Wie fandet ihr die erste Amtszeit von trump?
8 Antworten
"Besser" als die jetzige... Ich hätte ihn - wäre ich US-Bürger und somit wahlberechtigt - sogar gewählt. Niemals Hillary Clinton!
Inzwischen muss ich aber sagen, dass er meine Stimme nicht mehr bekäme... Das wird ja immer schlimmer mit ihm.
Ich traue Trump sogar noch zu, dass er aus dem Präsidentenamt, d.h. der US-Bundesregierung ein Trump'sches Familienunternehmen macht und damit wären die USA eigentlich ein Land, das nicht mehr das repräsentiert, für das man die USA eigentlich so schätzt.
Voll daneben. Schon im Wahlkampf ging es los, als Trump noch im Wahlkampf war. Er ließ dort Colin Kaepernick aus seinem Beruf als Football-Star rauswerfen, weil Kaepernick sich weigerte, zur Nationalhymne aufzustehen. Dabei versuchte Obama noch dazwischenzugehen, indem er klarmachte, dass Kaepernick seine Meinung dadurch offenlegte, die er zur Nationalhymne hatte.
Dann log Trump damit, bei seiner Vereidigung die meisten Besucher gehabt zu haben. Denn die Luftaufnahmen bewiesen, dass Obama noch mehr Besucher bei seiner Vereidigung hatte.
Trump hatte vor, eine Mauer bei Mexiko zu errichten. Er sprühte voller Ideen, wie er die Finanzierung hinbekommen könnte. Zum Beispiel hatte er die Idee, die Mexikaner könnten die Finanzierung übernehmen. Doch damaliger Präsident Nieto schob dem Vorhaben sofort einen Riegel vor und meinte, es wäre ja Trumps Idee einer Mauer, nicht die Idee der Mexikaner. Dann wollte Trump die Mauer durch die Demokraten finanzieren lassen. Aber die Demokraten bewilligten finanzielle Unterstützung eben nur dann, wenn Trump diese nicht für den Bau seiner Mauer einsetzte. Daraufhin rief Trump den nationalen Notstand aus, obwohl dieser nur zu "wirklichen" Krisenzeiten ausgerufen werden darf, z.B. bei Hungersnot oder Krieg. Trumps Ziel war es, damit die Demokraten unter Druck zu setzen. Doch stattdessen brachte Trump seine eigene Partei der Republikaner gegen sich auf.
Trump ließ Einreiseverbote aus einigen muslimischen Ländern verhängen, ohne wirklich zu prüfen, ob diese Länder wirklich für die Anschläge verantwortlich waren. Trump ließ die Greencard-Lotterie abschaffen, um die Anschläger weiter einzugrenzen. Ebenfalls ließ Trump Kinder von illegal einreisenden Migranten an der Grenze von ihren Eltern trennen und schickte die Eltern in ihr Land zurück. Die Kinder sahen ihre Eltern in der Regel nicht wieder, weil sie meist ihre eigene Muttersprache nicht beherrschten.
Trump setzte einen ausländischen Regierungschef unter Druck, um an Informationen von Hunter Biden zu gelangen. Dies brachte das erste Amtsenthebungsverfahren gegen ihn, welches scheiterte.
Trump stärkte zwar die Wirtschaft in den USA, aber kriegte den Lockdown nicht in den Griff. Außerdem nahm er Corona nicht ernst und seine unglaubwürdige Geschichte, als er sich angeblich selbst infizierte, kostete ihn einige seiner Wähler.
Als die nächste Präsidentschaftswahl kam, warf Trump Wahlbetrug vor. Doch er konnte diesen nicht beweisen. Trotzdem verlangte Trump, dass alle in seinen Büros mitarbeiten, diese Geschichte weiterzubringen. Wer sich ihm in den Weg stellte, war seinen Job los.
Trump rief den Staatssekretär von Georgia an und verlangte nach genug Stimmen, damit er die Wahl gewinnen konnte. Doch Raffensperger wusste eben nicht, wie er das überhaupt anstellen sollte.
Trump verlangte von Mike Pence, dass dieser das Wahlergebnis ignorieren und Trump als Sieger anerkennen sollte. Doch Pence weigerte sich. Daraufhin hatte Trump die ach so tolle Idee, die gestohlene Wahl zurückzuholen. So starteten seine Anhänger einen Sturm aufs Kapitol. Sie wollten besonders Pence erwischen, weil dieser Trump verraten hatte. Doch die Kapitolpolizei setzte alles daran, die Abgeordneten in Sicherheit zu bringen. Was ihnen auch gelang. Trump rief seine Anhänger auch nicht zurück.
Nach diesem Ereignis kündigten viele Mitarbeiter Trumps fristlos. Das zweite Amtsenthebungsverfahren stand an. Der Kongress wollte dies schon durchwinken, aber der Senat zögerte noch. Erst nachdem Biden vereidigt wurde, gab der Senat der Verhandlung statt. Wieder scheiterte das Enthebungsverfahren, weil die Republikaner so eine Persönlichkeit, wie Trump, nicht verlieren wollen.
Auch nichts Gutes, sagte damals wenn er wieder kommt wird es sehr schlimm
Extrem schlecht, aber besser als das, was er aktuell abzieht... Damals gab es wenigstens noch etwas Gegenwehr aus den eigenen Reihen. Heute ist er nur noch von Loyalisten umgeben.
Katastrophal. Aber es war nur das Vorspiel zu seinen heutigen Schandtaten, die schon im Project 2025 angekündigt waren.