gegenüber peinlich ist:

  • wie begegnet ihr denen?

Ich beobachte immer wieder solche Aktionen und bin irgendwie fasziniert vom Thema "Scham". Einige Leute verhalten sich nach (subjektiv) echt peinlichen Situationen so, als ob es denen nichts angeht. Andere hingegen bauen null Mist und können kaum das Haus vor Scham verlassen. Wieder andere stehen dazu, lachen oder schütteln es schnell ab.

Was sind Eure Erfahrungen und wie geht ihr damit um?

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Hier ist aber explizit NICHT das Thema Sinn und Unsinn von Alkohol. Hier geht es um den Zustand, wenn "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist".

Gesundheit, Party, Alkohol, Drogen, Psychologie, Emotionen, Soziales, Filmriß, Scham
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