Wie viel Watt brauch man mindestens um Wasser zu kochen?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

ist immer ein zeit und mengenfaktor.was wichtig ist möglichst geringer wärmeverlust und optimale übertragung der hitze ins wasser

na dann hast du voll den plan.

du musst den wärmeverlust während dem aufheizen kompensieren.

und die gewünschte dauer berechnen.

theoretisch wäre es schon mit 2Watt möglich, kommt drauf an wieviel Zeit du hast darauf zu warten.

OHNE wärmeverlust brauchst du bei 10W für einen liter wasser ca. 8,6 Stunden.

je länger es dauert je höher der gesamte Verlust, im nachhinein brauchst du mehr strom um den wärmeverlust auszugleichen als für das eigentliche aufheizen, deine idee ist eine Schnaps idee

du vergisst den Zeitfaktor. 2 Watt die 2 Stunden brauchen, um das Wasser zu erhitzen würde genauso viel Leistung verbraten wie 240 W, die nur eine Minute brauchen

0
@Duponi

ich vergesse garnichts,

aber ich habe nicht erwähnt.

die benötigte wärmemenge ist immer dir gleiche Q*t=m*c*dT daran kann man nichts ändern.

0
@Kiboman

das ist klar. Aber Watt alleine reicht nicht, man muss mit Watt/Stunde (Wh) rechnen.

0

Ich denke ein Volumen von 200 ml reicht. Die Oberfläche ist möglicht groß, so wie bei einer Schüssel. Ohne großen Wasserverlust. -2 bis 30 Grad Ursprungstemperatur und Aufwärmdauer höchsten 15 min. +100 ml Hohlraum.

0
@NAhilft

so ganz hast du es nicht verstanden?

m=~0,2kg

dT=(10/100)90K

c=1,163w/kg*K

t=0,25h

=83,736W

jetzt musstest du den wärmeverlust ermittel/berechnen und dazu addieren.

aber dein denk fehler ist die benötigte energie um das wasser zu erwärmen ist IMMER rund 20watt

wenns schnell geht ist der verlust gering,

wenns länger dauert ist der Verlust höher und du brauchst mehr energie um die temperstur zu erreichen.

egal was du machst die benötigte energie kannst du nicht reduzieren,

der wirkungsgrad vom tauchsieder ist so hoch das geht kaum besser.

0

Mit 2 W und 10 KV gings wieder sehr schnell ;-)

Die benötigte Spannung schreibt der Fragensteller ja leider auch nicht...

0

Du musst nur die Abkühlungstendenz überwinden.Diese musst Du berechnen.Hierzu kann ich keine Hilfestellung leisten.Wenn Zeit kein Faktor sein soll,müßten wenige Watt dafür ausreichend sein.Ein sehr gut isoliertes Gefäß,eine möglichst warme Umgebungstemperatur wären Faktoren,die Zeit die Du benötigst zu verkürzen,oder die Leistungsaufnahme zu verringern,In der Praxis dürfte es nicht sinnvoll sein,da Du die Zeit nicht hast,und der Stromverbrauch mit zunehmender Zeit ebenso hoch sein wird,wie mit einem herkömmlichen Wasserkocher.Liebe Grüße

Ich denke ein Volumen von 200 ml reicht. Die Oberfläche ist möglicht groß, so wie bei einer Schüssel. Ohne großen Wasserverlust. -2 bis 30 Grad Ursprungstemperatur und Aufwärmdauer höchsten 15 min. +100 ml Hohlraum.

1
@NAhilft

Da müßte ich schätzen,der kleine Reisetauchsieder ,70Watt,12 Volt hat für 500ml.etwa diese Zeit benötigt.Gefühlte Ewigkeit.Mit besserer Isolierung und für  200 ml.,also ein Glas Wasser,30 Watt? 

1
@jerkfun

Eine weitere Idee hätte ich vom Beginn des kochens bei 90 Grad bis zum Erreichen vom sprudelnden Kochen,Übergang zu Dampf 100 Grad,dürfte es spannend werden,weil Durch den Luftzutritt,eine Abkühlung eintritt.Ein Druckgefäß würde den Energieaufwand auch noch senken.

0

Was möchtest Du wissen?