Wie mache ich meinem Hund klar, dass ich das sagen habe, und nicht er?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde mir das Herzchen mal zur Brust nehmen: Wenn er knurrt, ihm mit der Hand über die Schnauze greifen, ihm dicht auf den Pelz rücken und ihm in die Augen sehen. Und drohend ein paar klare Worte sprechen (welche, ist egal, Hauptsache, Du meinst, was Du sagst).

Das solltest Du aber nur machen, wenn Du Deiner sicher bist und nicht Angst hast, dass er auf Dich losgeht. Sonst professionelle Hilfe holen, denn dann ist der Hund bereits der Chef...

oohhh tolle idee und wenn der hund aus angst aggressiv ist? kannst du das auf der basis dieser paar zeilen hier beurteilen? das kann einen klasse biss ins gesicht geben.

0
@Neufiliebe

Deshalb schrieb ich ja, dass man das nur machen darf, wenn man seiner sicher ist. Es ist die Art, wie ich mit frechen Hunden, die ich gut kenne, umgehe.

Dass der Besitzer erkennt, ob der Hund einfach nur frech ist oder ängstlich oder gar aus Schmerz so reagiert, setze ich einfach voraus. Hier war ja die Rede von "denkt, er sei der Chef".

0
@Neufiliebe

Tja, aber ich mag nun wirklich nicht jedesmal erst die Profile analysieren, bevor ich hier "klugscheiße"... ;-)

0

Hallo

Hundeschule bringt meiner Meinung ersteinmal nicht viel solange es sich nicht um einzelstunden beim Hundehalter Handelt .

Ein Problemverhalten wird man nicht ändern können solange alles in einer Gruppe auf einem Platz abläuft .

Begründung : Probleme entstehen zuhause ... ( Liegeplatz , ständieger Zugang zum Futter und Spielzeug , falsche Umgang mit dem Hund (Falschverknüpfte Belohnung )

  1. Zuhause sind sie derjenige der sich wohlfühlt .

  2. Was nützt es wenn der Hund verknüpft auf dem Platz ist Frauchen der Herr , zuhause ich ?

  3. Der Trainer wird auf ihr Problem individuel eingehen , jeder Jegg ist anders , heist was bei X klappt geht bei y in die hose weil die Situation und das Team ein anderes ist .

  4. Sie werden nicht Blosgestellt , das Lerntempo geben sie vor .

  5. Tägliche Anwendung möglich da sie den Trainingsplan mitbestimmen können !

  6. Es wird auch ihre Persöhnliche Situation ( ohne Hund ) erarbeite ( haben sie Stress wird auch die Fellnase zappelig , sind sie Unsicher wird der Hund das ausnutzen , Haben sie Ängste wird er es als schwäche deuten .... )

  7. Sie lernen Vertraue in sich selbst zu fassen , das spührt der Hund .

  8. Sie dürfen nicht nur am Hund , vielmehr sollten sie an sich arbeiten , sonst ist der Erfolg schnell dahin .

...Sie sehen all das kann eine Hundeschule im Guppenuntericht nicht leisten . Ich möchte auch darauf hinweisen das es manchmal nicht nur eine Lösung giebt . Aber imme ohne Körperliche Gewalt arbeiten , es stresst sie und den Hund sowiso schon enug und ganz wichtig finde ich , docktoren sie nicht am Symtom herum solange es m Tiefn Schwehlt . Sie würden bei einer Krebsbehandlung ja auch zum Arzt gehen und nicht in die Apotheke um sich eine Wundsalbe zu kaufen , oder ?

für fragen stehe ich gerne zur verfügung .

specialborde@yahoo.de

Tieheilpraktikerin und Problenhundbeaterin aus Leidenschaft

OMG. Hast du überhaupt von irgendeinem deiner Tiere eine Ahnung? Erstmal keine Gewalt. Setz dich weder auf deinen Hund drauf, noch schüttel ihn oder drück ihn zu Boden. Das erste könnte zur Folge haben, dass er sich eingeengt, bedrängt fühlt und dann aus Angst zubeißt. Das zweite, dieses "Schütteln" verbinden die Hunde mit "totschütteln" der Beute. In diesem Falle wären sie ja die Beute und außer, dass dein Hund Angst bekommt und das Vertrauen verliert bewirkst du damit gar nichts. Genauso das mit dem zu Boden drücken => Enge, Angst => Aggression

Das beste was du machen kannst geh zu einer Hundeschule. Davon abgesehen sollte eigentlich jeder, der sich einen Hund anscafft über die Kosten vorher nachdenken. Und eine Schule sollte eigentlich jeder junge HUnd besuchen. Vor allem bei einem Frauchen wie dir, das absolut keine Ahnung von seiner Erziehung hat.

meine freundin hat ihrem hund mal ins ohr gebissen und seitdem war ruhe aber sie besucht nun auch mit ihrem hund eine hundeschule und finde es ist auch der richtige weg für hund und besitzer genau zu lernen miteinander umzugehen und aufeinander einzugehen

warum geht sie denn in die hundeschule, wo doch gewalt so toll geholfen hat?

0
@Neufiliebe

sie hat es so gemacht wie oben genannt mit dem ins ohr beißen es war auch alles gut nur dann kamen wegen der Rasse auflagen und daher besucht sie die hundeschule

0
@chmoti88

na denn....was meisnt du weas passiert, wenn du einen hund vor dir hast, der sich das gebeisse nicht bieten lässt? zahlst du dann die op beim plastischen chirurgen, wenn die halbe wange weg ist? solche tipps kann man hier doch nicht geben..weisst du was das für ein hund ist? wie alt und wie kräftig der fragesteller ist? abgesehen davon hat gewalt in der hundeerziehung nichts verloren.

0

Bleib immer konsequent bei dem was er darf und was nicht. Geh doch mit ihm zur Hundeschule..

Was möchtest Du wissen?