Wie existiert Gott?

11 Antworten

Denke es ist ein Höheres Mehrdimensionales Wesen.

Der Mensch hat 4 Dimensionen , Länge, breite, Höhe und die Zeit wo das abläuft.

Vieleicht hat Gott 9 od mehr Dimensionen ?

Auf jeden Fall ist er nicht der Himmelvater wie in Kinderbibeln .

A6ch wurden in die Biebel soviel Übersetzungsfehler rein gemacht , Hebräisch/ Latein und dann Latein / Deutsch.

Gott ist eine Idee, ein Gedanke, eine Fiktion. Er existiert nur in den Köpfen von Menschen. Und da hat dann auch jeder sein eigenes Gottesbild. Da ist keines besser oder schlechter als ein anderes.

Mir gefällt der Pantheismus.

Der Pantheismus ist eigentlich keine Religion in dem Sinne wie die klassischen Weltreligionen. Es ist eher eine übergreifende philosophische Vorstellung.

Ihr Wahlspruch lautet: Gott ist Natur, Natur ist Gott, Gott ist Alles.

Damit ist der Weg frei, für ein erweitertes Gottesbild.

Gott ist "Allgeist", großer Geist, das Geistige, aus dem die Welt aufgebaut ist und das überall mit seinem Bewusstsein vorhanden ist.

Die Naturgesetze sind nicht zufällig entstanden, sondern sie sind Ausdruck eines Geistes, der auch als bewusstes, gefühlvolles und damit auch persönliches Wesen aufgefasst werden kann. Dieses Wesen ist schwer zu erkennen, denn man selber und alles um einen herum und in einem drin, sind Teile von ihm. Die Verbindung und Vereinigung von Allem zu einem organischen Großen und Ganzen geschieht in der höchsten Dimension, welche die beschränkteren Dimensionen von Raum und Zeit in sich vereinigt.

Mit diesem Gottesbild ist es durchaus vereinbar, zum Beispiel Mitglied der katholischen oder evangelischen Kirche zu sein oder sich zum Islam zu bekennen. Auf den Meinungsaustausch mit streng dogmatisch eingestellten Glaubensvertretern sollte man sich aber lieber nicht einlassen.

Im Grunde ist jede Religion mit dem Pantheismus vereinbar, wenn man Abstand nimmt von den naiven, traditionell geformten Gottesbildern.

Als Pantheist sieht man die Welt so, wie sie ist, mit ihren Naturgesetzen und den Freiheiten, die man als Mensch darin genießt. Gott ist nicht etwa der allgegenwärtige Aufpasser, der alles Fehlverhalten registriert und es einem früher oder später vorhält (Sünde oder Karma), sondern er gibt einem einen großen freien, aber auch sinnvollen und geborgenen Rahmen, in dem sich sein Leben entfaltet.

Vor allem rückt die lebendige Natur als physische Erscheinungsform des göttlichen Wesens in den Mittelpunkt der Verehrung. Schöpfung ist nicht vergangenes Werk eines von ihr getrennten Gottes, sondern sie geschieht fortwährend als  u r e i g e n e göttliche Selbstentfaltung. Die Natur, insbesondere auch die wilde Natur, als lebende Schöpfung, ist unbedingt erhaltenswert, und sie ist würdig, verehrt zu werden.

Hiermit möchte ich keinesfalls missionieren, sondern ich möchte nur denen, die sich in dem religiösen und atheistischen Wirrwarr nicht zurechtfinden, aus eigener Erfahrung einen Denkanstoß geben, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

 

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---nur das ist beweisbar

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

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Gott ist ein geistwesen, jenseits unserer denkfähigkeiten. und vater, sohn und heiliger geist sind lediglich geisteskräfte dieses wesens.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Das stimmt so im Allgemeinen; doch wenn ein Mensch ins "Reich Gottes" eingetreten ist, kann dieser Mensch Gott erfassen, seine Kraft spüren, erfahren und auch als Instrument wirken, sie also ver/anwenden.

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@gottesanbeterin

das geht nur nachtodlich, da dann der mensch in seiner gottesheimat ist und nicht mehr in der materiefremde.

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@nowka20

Ein Mensch kann nur zu seinen Lebzeiten in das "Reich Gottes" eintreten!

Jesus hat von der "2. Geburt" gesprochen, als Bedingung zum eintritt ins "Reich Gottes", nicht vom Tod!

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Was immer du über Gott aussagst oder negierst, es trifft nicht. Gott ist für uns Menschen nicht begreifbar. Ihn aber nun als nichtbegreifbar zu begreifen trifft auch nicht zu. Am ehesten würde wohl weder begreifbar noch nicht begreifbar stimmen.

Dem ist nicht beizukommen. Ich meine bei Meister Eckhart gelesen zu haben, um ihn zu erfahren, muss man quasi er werden. Eine relative Erfahrung bringt da nichts.

Sobald man die "2. Geburt", die "durch den Geist" erfahren hat, hat man Verbindung zu Got, kann Seine Kraft spüren und sie auch als "Instrument Gottes" ver/anwenden.

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@gottesanbeterin

So stelle ich mir einen fundamentalistischen Bomben-Attentäter vor. Sich die Kraft Gottes nutzbar machen zu wollen, ist eine teuflische Sache.

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@NewKemroy

Es hat nichts mit menschlichem Wollen zu tun, nichts mit dem menschlichen Ego; es heißt ja deutlich im "Vater-unser": .."Dein Wille geschehe"!

Die "Talente" sind zum "arbeiten" da, nicht, um sich darauf auszuruhen.

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