Wie kann man gelassener mit Absagen umgehen?

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3 Antworten

Das ist vermutlich eine Charaktereigenschaft, so dass Du vermutlich nie gelassener mit Absagen umgehen kannst.

Letztendlich solltest Du eine Ablehnung aber dennoch nicht persönlich nehmen.

Fakt ist, dass Du nur anhand deiner Bewerbungsunterlagen, bzw. eines kurzen Gesprächs eingeschätzt wirst.

Der Unternehmer kennt Dich nicht persönlich und kann deine tatsächliche Arbeitskraft nicht beurteilen.

Die Beurteilung erfolgt hier nur anhand sturer Bewertungskriterien. Kannst Du dich in diesem kleinen Moment (warum auch immer) nicht von deiner besten Seite präsentieren, dann bist Du leider raus.

Vielleicht wärst Du sogar die bessere Arbeitskraft, als der Bewerber, der den Job tatsächlich erhalten hat? Wer weiß das schon.

Grundsätzlich würde ich jedes Gespräch, auch wenn es mit einer Ablehnung endet, als positive Erfahrung betrachten.

Die Nervosität des ersten Bewerbungsgesprächs geht irgendwann verloren und Du weißt, was Dich erwartet. Irgendwann (ich hoffe es braucht nicht zu viel versuche) werden diese Gespräche zur Routine, was dann zu deinem Vorteil ausgehen kann.

Ich würde Dir nur empfehlen, vielleicht nochmal deine Bewerbung zu überarbeiten und auch mal Vorstellungsgespräche zu "üben".

Falls es dich beruhigt: Den Unternehmer geht es teilweise nicht anders. Ich selbst habe mich in der Vergangenheit mit solchen Dingen immer schwer getan. Du hast zwei super Bewerber, die beide den Job unbedingt haben wollen, aber nur eine Stelle.

Es ist alles andere als leicht, einen Bewerber ziehen zu lassen. Das nimmt einen schon mit.

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Kommentar von Paska25
02.02.2017, 18:45

Genau ich war so richtig nervös und hab den einstellungstest verkackt (diesen sind wir anschließend im Gespräch durchgegangen und da waren viele Fehler meinerseits drin) (es ging um berechnungen von Fahrtkostenzuschüssen). Ist das schlimm wenn der falsch ist und ich sage "sorry, das war die Nervösität ich kann das normalerweise"

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Das ist einfach eine Charaktersache...manche sind extrovertiert, andere introvertiert. Manche machen sich wegen jedem Furz Sorgen, andere verschwenden keinen Gedanken daran. Es ist so gut wie unmöglich, sich in dieser Hinsicht umzupolen.

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Kommentar von Blabadiblubb
02.02.2017, 18:39

Du kannst dir aber etwas Motivation und vor allem moralische Unterstützung aus Büchern holen. “Sorge dich nicht, lebe“ von Dale Carnegie ist zb. ganz nett.

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Namensvetter(in)!

Nimm's einfach easy.
Wenn die einen anderen Bewerber genommen haben, dann haben sie einen anderen Bewerber genommen. Kann man machen nix. 

Locker bleiben und weitermachen!

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Kommentar von Paska25
02.02.2017, 18:27

Wenn nicht diese drohende Arbeitslosigkeit da wäre............

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