wie sage ich meinen eltern dass ich ein kopftuch tragen will?

15 Antworten

hä, weiste nicht seitdem Du 14zehn bist biste: Riligionsmündig , da kannste glauben was Du willst, keiner darf Dich da einschränken.. wenn Du meinst Du mußt ein Kopftuch tragen .. mach es... oder nicht, mach wat Du wirklich willst :))solltest das Dein Herzenswunsch sein stehe zu Dir , berufe Dich auf BRD-Gesetze :))** wenn nicht nehme nicht Deine Eltern zum Vorwand/ zur Rechtfertigung Du wolltest aber darfst nicht.. denn das ist eine Lüge ..** #### . Du darfst was Du willst ... #### ab 14zehn

"Ich bin Christin, aber glaube nicht an diese Religion" - Wer seine Frage schon mit einem solchen Widerspruch beginnt, erweckt nicht gerade den Eindruck, er hätte ein überzeugendes Argument nun plötzlich ein ebenfalls religiöses Kopftuch zu tragen.

Da wird es dir schwer fallen, deine Eltern von deiner Bekehrung und Ernsthaftigkeit deines neuen Glaubens zu überzeugen. Trotzdem, da musst du durch, wenn du dein Köpfchen samt Tuch durchsetzen willst. - Ganz nebenbei, im Islam (den meinst du ja wohl) und seiner Hauptschrift, dem Koran gibt es kein wirkliches Kopftuchgebot. - Lies nach und informiere mich, wenn ich mich täuschen und etwas überlesen haben sollte.

ich glaube micjt an diese religion

Die drei mosaischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) haben dieselbe Basis. Auch meine Großmutter hat noch ein Kopftuch getragen; in der Kirche musste sie es tun. In der Bibel ist es das Symbol für: "Das Weib sei dem Manne untertan!" Deshalb darf in einer christlichen Kirche ein Mann gerade keine Kopfbedeckung tragen, um seine Überlegenheit zu demonstrieren.

Aus modischen Gründen kann man schon ein Kopftuch tragen, das ist vorübergehend, aber doch nicht aus religiösen.

Männer ziehen ihren Hut/Mütze, wenn sie in die Kirche gehen, nur aus Respekt, nicht aber, weil sie ihre Überlegenheit gegenüber den Frauen demonstrieren.

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@marylinjackson

Wenn du dir wünschst, dass es so sei, entspricht dies nicht der Entstehungsgeschichte dieses Brauchs, Das gilt für das Ziehen und dann Wiederaufsetzen eines Huts im Freien und geht auf das Mittelalter zurück. In der Kirche bleibt die Mütze aber die ganze Zeit unten und das Tuch auf dem Kopf, und die ursprüngliche Begründung ist die von mir geschilderte.

Männer, falls sie überhaupt in die Kirche gehen, wissen das natütlich nicht, weil die meisten Kirchenbesucher die Gründe bestimmter Verhaltensweisen nicht mehr lernen, weil es in der Schule kaum Religionsunterricht gibt. Das ist an sich zu begrüßen, weil viele Religionslehrer es mit Glaubensunterricht verwechselt haben, führt aber auch dazu, dass die Kommunikationsformen unter Religiösen nicht mehr gelehrt werden - und ihre Ursachen schon gar nicht.

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@Volens

Wenn Du Dich auf 1 Korinther 11 beziehst, wo das Verhalten im Gottesdienst beschrieben ist (Christus ist eines jeden Mannes Haupt...jeder Mann, der da betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt..., ...eine Frau aber, die da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt...), so solltest Du auch lesen: Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu zanken, der wisse, dass wir solchen Brauch nicht haben, die Gemeinde Gottes auch nicht

Es geht da auch um die langen Haare, die einem Manne als unehrenhaft zugeschrieben werden, der Frau aber zur Ehre gereichen. Eine unbedeckte Frau wie als Geschorene gesehen wird

Der Respekt vor Gott/Christus/Kirche als Grund dieses Rituals steht eindeutig im Vordergrund.

In der Synagoge behält umgekehrt der Mann seine Kopfbedeckung.

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