Wie schnell macht Cannabis abhängig?

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt da die alten Mythen und Propaganda-Märchen von der Suchtgefahr bei ein- oder zweimaligem Konsum dieser oder jener Droge, die uns glauben machen sollen, dass von der jeweiligen Substanz selbst die Gefahr einer entstehenden Sucht ausgeht. Falsch!

Es ist immer der Mensch, der in seiner Willens-Stärke schwächelt und - ähnlich wie beim Sex - sehr stark dazu neigt schöne und positive Erfahrungen (bedingt durch die Wirkung der Droge) wiederholen zu wollen.

Wenn Du, MagdaSchweiz, also Befürchtungen hast, dass durch regelmäßiges Kiffen eine Abhängigkeit entsteht, dann solltest Du vielleicht einfach die Wortwahl Deiner Frageformulierung ändern und nach der Suchtentstehungs-Gefahr bei gelegentlichem Kiffen fragen. Sie liegt nahe bei Null, wenn Du

  1. es bei "gelegentlich" belässt"

  2. (selbst)verantwortlich mit der Substanz umgehst und

  3. der Wiederholung von positiven Erfahrungen widerstehen kannst...insbesondere, wenn es Dir mal nicht so gut geht und Du denkst, "jetzt einen durchziehen und ich komm besser drauf..."

Danke für`s Sternchen

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Da es sich um eine psychische Abhängigkeit handelt, kann dies von Typ zu Typ verschieden sein. Eine psychische Abhängigkeit wird nämlich nie nur alleine durch eine hohe Konsumfrequenz hervorgerufen. Deshalb kann man deine Frage nicht eindeutig beantworten. Es gilt jedoch: Je mehr Konsum desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Abhängigkeit.

Wenn Du über einen längeren Zeitraum größere Mengen regelmäßig kosumierst, also etwa über 1 Jahr so 20-30 Gramm pro Monat und jeden bis jeden 2. Tag rauchst, ißt, oder sonstwie konsumierst ist eine Abhängigkeit durchaus drin. Hab aber schon Leute kennengelernt, die seit Jahren täglich kiffen und bei denen sich keine Abhängigkeit entwickelt hat. Es kommt ganz auf die Person an. Im Endeffekt setz dir ein Limit, z.B.: 5-8g pro Monat und belass es dabei, wenn es schon unbedingt sein muß. Wenn du weniger brauchst, um so besser. Als guter Rat zum Schluß sag ich noch: Nur kiffen wenn das Grundfeeling in Ordnung ist, d.h. man "gut" drauf ist.

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