Wie schreibe ich einer Lehrerin...?

17 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

höre gar nichts von dem Kind, was erzählt der denn dazu, das wäre schon auch wichtig, nun ja, Ecke stehen ist nicht so toll, wenn du mit ihr sprichst - schreiben würde ich erst mal nicht, versuche aber in deiner "Mitte" zu sein, wenn du mit ihr sprichst - mache einen Gegenvorschlag, wie du das Kind z.B. zu Hause in solchen Fällen behandelst und versuche, einen gemeinsamen Weg durchzubekommen, und, spreche mit dem Jungen, er hat bestimmt auch was dazu zu sagen

Angefangen hat es mit einer Hausaufgabe die er nicht machen konnte weil er nichts davon wusste da er Krank war, er selbst wird von den Mitschülern ausgelacht, weint viel und muss wie bereits weiter oben erwähnt deswegen sogar in Theraphie

0
@zera07

mist, vielleicht solltest du den Kreis der Gesprächsteilnehmer hier weiterziehen, ggf. mit Direktor oder so, ich würde auch darauf bestehen, dass die Lehrerin die Auslacherei verbietet, ohne wenn und aber, sofern sie dies mitbekommt, das weißt du selber: steh zu deinem Kind, das ist jetzt wohl das Wichtigste, dass es das spürt - ansonsten auch schulpsychologischer Dienst - ich wünsche dir alles Gute, dem Sprößling auch, nimm es vielleicht auch ein bißchen als Übung, das kann etwas die "Schwere" daraus nehmen

0
@Taimanka

Mein Sohn beginnt demnächt seine Ambulante Theraphie in einer Tagesklinik, seine Psychologin sagte es muss schnell etwas getan werden da er schon ziemlich Kaputt ist, eventuell bitte ich seine Klassenleiterin zusammen mit der Englischlehrerin einen Termin zu vereinbaren, muss nur schauen das ich Frei bekomme. Danke!

0
@zera07

das tut mir echt leid; ich würde ggf. auch einen Schulwechsel in Betracht ziehen, sowas brauch niemand, ein Kind schon gar nicht (ehrlich, ich kriege wirklich die Wut, wenn ich sowas lese) ich schicke dir ein bißchen Kraft, du bist echt gefordert, hast aber bestimmt gute Unterstützung und Begleiter - alles Liebe

0
@Taimanka

Ich bedanke mich bei dir, einen Schulwechsel habe ich in betracht gezogen, muss allerdings auch erstmal abwarten was während der Therapie in der Tagesklinik heraus kommt und ob die eventuell von sich aus schon sagen das ein Schulwechsel notwendig ist.

0

Ich würde persönlich mit ihr sprechen. Weil durchs schreiben kann manches falsch verstanden werden. Und von Angesicht zu Angesicht kann man doch vieles besser klären.

ich währe auch für ein gespräch. du kannst es ja mit einer nachricht an die lehrerin einleiten zb. du möchtest nicht über den sohn komunizieren sondern selber über ihre pädagogischen maßregelungen mehr erfahren oder genau wissen, wie sich dein sohn verhalten hat, um gleiche regeln für das verhalten in der schule vorzuleben und es mit der lehrerin absimmen wollen etc. dann fühlt sie sichn icht gleich auf den schlipps getreten und muss sich aber selber kritisch nochmal mit ihrem verhalten auseinandersetzen.

Was möchtest Du wissen?