Widerspricht sich die Bibel eigentlich selbst?

24 Antworten

Wenn man sich an Christus wendet, sollte man nicht nur vorgeben an ihn zu glauben, sondern auch danach leben, was er laut der Bibel vorgelebt und gelehrt hat. Dann gibt es keinen Widerspruch zwischen diesen beiden Schriftstellen, sondern es wird deutlich, was auch im Jakobusbrief 2,14-26, im 1. Korintherbrief 13,1-3 und im Matthäusevangelium 25,31-40 steht, dass Glaube allein einem ebenso wenig bringt wie selbst die besten Taten ohne die Liebe. Man kann klein anfangen, mit dem Glauben, sollte dann aber über die guten Taten lernen, diese gern zu tun, also eben aus Liebe, um anderen zu helfen. Dann wird man im irdischen Dasein glücklicher und hat zudem eine ewige Verheißung.

Zu dem viele werden es versuchen und so, ich denke das ist einfach eine Frage des vielens Gott meint wenn du zu ihm kommst und wirklich zu ihm willst dann wird er dich aufnehmen 100%
Das viele werden es versuchen und nur wenige schaffen meint aber das nunmal die die es wirklich wollen einfach wenige sind. Jesus meint das nur wenige wirklich zu ihm kommrn weil sie mit IHM zusamnen sein wollen sondern das sie nur etwas von ihm wollen inetwa wie eine Frau die einen Mann nur wegen ses Geldes nimmt aber so etwas wird er erkennen und abstoßen das will er Damir sagen

"Viele sind berufen, wenige auserwählt."

Wenn du Angst hast, dann lass es sein. Wer meint, christliches Lebensgefühl erschöpft sich in Angst, der hat es eben noch nicht verstanden. Vielleicht bist du einfach noch zu jung für so eine schwere Kost. Du musst erst Milch trinken, bevor Du feste Nahrung zu Dir nehmen kannst. Das ist überhaupt nicht dramatisch, eher wäre es seltsam, wenn es nicht so wäre.

Beste Grüsse Robinson

Kannst du mir mal die Stellen sagen, wo das steht? Glaubst du wirklich an Gott? Wenn ja, musst du ihm einfach nur vertrauen, dass er dir hilft. Mach dir selber Mut.

Die erste Textstelle bedeutet, dass jeder Mensch bei Gott willkommen ist, weil er jeden einzelnen Menschen liebt, er wird ihn also nicht wegschicken.

Aber die zweite Stelle ist bisschen komplizierter. Auf der Erde wirst du sehr stark beeinflusst und nicht immer denkst du an Gott, hälst die Zehn Gebote oder liest ihn der Bibel. Einige, die mit Gott gewandelt sind, haben sich trotzdem von ihm abgewandt. Ich glaube, dass das diese Textstelle bedeutet.

Trotzdem, ich könnte erst eine richtige Antwort schreiben, wenn du mir die Textstellen und den Zusammenhang sagst.

hi Edmundbauer - also DIE Bibel, da gibt es Stellen, da wachsen mir Stacheln am Rücken, vor allem die Bücher Mosis, die kommen mir so dumm und schlimm vor, versteh ich nicht, wie so was überhaupt ne heilige Schrift heisst.

Und gibt, vor allem im Neuen Testament kostbare Sachen, die dir zu nen guten Geist verhelfen können, zb Johannes Evangelium oder Jakobusbrief.

Aber Angst machen darf dir keine Religion und keine Schrift, das wär ne echt falsche Sicht, Religion und n Glauben soll dich besser und glücklicher und anständiger machen.

wenn die einzigen Früchte des Glaubens schisserige Angst wäre, dann ist es ein falscher Glaube. Dann musste ihn ändern, deinen Glauben, ist n schlechter Umgang.

Evangelium heisst "frohe, gute Botschaft" und nicht "Horrormitteilung"  :)

sziesext04, das AT hat in der Tat Stellen, die man gern herausschneiden würde - wenn man nicht den Grund für dieses Handeln kennt. Dass Gott immer wieder die Israeliten auffordert, gegen die Kanaaniter zu kämpfen, würdest du besser verstehen, was diese Menschen für abscheuliche Bräuche hatten. Sie opferten z.B. ihre erstgeborenen Kinder ihrem Gott Moloch, indem sie sie lebend ins Feuer warfen. Wohlhabende Mütter kauften von ärmeren die Kinder zu diesem Zweck, damit ihre eigene Nachkommenschaft verschont blieb.

Archäologen haben Friedhöfe ausgegraben mit den Resten dieser Kinder - tausende - dass diese Wissenschaftler sich fragten, warum Gott nicht schon früher eingegriffen hatte. Denn zu allem Unglück ließen sich die Israeliten zu eben diesem grausamen Götzenkult verleiten.

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