Wiso wat Maria schwanger aber als Jesus auf die WElt kam war sie noch Jungfrau!?

16 Antworten

Die hälfte der Bibel ist sowieso gelogen (ich glaube an Gott ! ) Und der Vater von Jesus ist ja gott und der kam bestimmt nichht kurz runter um mal mit ihr nen Kind zu machen ;)

Es war der HEILIGE GEIST GOTTES, der Maria überschatet hatte. Der HEILIGE GEIST GOTTES, der Leben schafft und lebendig macht. Die Bibel ist nicht gelogen, oder verfälscht. Das hätte Luther als er die heilige Bibel übersetzt hat, bestimmt nicht geheim gehalten.

Und was ist mit den Schriften der Kopten im Katharinen Kloster auf Sinai? Seit 300 n.Ch. besetzen diese Mönche den Mosesberg. Die sind nicht verfälscht.

Und die armenischen Christen, haben die auch verfälschte Bibeln?

Bitte baut eure Vorurteile ab.:-))

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Hallo

Unter diesem Link findet man die Antwort, die allerdings nur ein gläubiger JESUS Nachfolger wird glauben und annehmen können.

Wer an GOTT als den Höchsten und Allmächtigen Vater, der alles in allem ist und Leben durch seinen HEILIGEN GEIST erschaffen und lebendig machen kann, nicht glauben kann. Der wird auch dem Herrn JESUS das göttliche absprechen und nicht an die unbefleckte Empfängnis glauben können.

http://gott-und-gottesmutter.npage.de/diegnadenreichegeburtchristi96822262.html

Geoffenbart der ehrwürdigen Dienerin Gottes, Maria von Jesus zu Agreda

Christus, unser Herr, wird von Maria, der Jungfrau, zu Bethlehem, in Judäa geboren

Am Schlusse der genannten Verzückung schenkte Maria der Welt den Eingeborenen des Vaters, ihren eigenen Eingeborenen, unseren Erlöser, Jesus, der wahrer Gott und Mensch ist. Es war Mitternacht, an einem Sonntag, in dem Jahre, mit dem die römische Kirche ihre Zeitrechnung beginnt. Da über den Hergang der Geburt, soviel ich weiß, Meinungsverschiedenheit herrscht, der Gegenstand selbst aber sehr erhaben und dadurch ehrwürdig ist, habe ich die Erkenntnis meinen Obern und Gewissensführern dargelegt. Darauf wurde mir im Gehorsam befohlen, diese Geheimnisse noch einmal im himmlischen Lichte zu erforschen und Maria, meine Mutter und Lehrmeisterin, sowie auch die heiligen Engel über einige Besonderheiten zu fragen. Ich erkannte nochmals das nämliche, und es wurde mir erklärt, dass die Geburt in folgender Weise stattgefunden habe. Am Ende der vorerwähnten Anschauung und Verzückung gebar Maria, die Sonne der Gerechtigkeit, den Sohn des ewigen Vaters, und ihren Sohn ganz makellos, schön, strahlend und rein, und zwar so, dass er sie in ihrer jungfräulichen Unversehrtheit und Reinheit noch mehr vergöttlichte und heiligte. Ohne den jungfräulichen Schoß zu öffnen, ging er aus ihm hervor wie die Strahlen der Sonne, die das Kristallglas durchdrungen, ohne es zu zerbrechen, vielmehr es noch schöner und glänzender machend. Ich will das nicht weiter ausführen. Es genügt zu wissen, dass bei der Empfängnis und Geburt des menschgewordenen Wortes von der Natur alles genommen wurde, was wesentlich und notwendig dazu gehörte, damit man von Christus in Wahrheit sagen könne, er sei empfangen, als Sohn aus der Substanz seiner allzeit jungfräulichen Mutter erzeugt und geboren worden. Alles andere aber, was für die Empfängnis und Geburt nicht wesentlich war, muß von Christus, unserem Herrn, sowie von seiner heiligsten Mutter ausgeschlossen werden, und zwar nicht bloß das, was mit der Sünde, der Erbsünde oder der aktuellen Sünde zusammenhängt, sondern auch vieles andere, was nicht notwendig war, damit die Himmelskönigin in Wahrheit die Mutter unseres Herrn und dieser in Wahrheit ihr sohn, von ihr geboren, genannt werde. Denn jene Folgen der Sünde oder der Natur gehörten nicht wesentlich zur heiligsten Menschheit unseres Herrn und ebensowenig zu seinem Amte als Erlöser und Lehrer. Wenn aber etwas für diese drei Zwecke nicht notwendig ist, und wenn andererseits das Freisein davon zur größten Glorie Jesu Christi und seiner heiligsten Mutter gereicht, so müssen beide als davon frei betrachtet werden. Und was die Wunder betrifft, die zu diesem Zwecke notwendig waren, so darf man um dieselben nicht feilschen, wo es sich um den Urheber der Natur und der Gnade und um diejenigen handelt, welche seine würdige Mutter war und dazu auserlesen, geziert und jederzeit mit Auszeichnungen und Zierden der Gnade bereichert wurde. Denn der Allmächtige hat sie zu allen Zeiten mit Gnaden und Geschenken bereichert und alles an ihr getan, was für ein bloßes Geschöpf möglich war. Dieser Wahrheit gemäß tat es ihrer göttlichen Mutterschaft keinen Eintrag, dass Maria bei der Empfängnis und Geburt durch die Wirkung des Heiligen Geistes Jungfrau war und allzeit Jungfrau blieb. Freilich hatte die Natur dies Vorrecht ohne eie Sünde verlieren können; doch dann hätte die Mutter Gottes einer so kostbaren und einzigen Auszeichnung entbehrt. Damit dem nicht so sei hat ihr heiligster Sohn ihr diese durch seine Allmacht verliehen. Das göttliche Kind verließ also den jungfräulichen Mutterschoß allein, ohne von irgendeiner materiellen oder körperlichen Wirkung begleitet zu sein. Es kam glorreich und verklärt zur Welt. Die unendliche Weisheit Gottes hatte im Augenblick der Geburt die Glorie der heiligsten Seele auf den Leib des göttlichen Kindes überströmen lassen und ihm die Gaben der Glorie mitgeteilt, wie dies später auf dem Tabor in Gegenwart der drei Apostel geschehen ist. Dieses Wunder war nicht erforderlich, um Mariens Jungfräulichkeit unversehrt zu bewahren. Gott hätte auch durch andere Wunder bewirken können, dass die Mutter Gottes bei der Geburt des Kindes Jungfrau blieb. Es war aber der Wille Gottes, dass die seligste Mutter ihren gottmenschlichen Sohn beim ersten Anblick verklärt schaue, damit die weiseste Mutter durch den Anblick ihres göttlichen Kindes von jener tiefen Ehrfurcht durchdrungen würde, und dass sie auf dem Wege der Erfahrung neue Erkenntnisse und Gnaden erhalte über die Erhabenheit, Majestät und Größe ihres Sohnes. Der andere Zweck dieses Wunders war, die Treue und Heiligkeit der Gottesmutter zu belohnen, damit ihre keuschen Augen, die sich ihrem heiligsten Sohne zulieb für alles Irdische geschlossen hatten, ihn gleich bei seiner Geburt in so großer Glorie erblickten und mit dieser Wonne den Lohn ihrer unverletzten Treue empfingen. Der heilige Evangelist Lukas berichtet, die jungfräuliche Mutter habe ihren erstgeborenen Sohn nach seiner Geburt in Windeln gewickelt und in eine Krippe gelegt. Wer ihn, nachdem er den jungfräulichen Schoß verlassen, in die Hände Mariens gelegt habe, sagt der Evangelist nicht, weil es nicht zu seinem Plan gehörte. Die Vollzieher dieser Handlung waren aber die beiden erhabenen heiligen Himmelsfürsten Michael und Gabriel. Sie waren bei dem Geheimnis in menschlicher Gestalt gegenwärtig, und in dem Augenblick, da das menschgewordene Wort mit eigener Kraft den jungfräulichen Mutterschoß durchdringend, ans Licht trat, nahmen sie es, in geziemender Entfernung weilend, mit unaussprechlicher Ehrfurcht in ihre Hände auf. Und ähnlich wie der Priester dem Volke die heilige Hostie zur Anbetung zeigt, so hielten die beiden himmlischen Diener der Mutter Gottes ihr in Glorie strahlendes Kind vor Augen. Dies alles geschah aber in ganz kurzer Zeitspanne. Als die heiligen Engel das göttliche Kind seiner Mutter entgegenhielten, schauten Sohn und Mutter einander an, wobei die Mutter das Herz des Kindes mit Liebe verwundete und zugleich selbst in Verzückung geriet. Dann sprach der König des Himmels, noch auf den Händen der Himmelsfürsten getragen, zu seiner Mutter: "Mutter, werde mir ähnlich. Für das menschliche Leben, das du mir gegeben, will ich dir ein neues, erhabeneres Leben der Gnade verleihen, ein Leben, welches zwar das eines bloßen Geschöpfes bleiben, allein dem meinigen, der ich Gott und Mensch bin, durch vollkommene Nachahmung ähnlich sein soll." Die weiseste Mutter antwortet: "Ziehe mich! So wollen wir dir nacheilen, dem Geruche deiner Salben nach" (Hohel 1,3)

GOTTES Segen und Liebe.

Eine ähnliche Darstellung von der jungfräulichen Geburt Jesu kann man nachlesen in den Visionen der seligen Anna-Katharina Emmerich. (die übrigens 200 Jahre vor Darwin schon die Evolutionstheorie sehr schön erklärt hat)

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Symbolgeschichte...

Bissle wie "Bauer sucht Frau":

Stimmt halt nicht alles, was der Zuschauer oder Zulesen schlussendlich geboten bekommt, ergibt aber eine schöne Storyline. :-)

Meinst Du, Gott würde das nicht können, dass sein Sohn von einer Jungfrau zur Welt gebracht wird? Das ist eine Kleinigkeit für ihn.

Aus menschlicher Sicht wird eine Frau nur dann schwanger, wenn sie Geschlechsverkehr gehabt hat, wonach sie keine Jungfrau mehr ist.

Jesus war/ist der Sohn Gottes, der viele Jahrtausende neben seinem Vater im Himmel gelebt hat. Dieses Leben hat Gott nun genommen und ... nun, sagen wir mal, derart verändert, dass es in eine Eizelle passt. Diese hat er Maria eingepflanzt, und Jesus kam auf der Erde zur Welt - nach einer normalen Schwangeschaft.

Maria konnte gar keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann gehabt haben, weil das so gezeugte Kind nicht jene Geistperson sein konnte, die zuvor bei Gott im Himmel gelebt hat.

Es handelt sich also nicht um eine biologische Zeugung, sondern um eine Übertragung des Lebens einer Geistperson vom Himmel auf die Erde.

(Johannes 8:58) Jesus sprach zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.“

(Sprüche 8:22) Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters.

(Johannes 17:5) Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.

(Kolosser 1:17) Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen,

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