Wieso findet man eigentlich nicht ständig Tierknochen und Gebisse, wenn man im Wald rumläuft?

10 Antworten

Kleintiere ziehen sich in ihren Bauen zurück und sterben. Ehe es dazu kommt sind sie meist jedoch schon Beute von Füchsen, Marder etc. 

Größere Tiere wie z.B Rehe, Füchse, Wildschweine etc muss man melden. Diese werden dann entsorgt. 

Die Natur regelt es eigentlich so das "nichts" über bleibt. Reste werden gefressen oder zersetzt. Jäger(Mensch wie Tier) nehmen den ganzen Kadaver mit. Und tote Tiere liegen in der Regel "tiefer" im Wald und nicht auf dem Waldweg der von Genügend Leuten benutzt und dementsprechend gesäubert wird.

Ja, aber ich denke, auch jeder "normale" Mensch ist bestimmt schon zigfach durchs Unterholz abseits der Wege in den Wald gelaufen... aber noch nie über ein Dachs oder Rehskelett gestolpert.

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@FrozenYoooghurt

Der "normale" Mensch weiß aber auch im Wald selten wo er nach irgendwas suchen müsste, da schaut der Boden für den eintönig nach nem Haufen Blättern oder Nadeln aus mit abundzu nem Pilz zwischen und das wars ;)

Außerdem, erwartest du im Wald n ganzes Skelett aufeinmal in Museumsqualität zu finden?
Das sind einzelne, vermooste, aufgebissene, angerottete Teile meistens.

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@FrozenYoooghurt

gibts selten die toten Tiere werden durch die Gegend geschleppt,die einzelnen Knochen auch, sie werden aufgebissen um ans nahrhafte Mark zu kommen, in der Natur bleibt selten was liegen.

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Na ja, es gibt immer Interessenten für tote Tiere und die werden nicht auf den offenen Waldwegen verzehrt, sondern im Gebüsch versteckt, teilweise vergraben oder mit Blättern bedeckt für die nächste Mahlzeit.

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