Wo liegen die häufigsten Gründe für Misserfolge der Jugendlichen in der Schule?

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10 Antworten

Dass kann viele Ursachen haben...

Manche sehen keinen Sinn in der Schule da man auch viele dinge lernt die man im leben nicht unbedingt braucht. Daher fehlt einigen die Motivation zum lernen. Desweiteren gibt es immer mehr Dinge die einen vom lernen ablenken wie Smartphone etc.. Andere haben familiäre Probleme oder schulische Probleme wie Mobbing. Auch lernschwächen können eine Ursache sein.

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Schulischer Erfolg hat in erster Linie mit Fleiß und Selbstdisziplin zu tun. Natürlich gibt es auch so gute Schüler, die kaum etwas machen müssen. In dem meisten Fällen aber, kann man mit regelmäßigem Lernen gut in der Schule werden. Vorallem in der Oberstufe wird das wichtig und hier müssen sich auch die auf den Hosenboden setzen, denen sonst alles zufliegt. Wenn man aber auch mit Lernen nicht besser wird, weil man in Arbeiten mit dem Teil der Aufgabenstellung nicht klar kommt, bei dem man Wissen anwenden muss, muss man das dann akzeptieren und einfach versuchen mit Auswendiglernen den Rest der Punkte zu bekommen.

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Die Leistungsfähigkeit passt nicht zum Anforderungsniveau.

Daraus resultiert entweder Langeweile oder Überforderung. Wobei beides zu schlechten Noten führen kann. Überforderung meist als Folge des zunehmenden Zwanges breiter Bevölkerungsschichten zum Abitur.

Das Internet und soziale Netzwerke erlauben den Kontakt zu Millionen von anderen Menschen und Themen zu fast keinen Kosten.
Der Stoff in der Schule kann dagegen nicht mithalten und folglich wird für diesen wenig Zeit und Denkarbeit inverstiert.

Videospiele, vor allem Online Games sind sehr unterhaltsam, eine günstige Freizeitbeschäftigung und richtige Zeitfresser. Die "gefressene" Zeit steht dann der Schule nicht mehr zur Verfügung.

Die Schule konzentriert sich hauptsächlich auf kognitive Intelligenz und vernachlässigt meist alle anderen. Die Menschen die eine angeborene Neigung dazu haben sind in der Schule intrinsisch motiviert, der Rest leider nicht so sehr.

Viele Leistungen des Menschen werden in der Schule überhaupt nicht notentechnisch erfasst. Erfolge in dem Bereiche können nicht gemessen werden. Und das was gemessen wird (Schriftliche Tests) wird dann als Misserfolg deklariert.

Die bearbeiteten Aufgaben in der Schule haben keine Auswirkung auf die Umwelt, die einzige Rückmeldung erfolgt vom Lehrer aufgrund einer Notenbewertung.

Worinhingegen ein Kommentar, Post, eigenes Video usw. im Web eine sofortige Rückmeldung mit sich bringt. Je stärker diese Feedbackschleife desto eher inverstiert man auch Zeit in diese Tätigkeit.

Fleiß, Selbstdisziplin, usw. will ich mal nicht anführen, da diese stochastischer Natur sind und nur das Individuum betreffen. Wichtiger sind eher die systematischen Entwicklungen die alle Schüler gleichzeitig betreffen.

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Wie gut man in der Schule ist, hängt zunächst davon ab, wie gut man sich für Schule eignet. Wie schlau ist die Person, wie lange hält sie es aus, still zu sitzen? Es geht also nicht nur um Intelligenz sondern auch um die Persönlichkeit. Mädchen eignen sich (meist) besser für unsere Schulen.

Mädchen erreichen im Schnitt bessere Abschlüsse als Jungen, bessere als ihnen eigentlich zustehen, weshalb sie später an der Uni zu den Dümmeren gehören.

Viele haben während der Pubertät ein Leistungstief. Der Körper muss die plötzlich gewachsenen Arme und Beine versorgen, da bleibt nicht mehr viel Blut für das Gehirn. Der Jugendliche wird schneller müde und kann sich nicht so lang konzentrieren. 

Kiffer sind die klassischen Underachiever, d. h., sie erreichen nicht das, was sie ohne ihr Dope erreichen könnten. Zu viel Party ist allgemein nicht gut. Wer sich den ganzen Montag noch vom Wochenende erholen muss, bekommt Probleme.

Ganz entscheidend sind auch die Eltern. Wie reagieren die, wenn es Probleme gibt? Probleme gibt es fast immer mal irgendwann. Können die Eltern einen guten Eindruck beim Klassenlehrer hinterlassen? Kinder von Migranten sind da klar benachteiligt.     

Eltern, die sagen, es läge an der Faulheit, was man hier ja auch lesen kann, machen es sich zu einfach. Weiß das Kind überhaupt, wie es lernen kann? Wie verhält es sich im Unterricht? Wie ist es organisiert? (Wann macht es was?) Welche Einstellungen hat es?

Manche verstehen einfach nicht, was in den verschiedenen Fächern von ihnen verlangt wird. In Kunst geht es oft nur darum, die Abgabetermine einzuhalten, in Englisch kann man den letzten Mist reden, so lange man sich richtig ausdrückt, Ethik ist gar kein Ersatzreligionsunterricht für Muslime, in Mathe reicht es keineswegs, die Aufgaben zu verstehen, in Physik ist es wichtig, selber Vermutungen anzustellen, warum etwas so passiert, usw...Viel Schüler liegen doch deutlich daneben, wenn sie die Anforderungen eines Fachs einschätzen sollen.

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Es kann eigentlich an vielen Dingen liegen. Das Kind könnte gestresst sein, liebeskummer haben. Oder es könnte gemobbt werden, nicht mit dem Stoff zurechtkommen, keine Motivation zum Lernen haben, oder aber auch psychische Probleme haben.

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Was meinst du mit "Mißerfolgen"?

die Noten?

dann liegst es überwiegend am Lernen!

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Sie sind zu gestresst und lernen zuwenig

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Ablenkungen von Medien würd mal sagen

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an allen dingen, die nichts mit lernen zu tun haben

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Faulheit, fehlende Motivation und fehlende Lernmethoden. Zu viel Ablenkung durch Medien.

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