Wieso gibt es in DE kaum Dodge?

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10 Antworten

Ich bin in den USA den Avenger, das etwas kleinere Schwestermodell, gefahren. Die Qualitätsanmutung ist doch sehr gering, die Fahrleistung war wegen einer vorsintflutlichen Automatik ziemlich gering und der Verbrauch war ziemlich hoch.

Die amerikanischen Wagen sind zwar preisgünstig, aber die Wagen würden in Europa wohl wenig Erfolg haben.

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Charger und Challenger sind so ziemlich die einzigen Modelle, die hierzulande bedingt konkurrenzfähig sein könnten. (Auch wenn ich dann doch nicht allzu viele Käufer hubraumstarker Mercedes und BMW in Versuchung geraten sehe...)

Alle anderen, soweit es nicht beispielsweise umgelabelte Fiats sind wie der RAM 750 <prust>, haben Nachteile, die auf dem gesamten westeuropäischen Markt in ihren jeweiligen Segmenten zu stark ins Gewicht fallen würden wie hoher Verbrauch, schwache Verarbeitung, miese Straßenlage. (Und den Fiat kann man ja hierzulande als Fiat kriegen.)

Entsprechend ist das für den Fiat-Chrysler-Konzern selbst ebenso wie  für einen "richtigen" Vollsortimenter-Importeur von der Rendite her uninteressant, sondern nur für Grauimporteur-Krauter wie AEC, die einen reinen Nischenmarkt aus der US-Car-Szene bedienen, mit ideologisch motivierten Käufern.

Und hier noch ein lustiges Schmankerl: Es gibt einen umgelabelten Dodge (bzw. Chrysler), der als Volkswagen verkauft wird.

https://en.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_Routan

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zu teuer im Unterhalt aufgrund hohem Spritverbrauch. Zudem kommt dass der Dodge Mutterkonzern Fiat viele Dodge und Chrysler Modelle in der EU als Lancia und Fiat Anbietet.

siehe Lancia Thema oder Fiat Freemont

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die Verarbeitung ist bescheiden. große Motoren mit teils 8 Zylindern kann man in den USA fahren mit 88 kmh, also 55 Meilen, bei uns sind das eher saufende Boliden

Dodge Ram 2500 mit Doppel-Reifen an der Hinterachse eignen sich zumind. noch als Zugfahrzeug für Hänger & man kann eine Platte nachrüsten für kleinere Sattelzüge mit C1E Fahrerlaubnis

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Dodge, insbesondere der Charger sind doch von einem speziellen Design, was nicht jeden Europäer anspricht. Die heisseste Version kann zwar von den Fahrwerten mit M5, oder E63  mithalten, hat aber einen höheren Wertverlust und ist als Gebrauchtwagen schwerer zu verkaufen.

Und einen Dodge RAM brauchen doch nur Jäger, Bauern, oder Pferdebesitzer. Oder sollte ich die Unterlagen meiner Mandanten, oder meine Golfschläger auf der offenen Ladefläche transportieren?

Ab und zu sehe ich so ein Ungetüm in Berlin. Aus  meiner Sicht unpraktisch. und mit 5,7 Liter V8 eine Zumutung für die Umwelt. Da ist doch ein i3, oder Tesla doch praktischer.

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Bei mir in der Gegend gibt es reichlich davon. Da gibt es sogar ein Autohaus mit Werkstatt für Dodge und die machen gute Geschäfte. Ob Charger oder RAM ist da alles zu haben.

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Weil die Karren in Deutschland ein Schweine Geld kosten

Weil sie ohne Ende Sprit verbrauchen

Weil die Steuer für dermaßen viel Hubraum jede Menge Kohle kostet

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Sehr teuer in der Steuer, hohe Unterhaltskosten und hoher Verbrauch!

Ansonsten ist es nirgends günstiger nen V8 zu kaufen...

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Das Fahrzeug wurde nie in DE verkauft. Ein Import eines solchen Fahrzeugs ist recht teuer.

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Man muss doch nicht alles haben, was bei denen so rumfährt!

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