Wie kann man die Welt verbessern?

10 Antworten

Ganz ehrlich : Ich weiß keine Antwort auf diese Frage , denn ich such sie selbst :) Ich find deine Einstellung extrem gut und bin froh , dass es auch noch andere Menschen gibt , die die Welt noch nicht aufgegeben haben bzw. sich nicht für sie interessieren . Bleib deiner Meinung treu , ich wünsch dir was ♥

Danke für Deine Aufrichtige Antwort. Ich hab einmal genau so empfunden!

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Hallo pfefferminz, deine Frage ist zwar schon bald 2 Jahre alt und du und wir anderen natürlich auch, fast 2 Jahre älter. Und die Welt dreht sich immer noch im gleichen Rhythmus! Es läuft wie gehabt, nur in anderen Färbungen und Variationen des Handelns - es ist immer noch zum Krätze kriegen!

Ich habe eine große Familie und dieses Thema, ob man überhaupt die Welt verändern kann, lag öfter mal auf dem Tisch. Wir können die Welt nicht retten, aber wir können trotzdem viel tun. Mein Rat ist: da die Familie die kleinste Einheit des Staates ist, sollten wir erst einmal bei uns anfangen. Wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen, werden andere es vielleicht nach machen. Zumindest werden sie dich für dein Verhalten loben und vielleicht auch beneiden.

Jesus gab in der Bergpredigt die "Goldene Regel" (Matth.7:12):* Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.* Also, alles was du nicht magst, das wirst du auch nicht tun - andererseits, was du eigentlich von deinen Mitmenschen gern hättest, tust du eben ihnen zuerst. Du brauchst kein "Grüner" zu sein, um die Umwelt nicht zu verschmutzen - du achtest einfach darauf, dein Umfeld ordentlich und sauber zu halten, nichts aus dem Auto zu werfen, vielleicht öfter mit dem Rad als mit dem Benzinschlucker zu fahren, im Bus oder Zug älteren Leuten deinen Platz anbieten (macht einen sehr gut erzogenen Eindruck!!!!) usw., usw., usw.

Und sich um ältere Menschen zu kümmern, paßt ebenfalls gut zur "Goldenen Regel". Du machst erst einmal diese Menschen, die ja auch einmal jung waren, glücklich. Dann hilfst du dir aber auch selbst, mit Werten erwachsen zu werden, was du dann wiederum später an deine eigene Nachkommenschaft weitergeben kannst. Vorerst aber kannst du beim Babysitten schon mal dein soziales Engagement ausleben und mit gutem Beispiel vorangehen. Sozial heißt ja, sich um andere kümmern - das Gegenteil ist asozial oder unsozial. Sozial zu sein, heißt danach zu leben und nicht unbedingt vom Rednerpult davon zu sprechen! Taten bringen mehr! Und damit hast du junges Menschenkind schon ein wenig die Welt verbessert.

Lieben Gruß - stine

pfefferminz, ich habe heute eine aktuelle Erfahrung aus Hamburg bekommen, die ich mal gekürzt an dich weitergeben möchte. Vielleicht sind dort Gedanken dabei, die dich interessieren würden.

Drei Schwestern (Z.J.) standen vor einer Shopping Passage. Dort ging ein etwa 60 Jahre alter Mann an den Trolleys vorüber. Die Schwestern grüßten freundlich, was er erwiederte. Nach einigen Metern, drehte er um und sprach eine der Schwestern an. Er sagte, dass er es immer wieder mit der Bibel versucht hätte, aber besonders mit dem Alten Testament seine Probleme habe. Er meinte, seiner Meinung nach wäre dieser Teil für uns heute nicht mehr aktuell und wir sollten doch mehr an der Zukunft interessiert sein, als an der Vergangenheit. Die Schwester sagte ihm, dass die beiden Teile ein einheitliches Werk bilden und wenn wir feststellen würden, dass die Voraussagen, die sich an Jesus erfüllten, im Voraus niedergeschrieben wurden, dann würde das doch unseren Glauben stärken, dass die Bibel ein ganz besonderes Buch wäre. Sie sprachen darüber, ob die Menschen die Probleme auf der Erde lösen könnten. Die Schwester wies darauf hin, dass die Bibel zeigt, dass Gott versprochen hat, für bessere Zustände zu sorgen. Der Herr sprach sich dafür aus, dass wir es nicht Gott überlassen sollten, unsere Probleme zu lösen. Dann zeigte die Schwester ihm im "Was lehrt die Bibel Buch" das Inhaltsverzeichnis und wies u. a. darauf hin, dass die Bibel sagt, dass wir heute in den letzten Tagen leben, also in der Zeit, in der Gott die Zustände auf der Erde verbessern würde. Sie lasen dann 2. Timotheus 3:1-5. Der Herr stellte er für sich fest, dass wir ja in dieser besonderen Zeit leben. Nachdem man gemeinsam 1. Timotheus 2:3,4 gelesen hatte erklärte die Schwester, dass Gott von uns erwartet, dass wir ihn, durch die Dinge die er uns zur Verfügung stellt, näher kennenlernen können und das ZJ kostenfreie Bibelkurse anbieten. 

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Hm... Im Grunde machst Du es schon richtig. Den Anderen als gutes Beispiel dienen und hoffen, dass vielleicht mal einer dabei ist, der etwas davon übernimmt.

Stipendium, Internat, England, IB

Hallo gutefrage.net-user,

ich bin momentan in der 10 Klasse und machen meine mittlere Reife. Danach würde ich gerne das IB (International Baccalaureate) an einem englischen Internat machen, da ich die Sprache und das Land wirklich sehr mag und interessant finde. Ich habe mich gut über das IB Programm und die Internate informiert und weiß auch über die Kosten Bescheid.

Leider können meine Eltern dies aber nicht finanzieren. Deshalb ist meine Frage nun, ob jemand von euch eine Organisation bzw. ein Internat kennt, das Stipendien vergibt? & klappt das überhaupt, denn es bleibt ungefähr nur noch ein halbes Jahr übrig!

Ich bin äußerst zielstrebig, verantwortungsvoll und ehrgeizig. Mein Durchschnitt liegt momentan so ungefähr bei 1,5 - 1,6 ! Ist zwar grade nicht so gut, aber ich bemühe mich wirklich sehr, dass mein Abschlusszeugnis ungefähr im Durchschnitt von 1,1, - 1,3 liegen wird! Außerdem habe ich schon einige Praktika und Kurse gemacht und erfolgreich an einem Geschichtswettbewerb teilgenommen. Derzeit verdiene ich mein Geld durch Nachhilfe geben und Babysitten. Ab dem nächsten Monat werde ich einen Nebenjob annehmen und mich außerdem noch sozial engagieren. ( Altenheim, Krankenhaus.. )

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte!

Danke im Voraus! :-)

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Ich habe als Neuling in der Arbeit nur Probleme. Sowohl mit den Kollegen als auch mit der Arbeitsstelle. Was dagegen tun?

Hallo, Das wird jetzt eventuell ein etwas längerer Text um meine kritische Lage in aller Ausführlichkeit gut zu beschreiben. 2 Monate bin ich nun vor Ort und ich habe die Schnauze voll.

Zu meiner Persönlichkeit: Ich habe frisch die Schule abgeschlossen, bin m und 20 Jahre alt und bin jetzt fertig mit meinem Abitur. Ich wollte mich einfach mal sozial engagieren und mich mal in die Arbeitswelt stürzen, damit ich das auch kennen lerne, bevor ich mit meinem Studium anfange.

Ich habe mich also dazu entschieden ein FSJ im Krankenhaus zu machen.

Von einem Danke für die Arbeit, um ein "Bitte" oder um nette Umgangsformen kann ich nur träumen.

Bitte bitte kommt mir nicht "aaaaber es ist ja stressig im Krankenhaus" - Ja, es ist verdammt stressig. Und verdammt nochmal, Ich nehme mir die 2 Sekunden mal bitte und danke zu sagen, oder um einfach mal nett zu meinen Kollegen oder zu Patienten zu sein!

Lasst mich euch meinen Alltag schildern: Ich komme zur Arbeit, werde dann direkt für alle bereiche eingeteilt die es gibt. Werde von einen Patienten zum anderen geschickt. Insbesondere zu denen, wo Körperpflege notwendig ist, nach Stuhlgang oder sonstiges. Ich soll die Zimmer leer räumen, Ich soll Transport spielen, Ich soll Sachen abholen. Ich soll ein Mädchen für alles sein. Ein danke? Höre ich selten.

Was ich persönlich am schlimmsten finde: Ich werde von allen Seiten fast nur angemeckert. Wenn ich beispielsweise mit einer Kollegin, die ich jetzt als Beispiel Steffi nenne, einen Patienten verpflege und einen kleinen Fehler mache, der für sie als dummer Fehler angesehen wird, meckert sie sofort los und starrt mich aggressiv an.

Ich war heute z.B sehr krank. Niemand hat mich mal gefragt "kannst du noch? Setz dich für 5 Minuten hin, ist alles in Ordnung" Nein. Sie haben es alle mitbekommen wie es mir ging. Keiner hat ein Wort gesagt. Keiner. Ich sollte einfach stink normal weiter arbeiten und meine Aufgaben erledigen. Ist das ein Arbeitsklima das wünschenwert ist? Negativ geladene Gesichter, Unfreundlichkeit und Personen die Unsympathisch ohne Ende sind? Die reden teilweise auch mit Patienten, das mir übel wird. Unfreundlich und dreist ohne Ende!

Mir wird auch nicht mehr richtig tschüss gesagt, wenn ich Feierabend habe. Ich rufe sozusagen freundlich tschüss in ein leblosen Raum ohne jegliche Reaktion und gehe nach Hause, um tag für tag den selben scheiß mit zu erleben. Ich kann nicht mehr.

Die Zustände im Krankenhaus sind katastrophal. Unorganisiert, unterbesetzt und mit solch unfreundlichen Personal belegt, dass mir übel wird.

Ich möchte das FSJ durchziehen und in mein End-Zeugnis nicht stehen haben "hat nach 2 Monaten aufgehört und gewechselt" Aber was sind das für Rahmenbedingungen? Ich werde einfach nur angemeckert, obwohl ich seit dem 1.8 da bin und halt noch Fehler mache. Eine andere Fsjlerin droht nun die Kündigung, weil sie krank geschrieben worden ist. Man darf also nicht mal mehr krank sein, ohne negative Reaktion. Was soll ich nur tun?

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Hallo liebe Gutefrage Community! :-)

Und zwar hat unser Professor letzten Montag uns die Aufgabe erteilt, drei oder mehr — Leute zu befragen was ihre Geschäftsideen sind. Da das in meinem Umfeld für Unklarheit sorgte und niemand wirklich eine Geschäftsidee hat, dachte ich mir ich frage euch.

Es sollte:

  • Ein Problem darstellen
  • Das Problem mit dieser Idee lösen können

Das kann alles betreffen — ob Umwelt, Arbeit, Politik, Medizin, Sport etc.

(Meine Idee falls dies jemanden interessieren sollte ist:

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Dankeschön. Ich freue mich auf eure Antworten. :-)

Liebe Grüße BritishWisdom

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