Wie entstehen Internet Störungen durch Unwetter?

5 Antworten

Ja, außer Blitzen gibt es kaum Enflüsse. Blitze wirken übrigens nicht nur dort, wo sie einschlagen, sondern auch in größerer Entfernung, da sie ein breites Spektrum an elektromagnetischer Strahlung erzeugen und damit den gesamten Funkverkehr stören (Radio, Fernsehen, Mobiltelefonie, Richtfunkstrecken ...).

Aber nicht nur oberirdische Leitungen, sondern auch unterirdische sind von Blitzeinschlag betroffen. Der Strom muss ja irgendwo durch die Erde abfließen, und Kupferleitungen leiten immer noch um ein Vielfaches besser als nasse Erde.

So ein Kasten enthält empfindliche Mikroelektronik, die bei elektromagnetischen Störungen Fehlfunktionen ausführen können oder sogar beschädigt werden können. Deshalb sollte man ja bei Gewitter am besten alle Netzstecker von elektronischen Geräten aus den Steckdosen ziehen, übrigens auch Telefonkabel usw. Und auch die Telekom schaltet vorsichtshalber ihre Kästen manchmal ab - besser während des Gewitters ein paar Stunden ohne Netz als nach dem Gewitter für ein paar Tage.

Danke für die hilfreiche Antwort, naja würde aber trotzdem bedeuten das das Problem nur Regional auftreten würde und nicht halb Deutschland störungen hätte bei einem Einschlag, ist ja nicht alles so miteinander verdrahtet, es gibt ja überall Sicherungen auf dem weg zur nächsten leitstelle. Wo wären wir da wenn bei jedem etwas größerem Sturm halb Deutschland aufgerissen werden müsste.

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@sascha5188

Die Leitungen im Boden sind ja auch nicht offen, wenn irgendwo ein Blitz einschlägt und der Strom dadurch in den Boden geleitet wird dann sind die Kupferkabel ja immer noch nicht offen sondern geschützt da diese ja abisoliert sind, also wird das Kupfer bzw die Leitung in keinster weise beeinträchtigt. Ansonsten nette Infos, Danke.

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Die Leitungen im Boden sind ja auch nicht offen, wenn irgendwo ein Blitz einschlägt und der Strom dadurch in den Boden geleitet wird dann sind die Kupferkabel ja immer noch nicht offen sondern geschützt da diese ja abisoliert sind, also wird das Kupfer bzw die Leitung in keinster weise beeinträchtigt.Sonst hätten wir ja immer wieder Kupfer Schäden wenn es Regnet und das Nass mit dem Kupfer in Berührung käme.Ebenso wie unsere Stromleitungen die ja auch abisoliert sind. Ansonsten nette Infos, Danke.

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@sascha5188

Die Spannung, die ein Blitz erzeugt, überwinden so ein paar Millimeter Isolierung ohne Probleme.

Wen die Störungen treffen, dürfte auch damit zusammenhängen, wie es um die Leitungen um die Standorte eines Providers steht.

Mehr kann ich jetzt auch nicht dazu sagen.

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Auch wenn die Verteilerkästen und Häuschen deiner Meinung nach geschützt sind können sie bei Unwettern durch z.b. umherfliegende Gegenstände, Bäume und ähnliches geschädigt werden. Bäume die entwurzelt werden und Kabel die ungünstig verlegt sind tun ihr übriges.

Auch Funkmasten, die zur Übertragung der Signale genutzt werden, können hier in Mitleidenschaft gezogen werden.

Danke für die hilfreiche Antwort, also kann das Internet durch Gewitterbedingungen gestört werden wie beim Sataliten? Die Telekom schreibt in halb Deutschland gäbe es ausfälle durch den Sturm, das macht für mich keinen Sinn, bei einem Stromausfall müssen schon Leitungen beschädigt werden (indem z.B ein Baum drauffällt und die Leitung beschädigt). Die schreiben aber oberirdische Leitungen seien beschädigt, wie sollen die denn kaputt gehen, vor allen dingen in halb Deutschland?

https://www.telekom.de/hilfe/sturmtief-friederike

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@sascha5188

Hab ich doch geschrieben, umherfliegende Gegenstände, umstürzende Bäume, Schaltkästen die unter Wasser stehen usw.

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@Andreaslpz

Ach nein, das Internet läuft ja nichtmals über Satelit, lediglich über Kabel, warum sollten dann Kabel kaputt gehen die nicht unter der Erde liegen, so schnell geht so ein Kabel an einem Mast nicht kaputt, das macht keinen Sinn, also sagt man mir in halb Deutschland seien leitungen beschädigt worden durch umherfliegende Gegenstände? welcher gegenstand beschädigt dann die leitungen in halb Deutschland? um so eine Leitung durchzubekommen bedarf es ein großes Messer, dann müssten die Masten ja umgefallen sein um so eine Störung zu verursachen. Schaltkästen standen nicht unter Wasser in halb Deutschland, und die Leitungen sind Wassersicher.

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Stromausfälle, Blitzschlag, Verdrehte Antennen, durch Regen gestörter Richtfunk, Fehler beim Schalten für Wartungsarbeiten, ...

Es gibt zig mögliche Ursachen für Anbindungsausfälle. Oft liegt es einfach an einer Unterbrechung der Stromversorgung.

Für einen Stromausfall müssen Kabel kaputt gegangen sein in halb Deutschland, ausgeschlossen. Blitzschlag in halb Deutschland ausgeschlossen, Verdrehte Antennen, das Internet läuft doch gar nicht über Antenne sondern über Kabel ohne eine Wetter-abhängigkeit, fehler beim Schalten für Wartungsarbeiten, ergibt auch keinen Sinn, es liegt ja laut Telekom nicht an Ihrer Schaltung, dann hätten wir Probleme in bestimmten Regionen, nicht in halb Deutschland.

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@sascha5188

Es ist nicht überall die selbe Ursache.

Und wenn du denkst, dass die Daten über die gesamte Strecke per Kabel übertragen werden, dann bist du falsch informiert. Da sind weite Strecken Richtfunk dabei.

Dazu kommt, dass andere Entstörungen Vorrang haben.

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@exxonvaldez

Das ergibt trotzdem keinen Sinn, dann wäre die Störung ja nur in der Zeit wo das Gewitter herrscht, und nicht dannach. Außerdem wird Richtfunk kaum gebraucht, eher in Notfällen, wenn die Glaßfaßerleitungen kaputt gehen Lokal, also vor Ort. Das meiste in Deutschland läuft also über Glaßfaser. Bei genaueren recherchen im Internet wird man finden das der Richtfunk nur für notfälle eingesetzt wird, oder für Orte wo eine Kabelverlegung nur schwer machbar ist.wir also wohl auf die weiten strecken mit Kabel vernetzt sind.

https://www.golem.de/news/mobilfunk-deutsche-telekom-betreibt-noch-9-000-richtfunkstrecken-1706-128609.html

Obwohl die "Priorität bei der Glasfaser" liege, werde Richtfunk für die Anbindung von Mobilfunkstandorten eingesetzt oder für Event-Versorgung, wie im Fall des Wacken Open Airs oder des Hurricane Festivals bei Scheeßel, wo drei bis vier temporäre Standorte aufgebaut würden. Auch bei Desaster-Recovery-Einsätzen wie Hochwasser an der Elbe sei Richtfunk eine Lösung, um Vermittlungsstellen ersatzweise anzubinden, erklärte Treiber.

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@sascha5188

Internet ausfälle in halb Deutschland ergeben einfach keinen Sinn, das ist schier unmöglich. Alles was möglich ist sind Lokale ausfälle und das nur durch Blitzeinschläge , es sei denn jemand findet hier eine anständige begründung dafür. Der Richtfunk wird auch für Mobiles Netz benutz, was Netzprobleme und Ausfälle durch schlecht-Wetter erklärt.

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