Wie oft und wie lange muss ich fahren damit die Auto-Batterie nicht kaputt geht?

8 Antworten

lange Strecken sind besser, damit sich die Batterie wieder richtig aufladen kann. Kannst das Auto bedenkenlos mal ein paar Tage stehen lassen, mache ich auch. Nach etwa 6 Jahren ist die Batterie reif für den Austausch.

Hallo!

  • Also die Frage, ob Kurzstrecke oder Langstrecke, lässt sich schnell beantworten: Langstrecke. Kurzstrecke ist kontraproduktiv, da die Strombilanz auf Kurzstrecke zu Ungunsten der Batterie ausfallen kann, bedingt durch die vielen angeschaltete elektrischen Verbraucher im Winter (Scheibenwischer, Gebläse, Heckscheibenheizung, eventuell Sitzheizung usw ...)
  • Eine gute Batterie hält aber auch im Winter mehrere Wochen durch.
  • Batterien sind anfällig gegen Kälte, daher ist auch eine Wärmeschutzmatte um die Batterie eine gute und günstige Methode im Winter (das mit dem Schutz vor Motortemperatur ist schlichtweg falsch).
  • Eine andere Methode wäre bei langen Standzeiten die Batterie über eine Erhaltungsladung zu versorgen. Es gibt Memory-Safer im Handel - das sind meist Li-Ionen PowerBanks -, die über die OBD-Schnittstelle eingespeisst werden und somit alle Systeme und Codes im Fahrzeug am Leben halten trotz ausgebauter Batterie. Die Batterie kann dann extern versorgt werden.

LG Bernd

Das Laden und Entladen einer Batterie ist ein elektrochemischer Vorgang.Das hält keine Batterie ewig aus.Es geht nur darum,wieviel Ladezyklen eine Batterie aushält.Danach muss eine Batterie ausgetauscht werden.

Autobatterien sind nach ca 4 Jahren fertig.Sie halten dann die Spannung nicht mehr lange.

Eine neue geladene Batterie kann wochenlang stehen.Aufladen durch fahren,ist viel zu teuer.Besser ist ein Ladegerät ( ca. 50 Euro),dass zahlt sich immer aus.

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