Wie viele Frauen darf ein Scheich haben?

3 Antworten

Gemäß dem islamischen Glauben maximal 4. Dabei handelt es sich aber nur um die Ehefrauen. Offiziell gibt es eine Hauptfrau. Auch hier gemäß islamischer Rechtsprechung, muss die Hauptfrau mit der Heirat von Nebenfrauen einverstanden sein.

Weiterhin kann er sich Konkubinen halten. Die Anzahl hierfür ist nicht festgelegt.

Eine weitere Möglichkeit den Haram zu vergrößern ist der Kauf von Sklavinen. Auch hierzu ist die Anzahl nicht begrenzt.

Hauptfrau? Quatsch. Man muss alle gleich behandeln, gleich lieben und keine darf in irgendeiner Weise bevorzugt werden. Da dies unmöglich ist, ist Monogamie die Regel. Polygamie ist eine Ausnahmeregelung um im Notfall verwaiste junge Frauen versorgen zu können. Das spielt zu heutigen Zeiten eher selten eine Rolle, daher ist die Mehrehe im Grunde nicht mehr zu vollziehen.

Hör auf Lügen zu verbreiten.

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@TimWerther

Sorry, aber Du hast keien Ahnung von der islamischen Ehe. Wenn ein Moslem weitere Ehefrauen wünscht, dann hat er das Einverständnis der ersten Ehefrau einzuholen. Gibt die Ehefrau das Einverständnis, erfolgt die Eheschliessung. Entsprechende Hadithe und Fatwas kannst Du selber googlen.

Die einzige Lüge ist Dein Kommentar.

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@1988Ritter

Hallo?! Hört mal auf euch gleich vorzuwerfen, dass ihr hier Lügen verbreitet!

@TimWerther: Der Typ über dir meinte mit Hauptfrau die erste Frau. Diese MUSS damit einverstanden sein, wenn der Mann mehr Frauen will. Natürlich muss der Mann trotzdem alle Frauen gleich gut behandeln....

@1988Ritter: Das mit den Konkubinen stimmt wirklich so nicht. Das steht nirgendwo. Wenn du Hadithe DAZU hast, dann schreib die mal hier auf, aber komm mir gar nicht erst mit Hadithen die nicht SAHIH sind!!! Am besten wären Hadith-Qudsi..... Wenn du solche nicht dazu hast, auch keine die Sahih sind, dann schreib hier nicht so ein Quatsch für den du keine Beweise hast. Was noch hinzuzufügen ist: einen Harem darf der Mann im Islam so oder so nicht haben. Sklaven sind Islamisch gesehen schon lange nicht mehr erlaubt! Informier dich mal Bruder. Frag mal deinen Hodscha oder Imam in der Moschee! Ich sag nicht, dass du lügst oder so, aber wenn du unwissend bist, dann verbreite deine Unwissenheit nicht im Internet! Das führt nur zum Zwiespalt und unsere Ummah ist genug gespalten....

Möge Allah dir mehr wahres Wissen geben. Inshallah wird er dir vergeben. Amin.

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@MissShakespeare

Null problemo.

Ganz wichtig:

Ich bin kein Moslem und gehöre somit nicht der Ummah an.

Sklaven unter politischen Gesichtspunkten

Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen.[1]

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als eines der letzten islamischen Länder die Sklaverei offiziell ab.[2] Das letzte Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei in Mauretanien wurde am 8. August 2007 verabschiedet.[3]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam

Sklaven in der Realität

In der Dritten Welt blüht wieder der Sklavenhandel – Freikäufe umstritten 19.07.11 Von Joachim Feyerabend

Mit einem dringenden Appell hat sich John Eibner, US-Geschäftsführer der Organisation Christian Solidarity International (CSI), an das Repräsentantenhaus in Washington gewandt und gefordert, die Sklaverei im Sudan müsse ein Ende haben, sonst sei ein dauerhafter Friede im neuen Staat Südsudan nicht erreichbar. Im Zeichen von rassistischem und religiösem Fanatismus würden noch immer mit Billigung der Regierung in Karthum vor allem Frauen und Kinder des Stammes der Dinka aus dem Gebiet Bahr-al-Ghazal (Gazellenfluss) und des Nubaflusses als Sklaven gehalten. Dort befindet sich die Nahtstelle zwischen dem muslimischen Norden und dem christlich oder animistisch orientiertem Süden, vornehmlich von Menschen dunkler Hautfarbe besiedelt. Verschärft werden die Spannungen immer wieder auch dadurch, dass im Süden reiche Ölquellen sprudeln, deren „schwarzes Gold“ bislang auf Rechnung der Nordens vor allem vom Roten Meer aus nach China verschifft wurde.

Zurzeit leben, so nordsudanesische Regierungsquellen, rund 35000 solcher Unfreien im Norden des Landes. Sie wurden zum großen Teil während des Bürgerkrieges zwischen den beiden Landesteilen von bewaffneten Reiterhorden eingefangen. Auch die Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen bestätigt die Sklaverei im Sudan, nachdem unabhängige Untersuchungskommissionen durch das Land reisten und entsprechende Belege fanden.

Der Sklavenhandel in Nordafrika, von Mauretanien und der Elfenbeinküste bis in den Sudan, hat eine lange, durch den Koran gedeckte Tradition. Leibeigene werden als selbstverständliche Einrichtung aufgeführt, sollten allerdings eine gute Behandlung erfahren. Auch in Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria, Togo und Benin werden meist Kinder als Sklaven rekrutiert, die in den Kakaoplantagen der Westküste ungeschützt Pestizide versprühen und schwere Lasten tragen müssen. Die UN-Sonderberichterstatterin zur Sklaverei, Gulnara Shahinian aus Armenien, hat wiederholt öffentlich die mauretanische Regierung abgemahnt.

Menschenrechtsgruppen wie SOS Esclaves gehen von 600000 Leibeigenen allein für Mauretanien aus, obwohl es in dem fundamentalistisch geführten Staat seit 2007 ein Gesetz gegen die Sklaverei gibt. Terres des hommes rechnet weltweit sogar mit mehr als zwölf Millionen versklavten Menschen, wobei auch sogenannte Zwangsarbeiter erfasst sind. Diese gibt es in Brasilien, in Indien, in Pakistan, in Nepal und in Bangladesch. In Nepal trifft es vor allem tausende minderjähriger Mädchen zwischen dem vierten und dem 15. Lebensjahr. Als sogenannte „Kamalaris“ sind sie rechtlos und haben bis zu 16 Stunden zu arbeiten, werden zudem oft sexuell missbraucht. Tausende werden auch an Bordelle im benachbarten Indien verkauft. Haiti und die Dominikanische Republik stehen ebenfalls auf der Liste der inkriminierten Staaten. Auf Kritik vor allem von Unicef und der britischen Organisation Anti Slavery International stößt immer wieder die Praxis von CSI, Sklaven freizukaufen und dafür Spenden zu sammeln. Das ermutige geradezu, sich immer neue Opfer zu beschaffen, um an die harten Dollars von CSI zu kommen. Erst dadurch werde ein lukrativer Markt für den Sklavenhandel geschaffen. Aus diesem Grund wurde bereits das System der Identifizierung mittels Fingerabdruck eingeführt, um einen Mehrfachver­kauf zu verhindern.

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

Und dann das:

Am 16.06.2011 prahlte der beliebte muslimische Prediger Abu Ishaq al-Huwaini, wie der Islam Muslimen erlaut, eroberte ungläubige Frauen zu kaufen und zu verkaufen, sprich, “wenn ich eine Sex-Sklavin will, gehe ich auf den Markt und suche mir aus, welche Frau auch immer ich begehre und kaufe sie”.

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@TimWerther

Das das ist der größte Schwachsinn den ich je gehört hab. Konkubinen hauptfrau? Ich glaube du sprichst villt von irgendeinem Land mit komischen Sitten und Bräuchen. Aber die frage war an den Islam gerichtet.

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Jeder darf nur bis zu 4 Frauen haben und muss sie alle gleich (gut) behandeln,sie alle haben die gleichen rechte etc.(ansonsten ist es eine Sünde wenn man ein ungerechter Ehemann ist)

3-4 aber nur DANN , wenn alle Frauen gleich behandelt werden.

Wenn der Fall sein sollte, dass ein Mann nicht in der Lage ist 4 Frauen nicht gleich zu behandeln, dann darf er nur einen haben.

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