Wie komme ich weg von Drogen?

15 Antworten

@ Rrr97

Ich glaube du weist, dass du das nicht alleine schaffen kannst, denn sonst würdest du nicht fragen.

Bitte suche eine Drogenberatung auf und die werden dir weiterhelfen.

Mit dem Cocktail von heute auf morgen aufzuhören, wirst du die Entzugserscheinungen nicht alleine schaffen. Du schreibst du "willst aufhören" und nicht "ich muss aufhören".

Jeder Drogenberater wird dich bei dem Weg unterstützen, denn so weitermachen, dann werden irgendwann mal deine Nasenschleimhäute kaputt sein und dein Gewicht wird auch nicht mehr. Außerdem geht dein Cocktail auch an deinen Geldbeutel.

Mit diesem Zeugs flüchtest du dich immer mehr in eine Scheinwelt hinein, aber die Wirklichkeit holt dich irgendwann ein und dann kommt der Bruch.

Wenn du wirklich den festen Willen hast aufzuhören, dann bleibt dir nur den Weg zur Drogenberatung. Dort bekommst du von Fachleuten die sich damit auskennen, die richtigen Ratschläge und die richtigen Adressen wo du hinkannst.

Bin halt erst 17 und will nicht dass mein Vater davon was mit bekommt.

0

Such dir ein Hobby.Fußball Verein oder irgendeine andere sportart wo mehrmals die Woche Training hast und am Wochenende auch spiele hast und Leute kennen lernst,so kannst du dein Freundeskreis wechseln. Hab selbst Erfahrung damit nur ab einem gewissen Punkt muss man wissen wann es vorbei sein muss.Die Chemie zerfrisst dir dein herz und andere Organe. Lass den Unsinn auch wenn es hart wird

der entzug in einer klinik ist sehr hart-meine erfahrung. in gegensatz zu dir bin ich ein alter sack-66j alt habe meine ersten joints mit 14 geraucht-mit 16 lsd genommen,jede menge alk und bischen koks dazu-schließlich wollte ich ja dein kick.du must dir imklaren sein, das du er wirklich willst, es auch wollen obwohl du auf entzug bist. wenndu es nicht wirklich erns damit meinst, und dir scheinheilige ausreden baust-dann klppt es eh nicht.fang ganz einfach an-trenne dich bon deinem bicherigen freundeskreis und nimm heute keine drogen mehr-nicht nie wieder sondern bleib NUR HEUTE  clean-und morgen das gleiche spiel noch mal. du wirst morgens wach und bimmst heute keine drogen-wirst du ja wohl schaffen-IST JA NUR FüR HEUTE. und das wie gesagt jeden tag ,für heute.er klappt dlaube mir.so kommt man halbwegs locker durch den ent zug

Kann das auf lange Sicht gut gehen?

Ein sehr guter Freund von mir und ich haben vor einiger Zeit angefangen alle 2-Monate auf Ecstasy feiern zu gehen, wir halten uns an alle Safer- Use Regeln, konsumieren dann auch keinen Alkohol und auch sonst nichts, wir haben damit angefangen weil es uns sehr gut gefällt und wir möchten es auch auf längere Sicht so beibehalten. Deswegen ist jetzt meine Frage, denkt ihr dass dies auf einige Jahre gesehen so funktioniern wird oder sollten wir anfangen uns darüber Gedanken zu machen mit dem Zeug aufzubauen.

...zur Frage

Psychische Probleme durch Cannabis-Entzug?

Zu meiner Person,
ich bin im November 17 geworden, hatte nur selten familiäre Probleme und auch sonst keine Krisen in meinem Leben. Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich gekifft, zunächst gelegentlich bis selten und seit etwa einem 3/4 Jahr täglich und meist größere Mengen. Alkohol habe ich ebenfalls seit ich 15 bin, zum feiern getrunken, lange Zeit wöchentlich und exzessiv. Zu allem Überfluss habe während letzter Zeit auch oft beides mit Pep konsumiert, bzw. anderes wie Ecstasy und (schwaches) Koks ausprobiert. Ich habe mich lange Zeit wohle gefühlt und viele wilde Nächte erlebt. Allerdings fühlte ich mich mehr und mehr beschränkter in meinem Denken und Fühlen, nahm die Welt nicht mehr so intensiv wahr und hatte des öfteren Probleme und Angst, Realitätsverlust zu haben. Aus Angst vor irgendwelchen psychischen Problemen habe ich vor 6 Tagen den Entschluss gefasst meinen Drogenkonsum einzustellen. Süchte befürchtete ich keine, ich machte mir nur ein klein wenig Sorgen um meinen Cannabis-Konsum.

Die ersten 2-3 Tage verliefen entspannt, ich machte mal etwas Sport und blieb bei meiner Familie. Doch ich fing langsam an immer mehr Probleme in meinen Gedanken zu bekommen. Ich fühlte mich mehr und mehr benebelt, schlecht gelaunt, orientierungslos und hatte extreme Schwierigkeiten, mir Sachen zu merken, mich zu konzentrieren und hatte insgesamt das Gefühl nicht in der Realität zu leben. Deutlich schlimmer als zuvor, als ich noch konsumierte.

Mittlerweile hat mein Zustand einen Tiefpunkt erreicht. Vor 2 Tagen lag ich Abends im Bett und bekam auf einmal panische Angst, psychisch krank zu sein. Ich war verwirrt, traurig und verzweifelt zugleich. Mein Herz raste wie verrückt und ich lief wie gestört durchs Haus, kurz vor den Tränen.

Ich recherchierte ein wenig und entdeckte, dass Panikattacken durch einen Cannabisentzug bedingt sein könnten. Ich habe seitdem auch genau die Sympthome festgestellt wie z.B.der völlige Konzentrationsverlust: Ich bin unaufmerksamer, verpeilter und verwirrter als die schlimmsten Kiffer die ich kenne. Dazu habe ich mega Stimmungsschwankungen. Mal geht es mir ganz gut und ich komme einigermaßen klar, mal vergesse ich völlig dass ich lebe, wo ich bin, was ich fühle etc. Es ging soweit, dass ich verzweifelt die Drogenberatung anrief und einen Termin vereinbarte.

Meine ganzen Sympthome, wie die Depressionen und der damit verbundene Realitätsverlust (der ja wohl durch Depressionen kommen kann) passen theoretisch genau in das schema des Cannabis-Entzugs. Da ich allerdings etliche Leute kenne die weitaus mehr und länger gekifft haben mache ich mir sorgen, ob es denn wirklich daher kommt. Ständig schiebe ich Panik, ob ich eine Psychose oder ähnliches bekomme. Mittlerweile gehe ich nervlich an meinen eigenen Gedanken kaputt und kann das leben kaum noch genießen.

Was sollte ich eurer Meinung nach tun ? Kann mir eine Drogenberatung wirklich weiterhelfen ? Habe ich eine Psychose ? Wäre sehr dankbar für Antworten ._.

...zur Frage

Kiffen erkennen wie oft?

Immer noch das leidige Thema Kiffen bei meinem Sohn. Er hat letzten Sommer angefangen, da war er gerade 3 Monate 15 Jahre alt. Nun ist über ein Jahr vergangen und er kifft immer noch und ich vermute sogar, öfters als er mir weiß machen will. Momentan habe ich das Gefühl er kifft in der Schule in den Pausen und auch sonst vermute ich jeden Tag, oder zumindest mehrfach die Woche. Ich kann damit einfach nicht umgehen und wenn ich meine, er riecht, wird er richtig laut und leugnet. Ich mache mir mega Sorgen. Schlimm finde ich auch, dass er seine Freundin schon so weit hat, dass sie es toleriert ( Sie hasst es und ihr ging es lange sehr schlecht deswegen ) und mittlerweile kifft er auch in ihrem Beisein. Ich habe kein gutes Gefühl und Angst, da probiert er bald andere Sachen. Er will mir weiß machen, er kifft nicht oft, aber wöchentlich auf jeden Fall mehr als einmal, definitiv. Und ich glaube auch, dass es in der Schule passiert. Momentan ist er so müde und geht um 21 Uhr pennen hängt vorher total in den Seilen und hängt nur ab. Ich weiß auch, dass eine Typ, der schwänzt dauerhaft die Schule ( geht auf eine andere ) ständig in den Pausen zu denen kommt und die dort wohl rauchen. Ich hasse diesen Typ und mein Sohn schleppte den hier letztens mit an, nach dem Kiffen ( mein Sohn hat angeblich nicht geraucht, dass glaube ich aber nicht ). Mein Sohn wollte nochmal den Jungen hier anschleppen, dass habe ich aber abgelehnt, weil ich glaube, von dem haben die auch das Zeug. Ich liebe mein Kind, mir geh es schlecht damit, kann es einfach nicht akzeptieren und manchmal rutscht mir raus: Haste wieder gekifft. Ich schaffe es nicht, entspannt zuzugucken. War schon 2 mal bei einer Beratung, aber was ich tun kann weiß ich nicht. Er musste auch dorthin, aber er hat das geredet, was die hören wollen. Das er nur kifft, wenn es ihm gutgeht und es einfach Spaß macht und aus sonst keinem Grund. Aber wenn er so oft kifft, hat es für mich schon einen anderen Charakter. Mein Sohn ist jetzt 16,5. Psychologe, dem wird er auch erzählen, was der hören will. Entzugsklinik? Dafür müsste ich ja wissen, wie es um ihn steht. Ich bin hilflos und gehe so kaputt und mein Sohn auch so fürchte ich.. Ich weiß echt nicht weiter!

...zur Frage

Für immer drogenabhängig?

Also ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Tut mir Leid falls es ein Roman wird aber ich würde gerne einfach mal ein paar Meinungen hören.. Ich habe eine gute Freundin (sie ist 20) die ich schon seit 8 Jahren kenne & mittlerweile weiß ich nicht mehr weiter. Sie hatte schon immer eine etwas angeknackste Psyche (musste mit 13 schon Schlaftabletten nehmen weil sie nie schlafen konnte, war dauerhibbelig, hat auch ADHS Medikamente bekommen), war aber noch im "annehmbaren" Bereich sag ich jetzt mal.

Mit 17 bekam sie dann Depressionen - den Auslöser kenne ich bis heute nicht, sie meinte, es seien viele Faktoren gewesen, u.a. Dinge aus ihrer Familie (sie hat eine super Familie, solche Eltern würden sich die meisten wünschen). Daraufhin ging sie auch in die Therapie + Medis, nach ca. 1 Jahr ging's bei ihr wieder bergauf. Bis sie dann mit Drogen anfing.

Zuerst ist's nur beim Kiffen geblieben, an ihrem 18. Geburtstag hat sie dann LSD genommen, obwohl sie wusste dass sie noch Depressionen hatte & es ihr sonst nicht gut ging. Lange Rede, kurzer Sinn: sie bekam dadurch eine Psychose. War 1 1/2 Jahre in der Psychiatrie + Entzugsklinik. Hat während diesen Therapien trotzdem immer wieder gekifft, MDMA, Speed, Pilze und weiß gott was alles genommen - einmal nahm sie sogar Crystal Meth - ich dachte ich hör nicht richtig, ich war SO sauer auf sie.

Immer wieder hat sie sich gewundert wieso's ihr doch sooo schlecht geht trotz Therapie. Als sie damit dann fertig war & zurück nach Hause zog nahm sie immer wieder Drogen, sobalds ihr bisschen schlecht ging nahm sie sofort massenweise "Benzos" zu sich. Letzten Sommer hat sie sich wieder gleich 3 LSD Plättchen geschmissen gemixt mit 10 anderen Drogen, hat's mir auch noch stolz erzählt.

Mittlerweile kifft sie jeden Tag durchgehend, muss Anti Depressiva, Psychotika (heißen die glaube ich) & Schlaftabletten nehmen, nimmt am Wochenende trotzdem immer Drogen, hat wieder vor auf ne riesen Drogenparty zu gehen.. ist richtig gestört & psycho geworden.

Redet richtig wirres Zeug sobald sie 1 Glas Wein trinkt (als würde man irgendwelche Worte in den Mixer hauen die gar keinen Zusammenhang haben) schreit, ist tollpatschig - so dass man ihr hinterher rennen muss wenn sie bei einem Zuhause ist damit sie jaa nichts kaputt macht - unruhig, extrem nervig, übertönt alle sobald sie redet, ist sehr respektlos und frech. Letztes mal war ich kurz davor sie anzuschreien weil ich auf 180 war. Seitdem will ich sie nicht mehr sehen.

Das schlimmste ist aber, dass sie - sobald sie sich so aufgeführt hat - am nächsten Tag so tut als würde sie sich nicht mehr daran erinnern was sie getan hat (komischerweise erinnert sie sich dann aber trotzdem noch an das was sie z.B. gesagt hat). Entschuldigungen kommen von ihr auch nicht, höchstens ein "Haha, sorry".

Wie soll ich es ihr rüberbringen dass ich sie nicht mehr sehen möchte ohne dass sie dann verletzt ist & so tut als wäre sie das Opfer?

Danke schon mal fürs Lesen! :)

...zur Frage

Freund übertreibt mit Ecstasy?

Also ein gute freund von mir hat vor 4 Wochen das erstemal ne 1/4 E geschmissen,die Woche drauf ne halbe,die nächste woche wieder ne halbe.Zum Männertag kam dann wieder ne ganze drauf.Gestern habe ich und n anderer kumpel so aus spaß geschrieben das wir 3 E`s bekommen und er ne ganze haben könnte.Die antwort war darauf "Klar,wenn ihr Geld habt",obwohl er eben vor nichtmal 2 Tagen da eine hatte.</p><p>Dazu kam noch das er sich danach ne kleine Line Pep gegeben hat und zum morgen auch nochmal ne line.Gestern abend aufn fest fing er auch an das er Pep wieder nehmen würde (Laut angabe soll es zu 92% rein sein).Selbst auf dem Fest haben ihn leute gesagt das er mit E`s nicht übertreiben soll.Ich un mein Freund haben ihn das auch gesagt das er vorsichtig machen soll. (Vor 2 Wochen meinte er noch das er die Pausen schon macht,danach hat er sich wieder ne E gegeben).</p><p>Das selbe beim kiffen,er sagt er will nichtmehr so kiffen wie früher das er jeden Tag paar bongköpfe hat,jz macht er`s trz..Auch pennt er jz immer bei nem anderen freund über paar tage weil er da eben E`s teils for free bekommt und kiffen kann wie er will.</p><p>Und dann kommt noch dazu das der jz mega den film schiebt und meint "ich komm jz an alles ran" nur weil er jmd kennt der zeug aus Berlin mitbringt.Der typ backt sich einfach auf sein E und Graskonsum nichtmehr.zB wollten wir 3 bzw ich und ein Freund mal LSD ausprobieren,der eben Samstag ne LSD pappe geschenkt bekommt,da wollten wir die Teilen.Als besagter Freund das hörte war er der erste der fragte ob er ne halbe pappe bekommt. (freund von mir d (Meinte noch vor monaten das er niemals chemie nehmen will.Sein Stiefbruder zB hat auch gekifft,hat teile geschmissen,pep gezogen und ist jz Methabhängig.Und wir sind uns alle sicher das es nicht bei E`s und pep bleiben wird.)Wie`s aussieht schmeißt sich der jenige auch nächste Woche wieder ne ganze.Ist das gefährlich ? Und wie kann man ihn am besten von abhalten ? ich meine es ist ja seine entscheidung,aber ich kenne den jz seit der 5.Klasse und wir haben soviel durchgemacht das ich nicht unbedingt will das er sich jede woche mit Chemie zuknallt

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?