Wieso ist ihm die Trennung so egal?

7 Antworten

Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber könnte es nicht auch ganz gut sein, dass er jetzt so kalt ist? So ist es für dich leichter, bei deiner Entscheidung zu bleiben, die du ja für richtig hältst. Wenn er jetzt vesuchen würde, dich zurückzugewinnen, würdest du vermutlich ja sagen und hättest dich umsonst überwunden, die Beziehung, die dir wehgetan hat, zu beenden. Wenn du das kannst, wäre es wahrscheinlich am besten, wenn du jetzt Abstand hältst und dir immer, wenn du anfängst ihn zu vermissen, denkst, dass er es eigentlich nicht verdient hat, dass du ihn vermisst, wenn ihm die Trennung so egal ist. Sei froh, dass du es geschafft hast, diesen Schritt zu machen, und dass du jetzt nicht mehr von ihm abhängig bist, sondern nach vorne schauen kannst.

Ich glaube nicht, dass ihm das egal ist.

Mein Ex-Freund war auch so , wir waren zwar "nur" 3 Jahre zusammen, aber trotzdem war ich die jenige die hinterher laufen musste.. ich dachte auch es wäre ihm egal.. das gibt er auch in der Öffentlichkeit so preis.. doch er hat ein super Verhäktniiss zu seiner Mutter und ich verstehe mich mit ihr immer noch gut. Sie erzählt mir, dass er nach 6 Monaten noch immer sehr unter der Trennung leidet.. und je länger es her ist, desto mehr tut es ihm weh.. Natürlich liebe ich ihn auch noch, doch er ist sich zu stoluz zurpck zu kommen. Ich habe ebenso mit meiner Psychologin darüber geredet und auch diese sagte mir, es mache keinen Sinn mit so einem Menschen.. entweder wird er es noch früh genug merken und kämpfen, worauf du eingehen könntest..oder er macht es nicht und du weißt dass er sich und seinen Stolz mehr liebt.. wie sehr es auch tut :(

Warte ab..auch wenn es schwer ist!

Hey , Natürlich kann es sein , dass er seine Gefphle einfach nicht zeigt . Das müsstest du aber am besten wissen , weil wir kennen ihn ja nicht . Aber es ist auch nicht auszuschließen , dass es ihm wirklich egal ist , was ih eigentlich .. Keinem einzigen Menschen , der 6 jahre mit jmd zusammen war .. Sein kann . Keine ahnung , also dann müsste er wirklich n Holzkopf sein , wenn es ihm wirklich eiskalt vorbeigeht . Du wirst schon sehen :) sobald er ne neue hat , die nicht so zu ihm ist , wie du gewesen bist ( und das wird zu 100% der fall sein ) Wird er schon merken ,was er an dir gehabt und verloren hat :)

Liebe Grüße

Wie geht es Männern nach einer Trennung, wenn sie selber Schluss gemacht haben?

Ich war immer unsicher, ob mein Freund sich mit mir eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann (kinder) und habe ihn dann (nach eineinhalb Jahren Beziehung) nach ewigem "um den heißen Brei herum reden", darum gebeten, klar Stellung zu beziehen, damit ich weiß woran ich an ihm bin...

Daraufhin hat er sich ca eineinhalb Wochen später getrennt (gestern!), mit der Begründung, dass er sich das einfach nicht vorstellen kann und nicht schuld sein will, wenn ich deswegen verzichte...... ich weiß er war nachdenklich, oder abwesender, genervter in letzter zeit, trotzdem hat sonst "alles gepasst", zwei tage zuvor war es noch ein schöner Abend!

Er war bei der Trennung zuerst etwas kühl und dann hat er aber auch geweint :-/. ich war natürlich aus allen Wolken gefallen, wusste nicht, dass er sich trennen würde und bin sehr sehr traurig. er hat auch gesagt, es war eine schöne zeit und etc...

Ich hatte in der Beziehung auch immer mehr das Gefühl (bzw die Bestätigung), dass er mich nicht so liebt, wie ich ihn. ich habe immer sehr viel (zu viel) gegeben und er hat mich nie so an sich ran gelassen (ich meine an sein Innenleben). es ist jetzt eine totale Kontaktsperre und ich weiß auch irgendwann dass die Entscheidung besser ist - ich bin 28 und will irgendwann Familie. trotzdem vermisse ich ihn, weine viel und hätte ihn so gerne da. ich frage mich, warum das so schnell ging und ob er mich denn überhaupt "geliebt" hat.

Ich frage mich: was hat das zu bedeuten dass er aber geweint hat? wie gehen Männer mit Trennung um? wie geht es ihm wohl zur zeit, lenkt er sich ab, vermisst er mich, will er mich vielleicht auch mal zurück? oder spüren Männer "in der regel" doch mehr eine Erleichterung und haben schon viel eher damit abgeschlossen?

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