Roulette ist ja mit 37 Feldern mit 18 roten,18 schwarzen und einer 0.

Wenn eine Kugel in einem Feld ist, dann sind es insgesamt nur noch 36 usw.

Für 4-mal Kugeln müsste demnach gelten:

X: 6-mal hintereinander 4-mal dieselbe Farbe

P(X) = (...)^4 = ((18/37)*(17/36)*(16/35)*(15/34)*(14/33)*(13/32))^4 = ((18!/12!)/(37!/31!))^4 = ((18!*31!)/(12!*37!))^4= 4,06589*10^(-9)

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Der Accent grave (è) wird immer dann auf ein e gesetzt, wenn es das vorletzte e in der letzten Sprechsilbe ist.

Das betrifft die Verben auf -e()er bzw. -é()er.

Bsp.: répéter, espérer, régler, lever

-> je répète ("-pät"), j'espère ("-spär"), je règle ("rägl"), je lève ("läv")
-> nous répétons (-"tõ"), nous espérons (-"rõ"), nous réglons (-"lõ"), nous levons (-"võ")

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Ich habe Englisch abgewählt und bin in der 11. Klasse. Ich war noch nicht mal der einzige. In meiner Klasse gibt es einen, der macht nur Latein, der andere macht nur Französisch und ich mache Italienisch und Französisch. (Bin aus Sachsen-Anhalt)

Ich kann verstehen, dass dir Englisch schwerfällt, aber wenn du neben Englisch keine andere Sprache lernst, sieht es eher schlecht mir dem Abwählen aus.

Ich denke aber, dass dir Englisch nur oder besonders wegen der Grammatik schwerfällt. Du darfst auf keinen (!) Fall alles vom Deutschen auf das Englische übertragen. Einiges ist natürlich unvermeidlich (z. B. das Alphabet), aber du darfst nicht den Fehler machen und z. B. den deutschen Satzbau auf Englisch übertragen, das geht überhaupt nicht. Am besten ist es, wenn man Nachrichten, Wikipedia o. Ä. auf Englisch liest, dann merkt man schnell, dass der Satzbau ganz anders ist und hinter Englisch in gewisser Weise doch ein (vielleicht auch besseres bzw. einfacheres?) System steckt. Ich mache es immer so, ich suche auf Deutsch etwas bei Wikipedia und stelle dann die Sprache um (geht genau so mit Französisch und anderen Sprachen). Einzelne unbekannte Wörter schaue ich in einem Wörterbuch bzw. einer App nach (ich empfehle Leo).

Vielleicht hilft dir das, ich wünsche dir jedenfalls, dass du es doch noch schaffst, die Kurve zu kriegen. :)

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Es ist kein Fehler, dass Ballons nicht ewig voller Helium sein können!

Die Kohlensäure in einer Flasche Mineralwasser bleibt auch nicht für immer dort drin. Das im Wasser gelöste CO2 entweicht langsam, bis überhaupt nichts mehr im Wasser ist.

Stichwort: Diffusion

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Ich mache es immer so, dass ich auf das Thema eingehe, z. B. zum Thema "Pourrais-tu vivre sans médias?":

Aujourd'hui, les médias jouent un rôle capital dans notre vie. C'est pourquoi il faut décider si l'on pourrait les renoncer ou non.

Unsere Lehrerin hat uns vorgeschlagen:
Dans ce qui suit...
Dans ce commentaire, il sera question de...

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Die anderen Antworten haben das eigentlich schon beantwortet.

Ich möchte nur hinzufügen, dass das Wasser auch schwerer wird, wenn man z. B. Salz darin löst. Denn wenn man das Wasser so erhitzt, dass es verdampft, bleibt ja wieder das Salz übrig.

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Mir gefällt es leider nicht sonderlich.

Der Rhythmus ist stark schwankend und manche Reime finde ich unlogisch, zum Beispiel Anime und Tee (das gesamte Gedicht hat nichts mit Anime zu tun und Tee passt inhaltlich irgendwie nicht zu Kunst und Musik).

Das einzig logische ist die Reimabfolge. Aber das allein finde ich nicht ausreichend.

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Das von Langenscheidt habe ich, oder zumindest die vorherige Version davon. Ich habe es aber kaum benutzt, um ehrlich zu sein, weil ich in der Schule Französisch habe.

Es besteht nicht nur aus einem Buch - es sind bei mir drei, ein Arbeitsheft, ein Lösungsbuch und ein Heft mit den Vokabeln. Bei meinem aktuelleren Italienischpaket davon ist das Lösungsbuch mit integriert in eines der beiden anderen Bücher, ich weiß aber nicht mehr, in welches.

Mir persönlich gefällt der Aufbau. Es gibt etwa 20 Lektionen und am Ende jeder Lektion gibt es einmal einen Text zu einem speziellen Thema (violette Seite und glaube zweisprachig) und einen Überblick über die Grammatik der jeweiligen Lektion (gelbe Seiten).

Man muss aber dazu sagen, dass größtenteils nur Tempora und Modi erläutert werden (zumindest in den Grammatikzusammenfassungen, die habe ich vom ganzen Buch am meisten benutzt).
Ich glaube, dass in dem Buch auf Pronomen und so weiter nicht ganz so viel Wert gelegt wird. Das soll aber nicht heißen, dass sie außen vor bleiben, allgemein lässt sich mit dem Paket ein gutes sprachliches Niveau erreichen.

Mir persönlich genügt das aber leider nicht, sodass ich mir selbst einen Grammatikhefter angelegt habe, der allerdings auch nur aus unregelmäßigen Verben und der Bildung regelmäßiger Verben besteht.

Was mir gerade noch einfällt, ist, dass meinen Erinnerungen zufolge z. B. kaum auf die Adjektive eingegangen wird, die je nachdem, ob sie vor oder hinter dem Nomen stehen, ihre Bedeutung ändern, so z. B.: mon (1) ancien professeur (2) ancien - mein (1) ehemaliger (2) steinalter/ "antiker" Lehrer

Ich denke aber, dass man solch eine hohe Präzision von einem Einsteigerkurs nicht erwarten sollte und kann. Solltest du jedoch fragen haben, die sich nicht so einfach beantworten lassen, kannst du gerne hier fragen. Ich stehe dir auch gerne bei Fragen zur Seite, wenn es Probleme gibt. :)

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Ich weiß nicht, was beim G9 drankommt. Wir haben G8 und bei uns ist es in etwa so gewesen:

7. Klasse: présent, Artikel, Verneinung, futur composé (aller faire qc), Intonationsfrage, Adjektive

8. Klasse: passé composé, venir de faire qc, être en train de faire qc, Objektpronomen, Relativpronomen, "est-ce que"-Frage

9. Klasse: imparfait, plus-que-parfait, conditionnel présent, Konditionalsätze Typ I und II, futur simple, reflexive Verben, Inversionsfrage, Adverb

10. Klasse: der wichtigste Rest: conditionnel passé, Konditionalsatz Typ III, subjonctif présent, passé simple, futur antérieur (es gibt noch wesentlich mehr Tempora, aber solchen "Ungetümen" begegnet man als Schüler eher nicht :D)

11/12/(13): Diskussionen, Textarbeit, verstehendes Hören

=> ab der 11. Klasse keine neue Grammatik mehr, außer man hat bis zur 10. noch nicht alles geschafft (in allen Sprachen, also auch Englisch und bei mir zusätzlich noch Italienisch (rein schulgrammatisch gesehen sogar eine Erweiterung von Französisch) - wobei wir wahrscheinlich bei letzterem noch bis kurz vorm Abitur Grammatik machen werden, was aber am mangelnden Durchsetzungsvermögen des Lehrers liegt - also kommt es definitiv auch auf den Lehrer an!)

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Ich weiß nicht, was beim G9 drankommt. Wir haben G8 und bei uns ist es in etwa so gewesen:

7. Klasse: présent, Artikel, Verneinung, futur composé (aller faire qc), Intonationsfrage, Adjektive

8. Klasse: passé composé, venir de faire qc, être en train de faire qc, Objektpronomen, Relativpronomen, "est-ce que"-Frage

9. Klasse: imparfait, plus-que-parfait, conditionnel présent, Konditionalsätze Typ I und II, futur simple, reflexive Verben, Inversionsfrage, Adverb

10. Klasse: der wichtigste Rest: conditionnel passé, Konditionalsatz Typ III, subjonctif présent, passé simple, futur antérieur (es gibt noch wesentlich mehr Tempora, aber solchen "Ungetümen" begegnet man als Schüler eher nicht :D)

11/12/(13): Diskussionen, Textarbeit, verstehendes Hören

=> ab der 11. Klasse keine neue Grammatik mehr, außer man hat bis zur 10. noch nicht alles geschafft (in allen Sprachen, also auch Englisch und bei mir zusätzlich noch Italienisch (rein schulgrammatisch gesehen sogar eine Erweiterung von Französisch) - wobei wir wahrscheinlich bei letzterem noch bis kurz vorm Abitur Grammatik machen werden, was aber am mangelnden Durchsetzungsvermögen des Lehrers liegt - also kommt es definitiv auch auf den Lehrer an!)

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Ich muss sagen, die anderen Antworten überzeugen mich nicht.

Ich würde für ein(en) Alien (sowohl maskulin (der) als auch neutral (das) ist im Deutschen möglich!) eher it bevorzugen.

Begründung:
Ein Alien muss nicht unbedingt zu einem von zwei Geschlechtern zuordenbar sein. Es kann unserer Definition von Geschlechtern widersprechen bzw. in gar keins oder mehr als zwei Geschlechter einteilbar sein. Es ist m. E. ein Irrglaube, dass Aliens dieselben Geschlechter besitzen wie wir.

Sie müssen nur die Merkmale des Lebens erfüllen, und dazu gehört u. a. auch die Fortpflanzung. Wie genau die geschieht, ist egal, also ist theoretisch alles denkbar.

Ich denke, es ist falsch, die "Männlichkeit" eines Aliens zu begründen, indem man das Beispiel Mensch heranzieht. Beim Wort 'Mensch' leitet sich der Artikel etymologisch vom Wort 'Mann' ab (beide haben denselben indogermanischen Wortstamm). Früher war der Sexismus bzw. die Benachteiligung der Frauen weit verbreitet. Das entstandene Ideal, einer vom starken Geschlecht zu sein, führte dann vermutlich auch dazu, dass sich der Mensch durchgesetzt und nicht verändert hat.

Es ist deshalb m. E. definitiv keine gute Methode, wenn man von einer Sprache mit drei größtenteils vollkommen willkürlich zugeordneten Genera (Deutsch) auf eine Sprache ohne jegliches Genus schließt.

Deshalb rate ich dir: Nimm 'it'.

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Es gibt eine App namens "HelloTalk". Du musst dir dort nur einen Spitznamen geben und dein Alter angeben sowie Interessen, deine Muttersprache (maximal eine, bei Kauf sogar 3), die zu lernende Sprache (auch maximal eine, bei Kauf 3) und, wo du schon mal im Urlaub warst. Das mit dem Alter ist besonders wichtig, weil du als 50-jähriger Mann keine 13-jährigen Mädchen zugeteilt bekommen sollst (ich hoffe du weißt, worauf ich anspiele). Man kann sogar einstellen, wie groß der Altersunterschied sein darf. Es geht, glaube ich, bis zu maximal 3 Jahre. Du bekommst dann auch jede Menge Leute vorgeschlagen, die auf dich passen (zumindest ist das bei uns Jüngeren so, aber ich weiß nicht, ob es viele Erwachsene benutzen). Jedenfalls kannst du dort, wenn du Vertrauen zu jemandem aufgebaut hast, auch deine Nummer mit demjenigen tauschen und das ganze auf WhatsApp weitermachen.

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When:
Im Hauptsatz: past progressive
Im when-Satz: simple past

While und as:
Im Hauptsatz: simple past
Im while-Satz: past progressive

Man muss aber immer auf den Kontext achten und darf deshalb nicht immer allgemeine Regeln aufstellen wollen.

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Moleküle sind reine Nichtmetallverbindungen und Salze bestehen aus einem Metall-Kation und einem Nichtmetall-Anion. Sobald also ein Metall dabei ist, ist es automatisch kein Molekül mehr, außer in (relativ seltenen) Ausnahmefällen.

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Im ganzen Universum müsste es definitiv A) sein. Bimolekularer Wasserstoff ist von allen Stoffen (Wasser, Wasserstoffperoxid, Kohlenwasserstoffe) mit Abstand der leichteste. Wasserstoff ist Bestandteil aller Sterne und macht den größten Masseanteil des Universums aus. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es nur bimolekularer Wasserstoff ist.

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Bejahter Imperativ mit Verneinung widerspricht sich...

Du meinst den bejahten und den verneinten Imperativ mit und ohne Pronomen.

Bejaht:
je-Form im Présent: Regarde.
nous-Form im Présent: Regardons.
vous-Form im Présent: Regardez.

Ausnahmen:
Aie. Ayons. Ayez.
Sois. Soyons. Soyez.
Va. Allons. Allez.
Sache. Sachons. Sachez.
Veuille. Voulons. Veuillez.

Das Pronomen benutzt du, wie du es im Deutschen auch benutzt.

Man muss nur beachten:
me uns te werden zu -moi und -toi

Dis-le-moi. (Sag es mir.)
Vas-y. (Geh dorthin.)
Racontons-le-lui. (Erzählen wir es ihm.)
Prends-en. (Nimm davon.)

Ausnahme: Vas-t'en (Geh weg.)

Bei der Verneinung hingegen musst du die Pronomen wie sonst auch z. B. im Indicatif behandeln:

Ne me le dis pas.
N'y vas pas.
Ne le lui racontons pas.
N'en prends pas.
Ne t'en va pas.

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Unregelmäßige Verben werden im Gegensatz zu den regelmäßigen mit einem anderen Stamm gebildet.

Bsp.: être

présent:
je su[is] - tu e[s] - il es[t] - nous som[mes] - vous êt[es] - ils so[nt] (immer komplett anderer Stamm; hab ich beispielhaft eingeklammert)

imparfait:
j'ét[ais]

passé simple:
je fu[s]

futur simple:
je ser[ai]

subjonctif présent:
que je soi[s] - que nous soy[ons]

subjonctif imparfait:
que je fu[sse]

impératif:
Soi[s].
Soy[ons].
Soy[ez].

Wie du siehst, bleibt der Stamm bei être nie gleich. Dieser Stammwechsel bei jeder Zeitform ist es, was unregelmäßige Verben (größtenteils) ausmacht; genau wie im Deutschen die unregelmäßigen bzw. starken Verben.

Wenn du mit "erkennen" meinst, wie man sie von regelmäßigen Verben unterscheidet, dann so. Wenn du damit aber meinst, wie man sie sich merken kann, dann bleibt auch nur eine Lösung: lernen!

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Sulfat: Salz der Schwefelsäure = H2SO4

Sulfit: Salz der Schwefligen Säure = H2SO3

Sulfid: Salz des Schwefelwasserstoffs = H2S

=> -at kommt immer von einer "normalen" x-Säure, die Sauerstoffatome enthält (Vgl. Nitrat, Phosphat, Chlorat)

-it kommt von der Säure, die ein O weniger hat als die x-Säure (oft x-ige Säure) (Vgl. Nitrit, Phosphit, Chlorit)

-id kommt von einer Säure bzw. einem in Wasser gelösten Gas, das nur aus einem Element und Wasserstoff besteht (oft x-Wasserstoff) (Vgl. Nitrid, Phosphid, Chlorid, aber auch Oxid (stammt allerdings von keiner Säure bzw. man zählt H2O ja nicht als Säure))

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Ich kann versuchen, es dir zu übersetzen (also wenn ich den Text überhaupt richtig verstanden habe).

Dass du mein Liebster bist

Dass du mein Liebster bist,
dass du wohl weißt,
/: komm bei Nacht, komm bei Nacht, sag wie du heißt :/

Kommst du um Mitternacht,
kommst du um eins,
/: Vater schläft, Mutter schläft, ich schlaf allein :/

Klopf an die Kammertür,
fass an die Klink,
/: Vater meint, Mutter meint,
das ist der Wind :/

Wenn dann der Morgen graut,
Kräht dann der Hahn,
/: Liebster mein, Liebster mein,
du musst jetzt gehn :/

Was genau du analysieren sollst, weiß ich nicht. Aber mir fällt auf, dass es viele Wiederholungen gibt, besonders in den Wiederholungszeichen (Vater schläft, Mutter schläft) oder viele Anaphern und Alliterationen (Dass du).

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