Einen weiteren Angriffskrieg einer Großmacht sollte man auf keinen Fall dulden. Sonst fällt das ganze globale System in die Hände von menschenfeindlichen Diktatoren. Die Folgen wären absolut verheerend, vor allem auf mittel- und langfristige Sicht.

Wenn Xi Jin Ping das macht, sollte man die Wirtschaftsbeziehungen zu China komplett abbrechen. In einer folgenden Einschränkung und Umgestaltung der Wirtschaft könnte die Bevölkerung auf Hartz IV Niveau sich weiter mit notwendigen Lebensmitteln versorgen. Mietzahlungen würden eingestellt, Autos abgemeldet.

In der Flüchtlings- und Coronakrise haben die demokratischen Staaten bewiesen, dass sie weitreichende Krisen gut bewältigen können. Auch eine China-Krise würde mit der Zeit überstanden werden zum Wohle des Lebens, der Sicherheit und der Freiheit.

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Gott ist fest verheiratet. Aber seine Frau wird nicht beachtet. Dabei ist eigentlich sie es, die im Hintergrund die Fäden spinnt und alles bestimmt. Der liebe Gott ist nur eine Repräsentationsfigur ohne Macht und Einfluss. Aber ist es nicht eigentlich fast immer so, auch bei den Menschen? Die Männer haben immer noch mehrheitlich das Sagen. Aber je männlichkeitsbetonter eine Gesellschaft erscheint, desto stärker wirken die Frauen im Verborgenen, indem sie auf ihre Männer einwirken.

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nein

Die Gasspeicher sind schon wieder zu 67 % gefüllt. Mir scheint, dass da viel Theater drum gemacht wird, um die Bevölkerung in gedämpfter Krisenstimmung zu halten. Vieles fällt in der Politik leichter, die Politiker haben viel mehr Handlungsspielraum, wenn die Menschen im Krisenmodus gehalten werden.

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Einige Zeit solltest du das schon aushalten, am besten immer. Es ist gut für die Psyche, Belastungen und Entbehrungen auszuhalten, ohne negativ oder verrückt zu werden. Du musst aber schauen, dass du nicht auf dumme Gedanken kommst, oder eben unvermeidliche dumme Wünsche einfach nicht verwirklichen. Suche dir eine wirklich fromme und prüde Freundin, die dich unterstützt in deinem Vorhaben, indem sie dir die Sauereien komplett verbietet. Als Kontrastprogramm kannst du Wilhelm Reich lesen und dich seinen Ideen selbstsicher und trotzig entgegenstemmen. Hältst du durch, winkt dir eine große Freiheit.

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Abschaltung in ganz Europa

Die Argumente gegen die Atomkraft liegen klar auf der Hand. Schon alleine die radioaktive Belastung in mehreren Kilometern Umgebung der Atomkraftwerke. Die liegt unter den "Grenzwerten" und wird daher völlig unter den Teppich gekehrt. Aber trotzdem ist sie vorhanden und wirkt sich unterschwellig und auf lange Sicht gesundheitsschädlich aus in den Gebieten.

Atomenergie ist ein Zerstörungsenergie aus der Zertrümmerung des inneren Zusammenhangs der Materie. Sie ist Ausdruck der gespaltenen Denkweise der jetzigen Zivilisation: Geist und Materie, getrennt voneinander, und Geist ist nur Folgeerscheinung materieller Vorgänge. Aus diesem falschen Weltbild entspringen schädliche Verfahren und gefährliche Forschungen, die die Natur und Menschheit belasten.

Windkraft und Photovoltaik haben sich bestens bewährt, sind saubere Energien. Außerdem könnte man ernsthaft weiterforschen in Richtung Raumenergie. Ich glaube darin steckt ein ungeheures Potential für absolut unschädliche, dezentrale und immer verfügbare Energie.

https://www.raum-und-zeit.com/naturwissenschaft/freie-energie/

Tempo 100/80 habe ich selber miterlebt als ich den Führerschein gemacht habe. Ich fand das voll in Ordnung und sehr entspannend vom Fahrfeeling. Die hohen Geschwindigkeiten sind Ausdruck der lebensfeindlichen Überentwicklung des gesamten Systems. Es sollte sich alles mehr der Natur anpassen. Sie bestimmt letztendlich die Lebensqualität und nicht der übertriebene Konsum und Fortschritt.

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Das ist zur Zeit eine Modeerscheinung. Es kommen immer wieder solche verrückten Moden auf, auf allen möglichen Gebieten. Die eigene sexuelle Identität macht natürlich gefühlsmäßig mächtig was her. Wenn da ein bisschen auf schrill macht und Zuspruch findet bei Gleichgesinnten, kann das ganz gut antörnen und das Leben zur Abwechslung viel interessanter machen.

Man diskutiert dabei auch etwas, was vorher irgendwie verpönt oder Tabu war. Es wäre peinlich gewesen, so aufzutreten oder so was auch nur anzusprechen. Auf einmal ist es in, und das bringt eine Menge Lockerheit und Spaß am Leben.

Dabei ist es praktisch immer so, dass so was dann auch absurd übertrieben wird. Einzelne Extreme machen sich dann besonders wichtig. Die braucht man aber nicht unbedingt gut zu finden und man braucht sie auch nicht für repräsentativ zu halten für die ganze Bewegung.

Anderswo wird so etwas von der Staatsmacht, Kirche, Schulen, von den Familien usw. unterdrückt. Was die aber draufhaben, kann sehr viel unerfreulicher sein als ein paar harmlose Verrückte, die sich wichtig machen.

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Der Teufel wird im Aberglauben als real existierendes mächtiges Geistwesen, als der Widersacher Gottes betrachtet. Dabei ist er nur eine erfundene Gestalt zur Darstellung des Bösen als mächtige Person.

In Wirklichkeit beruht die Schlechtigkeit auf verfehlter Lebenseinstellung, Aggression und Angst.

Das Böse als eigenständige Wesenheit, die als Verführer fungiert, ist eine Ausgeburt der Phantasie. Es gibt keinen wirklichen Beweis für ein solches Wesen als Gegenspieler zum lieben Gott, und der Glaube daran ist schädlich und verhängnisvoll:

Die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden damit gerechtfertigt, dass man die armen Opfer beschuldigte, mit dem Teufel im Bunde zu sein.

Außerdem wurde die eigene Bösartigkeit und Gewalttätigkeit den Einflüssen des Teufels zugeschrieben und so die Selbstverantwortlichkeit dafür von sich selber abgeschoben.

Der Glaube an den Teufel ist daher ein gefährlicher Irrglaube. Es zeugt nicht gerade von einem stabilen humanen Kultur- und Bildungsniveau, wenn ein solcher Wahn immer noch existiert und wieder aus der Mottenkiste einer grausamen Vergangenheit herausgeholt wird.

 

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Ja, von China

Ich wäre gerne Kaiser von China. Das wäre für mich als Rentner eine gute Nebenbeschäftigung. Bis zu meinem hundertsten Geburtstag könnte ich es noch über 30 Jahre machen. Natürlich müsste ich mich ein wenig integrieren, chinesische Sprache und Schrift lernen, aber das wäre ein guter Denksport für mein Alter.

Selbstverständlich hätte ich gerne die absolute Vollmacht als Kaiser. Dann würde ich China als neues Bundesland an die BRD angliedern. In dem Fall wäre ich auch mit einer konstitutionellen Monarchie einverstanden. Der Bundespräsident müsste aber zu meinem Gunsten abdanken, und das erweiterte Land müsste China heißen.

Tibet und Ostturkestan bekämen bei mir ein Autonomiestatut genau wie Südtirol. Eventell würde ich auch ein Autonomiestatut für Bayern befürworten.

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Achtung! Die Entführer befinden sich vermutlich in deinem Oberstübchen. Wirf sie hinaus und schicke sie weg. Dann bist du überall vor ihnen sicher.

Wenn deine Angst aber zu groß ist, gehe ohne Handy nachts in einen Wald und übernachte dort. Wenn es Entführer außerhalb von dir gibt, dann wissen sie nicht, wo du bist und können dich auch nicht entführen. Vielleicht entdeckst du sie dann bei dir selber und kannst sie leichter hinauswerfen.

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Was besagt eigentlich der Urknall? Man beobachtet, dass sich das Universum insgesamt im Durchschnitt ausdehnt. Daraus folgert man, dass es in der Vergangenheit immer so war, und kommt folgerichtig zu der Vorstellung, dass es ursprünglich mal mikroskopisch klein gewesen sein muss. Den Zeitraum bestimmt man nach dem Beobachtungshorizont von 13,5 Milliarden Jahren.

Aus den Größenordnungen und Beobachtungsmöglichkeiten ergibt sich bereits, dass man über Ursprung und Entstehung des Universums eigentlich gar nichts wissen kann. Der Urknall ist somit eine modische theoretische Vorstellung, der zur Zeit die Wissenschaftler anhängen. So, wie der Urknall populärwissenschaftlich verbreitet wird, ist es ein modernes Märchen zur Beruhigung "aufgeklärter" menschlicher Neugier.

Somit erübrigen sich auch weitergehende Überlegungen, die sich aus dem Urknall ergeben. Wo kein Urknall gemäß der naiven Vorstellung von ihm stattgefunden hat, kann aus ihm auch nicht zufällig die Welt entstanden sein. Man kann jedoch logisch zurückschließen, indem man feststellt, dass nach allen erwiesenen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit die Welt nicht durch einen Urknall dieser vorgestellten Art entstanden sein kann. Der "Urknall", wenn er denn in irgendeiner Form stattgefunden hat, muss also etwas völlig anderes gewesen sein als die gängige Vorstellung von ihm ihn uns weißmacht.

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Es gibt keine häßlichen Frauen, und es ist völlig in Ordnung, daß auch Frauen, die sich sonst schwer tun würden, einen Mann zu finden, heiraten können.

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Was besagt eigentlich der Urknall? Man beobachtet, dass sich das Universum insgesamt im Durchschnitt ausdehnt. Daraus folgert man, dass es in der Vergangenheit immer so war, und kommt folgerichtig zu der Vorstellung, dass es ursprünglich mal mikroskopisch klein gewesen sein muss. Den Zeitraum bestimmt man nach dem Beobachtungshorizont von 13,5 Milliarden Jahren.

Aus den Größenordnungen und Beobachtungsmöglichkeiten ergibt sich bereits, dass man über Ursprung und Entstehung des Universums eigentlich gar nichts wissen kann. Der Urknall ist somit eine modische theoretische Vorstellung, der zur Zeit die Wissenschaftler anhängen. So, wie der Urknall populärwissenschaftlich verbreitet wird, ist es ein modernes Märchen zur Beruhigung "aufgeklärter" menschlicher Neugier.

Somit erübrigen sich auch weitergehende Überlegungen, die sich aus dem Urknall ergeben. Wo kein Urknall gemäß der naiven Vorstellung von ihm stattgefunden hat, kann aus ihm auch nicht zufällig die Welt entstanden sein. Man kann jedoch logisch zurückschließen, indem man feststellt, dass nach allen erwiesenen Gesetzen der Wahrscheinlichkeit die Welt nicht durch einen Urknall dieser vorgestellten Art entstanden sein kann. Der "Urknall", wenn er denn in irgendeiner Form stattgefunden hat, muss also etwas völlig anderes gewesen sein als die gängige Vorstellung von ihm ihn uns weißmacht.

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Kann sein, dass die Atombomben Kriege verhindert haben, durch das sogenannte Gleichgewicht des Schreckens. Aber das spricht absolut nicht für ihre Existenz: Skrupellose, menschenverachtende Machthaber halten sich nicht an das Tabu, Atombomben einzusetzen. Sie drohen offen damit, und man muss realistischerweise befürchten, dass sie es ernst meinen.

Die gegenseitige Bedrohung hat sie bisher noch davon abgehalten, ernst zu machen. Aber sie basteln ganz ungeniert daran, mit raffinierten technischen Mitteln den Gegner auszuschalten, so dass kein vernichtender Gegenangriff geführt werden kann. Oder sie bilden sich das ein, was im Endeffekt genau so schlimm ist.

Die ultimative Gefahr besteht jedoch darin, dass einer der Kontrahenten (oder gar beide) im eskalierten Stadium eines Krieges völlig durchdreht und dann doch den roten Knopf drückt. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass ein Kriegsherr völlig verrückt geworden ist und er sich für Vernichtung seines eigenen Volkes ausgesprochen hat.

Besonders dieses Allerletzte sollte der Welt zu denken geben und erkennen lassen, dass die Abschaffung der Atombomben unabdingbar ist.

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Es spricht einiges für ein Tempolimit, am besten auf 120 km/h:

  1. Es kommt häufig zu horrormäßigen Unfällen, weil Verkehrssituationen außer Kontrolle geraten:

Die hohen Geschwindigkeiten machen das Verkehrsgeschehen unüberschaubar und unberechenbar. Plötzlich kommen viel Schnellere daher und verdrängen einen von der Mittelspur auf die rechte Spur zwischen viel zu dicht auffahrende LKWs. Die dürfen offiziel nur 80 kmh fahren; in Wirklichkeit haben sie fast alle miteinander 100 und mehr Sachen drauf. Versucht man, da wieder raus zu kommen aus dieser unheimlichen Klemme, so kommen plötzlich auf der Mittelspur Geschosse daher, die man zwischen den LKWs gar nicht sieht.

Zweitens. Bei überhöhten Geschwindigkeiten sind unerwartete Gefahrensituationen wesentlich schlechter oder nicht mehr zu meistern:

Auch bei geordnetem, ruhigem Verkehr kann es jederzeit zu unerwarteten Hindernissen kommen, vor denen man bremsen oder denen man ausweichen muss: z.B. Platzende Reifen, Auffahrunfälle, plötzliche Staus oder Nebelbänke, Überflutung durch örtliche Starkregen usw. Bei Tempo 120 kann man meistens noch darauf reagieren. Bereits bei 160 kmh sieht die Sache schon anders aus. So entstehen Massenkarambolagen und häufige Verstopfungen des Autobahnsystems infolge der ständigen Unfälle.

Drittens. Tempo 120 schont die Nerven und ermöglicht angenehmes entspanntes Fahren:

Es ist wesentlich angenehmer mit gleichmäßigen 120 kmh dahinzugleiten, als bei 160 Sachen und mehr ständig höllisch aufzupassen und auf dauernd veränderte Verkehrslagen reagieren zu müssen. Gegen eine evtl. Schläfrigkeit helfen regelmäßige Bewegungs- und Frischluftpausen in der Natur, alle ca. 2 - 3 Stunden, passende Ernährung aus leichter, vegetarischer, vitaminreicher Nahrung: Obst und leichtes Gemüse, Tee oder Kaffee, gutes Musikprogramm, innere bewusste Aufmerksamkeit, die man gut aus dem entspannten Verkehrsablauf schöpfen kann.

Viertens. Entfernungen und Fahrzeiten sind relativ.

Wer legt eigentlich fest oder macht es zum allgemeinen Standart, dass man zwischen Sonntagnachmittagskaffee und Mitternacht fast die gesamte Republik durchqueren können muss? Wenn man von Süd- nach Nordschweden oder gar Norwegen oder umgekehrt unterwegs ist, braucht man wesentlich länger und muss sich damit abfinden, aber die Deutschen wollen Deutschland unbedingt in höchstens Halbtagesfrist durchqueren können. Das nenne ich Geschwindigkeits- und Zeitspar-Verrücktheit! Es genügt völlig, für diese Etappe einen ganzen Tag einzuplanen, der aber ruhiger, entspannter und erlebnisreicher verläuft. Für diejenigen, die unbedingt Zeit sparen wollen, sollte man die Nachtzüge mit Liegewagen wieder einführen zu staatlich bezuschussten Vorzugspreisen, um das Straßensystem zu entlasten.

Fünftens. Tempo 120 wäre ruhiger und klimafreundlicher.

Die Landschaft dient nicht nur der schnellen Fortbewegung (und industriellen Nahrungsmittelerzeugung und Rohstoffgewinnung), sondern auch als erlebnisreicher Naturraum, zur Erholung in der Freizeit und als Heimat, in der man sich wohlfühlen möchte. Hierzu gehört ein Mindestmaß an Ruhe und auch Stille abseits der unvermeidlichen Lärmquellen. Die überhöhten Geschwindigkeiten lassen aber die Motoren aufheulen und erzeugen extreme Fahrgeräusche, die noch weit entfernt von den Autobahnen hörbar sind und die Landschaft verlärmen. Bei Tempo 120, was ja auch einen ruhigeren gleichmäßigeren Verkehrsablauf garantiert, entsteht wesentlich weniger Verkehrslärm; die Landschaft wird wieder zur ruhigen und teilweise stillen Erholungslandschaft, wo man die Naturlaute wahrnimmt und genießt. Und selbst entlang den Autobahnen hätte man angenehmeres gedämpfteres und gleichmäßiges Rauschen, mit dem man einfach besser leben könnte.

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Von der Freiheit des Willens zu sprechen, ist irreführend. Die Freiheit des Menschen liegt darin, dass er die Beweggründe seines Handelns erkennen und dadurch auf seine Entscheidungen Einfluss nehmen kann.

Der Wille ist von sich aus eine Äußerung des Unterbewusstseins und damit unfrei. Aber es gibt die Freiheit der Gedanken, die sich der Mensch im vernunftgemäßen Denken aufgrund ethischer Einfühlung erschließen kann. Mit ihrer Hilfe kann er sein Handeln frei gestalten.

Es gibt immer eine Vielzahl von Optionen, die möglich sind. Aber nur solche sind Ausdruck der Vernunft, die im Einklang stehen mit den ethischen Prinzipien. Die erschließen sich aus moralischer Phantasie, das heißt intuitiv, ohne dass persönliche Interessen oder Negatives mit hineinspielen. Im Rahmen der Intuition gibt es viele kreative Möglichkeiten. Für eine dieser Möglichkeiten kann man sich frei entscheiden und sich dazu entschließen, sie in die Tat umzusetzen.

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stillegen

Die Probleme der Atomkraft fangen an beim Uranabbau: extrem gesundheitsschädlich für die Arbeiter, Häufung von Krebsfällen, mit Verzögerung ein sicheres Todesurteil. Die Umwelt wird dabei zerstört und beim Tagebau riesige Landstriche durch die Windverbreitung radioaktiv verseucht.

Weiter geht es mit den aufwendigen und gefährlichen Transporten. Da bleibt unterwegs wiederum einiges hängen an radioaktiver Belastung.

Atomkraftwerke setzen auch im Normalbetrieb radioaktive Stoffe frei. Im 5 km Umkreis um die Standorte konnte eine Vervielfachung von Leukämiefällen bei Kindern festgestellt werden. Daher kann man von einer erheblichen Gesundheitsschädigung der Bewohner in der Nähe von Atomanlagen ausgehen, auch wenn sich das meistens erst auf lange Sicht auswirkt.

Der Bau und erst recht der Abriss der Anlagen ist extrem aufwendig. Was bei der direkten Stromerzeugung an CO 2 vermieden wurde, wird beim Bau und Abbau der Atomkraftwerke doppelt und dreifach ausgestoßen.

Der Atommüll wird über weite Strecken transportiert und dann entweder hochriskant zwischengelagert oder in abgelegenen Gebieten, meistens Sibirien, unter freiem Himmel abgelagert, von wo sich die frei werdende Radioaktivität weit verbreitet. Nach einem sogenannten Endlager wird weiter vergeblich gesucht.

Wer die Atomkraft befürwortet hat sich entweder nicht für die Fakten interessiert oder er ist ideologisch verblendet aus Trotz gegen gutgemeinte ökologische oder um das Leben besorgte Argumente.

Zitat:

"Es ist überhaupt keine gute Idee, die Atomkraft wieder aus der Mottenkiste zu holen", sagt dagegen Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung im Interview mit ntv.de. "Atomstrom war, ist und bleibt unwirtschaftlich." Während eine Kilowattstunde Strom aus Solar- und Windenergie im Durchschnitt 6 bis 8 Cent koste, sei der Preis für Atomenergie mit 16 Cent fast dreimal so hoch. Das liege vor allem an den hohen Investitionskosten wie dem durchschnittlich zehn Jahre langen Bau der Kernkraftwerke, sicherheitstechnischen Updates und schließlich dem notwendigen Uranabbau und -einsatz, erklärt Kemfert. Aufgrund der radioaktiven Strahlung in der gesamten Wertschöpfungskette sei Nuklearenergie auch eine enorme Gefahr für Mensch und Natur. "Atomkraft ist damit weder eine wirtschaftliche noch eine saubere Energieform."

Quelle:

https://www.n-tv.de/politik/Erlebt-Atomkraft-eine-Renaissance-article22389159.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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abschalten

Die Probleme der Atomkraft fangen an beim Uranabbau: extrem gesundheitsschädlich für die Arbeiter, Häufung von Krebsfällen, mit Verzögerung ein sicheres Todesurteil. Die Umwelt wird dabei zerstört und beim Tagebau riesige Landstriche durch die Windverbreitung radioaktiv verseucht.

Weiter geht es mit den aufwendigen und gefährlichen Transporten. Da bleibt unterwegs wiederum einiges hängen an radioaktiver Belastung.

Atomkraftwerke setzen auch im Normalbetrieb radioaktive Stoffe frei. Im 5 km Umkreis um die Standorte konnte eine Vervielfachung von Leukämiefällen bei Kindern festgestellt werden. Daher kann man von einer erheblichen Gesundheitsschädigung der Bewohner in der Nähe von Atomanlagen ausgehen, auch wenn sich das meistens erst auf lange Sicht auswirkt.

Der Bau und erst recht der Abriss der Anlagen ist extrem aufwendig. Was bei der direkten Stromerzeugung an CO 2 vermieden wurde, wird beim Bau und Abbau der Atomkraftwerke doppelt und dreifach ausgestoßen.

Der Atommüll wird über weite Strecken transportiert und dann entweder hochriskant zwischengelagert oder in abgelegenen Gebieten, meistens Sibirien, unter freiem Himmel abgelagert, von wo sich die frei werdende Radioaktivität weit verbreitet. Nach einem sogenannten Endlager wird weiter vergeblich gesucht.

Wer die Atomkraft befürwortet hat sich entweder nicht für die Fakten interessiert oder er ist ideologisch verblendet aus Trotz gegen gutgemeinte ökologische oder um das Leben besorgte Argumente.

Zitat:

"Es ist überhaupt keine gute Idee, die Atomkraft wieder aus der Mottenkiste zu holen", sagt dagegen Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung im Interview mit ntv.de. "Atomstrom war, ist und bleibt unwirtschaftlich." Während eine Kilowattstunde Strom aus Solar- und Windenergie im Durchschnitt 6 bis 8 Cent koste, sei der Preis für Atomenergie mit 16 Cent fast dreimal so hoch. Das liege vor allem an den hohen Investitionskosten wie dem durchschnittlich zehn Jahre langen Bau der Kernkraftwerke, sicherheitstechnischen Updates und schließlich dem notwendigen Uranabbau und -einsatz, erklärt Kemfert. Aufgrund der radioaktiven Strahlung in der gesamten Wertschöpfungskette sei Nuklearenergie auch eine enorme Gefahr für Mensch und Natur. "Atomkraft ist damit weder eine wirtschaftliche noch eine saubere Energieform."

Quelle:

https://www.n-tv.de/politik/Erlebt-Atomkraft-eine-Renaissance-article22389159.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Natürlich gibt es schwarze Magie, aber für jegliche Magie braucht es zwei, eigentlich drei, Teilnehmer: Einen, der die Magie ausübt, also den Magier, und einen, der an die Magie glaubt. Ferner die Geister, die beschworen werden.

Wenn einer den beschworenen negativen Geistern nicht gehorcht, das heißt, nicht an die Wirkung des schwarzen Magie auf ihn glaubt, so kann sie nichts ausrichten.

Böse Geister haben keinen Biss. Sie sind eben nur Geister. Was anderes sind die guten Geister. Die können einem sehr behilflich sein, wenn man sich mit etwas Mühe gibt, fleißig ist und nicht zu verkrampft dabei. Auf einmal zeigen sich erstaunliche Fähigkeiten und vor allem Feingefühl.

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