Wie kommt die Birne in die Williams-Birne-Flasche von Pircher?

4 Antworten

Das besondere Zeichen einiger Spirituosenhersteller ist eine Flasche, in
der sich eine Birne befindet. Um die Birne in die Flasche zu bekommen,
stülpten sie nach der Birnbaumblüte Flaschen über die kleinen Früchte.
Die Birnen wuchsen bis zum Spätsommer in der Flasche zu ihrer vollen
Größe heran. Da sich aber nur ein bedingter Teil dieser Birnen gut
entwickelt, wird von auch die Alternative gewählt, die Flasche am Boden
aufzuschneiden, eine Birne hineinzugeben und den Boden wieder zu
verkleben. Einige Hersteller sind mit einem speziellen Verfahren imstande
Birnen nachträglich in die Flasche zu bekommen und alle negativen
Aspekte des ursprünglichen Verfahrens auszuschalten. 

Quelle: www.raumitalia.com/methode_williams_flasche_williamschrist/

Süss... lach die Antworten hätte ich nicht erwartet.. aber leider ist das falsch.. die Flasche wird bodenlos hergestellt und dann wird die reife Frucht ( und ausgewachsen!!) in die Flasche gefüllt.. danach wird der Boden eingefügt.. deshalb haben die Pircherflaschen das Etikett weit unten... damit die Naht in der Flasche nicht auffällt! Nun denn... Prost!!!

schon in der Blütezeit wird die flasche am baum befestigt,sodas sich die Blüte in der Flasche befindet und soheranreift. Später wird der Schnaps hinzugefügt und die Flasche verschlossen.

Das Verfahren wurde von der Walliser Familie Germanier entwickelt. Um die Birne in die Flasche zu bekommen, stülpten sie nach der Birnbaumblüte Flaschen über die Knospen. Die Birnen wuchsen bis zum Herbst in der Flasche zu ihrer vollen Größe heran. Da sich aber nur ein Drittel der Birnen gut entwickelt, wird von manchen Herstellern die preiswertere Alternative gewählt, die Flasche am Boden aufzuschneiden, eine ausgereifte Birne hineinzugeben und den Boden wieder anzukleben. Da die Schnittstelle deutlich erkennbar ist, wird sie häufig mit einem Etikett überklebt.

Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Williams_Christ

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