wieso und wovor hat man Angst, wenn Nachts allein im Wald?

14 Antworten

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Weil im Falle eines Falles es sehr unwahrscheinlich ist, dass einem jemand zu Hilfe kommt. Ähnlich auch auf Friedhöfen. Die Angst vor Tieren ist, denke ich, am geringsten. Eher vor Mördern oder Vergewaltigern. Ich denke diese Angst beruht auf viele Merkmale:

  1. Leiche wurde im Wald vergraben/gefunden
  2. Vergewaltigung im Wald
  3. Viele Horrorfilme Visionen spielen sich im Wald/einsame Häuser/Friedhöfe ab.

Ich denke damit ist eine gewisse Angst an solchen Orten nicht ganz unbegründet.

Das fängt schon im Kindesalter an mit Märchen an "Im tiefen finstren Wald..."

zu 3. filme ist vieleicht zu treffendes beispiel aber der Régisseur/autor setzt diese Ängste ja geziehlt ein also haben wir schon von anfang an angst nachts im wald.....ich glaube was auch dazu zählt ist das man wenig sieht ja klar es ist dunkel aber auf einem großen feld z.B. sieht man wenn man sich drann gewöhnt hat auch was.....= Ich glaube die Angst ist bei JEDEM Menschen vorhanden nur unterschiedlich stark ausgeprägt

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Ich denke es liegt an der Dunkelheit und am unübersichtlichen Gelände. Durch das Gefühl alleine zu sein, und zu wissen wie groß und verzweigt der Wald liegt macht das nicht grade ermutigend. Bestimmt liegt es auch daran an die Kindheit wo immer die Rede vom unheimlichen Waldgelände war. Nur deshalb

Ich kann nur sagen ich würde das nie machen weil ich angst habe da könnte irgendwas sein was da ganz und gar nicht hingehört aber so gewaltig ist das wenn es mich angreifen würde ich nichts mehr machen könnte. Klar klingt wirklich bescheuert und so aber das wäre mein grund angst vor dem unbekannten was da im wald lauern könnte. nicht zu vergessen von verrückten menschen(zuviele horrorfilme gesehen hehe)

deswegen schau ich kaum Horrorfilme, dann kommt man auch nicht auf dumme gedanken ;))

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@rayman30

ich will die horrorfilme ja auch nie gucken aber dann hat man so nen netten freund"Komm lass doch ma kurz reingucken" Hmm na wenns sein muss und dann ehe man sich versieht ist es spannend oder man denkt oh man ich würde doch nie so reagieren und guckt und guckt ...und dann kommt die angst..

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also ich bin jeden tag im Wald hab kürzlich dort sogar eine leiche gefunden und hatte früher auch sehr viel angst...aber jetzt fast gar nicht mehr liegt daran das ich es schon so oft gemacht habe also nur gewöhnugssache ;-)

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Angst ist vllt nicht so ganz das richtige Wort, ich würde es als Abneigung bezeichnen. Es gibt nämlich sicherere Orte, an denen man sich nachts aufhalten kann. Zum Beispiel im Bett. Nachts im Wald kann man stolpern, sich verletzen, etc; das sind nicht gerade lebensverlängernde Ereignisse, die besonders gut für deinen Vermehrungserfolg sind; deshalb kann man wahrscheinlich evolutionspsychologisch am besten erklären, warum diese Abneigung zu den Eigenschaften gehört, die sich beim Menschen durchgesetzt haben.

Woher ich das weiß:Recherche

den wolf. nein, das ist urangst, stammt noch von der zeit, da lebten die ersten menschen in wälder, daher stammt die angst, und unsere omis erzählten früher noch märchen.

in osteuropäischen Wälder würde ich mich vor dem Wolf fürchten, aber in Deutschen Wälder ist der so gut wie ausgestorben ... denke ich

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@rayman30

ausgestorben und in manschen teilen wieder angesiedelt....aber nur vereinzelte

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