Nein

:-))....mit Deiner Ansicht stehst Du knietief in der Oberflächlichkeit.

Das Kopftuch ist im Islam keine Pflicht, und Jungens müssen das eh nicht tragen. Wenn ich Deiner Ansicht folgen würde, dann wäre der Islamunterricht für Mädchen ohne Kopftuch, sowie für männliche Muslime in Ordnung.

Der Islam kann und darf nicht an den Schulen gelehrt werden, da der Islam keine einheitliche Glaubenslehre aufweist. Hierzu zeige ich nur drei islamische Gruppen auf, Sunniten - Schiiten - Aleviten. Alle drei Glaubensrichtungen haben unterschiedliche Glaubensansichten und Glaubenspraktiken. Tatsächlich gibt es im Islam eine Vielzahl von Strömungen, die sich in der Ansicht der Glaubenspraktizierung differieren. Man kann aufgrund der Vielfältigkeit des Islam keine pauschalierte Unterrichtsform etablieren.

Versuche zu einem Islamunterricht haben zudem gezeigt, dass in Ermangelung von Lehrkräften, und der Unkenntnis über den Islam in den Behörden, nicht einmal unterschieden werden kann, ob da salafistischer Fanatismus gelehrt wird.

Hier mal ein Beispiel von einem salafistischen Prediger, die einen Islamunterricht gestaltet:

https://www.youtube.com/watch?v=fLhTt-mSkEs

Wollen wir dies an unseren Schulen haben ?

Ich denke nicht.

...zur Antwort

Deine Wahrnehmung stimmt nicht. Das "Unwort des Jahres" wird seit 1991 gewählt und benannt. Hier liste ich die gewählten Wörter des jeweiligen Jahres auf:

2018 Anti-Abschiebe-Industrie

2017 alternative Fakten

2016 Volksverräter

2015 Gutmensch

2014 Lügenpresse

2013 Sozialtourismus

2012 Opfer-Abo

2011 Döner-Morde

2010 alternativlos

2009 betriebsverseucht

2008 notleidende Banken

2007 Herdprämie

2006 freiwillige Ausreise

2005 Entlassungsproduktivität

2004 Humankapital

2003 Tätervolk

2002 Ich-AG

2001 Gotteskrieger

2000 national befreite Zone

1999 Kollateralschaden

1998 sozialverträgliches Frühableben

1997 Wohlstandsmüll

1996 Rentnerschwemme

1995 Diätenanpassung

1994 Peanuts

1993 Überfremdung

1992 ethnische Säuberung

1991 ausländerfrei

Wenn Du die einzelnen Unwörter analysierst, insbesondere hinsichtlich ihres Anlasses, dann wirst Du feststellen, dass Unwort des Jahres hat einen direkten Zusammenhang mit der jeweiligen Politik der regierenden Parteien. Das Unwort ist somit regierungsfreundlich mit der Absicht, Kritiker der Regierungspolitik zu stigmatisieren. Das Unwort war folglich allen etablierten Parteien, CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen in der Vergangenheit nützlich.

...zur Antwort

Ein Gott vor dem ich Angst haben muss kann nicht mein Gott sein.

Das macht ja auch keinen Sinn sich vor Gott zu fürchten.

Im Leben eines gläubigen Menschen stellt Gott den Schlussstein dar. Dies bedeutet, dass die absolute Nähe zu Gott nach dem Tod erfolgt. Glaubt der Mensch an einen gnädigen Gott, dann ist der Tod für ihn keine Beschwernis, und somit auch das Leben nicht. Glaubt der Mensch an einen strafenden Gott, dann lebt er in seinem Leben in Panik vor Fehlern, die ihn nach dem Tod bei Gott belasten könnten.

Schaut man sich die großen Religionen mal an, dann haben wir

  • Religionen die an eine Reinkarnation glauben, die dann abgeschlossen ist, wenn der Mensch vollkommen wird. Ist folglich nichts schlimmes.
  • Religionen die ohne Bedingungen einen Einzug ins göttliche Paradies lehren, was dann auch nicht schlimm ist.
  • Religionen die an die Lehren des Erlösers glauben, und somit von jeglicher Schuld befreit sind, somit auch ins Paradies einziehen.
  • Religionen die Gott als strafend und rachsüchtig darstellen, und die Menschen mit Höllengequatsche belasten.

Letztgenannte sind dann die, die am Wenigsten auf die Reihe bekommen, ständig in Panik vor Fehlern leben und zum Fanatismus neigen. Das sind auch gleich die Menschen, vor denen man tatsächlich Angst haben sollte, weil diese in einem regelrechten religiösem Wahn leben.

Ich glaube an Gott. Ich habe keine Angst vor der Begegnung mit Gott.

...zur Antwort
Ja, unbedingt! Dadurch könnte vielen geholfen werden.

Ich sehe dies als wichtig an. Der Grund findet sich darin, dass man nur über etwas reden kann, wenn man sich auch informiert hat.

...zur Antwort

Ich glaube kaum das Mitglieder der AfD ihre Zeit mit einem derartigen Unsinn verschwenden möchten.

Zudem ist die Aktion komplett unnütz, da wir in Deutschland unsere Felder mit Gülle düngen, womit Bestandteile vom Schwein in sämtlichen Nahrungsmitteln, inklusive dem Wasser, vorhanden sind.

Dies ist übrigens keine deutsche Besonderheit, sondern eine mitteleuropäische Besonderheit der Agrar-Wirtschaft.

...zur Antwort

Ja natürlich geht das. Wir haben hier in Deutschland die Religionsfreiheit, und damit dürft ihr auf der Domplatte beten.

.....wo wir gerade davon reden.

Wir Christen planen ab Ostern das "Heilige-Abendmahl" auf dem Gelände der kölner Großmoschee. Müsste doch auch gehen....oder?

...zur Antwort

Nach meiner Erfahrung sind Muslime immer besonders schnell beleidigt, wenn sie von ihrer eigenen Religion keine Ahnung haben.

Der Ausspruch

  • ....willst Du meine Religion beleidigen?

ist für mich eher ein Diskussions-Killer.

Jemand der in seiner Meinung gefestigt ist, kann gar nicht beleidigt werden, weil er zu kritischen Äußerungen Argumente besitzt.

...zur Antwort

Die Gerichte in Deutschland sind keine Spaßveranstaltungen. Man steht bei Gericht nicht vor den Menschen, man steht vor dem Gesetz/Justiz. Es wird im allgemeinen als ungebührliches Benehmen empfunden, wenn eine Partei sich über die Gepflogenheiten und der Gerichtsordnung stellt, und dies mit Symbolen oder Unterlassungen zum Ausdruck bringt. Eine Unterlassung wäre zum Beispiel der Verzicht auf die Robe. Ich habe dadurch schon Prozesse platzen gesehen.

Das Tragen des Kopftuches ist zudem keine religiöse Vorschrift, sondern lediglich der Ausdruck einer Gesinnung.

In Sure 7 Vers 26 lesen wir vielmehr:

  • ....und Allah gab dem Menschen die Kleidung zur Bedeckung der Scham und zur Zierde.

Scham

Damit sind die Geschlechtsmerkmale gemeint.

Zierde

Der Mensch soll sich folglich schmücken und nicht verstecken.

Der Koran besagt somit eindeutig, eine Verhüllung ist nicht gefordert. Es werden zwar andere Koranstellen zur Forderung nach Verhüllung zitiert, diese sind aber derartig interpretiert und gebeugt, dass damit eine seriöse Vorschrift kaum ersichtlich ist, sondern allenfalls eine Animation für religiöse Fanatiker.

Nur zur Verdeutlichung aus Sure 24 Vers 31:

  • Und sag zu den Mumin-Frauen, daß sie etwas von ihren Blicken niederschlagen, ihre Keuschheit bewahren und ihren Schmuck nicht sichtbar tragen außer dem, was davon sichtbar wird, und dass sie ihre Khumur bis über ihre Dschuyub ziehen, und dass sie ihren Schmuck vor niemandem sichtbar tragen außer vor ihren Ehemännern, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehemänner.

Dieser Vers wird als eindeutige Vorschrift zum Kopftuch gewertet, was allerdings nicht gegeben ist. Bei diesem Vers geht es um etwas anderes. In der Zeit Mohammeds gab es keine Bank. Geld wurde in Gold investiert, welches der Frau in Form von Arm- und Fußreifen angelegt wurde. Die Frau soll folglich den Reichtum nicht zur Schau stellen, und provozierend damit auftreten. Sie soll sich verhalten zeigen, sowie den Reichtum unter der Kleidung verstecken.

Das Tragen des Kopftuches findet somit eine strittige Bedeutung. Es ist sogar so, dass das Kopftuchtragen immer öfters als Ausdruck der Gesinnung empfunden wird. Eine Gesinnung zur religionsgestützten islamischen Ideologie. Diese Ideologie beinhaltet unter anderem den Zweifel an nichtislamischen Weltordnungen, und dem Wunsch nach der Scharia. Dies dürfte in einem deutschen Gerichtssaal allenfalls kontraproduktiv sein.

...zur Antwort

Wenn ich sehe wie abfällig Du über Frauen (Weiber) redest, und zudem Dich die Gebräuche der Geburtstagsfeier ins Bedenken stürzen, würde ich sagen, Du bist einfach nur ein Islamist.

...zur Antwort

Mit "uns" pauschalisierst Du und stellst Dich gleich mit Asylanten.

Gemäß Deiner Darstellung bist Du aber kein Asylant. Dementsprechend fällst Du auch aus der kritisch besehenen Asylantenschicht raus.

Was die AfD, und zudem auch eine Bevölkerungsschicht die nicht die AfD wählt, kritisch sieht:

  • Ein Flüchtling entflieht einer Gefahrensituation. Ist er aus der Gefahrensituation raus, ist er kein Flüchtling mehr. Dies bedeutet, wenn ein Syrer Syrien verlassen hat, und er in einem Land ohne Verfolgung angekommen ist, endet seine Flucht, und somit sein Asylbegehren. Wenn jetzt Menschen ohne Fluchtgrund sich ein Land wie Deutschland aussuchen um ein Asylbegehren zu behaupten, dann nicht wegen einer drohenden Verfolgung, sondern lediglich wegen einer sozialen und finanziellen Absicherung. Dies widerspricht dem grundlegendem Prinzip einer Flucht aus Angst vor Leib und Leben.
...zur Antwort
Andere Gründe. Bitte nach Möglichkeit in der Antwort erläutern.

Wann immer der Islam in seiner Bestrebung nach Expansion nicht weiterkommt, findet sich die Ursache in unlauteren Gründen.

Zum Beispiel:

  • Das jüdische Volk hat seine Geschichte in Thora und Tanach akribisch genau festgehalten. Dies stimmt dann nicht mit den Behauptungen des Islam überein, woraus die Schlussfolgerung ergeht, Thora und Tanach sind zu Lasten des Islam verfälscht.
  • Jesus Christus hat mit seinen Lehren, seinem Leben und Taten den Islam als absolut unnötig belegt. Der Islam bezweifelt Jesus Christus.
  • Der Islam expandiert aggressiv. An Europa ist er zerbrochen und gescheitert. Schuld sind die Kreuzritter, die sogar Heute bei jeglicher erfolglosen Expansion zitiert werden.

So richtig deutlich wird es in filmischen Darstellungen über die "Untaten" der jüdischen Bevölkerung gegen Palästina.....auch bekannt als Pallywood. Einfach mal bei YouTube eingeben. Dann findet sich sowas:

https://www.youtube.com/watch?v=XTEtit09H0o

...zur Antwort

In den Hadithen steht der Mahdi wird erst dann erscheinen wenn die Welt aus einem Kalifat des Islam besteht. Das schließt Palästina natürlich mit ein.

Allerdings befürchte ich, dass die Menschheit einem Kalifat nicht zugeneigt ist, weshalb sich diese Prophezeiung samt Palästina-Anspruch nicht erfüllen wird.

...zur Antwort

An einem Kopftuch ist ja erstmal nichts schlimmes zu finden. Es gibt viele Frauen die Kopftücher tragen, insbesondere in Ost-Europa.

Schlimm wird es erst wenn aus dem modischen Kopftuch ein Ausdruck der Gesinnung wird, mit der nicht nur eine religiöse, sondern vielmehr eine ideologische Ansicht öffentlich zum Ausdruck gebracht wird. Die darauf aufbauende Verhüllung ist lediglich eine Steigerung der ideologischen Ansichten.

Mit dem Islam hat das als religiöser Bestandteil oder Handlung nichts zu tun. In Sure 7 Vers 26 lesen wir vielmehr:

  • ....und Allah gab dem Menschen die Kleidung zur Bedeckung der Scham und zur Zierde.

Scham

Damit sind die Geschlechtsmerkmale gemeint.

Zierde

Der Mensch soll sich folglich schmücken und nicht verstecken.

Der Koran besagt somit eindeutig, eine Verhüllung ist nicht gefordert. Es werden zwar andere Koranstellen zur Forderung nach Verhüllung zitiert, diese sind aber derartig interpretiert und gebeugt, dass damit eine seriöse Vorschrift kaum ersichtlich ist, sondern allenfalls eine Animation für religiöse Fanatiker.

Wenn sich nunmehr eine muslimische Frau verhüllt, dann wird damit zum Ausdruck gebracht:

  • Ich bin eine Anhängerin des Islam
  • Ich will nur einen muslimischen Mann
  • Ich bin eine reine Frau, andere Frauen sind minderwertig und nur auf Männerfang aus
  • Ich stehe voll hinter der islamischen Ideologie
  • Ich will von Andersgläubigen nicht angesprochen werden
  • Ich will von Andersgläubigen nicht berührt werden

Das ist der Ausdruck der islamisch verhüllten Frau.

Die Frau grenzt sich somit der Gesellschaft aus, und bekennt sich ausschließlich zu der religionsgestützten islamischen Ideologie.

Im Rahmen einer offenen Gesellschaft, die wir in Europa pflegen, mag diese Art der Gesinnungsdarstellung unerwünscht und bedenklich sein. Trotzdem finde ich es nicht negativ, da man sofort die Gesinnung des Gegenübers erkennt. Personen die sich so darstellen offenbaren öffentlich ihre Gesinnung. Man kann dies auch vergleichen mit zum Beispiel:

  1. Fans von Sportvereinen die Vereinssymbole auf ihrer Kleidung darstellen.
  2. Rocker die ihre Zugehörigkeit zu Chaptern mit Kutten belegen.
  3. Nazis mit Springerstiefel und Bomberjacken.
  4. Hippis die sich mit Kleidung und Haartracht darstellen.
  5. Punker mit spezieller Kleidung und Haarstyling.

Es dreht sich folglich immer um die öffentliche Darstellung der Gesinnung.

Und da findet sich der Fehler in Deiner Frage.

Wenn man die Art der Bekleidung gemäß der modischen Möglichkeiten der diversen menschlichen Epochen zitiert, dann unterhält man sich vornehmlich über die Zweckmäßigkeit und optische Darstellung. Diese Komponenten sind bei der islamischen Bekleidung jedoch nicht gegeben, sondern ein ausschließlicher Ausdruck der Gesinnung.

Selbst der Versuch zur Darstellung einer traditionellen Bekleidungsform schlägt fehl, da eine traditionelle Bekleidungsform einer regionalen Besonderheit, wie zum Beispiel die Lederhose im süddeutschen Raum entspricht. Es bleibt alleinig die islamische Gesinnung.

...zur Antwort

An einem Kopftuch ist ja erstmal nichts schlimmes zu finden. Es gibt viele Frauen die Kopftücher tragen, insbesondere in Ost-Europa.

Schlimm wird es erst wenn aus dem modischen Kopftuch ein Ausdruck der Gesinnung wird, mit der nicht nur eine religiöse, sondern vielmehr eine ideologische Ansicht öffentlich zum Ausdruck gebracht wird. Die darauf aufbauende Verhüllung ist lediglich eine Steigerung der ideologischen Ansichten.

Mit dem Islam hat das als religiöser Bestandteil oder Handlung nichts zu tun. In Sure 7 Vers 26 lesen wir vielmehr:

  • ....und Allah gab dem Menschen die Kleidung zur Bedeckung der Scham und zur Zierde.

Scham

Damit sind die Geschlechtsmerkmale gemeint.

Zierde

Der Mensch soll sich folglich schmücken und nicht verstecken.

Der Koran besagt somit eindeutig, eine Verhüllung ist nicht gefordert. Es werden zwar andere Koranstellen zur Forderung nach Verhüllung zitiert, diese sind aber derartig interpretiert und gebeugt, dass damit eine seriöse Vorschrift kaum ersichtlich ist, sondern allenfalls eine Animation für religiöse Fanatiker.

Wenn sich nunmehr eine muslimische Frau verhüllt, dann wird damit zum Ausdruck gebracht:

  • Ich bin eine Anhängerin des Islam
  • Ich will nur einen muslimischen Mann
  • Ich bin eine reine Frau, andere Frauen sind minderwertig und nur auf Männerfang aus
  • Ich stehe voll hinter der islamischen Ideologie
  • Ich will von Andersgläubigen nicht angesprochen werden
  • Ich will von Andersgläubigen nicht berührt werden

Das ist der Ausdruck der islamisch verhüllten Frau.

Die Frau grenzt sich somit der Gesellschaft aus, und bekennt sich ausschließlich zu der religionsgestützten islamischen Ideologie.

Im Rahmen einer offenen Gesellschaft, die wir in Europa pflegen, mag diese Art der Gesinnungsdarstellung unerwünscht und bedenklich sein. Trotzdem finde ich es nicht negativ, da man sofort die Gesinnung des Gegenübers erkennt. Personen die sich so darstellen offenbaren öffentlich ihre Gesinnung. Man kann dies auch vergleichen mit zum Beispiel:

  1. Fans von Sportvereinen die Vereinssymbole auf ihrer Kleidung darstellen.
  2. Rocker die ihre Zugehörigkeit zu Chaptern mit Kutten belegen.
  3. Nazis mit Springerstiefel und Bomberjacken.
  4. Hippis die sich mit Kleidung und Haartracht darstellen.
  5. Punker mit spezieller Kleidung und Haarstyling.

Es dreht sich folglich immer um die öffentliche Darstellung der Gesinnung.

...zur Antwort

Das ist Politik, weshalb sich diese Moschee auch noch lange halten wird.

Die Aussage der Politik:

"Der Islam gehört zu Deutschland"

Dies wird von einer großen Anzahl der Bevölkerung bezweifelt. Alleinig aufgrund der Lehren und Handlungen, die wohl kaum in ein modernes Gesellschaftsbild passen.

Also.....was braucht die Politik ? Referenzen !

  • Ahmadiyya sind vom Islam ausgeschlossen, und es ist ihnen bei Todesstrafe verboten Mekka und Medina zu betreten. Die Politik macht da eine Körperschaft des öffentlichen Rechts draus, und bejubelt die Ahmadiyya als erste anerkannte islamische Gemeinde.
  • Ibn Ruhd Goethe Moschee steht gegen jegliche Regeln und Lehren des Islam, aber man macht da eine islamische Gemeinde raus, damit eine weitere Referenz für einen liberalen und modernen Islam geschaffen wird. Das dies den Steuerzahler Unsummen an Geld kostet, damit der Polizeischutz finanziert ist, ist dabei unerheblich.
  • Die nächsten islamischen Gemeinden werden in Kürze folgen, ich prognostiziere schon jetzt Sufi-Gemeinden.

Alles vom sunnitischen und schiitischen Islam abgelehnte und als nichtislamisch angesehene Gemeinschaften. Für die Politik sind es wichtige Referenzen.

...zur Antwort

Dunning-Kruger-Effekt:

  • Als Dunning-Kruger-Effekt wird die systematische fehlerhafte Neigung relativ inkompetenter Menschen bezeichnet, das eigene Wissen und Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen. (Wikipedia)

Polemik:

  • Das Äußern von scharfer und unsachlicher Kritik (Duden)

Adäquat:

  • bedeutet angemessen oder auch entsprechend

Intellekt:

  • bedeutet grob gesagt Verstand zur Erkenntnis und des Denkens mit daraus resultierenden Schlussfolgerungen.

Argumentum ad hominem:

  • Unter einem argumentum ad hominem wird ein Scheinargument verstanden, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch Angriff auf dessen persönliche Umstände oder Eigenschaften angefochten wird. (Wikipedia)

Korrelation:

  • Damit ist eine Beziehung zwischen zwei oder mehreren Merkmalen gemeint.

Kausal:

  • Beruht auf einem Verhältnis zwischen Ursache und Wirkung, also auch begründend.

______________________________________________________________________________

Was möchte der Fragesteller nun wissen, und was bedeutet seine Frage ?

  1. Der Fragesteller meint für sich festgestellt zu haben, dass ein Islamkritiker unterhalb eines normalen geistigen Niveaus ist, man könnte auch sagen er ist dumm. Zudem neigt der Islamkritiker an Selbstüberschätzung
  2. ....und weil der Islamkritiker nach Anschauung des Fragestellers dumm ist, behauptet der Islamkritiker immer ähnliche unsachliche Argumente um den Islam in Zweifel zu bringen.
  3. Der Fragesteller, der sich offensichtlich für sehr schlau hält, meint wahrgenommen zu haben, dass seine Argumente für den Islam so überzeugend sind, dass der Islamkritiker nur noch persönlich angreifen kann, sprich der Kritiker wird unsachlich.
  4. Nun möchte der Fragesteller eine Bestätigung durch die Antwortgebenden erhalten, dass es einen Zusammenhang zwischen "dummen" Islamkritikern und "unsachlichen" Argumenten gibt.

Was möchte der Fragesteller mit seiner Frage erreichen ?

In diversen islamischen Kreisen, insbesondere in denen der Salafisten, bedient man sich gerne der Fragetechnik "Zirkelschluss". Ein Zirkelschluss bedeutet, dass die Antwort schon in der Frage enthalten ist, und somit andere Antworten gar nicht erst zulässig sind.

Die vom Fragesteller erwarteten Antworten sollten beinhalten:

  1. Muslime sind schlau.
  2. Kritiker sind dumm.
  3. Islam ist gut.
  4. Gegen den Islam kann man nicht argumentieren.
  5. ......weil Kritiker kein arabisch können.

So....ich hoffe ich konnte jetzt allen Usern hier bei GF die Frage erklären.

Nun meine Antwort zur Frage:

Lieber schlauer und muslimischer Fragesteller. Ich als dummer Islamkritiker, der kein arabisch sprechen oder gar lesen kann, empfinde den Islam trotz Deines Bemühens als schlecht.

Dein Beispiel, das für ein Verständnis des Korans die Kenntnis der arabischen Sprache unabdingbar ist, ist leider nicht akzeptabel. Wir haben hier auf der Welt Sprachwissenschaftler die selbst Sprachen übersetzen können die als ausgestorben gelten, z.B. die Vogelsprache der Inka. Es wäre auch sehr traurig wenn man das Arabisch nicht übersetzen könnte, weil dann die Araber ja regelrecht isoliert wären.

Zudem ist es dann schon sehr eigenartig, wenn ein Popanz mir Wörter erklären kann, wie haram, kufar, kafir, helal, usw., der Koran dann aber unerklärlich sein soll.

Weiterhin ist es höchst unwahrscheinlich davon auszugehen, dass der islamische Gott Allah eine Weltreligion anstrebt, diese dann aber nur von den arabisch sprechenden Menschen verstanden werden kann.

Ich hoffe ich konnte mit meiner Antwort Deine Klischee-Vorstellung bedienen, und wünsche Dir mal ganz dumm einen schönen christlich gesegneten Sonntag.

...zur Antwort

Juden- und Christentum kommen sehr gut miteinander aus.

Dies begründet sich von Seiten der Christen unter anderem durch die religiösen Ansichten und Lehren. Die Lehren des Tanach finden sich zudem in der Bibel im Alten Testament, und sind somit gemeinsamer Glaubensbestandteil.

Die beiden Glaubensgemeinschaften sehen sich als abrahamitische Religion an.

Der Islam kommt weder mit dem Juden- oder Christentum gut aus.

Dies begründet sich in den Ansichten und Lehren von Koran und Hadithen (Überlieferungen), in denen Andersgläubige als tributpflichtige Dhimmis angesehen werden, und die Juden nach den Hadithen sogar eine Ausrottung zu fürchten haben.

Ich verweise hierzu auf den Hadith Sahih Al-Bucharyy Nr. 2926

  • Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr gegen die Juden solange kämpft, und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: "Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komme und töte ihn".

Anders als von Muslimen gerne behauptet wird, finden sich die Lehren aus Tanach und Bibel nicht im Islam, sprich Koran oder Hadithen. Die wenigen Verweise auf jüdische und christliche Lehren stimmen zudem nicht mit den schriftlich manifestierten Überlieferungen der Juden und Christen überein. Aus diesem Grund ist die Darstellung des Islam, er würde zu den abrahamitischen Religionen zählen zweifelhaft.

...zur Antwort

Wie kommst Du jetzt auf das schmale Brett?

Der Koran hat 114 Suren mit ca. 6.200 Versen/Ayats. Davon sind ungefähr 6% Gebote und/oder Verbote. Also ca. 94% der Verse behandeln allgemeine islamisch religiöse Themen.

Was Du meinst ist die Scharia.

Hier findest Du eine Erklärung zur Scharia:

Die Bestimmungen der Scharia basieren auf drei Quellen: dem Koran, der Überlieferung und ihrer normativen Auslegung durch frühislamische Juristen und Theologen. Diese juristisch-theologischen Erwägungen mündeten in den ersten islamischen Jahrhunderten in Gelehrtenzirkel und bis zum 10. Jahrhundert n. Chr. in die Bildung mindestens einer schiitischen und vier sunnitischer “Rechtsschulen” (Rechtstraditionen) der Hanafiten, Hanbaliten, Schafiiten und Malikiten.

Neben dem Koran behandelt auch die Überlieferung (die Berichte über Muhammad und seine Gefährten) zahlreiche Rechtsfragen. Diese dort niedergelegten rechtlichen Regelungen sind ebenso verbindlich wie der Koran. Der Grundkorpus an Gesetzen aus dem Koran und der Überlieferung wird in seinen knappen Anweisungen jedoch erst durch die Auslegung der Rechtsschulen auf konkrete Fälle anwendbar. In Fragen der Anwendung existieren jedoch z. T. erhebliche Differenzen zwischen einzelnen Theologen, daher gibt es keine einheitliche, in Rechtstexte gegossene “Scharia”. Einzelne Länder ziehen aus den Auslegungen der Theologen sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen für die konkrete Gesetzgebung vor Ort.

https://www.igfm.de/die-scharia-eine-einfuehrung/

...zur Antwort

Das wird wahrscheinlich nicht gut gehen.

Menschen mit einer anit-islamischen Einstellung machen auch schon mal derbe Sprüche über Allah oder Mohammed. Wie willst Du damit umgehen?

Zudem haben die Menschen, die eine anti-islamische Einstellung haben, in den meisten Fällen Informationen über den Islam gesammelt. Sie haben sich also sachkundig gemacht.

Für solche Menschen ist es kaum nachvollziehbar, wie jemand der sämtliche Informationsmöglichkeiten über das Internet und Schulen hat, überhaupt zum Islam konvertiert.

  • Der Islam ist eine mittelalterliche Ideologie, die sich in keiner Weise fortentwickelt.
  • Der Islam ist judenfeindlich, was ich bei der deutschen Geschichte für bedenklich ansehe.
  • Der Umgang mit Andersgläubigen ist bedenklich.
  • Der Umgang mit Frauen ist bedenklich.
  • Der Umgang mit Homosexuellen ist bedenklich.

......und.....der Koran, der ja direkt vom islamischen Gott Allah diktiert wurde, ist fehlerhaft. Dazu brauchst Du Dir nur Sure 23 Vers 12 bis 14 durchlesen. Der darin enthaltene Unsinn wird durch jedes einfache Biologiebuch widerlegt.

Vor 14 Tagen hatten wir eine Frage zur Sure 23, weshalb ich hier zu Deiner Erleichterung Bestandteile meiner damaligen Antwort kopiere:

Die Verse 12-14 der Sure 23

  • Bereits erschufen WIR den Menschen aus einem Auszug aus Lehm. Dann legten WIR ihn wie ein Tröpfchen Flüssigkeit an einen gefestigten Aufenthaltsort. Dann machten WIR das Tröpfchen zu etwas, das sich anklammert. Dann bildeten WIR das sich Anklammernde zu einem Blutklumpen. Dann machten WIR den Blutklumpen zu Knochen, dann bedeckten WIR die Knochen mit Fleisch, dann ließen WIR ihn als eine andere Schöpfung entstehen. Immer allerhabener ist Allah, der Beste aller Schöpfer!

Was lesen wir ?

  1. Allah macht Menschen erst mal aus Lehm, versetzt diese dann in einen flüssigen Zustand, der dann gelagert ist. - Gut damit ist der Samentropfen gemeint.
  2. Dann machten wir das Tröpfchen zu etwas was sich anklammert. - Damit hätten wir den ersten medizinischen Unsinn, da der Samen sich nicht anklammert, sondern in die Eizelle eindringt. Eine weit verbreitet fehlerhafte These der Antike.
  3. Jetzt wird nach der Darstellung des Korans der sich anklammernde Tropfen zu einem Blutklumpen. - Der nächste Unsinn, der aus den Betrachtungen antiker Ärzte über die Fehlgeburt resultiert.
  4. Dann wird aus dem Blutklumpen Knochen. - Der Koran geht also davon aus, dass die Mutter zu Beginn der Schwangerschaft ein Skelett in sich trägt.
  5. Erst jetzt wird das Skelett mit Fleisch bedeckt. - Gut. Diese Falschdarstellung bedarf keiner Kommentierung, wobei man sich hierzu immer noch fragen kann, was den mit den Organen des Menschen passiert.
  6. Nun ist nach dem Koran Allah fertig mit seiner Schöpfung. Könnte man auch mal so stehen lassen, wobei der geneigte und aufmerksame Leser hier wach werden sollte. Allah wird im Schlusswort seiner Darstellung zur embryonalen Entwicklung als "der beste aller Schöpfer" bejubelt. Da der Koran von Allah direkt stammt, haben wir in diesem Vers-Reigen den klaren Hinweis von Allah selbst, dass Allah nicht der einzige Gott ist, da es auch noch andere Schöpfer gibt.

Um diese Fehler zu erkennen braucht man kein Mediziner zu sein. Das kann jeder mit einfachem Schulwissen.

Ich denke Deine Eltern werden dies auch so sehen, und an Deinem Verstand zweifeln. Zudem gehst Du richtig in der Annahme, dass die Eltern Deinem Freund einen schlechten Einfluss unterstellen.

...zur Antwort