Wer ist schlimmer Links oder Rechtsradikale?

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8 Antworten

Rechtsradikale. 

Extremismus wird schlimm, wenn man bestimmte Menschen als weniger wert ansieht als andere Menschen. Das tun alle Rechtsradikal, aber nur weniger, nicht besonders schlaue Linksextreme, da ein Grundsatz linker Politik die Gleichheit aller Menschen ist.

 Gibt übrigens auch den Mitteextremismus der genauso ähnlich uncool ist, für Leute, die sich ja in der liberalen Mitte sehen. Kannste ja mal googlen.

Und ja bevor jemand frage ich lehne Gewalt gegen Menschen ab und finde es nicht ok, wenn jemand Gewalt gegen Menschen durchführt. Egal welche politische Gesinnung.

Linksradikale sind genauso schlimm.

Blicken wir nur mal auf die Verbrechen der RAF oder aber auf die Verbrechen in den ehemals Kommunistischen Ländern, die begangen wurden um die Menschen zwanghaft "anzugleichen"

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Wenn man das auf die heutige Zeit bezieht, ost das einfach zu beantworten. Linksradikale sind zurzeit das größere Übel, da fast ausschließlich durch sie Schaden an Personen und Material entsteht (Siehe FARC, G20 Gipfel Hamburg, etc). Dreht man die Zeit zurück findet man zwingend die unschönen Auswüchse der radikalen Rechten (3tes reich), welche nach der Sowjetunion das größte Übel bisher waren. (Wobei die Gräuel der Sowjets meist als weniger schlimm wie die der Nazis gewertet werden, obwohl sie über 45 millionen Leben forderten.) So findet man für beide Ausrichtungen schlimme Beispiele. Es kommt immer auf die Zeit an in der man lebt, was schlimmer ist.

Extremisten sind "extrem", das heißt, sie wollen ihre Ansichten mit Gewalt durchsetzen, da ist beides gleichermaßen schlimm, Beispiel für rechtsextrem: Drittes Reich, Beispiel für linksextrem: Volksrepublik Korea.

"Radikal" heißt aber lediglich, dass man dem äußersten Rand einer politischen Richtung angehört, also als Linksradikaler nicht etwa demokratischer Sozialist, sondern Kommunist ist, als Rechtsradikaler nicht Freidemokrat, sondern Nationaldemokrat. Das hat mit "schlimm" erstmal nichts zu tun. Beispiel für linksradikal: Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, Beispiel für rechtsradikal: Donald Trump :D

Radikal zu sein ist nicht verkehrt, sondern gut. Weil sich das Wort radikal aus dem Lateinischen radix (Die Wurzel) ableitet. In der Praxis bedeutet das: Wenn ich im Garten eine reine Rasenfläche haben will, dann genügt es nicht, den Rasen oberflächlich zu mähen, sondern ich muß jegliches Unkraut radikal, also von der Wurzel her ausgraben und beseitigen. Leider hat sich die Semantik des Wortes radikal in letzter Zeit sehr verschoben. Fälschlicherweise wird heute radikal mit gewaltbereit, gewalttätig oder bösartig gleichgesetzt.

Die Bezeichnungen „links“ und „rechts“ können heute nicht mehr so verwendet werden wie früher. Dazu gibt es viele gegensätzliche Beispiele. Die NPD zum Beispiel hat sehr wohl soziale und antikapitalistische Gedanken. Ehemalige hochkarätige Stasi-Mitarbeiter, also eigentlich Kommunisten, haben Geld beiseite geschafft und investieren heute in Betriebe ohne auf das Wohl des einfachen Arbeiters zu achten.

Weiterhin sitzen einige linke Politiker (Grüne, SPD, Kommunisten) mittlerweile in Aufsichtsräten von großen Konzernen und haben anscheinend nichts dagegen, wenn Leiharbeiter von Zeitarbeitsfirmen beschäftigt werden. Das ist moderner Sklavenhandel.

Verstehe diese Leute nicht, die solche Fragen stellen.

Ein Rechter wird dir sagen, der Linke sei der Schlimme und der Linke wird dem Rechten vorwerfen, er sei schlimmer.

Radikalität und Extremismus ist immer schlimm, da man nicht selten nach extremen Methoden greift, um sein scheinbar richtiges Weltbild durchzusetzen.

Wie ist es denn zu dem Holocaust gekommen? Genau wegen solchen Leuten, also toleriere Extremismus niemals und wiege auch nicht ab.

Findest du den NSU oder die RAF schlimmer ? 

Extremismus ist immer schlimm 

Zumal radikal nicht direkt Extremismus bedeuted 

Extremisten sind Extremisten. Ganz egal ob links oder rechts

Alle Extremisten sind schlimm, egal ob links oder rechts.

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