Wie wirkt sich ein elektrischer Stromschlag mit 220 Volt auf den Körper aus?

9 Antworten

Viel wichtiger als Volt sind die Ampere. Ein Stromschlag mit einer geringen Voltzahl (Niedrigstrom), aber mit vielen Ampere ist viel gefährlicher und tödlicher als Hochspannung mit wenig Ampere. Aber unabhängig davon: Jeder Stromschlag kann bleibende oder auch tödliche Folgen verursachen. Da spielen einfach zu viele Faktoren mit, um eine pauschale Aussage machen zu können.

Hallo..also Ich meine es kommt immer drauf an auf den Stromweg der genommen werden kann durch den körper ab eintrittstelle und dessen höhe ... wie schadhaft es für den Teilnehmenden es sich auswirkt . Bei mir war es so das Ich den Stromschlag wie ich es kannte gar nicht whargenommen habe außer einen Schlag ins Genick wie mit einem Prügel .Dunkelheit mit Lichtpunkt in der Mitte (was ich mitbekam ) und plötzlich wieder nur Weißausbreitend vom Lichtpunkt aus , und wieder plötzlich whargenommenes Bild und Gefühle wie Ich nach vorne Kippe .. ca ungefähr 3 is vier sekunden lang das ganze und Ich wußte gar nicht was geschehen ist .. und das war !! Mein Kollege fragte mich " Was war jetzt ? du hast so komisch gezuckt " Ich schaute ihn an und war Sprachlos .. weil ich es selst nicht wußte . Es stellte sich heraus das der Strom über Ellenbogen ins Genick nach oben und wieder runter übers Herz und Ähm :D gutemStück das anlehnte am Gehäuse des Schaltschrankes (Ich war in Hocke ) fließte ... also ein guter betäubender Weg .... durchs wegsacken wurde der Stromkontakt am Elle unterbrochen , Schweingehabt .. und das waren nur 220 Volt Steuerspannung an einem Starttasterkontakt der noch nicht Berührungssicher war in der schaltkastentür , aber auch Hand an Der Stromregelkarte mit Phasenprüfer um die Drehzahl einzustellen. deshalb floß er in durch mich durch statt durch den Pahsenprüfer :D

Ich habe als Kind insgesamt 3x versehentlich an ein leitendes Teil gefasst, als ich an alten Radios rumbastelte. Und vielleicht 1x beim Birnenwechsel in der Deckenlampe. Ich vermute, dass ich nicht besonders geschwitzt habe und auch auf trockenem Boden stand, hat mit dazu beigetragen, dass es nur ein paar Minuten im Arm gezwirbelt hat. Ich hab es also ohne sichtbare Schäden überstanden - aber das heißt nicht, dass es immer so glimpflich ausgehen muss. Die Todesfälle sind sicher nicht erfunden.

es kommt auf die spannung und die von der spannungsquelle verfügbare leistung an. bei einer autobatterie (12V) ist dein eigener körperwiederstand so hoch das man es nichtmal merkt da nur ein ganz geringer strom fliest. spannung geteilt durch Körperwiederstand. an einer steckdose hast du eine höhere spannung wenn du nun einen stromschlag an dem l leiter bekommst fliest der strom durch deinen finger körper in die erde das alles hat einen wiederstand. und dieser ändert sich durch feuchte hände schuhe und standort. ich habe mal gemessen durch den wiederstand lagen zwischen meiner hand und der phase nur 80V nicht wie immer alle denken uhhh ich habe einen schlag 230 volt bekommen nixda bekommt man einen stromschlag von dem einen draht 230V bekommt man in wirklichkeit nur etwas von der ganzen suppe ab. 230V bekommt man nur bei phase und null was dann wirklich tödliche folgen haben kann. und 380 oder 400V auch nur wenn man 2 phasen berührt. mann kann auch 20000 volt bekommen am auto (zündkerze) allerdings bringt die quelle die leistung nicht um den strom ins tödliche steigen zu lassen.

Mir ist das schon gut 100 mal passiert.

Ich kann sogar noch auf der Tastatur tippen und beherrsche alle Rechtschreibregeln. Von daher ....

Mal im Ernst. Es sterben im Schnitt 20 Personen pro Jahr an Stromschlägen (in D). Davon die Hälfte im Haushalt, die andere Hälfte im Beruf.
Das ist sehr wenig, wenn man bedenkt, dass im Straßenverkehr zwischen 1000 und 5000 pro Jahr umkommen.  

Trotzdem muss man sich im Umgang mit Strom vorsehen, damit es möglichst wenig Todesfälle gibt.
Oft überlebt man Stromschläge, aber eben nicht zu 100%.

Gruß DER ELEKTRIKER

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