Will mich Gott bestrafen?

15 Antworten

Bist du sicher, dass Gott dich bestrafen will oder ob es auch andere Gründe geben könnte, warum bestimmte Dinge passieren? Auch ist die Frage, ob du das, was geschiehst auch richtig interpretierst? Vielleicht sind diese Dinge gar nicht so negativ, wie du es siehst und geschehen auch gar nicht so häufig, wie es dir vorkommt. Ebenso solltest du schauen, dass es nicht zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung (engl. self-fulfilling prophecy) kommt, indem du ständig negative Dinge erwartest, die dann auch eintreten bzw. von dir so eingeschätzt werden.

Warum sollte Gott dich bestrafen? Gott liebt die Menschen und will, dass sie ihn suchen und finden, an ihn glauben und sich mit ihm und seinem Wort (der Bibel) beschäftigen. Wenn du wirklich denkst, dass Gott dich bestrafen will, sprich mit ihm im Gebet darüber (wie man mit einem Freund, einer Freundin oder den Eltern redet kann man auch mit Gott sprechen).

Ansonsten versuche, positiver zu denken und dich auf die Zusagen der Bibel zu verlassen, dass Gott dich liebt und dich reichlich segnen und beschenken will:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm." 1. Johannes 4,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist." Römer 5,5b

"Der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin." Johannes16,27

"Damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast." Johannes 17,23

"Fürchte Dich nicht! Ich habe Dich erlöst! Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen, Du bist mein!" Jesaja 56,4

"Ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir!" Jesaja 41,13

"Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen." Matthäus 6, 33

"Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage." Psalm 14,2

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

"Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Johannes 17,3

Nimm dein Leben selbst in die Hand und lass Gott da raus. Der schüttelt auch nur den Kopf über die Psychomacken, die seine Schöpfung heute hat, und fragt sich, was da wohl schiefgelaufen ist. Was heißt eigentlich verloren? Ist er gestorben oder habt ihr euch nur gestritten? Im ersten Fall: Alle Menschen sind sterblich. Wer stirbt, hat nix mit göttlicher Gerechtigkeit zu tun, das kann man auch nicht beeinflussen. Jeder verliert geliebte Menschen, das gehört zum Leben dazu. Im zweiten Fall solltest du dich fragen, wie du die Situation ändern kannst. Du solltest lernen, dich auf dich selbst zu verlassen, statt auf Gott. Wenn du alleine aus deinem Tief nicht rauskommst, such dir Hilfe. Die evangelische Kirche hat z.B. eine sehr gute medizinisch-psychologische Beratungsstelle.

Es ist normal, dass man denkt, Gott würde bestrafen, wenn er nicht verhindert, dass dies und jenes passiert. Allerdings sollte man es auch für möglich halten, dass Gott grundsätzlich kein Bestrafer ist, sondern wir ihn uns nur so denken aus welchen Gründen auch immer. Gott ist meistens völlig anders, als wir meinen...

Gott und das Leid – eine ewige Frage 1. Leiden sind Strafen für Sünden (gegenüber Gott (bzw.) den Göttern) Dieses Vergeltungsschema (Tun – Ergehen) ist über Jahrtausende und bei allen Völkern das gängigste. Alle Kulte, alle Tempel und alle Gottesverehrung beruhen auf dieser Vorstellung. Man muss die Götter verehren, um deren Rache und Neid zu verhindern. Hunderte von Tempeln – typisch hierfür ist z.B. Rom – zeugen von dieser Einschätzung. Wer Gott nicht ver- ehrt, zieht Strafe auf sich, im Kern ist das der Grund für die Christenverfolgung im römischen Reich, denen der Vorwurf galt „ Ihr verehrt die Götter nicht “, da sie sich weigerten die vorgeschriebenen Opfer durchzuführen. Segen und Fluch hängen eng aneinander. Wer von Gott– oder den Göttern verflucht ist –hat keine Chance. Ihm gelingt im Leben nichts. Er ist von Gott gezeichnet. Diese Vorstellung ist auch bei den Aposteln vorhanden, wenn sie beim Anblick eines Blindgeborenen nach der Ursache fragen: „ Wer hat gesündigt. Er oder seine Eltern?“ Das Sünde und Strafe eng zusammenstehen-ist für sie unstrittig. Mir erzählte ei ne Frau in diesen Tagen (!), dass sie von einer Spachbrückerin angesprochen wurde: „Was müssen Sie angestellt haben, dass Gott Sie so gestraft hat!“ Die Frau hat ein behindertes Kind und einen dementen Mann. – Eine schreckliche Feststellung, die letztlich ein unmenschliches Gottesbild aufzeigt! Solche falschen Gottesbilder müssen zurück gewiesen werden! Als ob es einen eindeutigen Zusammenhang von Gottesdienst/Gottesfurcht und Wohlergehen gebe, sind auch noch unsere Lieder und Gebete formuliert. Gott nicht beleidigen (durch Sünde!), was ja den Kommunionkindern noch eingetrichtert wird, alles Böse vermeiden, da-mit man nicht in der Hölle landet. Bedenk es recht, wie Gottes Zorn die Sünde schlägt“. Der Gottlose muss untergehen (vgl. Koran!). Gerade in der Fastenzeit wimmelt es von den Vorstellungen, durch Buße dem „gerechten Zorn Gottes “ zu entfliehen in dem man „gerecht“ ist,sich bekehrt, die Gebote treulichst beachtet.Wohl dem, der Gottes Wege geht. Wenn auch die Strafen Gottes heutzutage mehr ins Jenseits verlegt werden. Calvin allerdings hatte in der Vorstellung gelebt, dass, wer „gesetzestreu“ handelt, in diesem Leben Wohlstand erwarten kann. Korrespondierend mit dieser Ansicht ist die Vorstel lung, dass das Böse vom Teufel verur- sacht wird (vgl. Hiob, wo dem Teufel Raum gegeben wird Hiob zu schaden; ähnlich: Goethes Das ist nach Max Weber der Ursprung des Kapitalismus‘. 2 Faust) und daher muss man auch die Dämonen und bösen Geister beschwichtigen. Ja, man muss sogar alles Böse aus der Kirche ausrotten. So hat man im Mittelalter Hexen und Ketzer verbrannt, weil man „das Böse aus der Mitte“ (Gen 2 1,21) tilgen wollte. Wenn man das nicht getan hätte, so die Vorstellung, hätte der Zorn Gottes die ganze Gemeinschaft getroffen. Vollkommen selbstverständlich war die Vorstellung, dass die Naturereignisse Blitz und Unwetter von Gott geschickt werden. So wurde noch zu unserer Zeit der Wettersegen gesprochen: A fulgore et tempestate – libera nos Domine. Aber auch Pest, Hunger und Krieg wurden als Folgen sündhaften Handelns verstanden. Durch Selbstkasteiung, durch Hungernund Geißeln versuchte man den Zorn Gottes zu besänftigen. So sieht man vor dem geistigenAuge die Geißlerzüge. 2 In einem Lied aus dem 17. Jh. Heißt es: O Gott streck aus dein milde Hand und segne gnädig Leut‘ und Land und halte nach der Güte dein mit den verdienten Plagen ein. ( GL 306) Alles in allem wird deutlich, dass es sich um ur-menschliche Erfahrungen und Einschätzungen handelt, die sich in allen Religionen wieder finden . Man muss rein und heilig sein, wenn man Gott begegnen will. Hier gründet dann auch der Unt erschied zwischen Heiligem und Profa- nem. So müssen die Menschen Gott durch Opfer (Gebet e, Gelübde, Wallfahrten) versöhnen. Und da Jesus das letztlich verbindliche Opfer durch sein Leiden und Sterben gebracht hat, wird sein Opfer – wie man sagt – in der Messe „unb lutig“ erneuert, damit Gott gut zu den Menschen ist. Da kann man nur die Frage anschließen: Was hat uns das Christentum gebracht? Nur die Namen der Götter ausgetauscht??Da man offensichtlich nicht in klarer Konsequenz Schuld und Sühne, Sünde und Strafe nachweisen konnte, keimte der Gedanke der „stellvertretenden Sühne “. Letztlich hieß das (eigentlich im Umkehrschluss), wenn es Leid gab, war irgendwo auch Schuld vorhanden, die es zu sühnen gilt.

So richtig zugespitzt wurde das dann bei Jesus, der als Unschuldiger die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen hat,und dadurch die Schuld der Schuldigen getilgt wird? Jedenfalls kenn das AT keinen Fall, wo dies zutrifft. Auch die Texte vom „leidenden Gottesknecht“ greifen nicht Fürwahr er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen... Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen und durch seinen „Opfertod“ gesühnt hat. Allerdings übersieht man, dass das Zitat Johannes d.T. von der Sünde 3(Sing.!) spricht. Auch davon sind unsere Gebete und Lieder voll. Das Problem ist aber, wieso durch den Tod eines Unschuldigen die ganze Welt gerettet wird ? Der alttestamentliche Bezug: Prophet Jona. Die Leute von Ninive bekehren sich und verhindern so die Strafe. Was ist Sünde (Sing.!)? Sie ist die fundamentale Störung des Verhältnisses zwischen Gott und den Menschen. Durch das Auftreten Jesu wird das eigentliche Verhältnis Gottes zu den Menschen offenbar, das schon immer so war, aber über die Geschichte des Menschen hinweg anders gesehen worden ist. Jesus hat es durch Wort, Tat und Tod offenbar gemacht!" (Jes. 53,4f). Von der beherrschenden Annahme aus, dass das NT die Erfüllung des AT ist, griff man auch auf diesen Text zurück. Die (schon sehr frühen) Aus leger haben sehr schnell dieses Zitat auf Jesus bezogen, der wie „ein Lamm zur Schlachtbank geführt“ wurde. Einzelne Aussagen scheinen zu passen und so vereinnahmte man sie für Jesus. Die Vorstellung von einem Sühneleiden stand am Anfang. Dabei bezieht sich dieserText des „Deuterojesaja“auf das Volk Israel, das ja nach seinem Exil – dort war es in de n Augen der Völker ein beklagenswertes Häuflein – nach Sion zurückgekehrt ist und nun als heiles und heiliges Volk vor allen Völkern erscheint. Freilich, das Leiden Jesu wurde mit diesem Jesaja-Text parallelisiert, doch um den Preis, das man nur das rauspickte, was in etwa auf Jesus passen könnte, also eine „kreative Exegese“.(Um dies zu belegen, müsste man den Deutero-Jesaja- Text heranziehen.) Der Gedanke des stellvertretenden Leides „erklärt“ zwar, warum der Gerechte leiden muss,nicht jedoch, warum ein Sünder trotz seiner Sünde weiterleben kann!. Leiden sind Prüfungen von Gott Schon im Buch Hiob, einer weisheitlichen Novelle, wird problematisiert: Warum geht es oft den Sündern/Ungerechten gut und – das ist noch wichtiger – warum muss der Gerechte leiden? Anders formuliert: Was hab ich denn Gott getan?? Das Buch Hiob wurde immer fortgeschrieben und zwar in der Zeit vom 4. bis zum 2. Jh. vor Christus.Die Antworten der drei Freunde Elifas, Bildad und Elihu: Unglück ist Strafe für verborgene, vielleicht nicht bewusste Sünde. Hiob soll sich beugen und geduldig sein; dann wird schon alles wieder gut. Das Vergeltungsdogma beherrscht die Diskussion. Wer Unglück leidet, hat auch Schuld! Egal wie; Hiob soll sich Gott unterwerfen. Und dann: Kap. 32-37, die Reden des Elihu: Das Leiden ist nicht so sehr Strafe, als vielmehr gött- liche Warnung, Mittel zur Besserung. Gott kann unmöglich ungerecht sein! Gottes Weltüberlegenheit und Menschenüberlegenheit zeigen die Wunder der Schöpfung.- Im Schlusskapitel gibt JHWH Hiob Recht und richtet dessen (materielles) Glück wieder auf. Er hat sich Gott in seiner Allmacht unterworfen. Letztlich wird auf diesem Wege die Frage nach dem Sinn des Leids verdrängt. Gut erkennbar in dem (eher atheistischen) Wort: Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gelobt. Leid wird daher auch als erzieherische Maßnahme Gottes verstanden. Nicht für getane Sün- den, sondern „prophylaktisch“ auf eine Besserung hin. Eigentlich eine hilflose Erklärung, da man keinen rechten Zusammenhang erkennen kann. Das ganze Buch Hiob ist davon getragen, dass sein Leid eine Prüfung ist. 1,6 Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte. 1,7 Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: VomDurchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr. 1,8 Und der HERR sprach zum Satan: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich, derGott fürchtet und das Böse meidet! 1,9 Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob [etwa] umsonst so gottesfürchtig? 1,10 Hast du selbst nicht ihn und sein Haus und alles,was er hat, rings umhegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, undsein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. 1,11 Strecke jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, waser hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht! 1,12 Da sprach der HERR zum Satan: Siehe,alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn [selbst] strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort. Ziel dieses Angriffs Satans auf Hiob ist die Bewährung.

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@tinimini

Noch im NT steht der „Gerechte“ (Glaubende) in einer gefährdeten Situation. Die Bitte des Vaterunsers „Führe uns durch die Versuchung“ zielt ja darauf, dass der Glaubende nicht in einer Prüfung versagt oder in eine Lage hinein kommt (Weltende, Leid) wo er sich von Gott trennt. Das Leid möge so „dosiert“sein, dass man bei Gott bleibt (wie übrigens auch Hiob, der in seiner Not Gott als Richter anruft). Betrachtet man bei dieser Antwort, Leid ist Prüfung , das Gottesbild, dann muss man sich ja gruseln. Da sitzt ein ewiger, allmächtiger Gott und spielt mit seinen Kreaturen. Prüft, ob sie selbst bei größtem Leid zu ihm stehen! Diese Vorstellungen nähern sich anderen Aussagenüber das Leid: Leid als Teil eines göttlichen Planes , wie es Joseph von seinen Brüdern erfahren hat. Am Ende steht das „happy end“. Doch das ist ja wohl nicht wahr! Man muss nur nach Haiti schauen. Oder eine weitere Vorstellung: Das Leiden gehört zum Leben des Gerechten . Die erfährt man bei den Propheten, aber mehr noch bei Jesus: „ Musste nicht der Messias dies alles leiden, um so in seine Herrlichkeit einzugehen? Hier ist die Wurzel einer Märtyrerideologie mit dem Schlussgedanken einer Herrlichkeit nach dem Tod – als der Gedanke der Auferste- hung. Abschließend muss man sagen: das AT (und dies ragt deutlich auch in das NT) kann das Leid nicht erklären, sondern nur verschiedene Modelle vorlegen. Bekommen wir bei der Lektüre des NT eine hilfreichere Antwort? Weh dem, der mit seinem Schöpfer rechtet, / er, eine Scherbe unter irdenen Scherben. Sagt denn der Ton zu dem Töpfer: / Was machst du mit mir? Jes 45,9 5 Kapitel 40-55 des Buches Jesaja. Entstanden in der babylonischen Gefangenschaft. Es will den Exulanten Mut machen und auf die Rückkehr vorbereiten.

Nein Gott bestraft nicht ! Wir bestrafen uns selber,in dem Tun was wir machen ,und dessen Auswirkungen.

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@tinimini

tl;dr

Versuch mal Absätze in deine massiven Textwände einzubauen, sonst steigt da doch niemand mehr durch.

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@Yoruka

Auch mit Absätzen wird es für normal denkende Menschen schwer sein :-)

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Es gibt keine Götter die dich bestrafen wollen. Das ist nur eine bequeme Ausrede um sich nicht mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Im Laufe deines Lebens wirst Du feststellen, dass viel Menschen aus deinem täglichen Umfeld verschwinden aus welchen Gründen auch immer.

Du wirst aber auch neuen Menschen begegnen, die Du in dein Leben integrieren kannst. Das Leben unterliegt dem ständigen Wandel nichts bleibt ewig.

Du musst dankbar sein für die vielen schönen Jahre die Du mit dieser Person verbringen durftest. Sie kommen nicht wieder, aber sie haben dich unter Anderem zum dem gemacht was Du heute bist.

Auf dieses Erbe kannst Du bauen indem Du neue Leute in dein Leben lässt, die dir aufbauend auf deinen Erfahrungen neue schöne Momente schenken.

Ich kann Dir nur den Rat geben dein Schicksal anzunehmen und dich nicht mit dem unvermeidbaren zu beschäftigen. Schau nach vorne. Das kostet manchmal Kraft aber es Lohnt sich.

Diese Kraft wünsche ich dir hierfür.

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