du hast keine fehler in deiner frage. alles gut

korrekt, das christentum fing als eine jüdische gruppe (neben anderen gruppen) an. jesus war schon zu seinen lebzeiten (sehr) umstritten. leider wurde die kluft zwischen juden und christen nach der auferstehung jesu an ostern immer größer, bis zum gipfel 1933-1945

genaures s. in: Klaus Wengst

Wie das Christentum entstand. Eine Geschichte mit Brüchen im 1 . und 2. Jahrhundert

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ich gehe erstmal rein phänomenologisch vor

  1. der tod beendet jedes leben endgültig, egal ob es in anderer gestalt weiter lebt oder nicht.
  2. es gibt keine beweise für ein nichtstoffliches, rein geistiges weiterleben
  3. der philosoph schmid glaubt daran, dass energie nicht vergeht, sondern umgewandelt wird, menschen also als "kosmische energie" weiter existieren. das aber maybe, nützen tut es mir nichts. ich finde diesen gedanken deshalb nicht ganz logisch, weil 8,5 mrd. menschen ungeheuer viel mehr energie darstellen als weniger. woher bitte kommt diese energie und wo ist die energie der vielen mrd. gestorbener?
  4. vermutlich leben und sterben gläubige menschen deshalb etwas leichter, weil sie ihr leben mehr easy nehmen könnren als welche, die alles todernst nehmen und für die alles hier und jetzt passieren muss. dazu gäbe es viel zu sagen

JETZT ZUM GLAUBEN: da halte ich es mit dem christlichen glaubensbekenntnis: ICH GLAUBE an die auferstehung jesu christ und an die auferstehung der toten ... auch dazu gäbe es viel zu sagen

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am einfachsten macht ihr es so: IHR TREFFT EUCH BEI EINER DRITTEN PERSON WENN DIESE NICHT ZUHAUSE IST. GOOD LUCK

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briefe wurden geschrieben und waren deshalb früher

in alten zeiten wurde sehr viel mündlich weitergeben, und zwar alles. nur wichtige geschäfte oder verträge wurde aufgeschrieben. vllt hast du von den brüdern GRIMM gehört. die reisten in ganz deutschland umher, um märchen zu sammeln. diese waren vorher nie aufgeschrieben, aber schon ewiglange erzählt worden

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