Wie werde ich buddhist und ab wann kann man sich buddhist nennen?

8 Antworten

Grundlegende Lehre: Buddhist wird man, indem man die Lehren des Buddha für sein Leben akzeptiert und sie praktiziert. Grundlegend sind dabei die vier edlen Wahrheiten, der edle achtfacher Pfad und die Sila.

Man benötigt also erst einmal fundiertes Grundlagenwissen über die Lehre und die Praxis der buddhistischen Meditation.

Ausgehend von der Grundlehre des Buddhismus (siehe oben) haben sich viele unterschiedliche Formen des Buddhismus ausgebildet, die auch stark kulturell gefärbt sind.

Traditionslinie wählen: Wenn man also tatsächlich meint, formell Buddhist werden zu müssen (siehe oben), dann sollte man sich sorgfältig mit der buddhistischen Tradition, die einem selbst am meisten entspricht, befassen und Kontakt zu einer bereits bestehenden Gemeinde besuchen.

Zeremonie: Erst wenn diese Dinge geklärt sind kann man förmlich, also im Rahmen einer kulturell geprägten Zeremonie "Zuflucht nehmen" und offiziell Teil der jeweiligen Tradition werden. Dazu ist in der Regel, der Kontakt zu einer Gemeinde/einem Lehrer erforderlich.

Dokumente: Was den Papierkram angeht, so habe ich als Buddhist das Kreuzchen bei "Sonstige" gesetzt. Meine Religion ist nicht mein "Aushängeschild", sondern meine Privatangelegenheit.

Wie werde ich Buddhist?

1) Die offizielle Seite: Hier in Österreich ist es so, dass Du offiziell Buddhist wirst, wenn Du Dich beim Magistrat, Rathaus oder sonstiger Verwaltungseinheit als Buddhist einträgst. Dazu muss man sich aus seiner bisherigen Religionsgemeinschaft austragen. In Österreich ist der Buddhismus nämlich eine staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft; und das schon seit 30 Jahren. Wie es in Deutschland ist, weiß ich nicht. Ich bilde mir ein, gehört zu haben, dass der Buddhismus in Deutschland noch keine staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft ist, und es ihn deswegen nur auf Vereinsebene gibt. Hier ist ein interessanter Link:

http://www.buddhismus.de/

2) Wie werde ich Buddhist im Herzen: Im Unterschied zum Christentum zum Beispiel ist der Buddhismus eine Erkenntnisreligion. Das Christentum ist eine Glaubensreligion. Was ist eine Erkenntnisreligion? Durch Nachdenken während der Meditation und durch das Studium von Büchern über den Buddhismus gewinnst Du Erkenntnisse, die der helfen, ein erfülltes Leben zu leben. Ich selber habe den Weg des Zen Buddhismus gewählt, eigentlich ganz unbewusst. Ich habe nämlich Yoga gemacht und dabei über meinen Sinn des Lebens nachgedacht. Dabei hatte ich ein befreiendes Erlebnis. Nachher beim Studium von Literatur zu dem Thema habe ich erkannt, dass es der selbe Weg ist.

Wenn Du Interesse hast, lies einmal das Buch von Eugen Herrigel: "Zen in der Kunst des Bogenschießens". Ich darf keinen zweiten Link eingeben, aber Du findest das Buch zum Beispiel bei Amazon.de.

Ein Buddhist ist jemand der sich mit einer buddhistischen Schule beschäftigt mit dem Ziel erleuchtung zu erlangen....also kann man sich auch als Laienbuddhist Bhuddist nennen...Mönch ist man aber erst wenn man sich in die Lehre von einem Lama begibt....die korrekte bezeichnung für einen Nicht-Mönch wäre Laienbuddhist.

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Ward ihr einmal Christ / Moslem / etc... und warum jetzt nicht mehr?

Hinterfragt ihr auch eure eigenen Theorien?

Ich möchte hier bitte nur ernstgemeinte Kommentare wer es sich vornimmt mich irgendwie zu beschimpfen etc... weil ich nicht eurer Meinung bin, kann das gerne machen, ich kenne das schon allzu gut, ist aber nicht wirklich nett also bitte nur ernstgemeinte und objektive Kommentare, danke ;)


Jetzt mal zu mir:

Meine Mutter war Christ als sie noch so zirka in meinem alter war (14 oder so) bis sie meinen Vater kennenlernt der Katholik war und nicht wirklich wert auf Gott legte, sie verließ die Gemeinde und dann als ich zirka 2 Jahre alt war trennten sie sich, meine Mutter ging aber trotzdem noch nicht in die Gemeinde. Ich war immer der festen Überzeugung dass es keine Gott gibt und hab das auch immer allen klar gemacht.

Vor zwei Jahren also mit 12 besuchte ich ein Ferienlager der Frei Christen in Linz, ich unterhielt mich mit ein paar Leuten und hinterfragte das was ich selbst immer geglaubt habe und habe bemerkt dass ein Gott doch viel logischer ist als wenn alles aus dem nichts und ohne Grund entstanden ist. (es ist MEINE Meinung wenn ihr das nicht so findet bitte OBJEKTIV antworten!)

Ich bin also Christ geworden, folge seitdem Jesus, besuche die Gemeinde in der meine Mutter war und bei meiner Bekehrung ist meine Mutter auch wieder beigetreten.

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