Wirbelbruch ,später mein Berufswunsch ausfüllen?

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2 Antworten

Servus,

da ich aus Deiner Schilderung entnehmen kann, dass offensichtlich keine Einschränkungen mehr bestehen, sehe ich auch keinen Grund, warum du deshalb nicht genommen werden solltest.

Allerdings muss ich davor warnen, dass die Ärzte, die bei der Polizei die Einstellungsuntersuchung durchführen, Mediziner sind, die genau wissen, worauf es bei diesem Beruf ankommt.

Es ist durchaus möglich, dass der Arzt dir sagt, dass du aufgrund des Wirbelbruchs einem erhöhten Risiko ausgesetzt bist (oder was auch immer) und er dich deshalb als polizeidienstuntauglich (PDU) einschätzt. Das würde leider tatsächlich das Aus für dich bedeuten.

Ich würde mir da aber keine allzu großen Gedanken machen, bewirb dich einfach, mach das EAV und wenn dich nicht jemand explizit danach fragt, würde ich mich über diesen Wirbelbruch auch ausschweigen ;-).

Viel Erfolg.

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Kommentar von Jajuuuuuu
06.07.2017, 12:53

Ok danke dir .

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Der Tipp mit dem Ausschweigen ist ein sehr sehr schlechter.

Brüche sind im Röntgenbild jahrelang sichtbar. Solltest du es zur Polizei schaffen und das kommt irgendwann raus, wirst du entlassen, egal, welchen Beamtenstatus du dann innehast.

Zumal es gar keinen Grund dafür gibt. Gut ausgeheilte Brüche ohne Folgeschäden und Einschränkungen sind bezüglich der PDT kein Problem.

Allerdings gibt es Wartezeiten. Die können etwas unterschiedlich sein. Bei Wirbelbrüchen könnte ich mir - um sicher zu sein, dass man Spätfolgen ausschließen kann - auch 3 Jahre vorstellen. Das kann man aber VOR einer Bewerbung beim zuständigen Medizinischen Dienst erfragen.

Gruß S.

PS: Dein Schriftbild kickt dich eher raus. Da ist noch viel Luft nach oben!

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Kommentar von Jajuuuuuu
06.07.2017, 23:36

Wie meinst du das mit den 3 Jahren ?

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