Wie definiert Ihr Sozialisation?

4 Antworten

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Sozialisation (lateinisch sociare
‚verbinden‘) wird im "Handbuch der Sozialisationsforschung" von Klaus
Hurrelmann u.a. definiert als "Prozess, durch den in wechselseitiger
Interdependenz zwischen der biopsychischen Grundstruktur individueller
Akteure und ihrer sozialen und physischen Umwelt relativ dauerhafte
Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Handlungsdispositionen entstehen".
Sozialisation ist demnach die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation (Verinnerlichung) von sozialen Normen. Sozialisation ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff. Er bezeichnet zum einen die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen (Erziehung), als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Persönlichkeit. Außerdem gehören Schulen, Ausbildungen wie auch Sportaktivitäten dazu.

Sozialisation ist ein meist präreflexiv ablaufender Prozess, bei dem über Interaktionbezüge bestimmte, für soziales Handeln notwendig erforderte Verhaltensweisen bzw. Einstellungen erworben werden. Das ist die wissenschaftliche Definition zu Sozialisation.

Den Begriff Sozialisation prägte maßgeblich Emil Durkheim.

Als Sozialisation bezeichnet man das Erlernen von Verhaltensmustern im Umgang mit Mitmenschen, das zurechtkommen mit Regeln, Gesetzen und Sitten, die Fähigkeit zur Komunikation mit Mitmenschen, sich in Familie, Gruppen, Teams sinnvoll einzufügen, Verantwortung darin zu übernehmen, Mitgefühl und Emphatie zu entwickeln, sich gesund abgrenzen zu können, und Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Diese Entwicklung findet ausgeprägt in der Kindheit und Jugend statt, und bestimmt massgeblich das weitere Verhalten im Leben eines Menschen im Bezug zu Mitmenschen, Tieren, Pflanzen usw.

Wie funktioniert Familie?

Wie funktioniert sie und wie hängen sie mit Bildung und Erziehung zusammen

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Erziehung will das Gegenteil von dem, was das Kind will?

Anna Freud:" Schritt für Schritt will die Erziehung das Gegenteil von dem, was das Kind will, zu jedem Zeitpunkt erscheint ihr der Gegensatz zu der beim Kind vorgefundenen Triebregung als das Erwünschte".

Sie geht hierbei auf die psychosexuellen Entwicklungsphasen bei Kindern ein. Zum Beispiel möchte das Kind weiter gestillt werden, jedoch wird es nach einiger Zeit dazu erzogen, aus einer Flasche zu trinken.

Glaubt ihr das stimmt, oder seht ihr das eher kritisch? Meiner Meinung nach will die Erziehung ja nur das Beste für das Kind und nicht alle seine Triebregungen unterdrücken...

Danke schon mal für Antworten.

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Wad ist Erziehung?Sozialisation?

Es wäre sehr net wenn ihr Definitionen zu Sozialisation und Erziehung screibek würdet. Bitte unnutz Kommentare, wie z.B.: Schau Wikipedia, Google nach schreibt bitte nur, wenn ihr wirklich Shnung habt.
Danke im vorraus.

Ps: ist für meine Päda Klausur

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Lern- , Sozialisations- & Entwicklungstheorien :0

Hallöchen,

Ich bin dabei für meine Klausur zu lernen und hab jz. den Überblick verloren. Kennst sich jemand mit den ganzen Theorien aus und kann mir vielleicht sagen:

  1. Ob die Theorie von Piaget (Konstruktivismus,Assimilation, Akkumodation, Äquilibration und Stadienmodell) nun eine Entwicklungs- oder eine Lerntheorie ist

  2. Ob ich die Definition von Trautner E. als als Antwort auf die Frage : -Definieren Sie Entwicklung mit Bezug auf einen Theoretiker nehmen kann oder kann ich auch einfach auf Piaget zurückgreifen?

  3. Freud hat ja die Theorie mir der Triebbefriedigung gerpägt, ist dies eine Entwicklungstheorie?

Ich hab echt den Überblick verloren, Vielen Dank euch- Stella :)

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Beschreibt in eigenen Worten Kommunikationsformen von früher & heute?

Könntet ihr mir behilflich sein?

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