Wie nennt man Diskriminierung gegen Religionen?

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9 Antworten

Speziell den Rassismus gegen Anhänger des Judentums bezeichnet man heutzutage als Antisemitismus.

Allgemein, wenn man selbst einer Religion angehört und nur an diese glaubt und alle Andersgläubigen verleumdet bzw. diskriminiert, dann würde man das als Fundamentalismus bezeichnen. Allerdings ist das kein konkreter Begriff für die explizite Diskriminierung.

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Wenn es dir darum geht, dass jemand Angehörige anderer Religionen diskriminiert, dann fiele mir noch vorurteilsvoll ein. Dieses Wort hat nur ebenfalls keinen direkten Bezug zu Religionen (siehe auch meine andere Antwort).

Rassisten sind auch vorurteilsvoll, und diese Gemeinsamkeit könnte es auch sein, die dich dazu bewogen hat, den Begriff "Rassismus" zu wählen.

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Nun, Rassismus galt in früheren Zeiten gegenüber Religonen. 

Natürlich beharren viele Menschen (lustigerweise größtenteils Rassisten), dass man gegen Religionen keinen Rassismus empfinden kann und fühlen sich dadurch vollkommen losgelöst von jeglicher Verantwortung. 

Man könnte es Diskriminierung nennen. Ethnische Diskriminierung. 

Ich werfe das einfach in den Raum.

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Intoleranz.

Ein Wort das sich explizit auf Religionen bezieht gibt es meines Wissens nicht.

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Kommentar von PainKiller94
01.11.2016, 16:43

Superman wird dich dafür holen.

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Gute Frage. Vielleicht Anti-Religiös oder Anti-Theisten.

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Da Religionen keine Rassen sind, sondern Ideologien, daher kann man auch nicht rassistisch gegen Religionen sein.

Man kann sie ablehnen oder ignorieren.

Englisch:
I disregard oder I disclaim religions.

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Kommentar von Hikez
01.11.2016, 16:41

Das steht doch schon in der Frage

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Kommentar von Hikez
01.11.2016, 16:42

Die sollte man mal lesen, bevor man antwortet :D

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"Rassismus" ist heute eine sehr gefürchtete Beschimpfung, keiner will sich diesem Vorwurf aussetzen.

Das wissen die Debattenredner und gebrauchen deshalb auch "Rassismus" in völlig falschen Zusammenhängen. V.a. wenn einer sich "religionskritisch" äußert.

Die religionskritischen Leute sind vollkommen im Recht und leisten wertvolle Bildungsbeiträge. Aber die "Niedermacher" sind im Deutschland zahlenmäßig und von der Lautstärke her stärker. Denn echte Bildung gibts in der großen Masse nicht.

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Aufklärerisch, realistisch (nicht abstoßend gemeint, jedoch sind Götter nicht beweisbar), verweltlicht

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Kommentar von Rhenukia
01.11.2016, 16:44

Ich rede eher davon, dass man gegen bestimmte Religionen hetzt

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Kommentar von JonasG91
01.11.2016, 16:54

Ja Götter sind nicht beweisbar genau so wenig, wie sie widerlegbar sind.

Deshalb verweltlicht passt evtl. noch, jedoch sind die anderen Begriffe zwecks Synonym: "anti-religiös", nur aus atheistischer Sicht passend und somit nicht neutral anwendbar.

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Kommentar von Hikez
01.11.2016, 18:35

Aufklärung beinhaltet die Abspaltung von der Religion, das hat nichts mit dem eigenen Standpunkt zu tun

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Das soll logisch religionistisch sein.

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