Wer wart ihr in eurer Klasse?

Das Ergebnis basiert auf 75 Abstimmungen

Ich war normal. 40%
Ich war ein Mobbingopfer (Tut mir Leid für dich) 21%
Ich gehörte zu den Strebern 16%
Ich war der Klassenclown 11%
Ich war der Schläger 5%
Ich war der Schleimer bei den Lehrern 4%
Ich war der Klassenboss 3%

26 Antworten

Ich war normal.

Eine Mischung aus vielem, ehrlich gesagt. Ich war und bin schon immer recht strebsam, hatte schon immer Ziele und arbeitete darauf auch hin. Allerdings
war ich nicht nur darauf fixiert und versteift, in meiner Klasse und allgemein meinem Jahrgang gehörte ich mit zu den angesehensten Schülern, nicht unbedingt, weil ich sonst was bin .. ich engagierte mich viel, hatte einen Anti-Mobbing Kurs mit auf die Welt gebracht, der an unserer Schule mit großem Erfolg stattfand, war leistungswillig und dennoch nicht auf den Kopf gefallen und hatte, wenn es sein musste, auch eine große Klappe. Ich vermute, diese Vielseitigkeit fand man an mir immer ganz gut.

Unbeliebt an mir war allerdings, das ich so in jüngeren Jahren ziemlich viel gepetzt habe ... :D :D

Ich war ein Mobbingopfer (Tut mir Leid für dich)

Wurde unter anderem oft wegen meiner Brille und der Tatsache das mein Vater Bürgermeister war geärgert(irgendwann wurde mir sogar in den Schulpack geschnitten), das änderte sich aber als ich in eine Weiterführende Schule kam.Ansonste eher Streber(die einzige "Beleidigung" mit der man mich richtig triggern kann und konnte) vorallem wenn mich das Thema sehr intressiert hat, und ich auch gute noten schrieb(Meine schlechteste Note bisher war eine 3).Auserdem habe ich mich eigentlich mit allen gut verstanden(außer dem der mir in den Schulpack schnitt)

Lg

Ich war der Schleimer bei den Lehrern

Klingt halt sehr negativ. Ich schleime nicht in dem Sinne, dass ich Lehrer lobe oder so, ich will halt nur nett sein und melde mich halt sehr viel. Viele sehen das halt als schleimen oder so und das ist es vielleicht auch, aber ich nutze es wenigstens sinnvoll, indem ich mich dann auch bei den Lehrern, die mich mögen über mehr Sachen beschweren kann und es auch tue. Wenn ich etwas unfair finde, ob mich das betrifft oder jemand anderen, dann beschwer ich mich bei den Lehrern, die dann meistens eher etwas ändern wenn sich "Lieblingsschüler" beschweren, als wenn es andere tun würden. Also insofern kann es ganz hilfreich sein, wenn die Lehrer einen mögen.

Mittlerweile sind aber viele meiner Kurse mit so wenigen Schülern belegt, dass die Lehrer eh alle mögen und alle fair behandeln. Ich schleime also nicht mehr wirklich, sondern benehme mich halt einfach höflich auch ausserhalb der Schule.

Was warst du denn für ein Schüler? 😊

Ich war normal.

Hm, schwierig... Es würden einige Sachen passen.

Ich wurde in der Klasse nicht gemobbt sondern von anderen Klassen, sonst war ich extrem schüchtern und ängstlich aber auch freundlich und hatte gute (schriftliche) Noten und war deshalb auch ein Lehrerliebling.

Ich gehörte zu den Strebern

Ich habe immer zu den Strebern gehört. Allerdings nicht mit einer negativen Konnotation. Ich war stets offen und hilfsbereit und es freute mich, wenn ich jemandem behilflich sein konnte. Nicht selten konnte ich so gewisse Mitschüler vor dem Sitzenbleiben bewahren. :)

Man hat mich immer respektiert. Das, weil ich meine Grenzen immer klar dargelegt haben und sie stets wussten, woran sie mit mir sind.

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