Wenn du eine gute Stirnlampe suchst, kann ich dir diese hier wärmstens empfehlen:

http://www.lampentroll.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=750&source=2&refertype=1

Nicht ganz billig, aber wirklich spitze. Verschiedene Leuchtstufen, Alugehäuse, wasserdicht, eine der modernsten und effizientesten LEDs die es gibt, klein, leicht und trotzdem sauhell!

Ansonsten kann ich dir als reguläre Taschenlampe die Crelant V21A für 30€ empfehlen. Die ist noch etwas heller als die Stirnlampe und leuchtet weiter, dafür hast du die Hand nicht frei. Du findest sie ganz leicht über Google.

Am besten ist natürlich die Kombination: Stirnlampe aufgesetzt um den Weg zu sehen und die Taschenlampe in der Jackentasche, falls der Hund mal etwas weiter wegläuft.

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Dem Handy macht es nichts, wenn das Ladegerät mehr Ampere als nötig hat. Es nimmt sich nur so viel wie es braucht und lädt deswegen auch nicht schneller.

Allerdings können billige und gefälschte Ladegeräte wirklich gefährlich für dich sein. Wenn bestimmte Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten werden, kann es passieren, dass du beim Einstecken des Handys einen Stromschlag bekommst - dein Handy ist dann natürlich auch hin, aber das ist das geringste Problem.

Leider war es bei fast allen Ladegeräten unter 5€, die ich bisher in den Fingern hatte, so dass es gravierende Sicherheitsmängel gab. Das ist in dieser Preisklasse leider eher die Regel als die Ausnahme. Also sei vorsichtig.

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Von selber atmen kann man normalerweise nicht mehr, wenn man hirntot ist. Dafür gibt es aber Beatmungsmaschinen, die das übernehmen. Das Herz kann ganz normal weiterarbeiten und auch andere Organe funktionieren noch (zumindest eine Zeit lang). Das Gehirn ist aber definitiv tot und nicht mehr zu retten. Normalerweise gibt dann auch der restliche Körper früher oder später den Geist auf, aber man kann diesen Zeitpunkt durch moderne Medizin hinauszögern.

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Das hier ist so ziemlich die besteTaschenlampe, die man für 30€ in Deutschland bekommt:

http://www.taschenlampen-papst.de/Crelant-V21AN-U2-Taschenlampe-Taschenlampen-Thrower

Mit 450 Lumen ist sie wirklich sauhell (zum Vergleich: Die gute alte Maglite 3D hat gerade mal 45 Lumen). Gleichzeitig ist sie schön kompakt, liegt gut in der Hand und ist wasserdicht. Das Gehäuse ist komplett aus Aluminium und sie kommt mit normalen AA-Batterien oder -Akkus aus. Die Lichtfarbe ist ein angenehmes Neutralweiß und nicht das sonst übliche bläuliche Kaltweiß.

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Dafür ist Gimp das falsche Programm. Probiere es mal mit Inkscape oder Blender, die sind beide ebenfalls frei.

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Die Folien filtern ja nur den IR-Anteil aus dem restlichen Licht heraus. Weiße LEDs produzieren aber fast gar kein IR-Licht, deswegen gibt es da auch nichts rauszufiltern. Die Glühbirne produziert relativ viel IR-Licht, leuchtet aber insgesamt nicht so stark und ich würde mal davon ausgehen, dass die Farbfilter auch einen großen Teil des IR-Lichts schlucken. Was sich ganz gut als Filter eignet, ist ein unbelichteter, entwickelter Diafilm. Oder du kaufst gleich einen Infrarotfilter, die gibt es z.B. als Fotozubehör auf eBay. Wichtig ist, dass du einen von den schwarzen Filtern nimmst, keinen klaren (die tun genau das Gegenteil).

Die ideale Lösung ist aber, von vorneherein eine Infrarot-Taschenlampe zu kaufen. Da gibt es von Solarforce ein Dropin. Das ist praktisch nur die LED mit der zugehörigen Elektronik und einem Reflektor. Die muss man dann in ein passendes Gehäuse setzen. Links dazu stelle ich als Kommentare ein.

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Schau mal hier vorbei:

www.taschenlampen-forum.de

Wenn du wirklich an der Lampe hängst, wird man dir dort weiterhelfen. Es gibt extra einen Modding-Bereich, wo es um den Umbau von Taschenlampen geht.

Du brauchst im Grunde einen Treiber, eine LED und einen Kühlkörper für die LED. Außerdem wohl noch eine Halterung für die AA-Akkus. Platz genug ist in dem Gehäuse eigentlich, mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich da also schon was machen. Kann sein, dass du auch noch einen anderen Reflektor brauchst, der besser auf die LED abgestimmt ist. Alle Komponenten bekommst du aber bei diversen Onlineshops (teilweise im Ausland) und wirst insgesamt bestimmt nicht mehr als 20€ bezahlen.

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Ich bin auch kein Elektronikexperte, aber ein Brückengleichrichter begrenzt doch nicht den Stromfluss. Wenn du nicht noch wenigstens einen passenden Widerstand dazwischen geschaltet hast, hängt die LED direkt an den 12V. Je nach Aufbau der LED (single chip oder multi chip) kann das viel zu viel sein und selbst wenn es ungefähr passt, sollte man LEDs niemals direkt an eine Spannungsquelle anschließen. Je nachdem was für eine LED du hast, solltest du dir eine passende Konstantstromquelle holen. Bei Single-Chip-LEDs wie der Cree XM-L(2) sollte aber auf jeden Fall noch ein Schaltregler mit drin sein, sonst ist der Sprung von 12V auf die rund 3V Vorwärtsspannung der LED viel zu groß.

Der Treiber hier könnte funktionieren:

http://www.kaidomain.com/product/details.S002982

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Im Prinzip funktioniert das, allerdings musst du beachten, dass die Batterien nicht so viel Strom liefern können wie z.B. ein Bleiakku oder eine Autobatterie (Zigarettenanzünder). Acht Alkaline-Batterien können maximal 10-15W Energie liefern. Wenn das Gerät mehr verbraucht, dann wird es nicht richtig funktionieren.

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Für 20m² würde ich mal je nachdem, wie hell es sein soll und wie die Wände gestrichen sind, rund 2000 Lumen veranschlagen. Das macht bei 10 Lampen 200 Lumen pro Stück und das sind je nach Effizienz der verbauten LED 2-3 Watt pro Lampe. Wichtig ist, dass die 200 Lumen eingehalten werden. Gut ist es natürlich, wenn die mit möglichst wenig Watt erreicht werden.

Außerdem ist die Farbtemperatur ganz wichtig. Die billigsten LEDs (aber auch die effizientesten) haben ein sehr ungemütliches, kaltes Licht mit etwa 6000K. Das würde ich auf gar keinen Fall kaufen. Für Arbeitszimmer empfiehlt sich neutralweißes Licht mit rund 4500K und für Wohn- und Schlafzimmer eher warmweißes Licht mit 3000K. Es gibt natürlich auch zahlreiche Werte dazwischen. In der Küche hätte ich persönlich auch gerne neutralweißes Licht, aber das ist Geschmackssache.

Damit Farben möglichst natürlich wiedergegeben werden, ist außerdem ein guter Farbwiedergabeindex (CRI) wichtig. 100 entspricht dabei einer normalen Glühbirne (=gut). Alles unter 85 würde ich meiden. LEDs gibt es bis zu einem CRI von 95. Allerdings muss man auch dazusagen, dass vielen Menschen der Unterschied gar nicht auffällt.

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Das Problem ist, dass das Bild einfach nicht genug Informationen enthält. Dass der grüne Klecks im Hintergrund Gras ist und aus einzelnen Grashalmen besteht, weißt du nur aus Erfahrung. Im Bild steckt diese Information nicht und sie lässt sich auch nicht auf irgendeine Weise dazuerfinden. Es gibt keine Programme, die das können.

Stell dir mal vor, statt einem Bild hast du einen Notizblock, auf dem beschrieben ist, was man sieht. Einen blühenden Busch, daneben einen schmalen Weg und eine Laterne.

Jetzt soll jemand, der nicht dort war, die Notizen detaillierter machen. Natürlich geht das nicht, woher soll er wissen in welcher Farbe der Busch geblüht hat, ob der Weg gepflastert oder asphaltiert war, ob die Laterne groß oder klein war... Genau das verlangst du aber von dem Programm. Es weiß nicht, wie es wirklich war und soll Informationen ergänzen, die es nicht hat. Das kann nicht funktionieren.

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Das wird schwierig. 300W Halogen sind ungefähr 5000 Lumen. Das würde zwar theoretisch mit 5-10 guten LEDs gehen, aber die Kühlung ist das Problem. LEDs sind sehr wärmeempfindlich und altern viel schneller, wenn sie zu warm werden. Sie geben auch weniger Licht ab, wenn sie zu warm sind.

Der Deckenfluter bräuchte einen riesigen Kühlkörper oder besser noch eine aktive Kühlung mit Ventilator, damit die LEDs eine Weile halten und auch wirklich 5000 Lumen abgeben. Ich habe sowas noch nicht gesehen und kann mir auch nur schwer vorstellen, dass es das gibt. Da müsste man schon selber Hand anlegen, was aber auch eine gewisse Sachkenntnis voraussetzt.

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