Hallo, es gibt hundertausende verschiedene Religionen und Religionsgemeinschaften und Gruppierungen. Aber mich würde mal interessieren, welche der vielen Religionen nicht nur etwas von Frieden erzählt, sondern ihn auch auslebt (Hintergrund ist, dass ich von einer großen Religion erfahren habe, dass sie maßgeblich daran beteiligt war, den Zweiten Weltkrieg zu Unterstützen, obwohl sie sehr viel über den Frieden "Predigt" und von einer anderen, die - von der ich dachte sehr viel von Frieden hält, doch Revolten unterstützt und "Kampfgeistliche" ausbildet ). Kennt ihr auch Vorfälle, die Friedensauslebung belegen? Oder gibt es so etwas gar nicht?

Liebe/r Mitro,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Viele Grüße,
Leif vom gutefrage.net-Support

Die Weltgeschichte sollte uns veranlassen zu fragen: Welche Rolle hat die Religion in den zahllosen Kriegen gespielt, die die Menschheit heimgesucht und unsagbares Leid verursacht haben? Warum haben so viele Menschen im Namen der Religion so viele Mitmenschen getötet? Die Kreuzzüge, die Inquisition, die Konflikte im Nahen Osten und in Nordirland, das gegenseitige Hinschlachten im Krieg zwischen dem Iran und dem Irak (1980—1988), die Zusammenstöße zwischen Hindus und Sikhs in Indien usw. bis in die Gegenwart. All das läßt in denkenden Menschen Fragen über religiöse Anschauungen und Moral aufkommen. --- Bekannt für Heuchelei auf diesem Gebiet sind die Länder der Christenheit wo viele Religionsgemeinschaften behaupten sich an die Bibel zu halten. In zwei Weltkriegen haben Katholiken auf das Geheiß „christlicher“ Machthaber Katholiken getötet, und Protestanten töteten Protestanten. Und sind nicht Streit, Feindschaft und Heuchelei unter angeblichen Christen offensichtlich? Die Bibel stellt die Werke des Fleisches und die Früchte des Geistes einander gegenüber. Über die Werke des Fleisches heißt es: „Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, Götzendienst, Ausübung von Spiritismus, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Wortzänkereien, Spaltungen, Sekten, Neidereien, Trinkgelage, Schwelgereien und dergleichen Dinge. Vor diesen Dingen warne ich euch im voraus, so wie ich euch im voraus gewarnt habe, daß die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht erben werden.“ Doch sogenannte Christen haben diese Dinge jahrhundertelang getrieben, und Geistliche haben über ein solches Verhalten meist hinweggesehen. – Und weiter heißt es: „Die Früchte des Geistes sind andererseits: „Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.“ (Galater 5:19-23). Solche friedsamen Früchte sollten alle Religionen hervorbringen. Bringen sie sie aber hervor? Und wie verhält es sich mit der Religion, der man selbst angehört? - Jesus Christus selbst wies darauf hin, daß die Mehrheit derer, die sich zum Christentum bekennen würden, nicht die Anerkennung Gottes hätten. (Siehe Matthäus 7:13, 14, 21-23.) Woran könnte man angesichts dessen diejenigen erkennen, die die wahre Religion praktizieren, wie sie in der Bibel gelehrt wird? Jesus sagte: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor. Ihr werdet also diese Menschen wirklich an ihren Früchten erkennen“ (Matthäus 7:16, 17, 20). Die wahre Religion sollte eine machtvolle Kraft zum Guten sein, sie sollte sich auf Gläubige positiv auswirken.


Hier wird die Friedfertigkeit und der Umgang miteinander, bereits in der kleinsten Zelle gelebt. In der Familie. Auch wird der Gebrauch einer Waffe erst gar nicht erlernt, schon gar nicht ausgeuebt. Auch wird kein Beruf gewaehlt, der das Morden in irgendeiner Weise unterstuetzen wuerde.
daddysdearest am 14. August 2009 10:44 Auch das kann man nicht pauschalisieren. Ich habe z.B. eine Ex-ZJ kennen gelernt, die von ihrem (Ex-)Mann regelmäßig vergewaltigt wurde.
Es ging bei der Aussage um die Gruppe. Man kann nie für einzelne die Hand ins Feuer legen. Sowas wird aber in dieser Religionsgemienschaft nicht geduldet.
Zeugen Jehovas wurden im 3. Reich und in der DDR verfolgt wegen "Wehrkraftzersetzung". Alles Kriegsdienstverweigerer. Super. Dadurch dass es so viele davon im Ausland gibt nimmt die Gefahr von außen auch ab.
Tessa13 am 14. August 2009 06:41 mir wird schlecht!
daddysdearest am 14. August 2009 10:44 Man mag von ZJ halten, was man will, aber diese Aussage stimmt.
Wer Islam gewählt hat, ist ein Spinner.
johmarie am 11. September 2009 01:51 doppel DH. und was für einer. ein blinder schov. noch dazu.
Grundsätzlich würde ich auch sagen, dass Religionen nicht grade zum Frieden beitragen, aber ich habe mal von diesem LILA WINKEL gelesen, den die Zeugen Jehovas in der SS Zeit getragen hatten: http://de.wikipedia.org/wiki/Kennzeichnung_der_H%C3%A4ftlinge_in_den_deutschen_K.... Und soweit ich mich erinnere, sind sie eingesperrt worden, weil sie u.a. den Kriegsdienst verweigert haben und keinen Menschen töten wollen (dieses, Liebe deinen Nächsten Prinzip) - im KZ Ravensbrück ist darüber zumindest eine interessante Austellung.
Auch, wenn man nicht unbedingt mit ihnen sympathisieren will (das sei ja jeden selbst überlassen), aber DASS kann man ihnen nachweislich nicht abstreiten - und soweit ich weiß, halten sie sich an ihr "ich töte niemanden und fasse keine Waffe an - EGAL was passiert" Prinzip, auf der ganzen Welt, bis heute fest. Hut ab!!!

Eigentlich tendiere ich dazu, die Buddhisten als die friedlichste Ideologie anzusehen, und denke dabei an den Dalai Lama. Allerdings, alle religiöse Ideologien bergen zwei latente Gefahren in sich:
Gerade die Religionen orientalischen Ursprungs mit der Vorstellung der Minderwertigkeit der Menschen außerhalb ihrer, auf die gesamte Erde bezogen, kleinen Welt, sind von der Natur ihrer ideologischen Basis unfriedlich. Damit meine ich das Christentum, das fast zweitausend Jahre lang missionierend andere Kulturen, Auffassungen und Menschen bekämpft hat. Damit meine ich den Islam, gar nicht so die aktuelle Situation, sondern die Zeit nach dem Propheten, als die Anhänger den halben Orient erobert haben - mit dem Schwert, wohlgemerkt, nicht mit dem Wort. In der Gegend, aus der ich stamme, ist selbst nach 500 Jahren noch die grauenhafte Erinnerung an die Zeiten wach, als die islamischen Heere des Suleiman des Prächtigen im 16. Jahrhundert das Land regelrecht leergemordet und die Kinder als Janitscharen nach Istambul verschleppt haben. Na und auch das Judentum das die letzten 2.000 Jahre beinahe nicht überlebt hat, weil sie so friedfertig war, ist inzwischen nur noch der "religiöse Arm" der verfehlten Politik eines Staates geworden, das in einer isolierten Parallelwelt lebt, und glaubt, allein durch Demütigung der Gegner seine Existenz aufrechterhalten zu können.
Ach, nee, Religionen sind doch nur darauf bedacht, ihre vereinfachende enge Sichtweise zu erhalten und wie Viren sich an andere zu heften... Ich finde, friedlich kann man nur sein, wenn man sich an die Wirklichkeit hält, Agnostiker oder Atheist ist! Dabei schließe ich den Dalai Lama sehr wohl ein!
Von den aufgezählten ist bestimmt keine rein friedlich.
Es kommt immer auf die Menschen an, die der Religion angehören, denn ich meine zu glauben, dass nirgendswo steht, dass man einen Ungläubigen tötet. Eher steht wie man den Glauben auszuleben hat oder welche "bekehrt".
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Es gibt halt Fanatiker, die nicht nach dem Motto "Leben und leben lassen" leben. Diese können sich dann nicht damit abfinden, dass jemand keine oder eine andere Religion hat.
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Und der Glaube mancher Sekten ist ohne Gewalt gar nicht möglich (siehe Sonntentempler Orden). Die meisten Sekten wenden dann aber (meist psychische) Gewalt an, wenn jemand austritt.

Bisher habe ich noch nie gehört, dass Pastafaris Andersgläubige verfolgen oder gar töten.
Bild/er:
Unchrist am 13. August 2009 18:50 RAmen
johmarie am 11. September 2009 01:51 an buchfink: ich versteh das nicht. und ehrlichgesagt ist mir diese möchtegernparodie auch in der qualität nicht wertvoll genug um noch drüber nachzudenken, darum bitte ich dich erkläre mir was hierbei alles parodiert und aufgezeigt werden soll. bitte. und danke im vorraus.
Unchrist am 18. September 2009 10:50 Lies doch bitte einfach zu mindestens den Artikel bei Wikipedia durch.

...ganz eindeutig.
Vor 65 Jahren: Der erste Kriegsdienstverweigerer des Zweiten Weltkrieges wird erschossen! Ein Zeuge Jehovas leistet keinen Fahneneid und wird von deutschen Soldaten standrechtlich erschossen. Mit Exekutionen den Widerstand brechen 15. September 1939, KZ Sachsenhausen: August Dickmann aus Dinslaken am Niederrhein geht seinen letzen Weg. Der Zeuge Jehovas wird an seinen Glaubensbruedern vorbei gefuehrt. In der Reihe steht sein Bruder Heinrich. Dieser muss zusehen, wie sieben SS-Maenner auf August anlegen und ihn als ersten Kriegsdienstverweigerer des Zweiten Weltkrieges erschiessen. Zwei Wochen zuvor hat Hitlers Wehrmacht Polen ueberfallen. Als August da liegt, kommt der Kommandant, erinnert sich Heinrich Dickmann,so, sagt er, wer unterschreibt, kann sofort nach Hause gehen, und wer nicht unterschreibt, wird gleich dabei liegen. Da seien zwei Brueder vorgetreten: "Wir haben unterschrieben, wir wollen unsere Unterschrift zuruecknehmen". Die Ablehnung des Kriegsdienstes begruenden die Zeugen Jehovas mit dem Bibelwort: "Du sollst nicht toeten. Etwa 250 von ihnen werden deshalb von den Nazis hingerichtet.
In den 30er Jahren gibt es in Deutschland rund 25.000 Zeugen Jehovas. Insgesamt werden etwa 1.200 von ihnen in der Nazizeit ermordet. Darunter sind auch viele Frauen. Im KZ Ravensbrueck weigern sie sich, Wehrmachts-Uniformen zu naehen, erinnert sich August Dickmanns Schwaegerin Aenne: "Das war im Dezember. Dann haben wir in leichter, duenner Sommerkleidung draussen gestanden, immer so im Abstand, dass keiner den anderen waermen konnte. Von morgens bis abends auf einer Stelle. Die Bibelforscher, wie sich die Zeugen Jehovas urspruenglich nannten, muessen in den Konzentrationslagern den lila Winkel tragen. Von den Mitgefangenen werden sie wegen ihrer fundamentalistischen Bibelauslegung als Bibelwuermer bezeichnet. Die Zeugen Jehovas folgen keiner irdischen Macht. Sie glauben, dass ihre Gebete erhoert werden. Als der Kommandant von Sachsenhausen stirbt, sind sie ue;berzeugt, dass sie ihn zu Tode gebetet haetten.
Ab 1943 aendert der Reichsfuehrer SS, Heinrich Himmler, die Behandlung der Bibelforscher: Koennte man ihren Fanatismus fuer Deutschland einspannen, so waeren wir noch staerker als wir es heute sind. Die Zeugen Jehovas k&uemmern sich nun treu um Kinder und Haushalt von SS-Gruppenfuehrern oder bauen Landsitze, zum Beispiel fuer den Panzergeneral Heinz Guderian. Die Bibelforscher fliehen nicht. Fuer sie ist die KZ-Haft eine goettliche Pruefung. Sabotage und Aufstaende lehnen sie ab. Nach Kriegsende kehrt Heinrich Dickmann ins zerstoerte Dinslaken zurueck."Ich hab Euch damals gewarnt, Ihr werdet noch soviel heulen, wir Ihr heute Heil schreit." (Quelle www.wdr.de/themen/Kultur...)
und dann Buddhisten

GELEBTES Christsein - was genaugenommen keine Religion ist.
...
Der ach so friedliche Buddhismus wird im Westen oft verkannt. Die Gurkhas etwa (nepalesische Elitesoldaten der britischen Armee) sind auch Buddhisten.
Jo, oder die Aufstände in Bangkok vor ein paar Wochen oder die Ausbildung von Kampfkunst
Unchrist am 19. August 2009 22:23 Kampfkunst != nicht friedlich sein.
mhh das geliebtes christsein ist auch nur eine floskel. Christen haben glaube ich schin recht viel unsinn getan.
daddysdearest am 20. August 2009 14:19 Das ist absolut keine Floskel. Du solltest Dinge, die Du nicht kennst, nicht einfach so abtun.
Unchrist am 30. August 2009 22:46 Nur weil du dir alles so zurecht gedacht hast, wie es dir passt, heißt es nicht, dass alle anderen, die dir nicht zustimmen, umrecht häätten.
daddysdearest am 31. August 2009 14:09 Muss ich verstehen, wie Du das aus meiner Aussage schließt?
daddysdearest am 20. August 2009 14:19 Das ist absolut keine Floskel. Du solltest Dinge, die Du nicht kennst, nicht einfach so abtun.
Buchfink am 21. August 2009 09:02 Vom Buddhismus halte ich - wie von allen anderen Religionen auch - gar nix. Aber die Gurkha sind keine "reine" Buddhisten. Der Hinduismus spielt da eine größere Rolle.

Nur diese ganzen Selbstmordattentäter ziehen den Ruf von dieser Religion ins Dreck.
goodboy21 am 13. August 2009 18:43 Und viele Idioten, die keine Ahnung haben aber dann trotzdem mitreden wollen, behaupten dann schon mal gerne, das es die schlimmste Religion wäre.
Koran 4.Sure 89: Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie findet...
esmeray68 am 14. August 2009 17:15 bitte nicht falsch zitieren.im koran steht,wir sollen alle menschen respektieren,egal welcher religion sie angehören.
Das kannst du behaupten, weil die anderen keine Koranausgabe haben u nicht sehen können, was wirklich dort steht.
Unchrist am 15. August 2009 23:13 Internet sei mit dir
ISLAM
Koran 4.Sure 89: Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie findet...
atheismus
Unchrist am 13. August 2009 18:51 Ist aber keine Religion ;)

auch wenn viele das ggteil glauben aber in unsere religion sind töten usw natürlich verboten und ne sünde.wir dürfen jemanden nicht ma verbal verletzen
LadyFriend am 13. August 2009 18:35 Islam? nichts gegen die Religion aber freidlich wenn es soganante Gottestöter oder so gibt..glabe ich eher nicht.
Ach du bist auch nicht dicht Du vergöleichst den Islam mit ISAMLISTEN
TEZ!!!!
LadyFriend am 13. August 2009 18:39 ich bin dicht! die islamisten gehören genauso zum islam!
Blödsinn. Töten ist bei euch nicht verboten. Der Islam ist mit abstand die brutalste und untoleranteste Religion.
Im Koran steht bestimmt nicht, dass man andere Menschen töten soll. Manche sind halt Fanatiker, die es einfach übertreiben. Das hat dann aber nichts mit der Grundlage der Religion zu tun.
Da hast du recht David, du gibst wirklich nur Blödsinn von dir. Hast du den Koran gelesen, hast du die Hadite gelesen etc? Schade das uns das Fernsehen dermaßen beeinflusst..
Ich habe mal (überstzte) Auszüge aus dem Koran gelesen, die mit Frieden nicht all zu viel zu tun hatten. (so nach dem Motto: "Tot den Ungläubigen"..).
True or not?
Link oder Zitat bitte.
Hab ich natürlich nicht mehr zur Hand. Deswegen frag´ ich ja.
Die Bibel ist auch nicht so friedlich - Moses war ein Mörder, "Auge um Auge - Zahn um Zahn, sogar Gott selbst empfindet Hass und Zorn (Noah kann da ein Lied von singen),.....usw.
Jep, hab' mich auch immer gewundert, warum die die Bibel noch so zeitlos (übertragbar) finden. Ja gut, ist aus dem alten Testament, aber das gehört halt auch dazu.
.
Ich frage mich, ob sowas ähnliches auch in der Lehre des Buddhismus steht.
Hab da noch so einen Schinken vom Erleuchteten (Buddha)im Regal stehen (eher so eine Art Biografie). Dort wird aber immer von Frieden und Gewaltlosigkeit gesprochen (so weit ich das noch in Erinnerung habe). Gibt ja im Buddhismus keinen Gott der sonst noch irgendwelche Regeln auf Vorrat hätte - ich denke das entlastet ein wenig ;)
Danke
aristokrat am 13. August 2009 23:52 Siehe Koran-Suren:5/73; 8/12; 9/5; 9/30; 16/126; 46/4
DavidPuddy DH in keiner religion ist töten usw erlaubt,trotzdem gibt es unzählige die das tun,auch die aus dem islam,und was ist mit dem verbalen verletzten,darin sind manche weltmeister, aber ist ja alles ne sünde ja???

Weil ich Christ bin, gebe ich meine Stimme mal der gelben Kategorie, aber... - Ich glaube, dass im Grund alle Religionen friedlich sind, es sind die Menschen, die sie unfriedlich machen. - Nirgends im Neuen Testament steht, dass das Christentum mit dem Schwert erkämpft werden soll (In. Lukas 6,27 sagt Jesus: "Liebet eure Feinde..." und in Lukas 22,49-51 fragen seine Jünger: "Sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen" und Jesus antwortet:"Halt ein!" und heilt das abgeschlagene Ohr des Knechts. Trotzdem gab es Kreuzzüge und wer weiß was alles noch dazu. - Soweit ich weiß, gibt es im Koran schon Stellen, in denen es heißt, mit Waffen für den Glauben zu kämpfen. Aber ich könnte es nicht belegen. Aber mit dem, wie es zur Zeit bei den extremen Islamisten läuft, hat der Islam wohl nichts zu tun. - Die Menschen sind unfriedlich! Durch die Sünde, wenn sie das auch nicht hören wollen! Darum ist Jesus gekommen, er will dass wir Frieden mit Gott und den Menschen schließen. - In dem Vers, Matthäus 10,34, ist nicht gemeint, dass wir Christen das Schwert nehmen sollen, sondern im Zusammenhang mit den folgenden Versen - mind. bis Vers 39. Es geht darum, dass jemand, der Jesus aufnimmt und liebt, von den anderen angefeindet werden wird. Es ist ein symbolisches Schwert, so wie es Jesu Maria in Lukas 2,35 prophezeit wird "und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden."
Kitecat am 14. August 2009 10:25 Korrektur vorletzte Reihe: Es soll heißen "Jesu Mutter Maria"
Harterkampfer am 21. August 2009 09:44 Verstehe, Kitecat! Du sprichst die Religionen heilig (also perfekt, ohne Schuld), im Gegenzug erhalten die Menschen den Schuldspruch!
Mensch, Mädel, merkst du nicht, dass du in einer Parallelwelt lebst?
Die Ideologien (und das sind Religionen) sind naturgemäß vereinfachende und enge Gedankengebäude. Wenn sie in der Wirklichkeit nicht funktionieren - und das tun sie grundsätzlich in allen Fällen - dann wird der Versuch unternommen, die Wirklichkeit als ungeeignet zu diffamieren! Ja, was ist das für eine Selbsttäuschung?! Aus dieser Sackgasse der Defensive führt nur eines raus: die Feststellung, dass die Ideologie beschränkt, und nicht die Wirklichkeit falsch ist!
Die Realität kannst du nicht neu wählen, sie ist vorgegeben. Also kannst du nur die Ideologie anpassen! Wenn es in der Zukunft noch Religionen geben wird, dann nur, wenn diese der Realität angepasst werden und nicht auf überholte Verhaltens- und Erklärungsweisen beharren, die bei Nomaden vor Jahrtausenden entstanden sind!

Auch wenn ich selbst Christ bin - und wir natürlich das Tötungsverbot haben - denke ich, dass der praktizierende Buddhist per se friedliebend ist. Im Namen unserer Religion sind leider schon Kriege angezettelt worden.
Die friedlichste ist die, die sagt: "Liebt eure Feinde." Da stimmt wenigstens die Theorie, auch wenn sich manche nicht daran halten.
Unchrist am 15. August 2009 23:23 Da du mit Zitaten ankommst:
"Glaubet nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit der Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter." (Mt 10:34-35)
Desweitern ist sehr viel böses Zeugs im AT zu finden. Jesus sagt in Mt 5:17-19, dass er voll und ganz dahinter steht.
Harterkampfer am 21. August 2009 09:28 Ja, Unchrist, Gewaltbereitschaft und Hass sind im Christentum im Untergrund unterwegs! Die Kanalratten der Ideologie, für die man sich unter dem Kruzifix zwar schämt, die man aber dennoch nicht verstößt! Oder hat schon ein gläubiger Christ Seiten aus der Heiligen Schrift rausgerissen, weil dort menschenverachtende Inhalte stehen?

Ich bin Atheist, aber mit dem Shintoismus kann ich mich anfreunden. :) Buddhismus ist vermtlich auch eine sehr friedfertige Religion.

Grundsätzlich ist jede Religion friedlich, so lange sie nicht an ihre Grenzen stößt oder Gegenwind von Andersdenkenden bekommt! Dann wäre nämlich Toleranz gefragt und die fehlt meistens!

Scheint keine Religion zu sein. Eher ein Selbsthilfekurs.

ich hätte gern Judentum gesagt,aber die Buddhisten sind die friedfertigsten.
Islam ist Frieden!
Koran 4.Sure 89: Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie findet...

Im Moment zumindestens.. früher war das anderster! Aber am besten gar keine Religionen.. das ist alles nur Humbug.
Vollkornkeks am 6. September 2009 17:54 Guck mal nach Irland/Nordirland. Vergessen? Die bekriegen sich zur Zeit immer noch, auch wenn nicht jede "Schlacht" mehr in den Medien gebracht wird.

aber git es überhaupt eine friedliche ??

die friedlichste reiligion ist für mich diejenige, die es versteht, ihren gläubigen das prinzip der LIEBE zu vermitteln.
aber nicht durch predigten, sondern durch das vorleben, durch die taten ihrer maßgeblichen vertreter (und damit meine ich NICHT den daleilama, da der auch dreck am stecken hat).

Die Religion wo der Gott Israels am Ende alle wieder lebendig machen wird, damit alle Menschen erkennen, das Gott Macht hat über Leben und Tod.
Nowka am 26. November 2009 00:09 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?

ich jedenfalls hab noch nie davon gehört, das wegen buddhismus jemand AUCH KEIN TIER umgebracht wurde. wenn das wirklich so ist wie ich denke- dann ist die frage doch beantwortet ohne dass auch nur ein mensch was anderes sagen kann. (ich bin übrigens streng römisch katholisch und papst-fan)
johmarie am 11. September 2009 01:53 ich mein schaut euch doch mal den dalei lama an. was er sagt, denkt, tut. bereits meine oma(auch römisch katholisch) hat ihn sehr verehrt.
sind Menschen friedlich? wenn ja, dann sind alle Religionen friedlich.
Das Problem liegt schon in der angebotenen westlich orientierten Auswahl: Die beiden Großkirchen (ohne die Vielzahl der orthodoxen Kirchen) / zwei christliche Gemeinschaften, die nicht zu den Großkirchen zählen / die beiden weiteren Religionen der abrahamitischen Glaubensfamilie (Islam und Judentum) ohne Blick auf deren weitere Verzweigung / ein Angebot aus der verzweigten Welt fernöstlicher Religion - alles andere fällt unter sonstiges
ist diese Frage friedenstiftend?
im übrigen haben alle Religionen ihr eigenes friedenstiftendes Potential. Man muss es nur heben wollen.
Heben wollen? Warum macht das dann keiner? Ich denke, weil das die Religionsgemeinschaften den Mitgliedern (oder wie man die nennen mag), nicht LEHREN. Deshalb ja auch meine Frage. Potenzial mag jeder und alles haben - selbst ein Massenmörder - aber darum geht es nicht - Potenzial ist nicht genug, sondern bleibt, wenn es nicht genutzt wird eine Ausrede!

Gewalt ist mit dem Buddhismus am wenigsten zu vereinen. Noch weniger als mit allen anderen Religionen.
Koran 4.Sure 89: Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie findet...
Tessa13 am 14. August 2009 06:41 DH!
Von den zeitgenössisch relevanten Religionen ist die der ABORIGINES die friedlichste (oder mit die friedlichste). Sie haben die weißen Christen nicht abgeschlachtet als diese einfielen, und sie hätten noch viele andere Gründe für sowas gehabt. In der modernen Friedensforschung gilt als erster Schritt zur Konfliktvermeidung der sorgsame Umgang mit Ressourcen als unumgänglich, meine Kandidaten sind und waren da schon immer vorbildlich.
Und wer für diese vorgeschlagenen Religionen gestimmt hat, sollte sich überlegen, dass Friedfertigkeit nicht erst mit Waffen bröckelt. Egoismus aber auch Schmarotzertum (buddhistische Priester) sind beides keine Voraussetzungen für Friedfertigkeit. Anderen seine Religion aufzudrängen ist in vielen Kulturen verpönt - es führt zu Unfrieden und gesellschaftlichen oder familiären Zerriss.
Neuapostolische Kirche
Vollkornkeks am 6. September 2009 17:56 Klar! Die gehen genauso in den Krieg wie z. B. die Katholiken. Und töten andere. Bei denen überragt der Nationalismus, mehr wie die Tatsache, dass im "Feindland" auch Leute der gleichen Religion zum "Opfer" werden.

Die gibt es nicht ,da es überall Fanatiker gibt die es mit der Genauigkeit übertreiben.