Ich bin orthodoxer Christ. In meinem Glauben bin ich gefestigt.

Gerade weil das so ist muss ich Dir sagen, die Bibel ist nicht perfekt, wird es niemals sein, was letztendlich auch so gewollt ist.

Gott hat ein mal auf die Schrift Einfluss genommen. Dies war als Gott Moses die 10 Gebote gegeben hatte. Dies ist die einzige göttliche Schrift in der Bibel.

Alle anderen Schriften sind von Menschenhand. Menschen die die Schriften im Rahmen ihres Wissenstandes der jeweiligen Zeit geschrieben haben. Das sich der Wissensstand der Menschheit über die Jahre weiter entwickelt hat, und dabei einiges in der Bibel vom wissenschaftlichen Standpunkt fragwürdig erscheint, ist dabei unerheblich. Es kommt alleinig auf den Bericht und den jeweiligen Kernpunkt des Berichtes an. Akademische Fehler sind somit verzeihlich. Dies betrifft insbesondere das Alte Testament. Bei Christen geht es ja auch erst so richtig los mit dem Neuen Testament. Hier haben wir die Berichte über Jesus, seine Lehren und Taten. Wenn man dazu die Evangelien vergleicht, dann finden sich im Vergleich ebenso Widersprüche, die allerdings gleichsam verzeihlich sind, weil die Evangelien von Menschen geschrieben wurden, die unterschiedlich wahrnehmen, die sogar unterschiedlich zitieren, die aber ansonsten im Konsenz übereinstimmend sind.

Wir haben mit der Bibel somit ein Zeitdokument diverser Zeitzeugen.

Diese Aspekte der Bibel muss man erst begreifen. Erst wenn man dies verstanden hat, wird man den Kernpunkt, bzw. die Kernpunkte der Bibel erfassen.

Weil Du in Deinem Themenbereich den Islam mit einbezogen hast, kannst Du im direkten Vergleich zwischen Koran und Bibel eine weitere Besonderheit sehen. Wenn man in der Bibel Fehler findet, und die gibt es, dann sind diese Fehler dem jeweiligen menschlichen Autor geschuldet, also verzeihlich. Nimmt man hingegen den Koran, so ist dieser als Gottes diktiertes Wort behauptet. Wenn man nun im Koran Fehler findet, und auch die gibt es, dann beweist sich darüber das der Islam falsch ist, da ein Gott unfehlbar und allwissend ist.

Dementsprechend sei dankbar für Deine "unperfekte" Bibel.

Ach so....ich darf Dir an dieser Stelle noch frohe Ostern wünschen. Wir orthodoxen Christen haben Heute unser Osterfest, während andere Konfessionen letzte Woche ihr Osterfest hatten. Auch daran kannst Du sehen das es nicht auf Perfektion ankommt, sondern auf das was zum Ausdruck gebracht wird.

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In der Welt gibt es eine breite Ablehnung gegen den Islam. Diese Ablehnung findet sich insbesondere im asiatischen Raum. Trotz dieser Ablehnung würde niemand auf den Gedanken kommen, einen kriegerischen Akt gegen Mekka zu vollziehen.

Ich sehe da eher die Gefahr, dass die Schiiten eines Tages mit ihren sunnitischen Glaubensbrüdern die Geduld verlieren, und einfach mal Raketen nach Mekka schicken. Diese Vermutung resultiert daraus, dass die Schiiten ständig von den wahhabitischen Sunniten in Konflikte gezogen werden, wie zum Beispiel im Jemen, Lybanon oder Syrien. Man spricht dabei sogar offen von sogenannten Stellvertreterkriegen. Irgendwann wird sich das Potential von stellvertretenden Kriegen erschöpft haben. Dann müssen sich die Kontrahenten einigen, oder, was meine Vermutung ist, in die direkte Konfrontation gehen.

Sollte sich meine Vermutung bestätigen, dann wäre diese Konfrontation der Auslöser für einen dritten Weltkrieg, der derartig unbarmherzig geführt würde, dass der vordere Orient und Nordafrika in Schutt und Asche gelegt wird.

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Mohammed ist in Mekka derartig auffällig geworden, dass Mohammed mit einem Stadtbann belegt wurde. Ein Stadtbann in der damaligen Zeit wurde nur in den seltensten Fällen ausgesprochen und bedurfte schon einiges an Unerfreulichkeiten.

Mohammed, derartig in Ungnade gefallen, musste mit seinen Anhängern Mekka verlassen. Dies war insbesondere Bemerkenswert weil seine erste Ehefrau Chadidscha die Erbin einer Karawanserei und eines damit verbundenen Handelsgeschäftes in Mekka war. Zudem war Chadidscha als Tochter von Chuwailid aus dem Stamm der Quraisch und hoch angesehen. Sie war eine Witwe und vor der Ehe mit Mohammed schon zweimal verheiratet. Aus den vorangegangenen Ehen hatte sie mehrere Kinder. Als Unternehmerin und Kauffrau verfügte sie über ein reiches und üppiges Vermögen. Mohammed hatte also in eine reiche Familie mit Einfluss eingeheiratet. Trotz dieses Einflusses wurde er aus der Stadt gejagt, was auf schwerwiegende Verfehlungen schließen lässt.

Mohammed, derartig in Ungnade gefallen, wusste nun nichts besseres, als in seiner Vergeltungsucht und Rachegelüsten Karwanen die gen Mekka zogen zu überfallen. Die Beute die Mohammed dabei machte, verteilte er großzügig unter seinen Mittätern und Räubern. Dies sprach sich schnell rum, und noch mehr unlautere Personen scharten sich um Mohammed um an den Beutezügen teil zu haben. Daraus resultierend ergab sich eine Räuberbande deren Stärke es erlaubte die Stadt Medina zu besetzen und einzunehmen.

So die nüchterne Betrachtung ohne religiöse Verklärung.

Von Medina aus wurde dann die "islamische Ideologie" mit aggressivem Nachdruck verbreitet.

Dies ist der Grund warum die angeblichen Vertreidungskriege Mohammeds als Eroberungskriege empfunden werden.

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Die Lehre der Reinkarnation ist zweifelhaft. Wäre die Lehre der Reinkarnation richtig, dann hätten wir kein Bevölkerungswachstum, wir hätten einen permanenten Gleichstand. Dem ist aber nicht so. 1900 hatten wir eine Weltbevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen. Jetzt haben wir eine Weltbevölkerung von fast 8 Milliarden Menschen. Wo kommt jetzt die Differenz von 6,7 Milliarden "reinkarnierten" Menschen her?

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Unsere Politiker haben behauptet:

Der Islam gehört zu Deutschland.

Wenn man nun Deutscher ist, dann ist es eine Verpflichtung der politischen Behauptung folge zu leisten, und den Islam zu ergründen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von einer "Bürgerpflicht". Der Bürger eines Staates muss wissen was seinen Staat ausmacht.

Dieser Verpflichtung sind nun viele Bürger nachgekommen, und sie haben den Islam ergründet. So auch ich.

Betrachtet man den Islam und das Christentum oberflächlich, so meint man durch die islamische Behauptung, der Islam sei eine abrahmitische Religion, ein Verwandschaft. Zusätzlich wird die Meinung durch den Monotheismus gestärkt, und durch den Umstand das beide Glaubensformen Buchreligionen sind.

Geht man ins Detail, und zieht dabei den Koran und die Bibel hinzu, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Der Koran versucht seine Rechtfertigung und seinen Anschluss an die abrahamitische Schrift indem er die Verfälschung der Bibel behauptet. Einen Beweis bleibt er dabei nicht nur schuldig, vielmehr wissen wir spätestens seit den Funden der Schriftrollen von Qumran, dass die Behauptung ins Leere geht.

Zusätzlich unterscheidet sich der Koran von den abrahamitischen Schriften dahingehend, dass er sich als das Wort Gottes behauptet. Dem widersprechen die Fehler innerhalb des Korans, da ein Gott allwissend sein muss. Hierzu ein gravierendes Beispiel. Behauptet der Koran christliche Trinitätslehre als

  • Gott, Sohn und Maria,

so besteht die christliche Trinitätslehre aus

  • Gott, Sohn und heiliger Geist.

Dies ist nur ein Fehler von vielen.

Spannend sind zugleich die unterschiedlichen Aussagen von Koran und Bibel, die absolut konträr sind, womit sich durch die unterschiedlichen Lehren beweist, dass der Koran eher eine Gegen- als eine Folgereligion ist.

Aber fragen wir doch mal in der Bibel was Jesus dazu sagt:

Johannes 2 Vers 22

22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater

Was sagt Allah im Koran rund 600 Jahre später ?

Sure 112 Vers 3

Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,

Wenn wir dann noch einen Vers weiter im Koran lesen, dann lernen wir:

Sure 112 Vers 4

und niemand ist Ihm jemals gleich.

Was sagt die Bibel dazu ?

  1. Moses 1 Vers 27
und Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbild.

Der Koran bestätigt die Bibel folglich nicht, der Koran widerspricht der Bibel. Mit der Religion Islam, dem Koran und den Hadithen/Überlieferungen, haben wir die klassischen Merkmale einer Gegenreligion, oder anders ausgedrückt, die Verbreitung von antichristlichen Lehren.

Kommen wir nun zu dem Teil der bezweifeln lässt, dass der Islam gesetzlich ein Teil von Deutschland sein kann.

  • Wir haben hier in Deutschland die Religionsfreiheit. Der Islam verstösst gegen die Religionsfreiheit indem er die Apostasie (Glaubensabfall) unter Todesstrafe stellt.
  • In Deutschland ist die gleichgeschlechtliche Beziehung erlaubt, im Islam mit der Todesstrafe belegt.
  • In Deutschland ist der Rassismus unerwünscht, und steht sogar bedingt unter Strafe. Im Islam lernen wir: Eine Überlieferung aus dem „Kitāb al-fitan“ (Nr. 82), Hadith (Überlieferung) von Abu Huraira; Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!
  • In Deutschland ist die Polygamie (Vielehe) verboten. Im Islam ist eine Ehe mit bis zu vier Ehefrauen erlaubt.
  • In Deutschland haben die Frauen gleiche Rechte wie Männer. Im Islam lernen wir: Sure 2 Vers 223 Eure Frauen sind euch ein Acker; geht zu eurem Acker, wie ihr wollt.
  • In Deutschland sind alle Menschen gleich, und sind zudem mit gleichen Rechten ausgestattet. Der Islam unterscheidet in Gläubige und Ungläubige, wobei die Ungläubigen dem Islam gegenüber tributpflichtig sind, und gemeinhin als Dhimmis bezeichnet werden.
  • In Deutschland haben wir umfangreiche Tierschutzgesetze. Das Schächten von Tieren widerspricht diesen Tierschutzgesetzen.
  • In Deutschland leben die Menschen in einer Demokratie. Der Islam erfüllt sich in dem weltweiten monarchischem Kalifat.

Wir sprechen hierbei jetzt nicht von "negativen Vorurteilen". Wir sprechen von Fakten. Fakten die sich aufgrund von Koran, Hadithen (Überlieferungen) und Fatwas (islamische Rechtsurteile) belegen lassen.

Fasst man dies alles zusammen, dann haben wir eine logische Begründung den Islam in Zweifel zu ziehen. Eine logische Begründung die Islamkritiker auf den Plan ruft.

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Weil er bei den antiken griechischen Gelehrten schamlos geklaut hat. Die ionische Naturphilosophie, sowie die Lehre des geozentrischen Weltsystems haben ihre Begründung rund 1.000 Jahre vor dem Islam. Entsprechende Schriften waren zum Zeitpunkt der Begründung des Islam im nahen Orient und in Nordafrika bekannt. Ich darf hier nur an die legendäre Bibliothek von Alexandria erinnern. Viele "Erkenntnisse des Islam", die von Muslimen als Wunder berühmt werden, finden sich tatsächlich in ihrem Ursprung in der Antike. Dies schließt die koranischen Wunder mit ein, da die Fehler der antiken Gelehrten eins zu eins übernommen wurden, und sich somit die tatsächliche Quelle beweist.

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Ich bin Christ, weil

Ich bin orthodoxer Christ. Mein Glaube ist meine Überzeugung, weil er hinterfragbar ist.

Den Verdruss von Christen der evangelischen und katholischen Konfession, die ihre Konfession verlassen haben, kann ich nach vollziehen. Hier ist es zu Unerfreulichkeiten in vielfacher Form gekommen, und ein Ende ist nach meiner Ansicht nicht absehbar. Dies liegt allerdings an den Strukturen der Konfessionen, und nicht an dem Glauben selbst. Von daher gesehen mag es zwar in Deutschland viele Menschen geben, die der Kirche ihren Rücken zugekehrt haben, aber dabei ihren Glauben nicht verloren.

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Ich bin gegen den Muezzinruf in Deutschland, weil

Unabhängig dessen das ich Islamkritiker bin, und von dem Islam ein sehr negatives Bild habe, bin ich gegen den Muezzin-Ruf aus anderem Grund.

Begründung:

In Deutschland leben über 80 Millionen Menschen. Der Anteil von Muslimen beträgt dabei zwischen 5 und 6 %. Demnach wird dem Verlangen einer absoluten Minderheit nachgegeben, die mit ihrer Minderheitenreligion lautstark die Mehrheit belastet. Hier fehlt die Verhältnismäßigkeit.

Argumente, dass die Zahl der Muslime durch Zuwanderungen der letzten 5 Jahre wesentlich höher sei, können hierbei nicht zählen, da die Zugewanderten weder über einen bleibenden Status verfügen, noch über eine Staatsbürgerschaft, und es zudem zweifelhaft ist, dass diese Menschen endgültig bleiben.

Argumente, den Muezzin-Ruf aufgrund von Kirchenglocken im Rahmen einer religiösen Gleichberechtigung zu gestatten, gehen hier ebenfalls fehl. Wie oben schon beschrieben ist der Islam im Vergleich zum Christentum immer noch eine Minderheit. Weiterhin haben die Kirchen das religöse Läuten der Glocken schon stark reduziert. Zudem sind die Glocken in ihrem Klang melodisch, was man im Bezug auf den Muezzin-Ruf nicht behaupten kann. Zusätzlich haben die Glocken auch noch andere Funktionen, wie zum Beispiel das traditionelle Einläuten des Wochenendes am Samstag um 18.00 Uhr, oder als Weck- oder Warnsignal bei Katastrophen in Gebieten ohne Sirenen.

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"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst."

Dieses Zitat wird gerne überstrapaziert und falsch dargestellt. Der "Nächste" ist dem Christ der andere Christ.

Darüber hinaus benötigen Christen keine Logen.

Es gibt allenfalls Logen, deren Zweck und Sinn ein anderer ist, die sich trotzdem christlichen Gedankengut bedienen. Ansonsten hat eine Loge mit dem Christentum rein gar nichts zu tun. Eine Loge ist keine Religionsgemeinschaft.

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Ja ich habe etwas gegen den Islam. Ich empfinde den Islam als rechtsextremistisch.

Zuerst muss man sich vor Augen führen, was ist Rechtextremismus überhaupt?

  1. Der Rechtsextremist beruft sich auf eine Rasse, sprich ethnische Abstammung. Dabei verneint er die Vermischung von Rassen.
  2. Der Rechtsextremist behauptet seine Rasse als biologisch und intellektuell führend im Vergleich zu anderen Rassen.
  3. Der Rechtsextremist verneint demokratische Verhältnisse und verlangt Obrigkeitstreue.
  4. Der Rechtsextremist verlangt nach einem diktatorischem Staatssystem, welches von einer Elite geführt wird.

Nimmt man diese Punkte, dann ist der Rechtsextremismus im Zusammenhang mit dem Islam zu verneinen. Geht man dann jedoch ins Detail, dann finden sich tatsächlich Elemente in der islamischen Ideologie, die das Wort "Rechtsextremismus" rechtfertigen.

  1. Vermeintlich bezieht sich der Islam nicht auf eine Rasse, sondern umschließt nach islamischen Aussagen die gesamte Menschheit. Somit wäre der Islam aus der Rassenideologie eigentlich raus, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. In den Nebenbüchern zum Koran, die sogenannten Hadithe, findet sich in der Hadithsammlung eine Überlieferung aus dem „Kitāb al-fitan“ (Nr. 82), dass der Gefährte Mohammeds, Abu Huraira über die Endzeit berichtete. "Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!". Diese Judenfeindlichkeit findet sich zudem aktuell in der Charta der Hamas. Damit ist der Islam rassistisch.
  2. Wenn der Rechtsextremist für seine Rasse einen Führungsanspruch behauptet, der Islam sich jedoch auf die gesamte Menschheit nach eigener Aussage bezieht, dann ist der Islam aus der Definition auch wieder raus....wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Der Islam unterscheidet tatsächlich in seiner Ideologie den Muslim als den besten Menschen, danach kommen Juden und Christen die als tributpflichtige Menschen, Dhimmis genannt, gegenüber dem Islam gelten, sowie Andersgläubige, deren Wertigkeit geringschätzt wird. Dieses Gednakengut, was eins zu eins mit dem Rechtsextremismus vergleichbar ist, muss man als religionsgestützten und ideologischen Rassismus ansehen.
  3. Der Islam, der keine reine Religion ist, beansprucht ein Leben nach islamischen Vorschriften, was gleichsam die weltliche Gesetzgebung, Scharia genannt, betrifft. Da diese Gesetze, Scharia, von dem islamischen Gott Allah sind, betrachten Muslime die Gesetze als maßgeblich und unterwerfen sich allenfalls anderer Gesetzgebung in nicht islamischen Staaten, bis sie dort eine Mehrheit erlangt haben, um die Gesetze der Scharia anzupassen. Somit ist auch hier der Einklang mit dem Rechtsextremismus gegeben, der die Obrigkeitstreue fordert.
  4. Strebt der Rechtsextremismus nach der Diktatur, so strebt der Islam nach dem weltweiten Kalifat, welches in seiner Natur nichts anderes darstellt als eine religionsgestützte Diktatur.

Wir haben somit im 4-Punktevergleich eine absolute Übereinstimmung des Islam mit dem Rechtsextremismus.

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Ich bin noch gläubig

Ich bin gläubiger Christ, und ich gestatte mir diesen "Luxus", da er für mich ein hohes Gut ist.

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:-)))......orthodoxe Christen haben eine andere Zeitrechnung. Bulgaren sind orthodoxe Christen. Das orthodoxe Osterfest ist nächstes Wochenende. Deshalb ist heute bei allen orthodoxen Christen Palmsonntag.

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Die Bibel ist nicht verfälscht. Es werden immer wieder bei archeologischen Ausgrabungen Schriftrollen gefunden, die die Korrektheit der Bibel bestätigen.

Das Wort Allah ist der Begriff Gott im arabisch sprechenden Raum. Koptische Christen sagen zu Gott ebenfalls Allah. Deshalb sollte man, nur nebenbei gesagt, immer zu dem Wort Allah den Religionsbezug benennen.

Der Islam muss die Bibel als Fälschung behaupten, sowie Jesus Christus leugnen. Der Grund dazu liegt auf der Hand. Wenn der Islam die Bibel und Jesus bestätigen würde, dann wäre der Islam überflüssig. Zudem sind die Falschaussagen im Koran, die ein gläubiger Christ sofort erkennen kann, sogar im Falle einer Anerkennung druch den Islam, dann vom Islam selbst bestätigt. Der Islam würde sich somit selbst zerstören.

Hierzu ein gravierendes Beispiel. Behauptet der Koran christliche Trinitätslehre als

  • Gott, Sohn und Maria,

so besteht die christliche Trinitätslehre aus

  • Gott, Sohn und heiliger Geist.

Dies ist nur ein Fehler von vielen.

Spannend sind zugleich die unterschiedlichen Aussagen von Koran und Bibel, die absolut konträr sind, womit sich durch die unterschiedlichen Lehren beweist, dass der Koran eher eine Gegen- als eine Folgereligion ist.

Aber fragen wir doch mal in der Bibel was Jesus dazu sagt:

Johannes 2 Vers 22

22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater

Was sagt Allah im Koran rund 600 Jahre später ?

Sure 112 Vers 3

Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,

Wenn wir dann noch einen Vers weiter im Koran lesen, dann lernen wir:

Sure 112 Vers 4

und niemand ist Ihm jemals gleich.

Was sagt die Bibel dazu ?

  1. Moses 1 Vers 27
und Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbild.

Der Koran bestätigt die Bibel folglich nicht, der Koran widerspricht der Bibel. Mit der Religion Islam, dem Koran und den Hadithen/Überlieferungen, haben wir die klassischen Merkmale einer Gegenreligion, oder anders ausgedrückt, die Verbreitung von antichristlichen Lehren.

Würde folglich der Islam die Bibel als richtig behaupten, dann wäre dies das faktische und logische "Aus" für den Islam

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Ein Glaubensbekenntnis ist immer nur dann ein Glaubensbekenntnis, wenn man es ernsthaft aus freiem Willen gesprochen hat.

Ein Glaubensbekenntnis ist dann kein Glaubensbekenntnis wenn man:

  • dazu gezwungen wurde,
  • das Bekenntnis nu in Not gesagt hat,
  • das Bekenntnis unaufrichtig gesagt wurde,
  • das Bekenntnis aus Spaß gesagt wurde,
  • oder, wie in Deinem Fall, Du gar nicht gewußt hast was Du da sagst.

Du brauchst Dir keine Gedanken zu machen. Du bist nach wie vor ein orthodoxer Christ.

Was ich Dir allerdings dringend empfehle, wäre die Wahl Deiner Freunde zu überdenken. Die haben Dich übel reingelegt. So was machen echte Freunde nicht.

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Die Karikatur zeigt wie sich einzelne Menschen und unser Staat durch die Minderheit des Islam domestizieren lassen.

Der Islam der jegliche andere Glaubensform der Welt diskreminiert und mit "Unglauben" beschimpft, beansprucht für sich die Kritiklosigkeit. Selbst eine humoristische Auseinandersetzung mit dem Islam wird als Religionsbeleidigung empfunden.

Damit stellt sich der Islam über die Wertegemeinschaft, und beansprucht für sich den Absolitismus, der bedauerlich durch die Politik keinen Gegensatz erhält.

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Die EU hat eine Vielzahl von Problemen, wobei ich hier nur die aufzähle, die ich als bedenklich und relevant ansehe.

  1. In all den Jahren seit Bestehen der EU ist es immer noch nicht gelungen ein wirtschaftliches Gleichgewicht in den EU-Staaten zu erhalten. Gerade die osteuropäischen Staaten haben hier eine Schieflage.
  2. Die soziale Absicherung der Bürger ist nach wie vor unterschiedlich. Dies betrifft sowohl die Krankenversicherungen, als auch die Rentenversicherungen.
  3. Einzelne EU-Staaten, insbesonder Polen, weichen von der Rechtsstaatlichkeit ab. Es geht dabei nicht um allgemeine Gesetze, sondern um fundamentale Gesetze die bei einer einheitlichen Wertevorstellung selbstverständlich sein sollten.
  4. Die EU-Außengrenze wird nach wie vor nicht gesichert. Die EU-Grenze wird täglich von der Türkei mißachtet, indem türkische Kampfjets und Kriegsschiffe in den griechischen Hoheitsgebieten eindringen. Dabei scheut sich die Türkei nicht ein mal davor, in griechischen Hoheitsgebieten, also EU, nach Rohstoffen zu suchen.
  5. Im Rahmen der Grenzsicherung ist gleichsam keine einheitliche Regelung zu Einwanderungen gegeben. Sieht Deutschland in jedem Flüchtling einen willkommen Migranten, so sehen andere Staaten in einem Flüchtling einen Grenzverletzer, der sich unlauter Zutritt zu den europäischen sozialen Sicherungen verschaffen will.
  6. Wirtschaftlich hat sich die EU als Looser in der Corona-Krise gezeigt. Lebensnotwendiger Bedarf wurde dank der Politik der letzten 20 Jahre in Drittländer ausgelagert. China braucht keine Atomrakete um Europa zu vernichten. China liefert einfach nur kein Antibiotik mehr.
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Natürlich nicht.

Der Grund dafür ist relativ einfach. Im Juden- und Christentum beziehen sich die Schriften auf die Menschen, sowie deren spirituelle Beziehung zu einer übergeordneten Macht, sprich Gott.

Andere Lebensformen, sei es nun Pflanzen oder Tiere, finden dazu allenfalls eine begleitende Erwähnung, aber keine substantive historische Darstellung. Dies beruht darauf, dass es um die Seele des Menschen geht, und nicht um die epochalen Entwicklungsstufen der Erde. Tiere und Pflanzen haben somit allenfalls eine pauschale Erwähnung.

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Du wirst eine seriöse Antwort von einem Muslim mit salafistischer Ausrichtung nicht erhalten, weil er sich in dem Moment als Salafist outen würde.

Warum sich die Salafisten verleugnen:

  1. Der Salafismus wurde in Deutschland durch aggressive Missionierung bekannt.
  2. Diejenigen die sich nach einer Konvertierung zum Islam, insbesondere der salafistischen Szene, bekennen, neigen zu einer radikalen Ablehung des Gesellschaft- und Staatsbildes.
  3. Konvertierte Muslime mit salafistischer Ausrichtung zeigen sich in ihrer Struktur und Verhalten einer Sekte angehörig.
  4. Salafisten befürworten Entwicklungen wie IS/ISIS.
  5. Salafisten werden vom Staats- und Verfassungsschutz beobachtet.

Dies sind die Gründe, warum ein Salafist sich nicht als Salafist benennt, und zudem den Salafismus verleugnet.

Die Verleugnung des Salafismus ist in sich Unsinn, da der Salafismus eine Strömung des Wahhabismus ist, und mit angenommenen 136 Millionen Anhängern in Nordafrika bis Afghanistan bekannt ist. Zudem ist sogar in dem kurzeitigen "arabischen Frühling" die salafistische Partei in Ägypten Teil der Regierung gewesen. Offizieller geht es nicht.

Anhänger des Salafismus versuchen sich gerne damit heraus zu reden, indem sie das Wort "Salafismus" als eine Erfindung der Medien und "Islamhater/Islamphobisten" behaupten, was wie gesagt Unsinn ist, da die Medien sicherlich nicht für eine Gründung einer ägyptischen Partei verantwortlich sind, die sich ausdrücklich salafistisch benannt hat.

Die zweifelhafte Erklärung eines Salafisten zur Wortschöpfung des Safismus ist durch einen bekannten Hassprediger vorgegeben. Der behauptet, mit dem Wort Salaf, was die Bedeutung hat, dass damit die ersten Generationen von Muslimen nach dem Tod von Mohammed gemeint sind, würde nur der religiöse Status eines Gläubigen bezeichnet. Damit bringt er zum Ausdruck, dass die Salaf mit ihrer Religionspraktizierung vorbildlich sind, und jeder Muslim diesen Status der religiösen Entwicklung erreichen muss. Dieser Status wäre dann ehrenwert, und eine positive Voraussetzung um ins islamische Paradies zu gelangen. Lediglich die bösen Medien und Islamhater hätten aus dieser "positiven" Entwicklung der Gläubigen das böse Wort Salafismus gemacht.

Warum Salafisten juristisch schwer greifbar sind, und zudem Anhänger, insbesondere unter den Muslimen finden:

Wenn jetzt Vertreter des sogenannten "salafistischen Islam", wie Ibrahim Abou-Nagie, Pierre Vogel, Sven Lau, Bilal Philips, Abul Baraa, um nur einige zu nennen, in ihren Predigten die Lehren des Islam verbreiten, dann machen sie es aus den selben Büchern die bei jedem Muslim im Regal stehen. Dies ist die Erfolgsgeschichte der sogenannten "Hassprediger". Sie erfinden nichts neues. Sie rufen nur das in Erinnerung, was jeder bei sich Daheim mit einem Griff ins Bücherregal nachlesen kann.

Hierzu einige Beispiele:

  • Warum ist der Islam höher gestellt als alle anderen Glaubensansichten?

Sure 48 Vers 28

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Allah genügt als Zeuge.“
  • Warum sind die Lehren des Islam unanfechtbar?

Sure 33 Vers 37

„Ein Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Allah und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“
  • Warum muss das Leben Mohammeds neben dem Koran als Vorbild genommen werden?

Sure 33 Vers 22

„Ihr habt im Gesandten Allahs ein schönes Vorbild, (und zwar) für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allah viel gedenkt.“
  • Warum haben wir das Phänomen der Parallelgesellschaften?

Sure 5 Vers 52

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Allah leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.”
  • Warum erlebt die allgemeine Gesellschaft Unerfreulichkeiten in Schulen und im Alltagsleben, so wie es auch im Beitrag angedeutet wurde?

Sure 8 Vers 13 - 14

„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
„Dies dafür, daß sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Allah eine harte Strafe.“
  • Warum kämpft der Islam in seiner Glaubensverbreitung nicht alleinig verbal sondern aggressiv?

Sure 4 Vers 75-76

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Allahs kämpfen. Und wer auf dem Weg Allahs kämpft und darauf- hin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lassen.“
„Was hindert euch daran, zu kämpfen auf dem Weg Allahs und für diejenigen unter den Männern, den Frauen und den Kindern, die wie Schwache behandelt werden und die sagen: Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unrecht tun, und bestelle uns von Dir her einen Freund, und bestelle uns von Dir her einen Helfer.“

Das sind jetzt nur ein paar Auszüge aus dem Koran. Kann jeder nachlesen der den Koran im Regal stehen hat.

Was machen folglich die Hassprediger des angeblichen salafistischen Islam? Sie predigen nur den Islam! Daraus resultierend ergibt sich ein grundsätzliches Problem. Das Problem der Differenz zwischen einem sektengleichen Salafismus, und der in Deutschland garantierten Religionsfreiheit. Würde man alle Sektenmitglieder der salafistischen Orientierung inhaftieren, dann würde dies mit der dem Islam zugesicherten Religionsfreiheit widersprechen. Das ist dann das Problem mit dem Salafismus. Der Staats- und Verfassungsschutz liegt aufgrund dieser Problematik regelrecht auf der Lauer, um Anfangsverdachte, die man aus dem Bereich der Religionsfreiheit lösen kann, sofort zu ahnden. Ein berühmtes Beispiel dürfte hierzu die rechte Hand von Pierre Vogel sein. Sven Lau lieferte ins IS-Gebiet Nachtscihtgeräte, und possierte mit Schnellfeuergewehr. Der konnte dann gefasst und inhaftiert werden. Die Gradwanderung unseres Rechtsstaates ist in Bezug auf den Salafismus beschwerlich.

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