Wie viele Lumen hat eine gute Taschenlampe?

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2 Antworten

Das kann man auch nicht so beantworten, da es extreme Größenunterschiede und unterschiedliche Leuchtmittel- und Batteriekapazitäten gibt. Auch ein wichtiger Faktor ist, ob der Reflektor der Taschenlampe eher auf weitwinklige Ausleuchtung (ideal z.B. für camping) oder auf maximale Reichweite ausgelegt ist. Falls Du maximale Helligkeit bei möglichst langer Leuchtdauer möchtest, sind LED-Leuchten mit einem guten Reflektor optimal. Die Taschenlampe sollte auch einen Einschalt-Taster haben, nicht nur einen Schiebeschalter. Denn nichts schont die Batterien so wie möglichst kurze Benützung.

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Eine 3D-Maglite hat ungefähr 45 Lumen, früher war das für viele schon das Maß aller Dinge. Für die, die die letzten 10 Jahre verpennt haben, ist es das auch heute noch.

Eine Standard-LED-Taschenlampe mit 2 AA-Batterien oder Akkus (z.B. iTP SA2 Eluma oder Fenix LD20) hat ungefähr 200 Lumen. Das reicht für den Hausgebrauch locker aus.

Bessere aber immer noch kompakte LED-Taschenlampen haben auch mal 400 bis 800 Lumen (z.B. Klarus XT10, Spark SL6), nutzen aber spezielle Lithium-Akkus (18650) und können auf höchster Stufe nicht durchgehend laufen, weil sie sonst überhitzen würden.

Und dann gibt es da noch die Olight SR90, das ist ein riesen Klopper (1,5kg schwer), die schafft 2200 Lumen und zwar dauerhaft (überhitzt nicht so leicht, weil sie so groß ist).

Mehr geht dann nur noch mit Xenon-Gasentladungslampen (funktionieren wie die Xenon-Scheinwerfer bei Nobelkarossen). Da gibt es z.B. die Polarion PH50, die schafft 5000 Lumen, kostet aber auch nicht zu knapp.

Ein Autoscheinwerfer hat übrigens ungefähr 1500 Lumen.

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