Wieso ist Bildung Ländersache?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das liegt daran, dass deutschland ursrünglich aus mehreren einzelnen ländern entstanden ist und die immer noch gewisse rechte haben

ausserdem wollten die westalliierten nach dem 2.wk verständlicherweise keinen so starken deutschen zentralstaat, haben also viele dinge in die hand der länder gelegt.

So kann jedes Bundesland sich besser um sich selber kümmer. Regionale Basisdemokratie kann schneller agieren und ist meiner Ansicht nach auch viel schneller. Die Bildung in die Hände der Länder zu geben, hat nicht nur Nachteile. Denn je mehr Personen die hast, um die du dich kümmern musst, desto länger dauert eine Änderung des "Sch.-G."

Du kannst ja nicht alle in einen "Topf" werfen. Jedes Land hat eine eigene Ansicht und die zu erfragen dauert noch länger.

Allerdings gäbe es natürlich auch Vorteile. Man könnte einen allgemeinen Lehrplan etc schaffen, welchen es Kindern die in ein anderes Bundesland ziehen einfacher macht, sich in der Schule zurecht zu finden.
Außerdem wären die Abschlüsse in jedem BL gleich viel wert.

Ich darf leider keine konkreten Aussagen machen, da ich einer Veschwiegenheitserklärung unterliege. Deshalb lautet mein nächster Satz wie folgt:„ Es könnte sein das ein Gremium geplant ist, welches aus den Vorsitzenden der LSB's besteht.

Mit freundlichen Grüßen

MaxHilft01

DAs sind wohl Überbleibsel aus Uraltgesetzen (Preußen). Die Länder waren ja früher eigenständig und haben sich später zu einem Bund zusammengetan. Von daher wollten sie ja bei einigen Dingen die Selbstverwaltung behalten

Das mag ja historisch bedingt alles so sein. Aber ist das heute nicht überholt?

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