Erstmal hat Rugby mit Apartheid gar nichts zu tun. Das eine ist eine Sportart und das andere ein gesellschaftliches System.

Während der Apartheid, also vor 1994, waren alle Sportarten für alle Südafrikaner erlaubt, aber eben nach Rassen getrennt voneinander.

Schwarze interessieren sich nicht für Rugby, die haben keinen Sinn dafür. Die seltenen Ausnahmen bestätigen die Regel. Gleiches gilt übrigens für Kricket, was eine weitere typisch (weiße) beliebte Sportart in Südafrika ist.

Heute, 25 (!) Jahre nach Ende der Apartheid, besteht trotz Bevorzugung der Schwarzen durch den ANC die überwiegende Mehrheit der Nationalspieler aus Weißen. Bildquelle hier. Dies beweist deutlich, daß sich Schwarze für diese Sportart sehr wenig bis gar nicht interessieren, ansonsten wären die Bokke (Nationalmannschaft) heute wesentlich bunter.

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Das hat mehrere Gründe.

Hunde kann man erziehen, Katzen sind eigenwillig.

Hauskatzen besuchen gerne Nachbargrundstücke. Weil in einem abgeschlossenen Wohnkomplex fast jede Familie einen Grillplatz hat, wäre es unhygienisch, wenn die Katze auf dem erkalteten (!) Grill läuft und dort Dinge hinterläßt, die dort nicht hingehören.

Zweitens: Aufgrund der enorm angestiegenen Kriminalität in S.A. mußten selbst in den abgeschlossenen Wohnkomplexen oft Bewegungsmelder installiert werden. Eine freilaufende Katze könnte Fehlalarm auslösen.

Der Hauptgrund: Jede Hauskatze kann sich mit der Wildkatze Tierboskat / Serval (Leptailurus serval) vermischen. Es entstand die Mischung Savannah-Katze. Die ist zwar schön, gefährdet jedoch den Bestand der ursprünglichen Rasse Leptailurus serval.

Original:

Mischling:

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Das Wichtigste: Die Sympathie und Liebe zum Verein muß bedingungslos sein. Besonders dann, wenn die Mannschaft mal verliert, was ja schon sehr oft vorgekommen ist.

Nicht nur das offizielle Schalke-Lied auswendig lernen, sondern auch dieses:

https://www.youtube.com/watch?v=kLxXYRgQ3TA

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Dagegen

Sinngemäß bin ich gegen Drogen (Drogenmißbrauch) in Südafrika und auch in anderen Ländern. Mit diesem Dreck werden Menschen körperlich abhängig gemacht, vergiftet, finanziell abhängig gemacht und ausgebeutet von gewissenlosen Drogenhändlern.

Das Resultat ist eine beschädigte Gesundheit, und so oft Aggression mit Zerstörung von Familien und das daraus entstehende Leid. Drogenmißbrauch verleitet zu Kriminalität, es heißt "Beschaffungskriminalität".

Siehe Thema auch hier: https://www.gutefrage.net/frage/drogen-in-suedafrika

Drogen sind dann gut und sinnvoll, wenn ein Mensch todkrank ist mit nur noch einer geringen Lebenserwartung. In solchen Fällen befürworte ich den Einsatz von Drogen, wenn er es will. Besonders zur Linderung von Schmerzen.

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Drogen sind ein sehr großes Problem in Südafrika.

Dagga, bekannt als Cannabis ist schon schlimm.

In einem schockierenden Bericht wird aufgedeckt, daß 10 % aller südafrikanischen Kinder Drogen mißbrauchen. Diese Kinder sind 12 Jahre oder jünger.

Originaltext:

In ’n skokkende verslag word onthul dat 10% van kinders in Suid-Afrika dwelms misbruik voordat hulle 13 jaar oud is.

Quelle aus 2016: https://www.son.co.za/Nuus/NasionaleNuus/verslag-oor-dwelms-in-sa-skok-20161113

Die acht beliebtesten Drogen bei südafrikanischen Jugendlichen werden hier genannt: https://citizen.co.za/news/south-africa/1989179/the-8-most-common-drugs-used-by-sa-teens/

Ganz schlimm sind die Drogen in Tablettenform. Dieser Dreck wird ins Land gebracht durch Schmuggler und korrupte Leute in SA (Zoll) bereichern sich auch noch daran. Mandrax

Leim, Benzin, Lösungsmittel, Verdünnung, Ölfarben und ähnliche Substanzen werden oft benutzt als preisgünstige Rauschmittel. Dann oft noch in Verbindung mit Rauchen und / oder Alkohol. Diese Kombination ist verheerend auf die eigene Gesundheit und hat meistens unkalkulierbare Wirkung auf die Umgebung.

Fazit: Das ANC-Regime hat es seit 1994 nicht geschafft, den Drogenkosum in der Bevölkerung zu verringern.

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Nein, das ist nicht fremdenfeindlich, sondern eine absolut gerechtfertigte Forderung.

Es ist allerdings traurig, daß es überhaupt zu dieser Forderung kommen mußte. Normalerweise müßte es nämlich so sein:

Wer als Asylant in einem Gastland lebt, dieses Land aus Menschlichkeit und Großzügigkeit dem Fremden gegenüber seine Gesundheit und sein Leben schützt und ihn kostenlos ernährt und medizinisch versorgt, da müßte doch der Gast selbst auf die Idee kommen, ob er irgendwie helfen kann in so einer Notsituation. Er sollte sich freiwillig melden für Schneeräumdienst oder als sonstiger Helfer bei den Rettungsmannschaften, Bundesheer, THW und anderen Organisationen. Selbst wenn er "nur" Suppe verteilt, wäre dies eine große Hilfe.

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Da es in südafrika viel mehr schwarze als weiße gibt, müssten die weißen dort durch die vermischung der beiden rassen immer weniger werden oder?

Rassenvermischung kommt zwar vor in Südafrika, jedoch nicht übermäßig. Es ist eine Ausnahme, keineswegs die Regel.

Die Gründe für das prozentuale weniger-werden, gemessen an der gesamten Einwohnerzahl, sind folgende:

  • Viele schwarze (legale und illegale) Einwanderer / Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern. Besonders aus Zimbabwe. Alleine für dieses Nachbarland liegen die Schätzungen im Bereich zwischen 1.000.000 und 3.000.000 Personen. Hier auf einer offiziellen Regierungsseite nachzulesen. Hinzu kommen weitere aus Botswana, Mosambik, Sambia, Malaŵi und anderen Ländern.
  • Die neuen rassistischen Gesetze (Black Economic Empowerment) geben kaum mehr die Chance auf einen Arbeitsplatz für einen einfachen weißen Arbeiter, weil in diesem Gesetz alle anderen Rassen bevorzugt werden. Diese Perspektivlosigkeit, verbunden mit der ständigen Angst vor Überfällen, Vergewaltigungen und Mord, veranlassen viele weiße Südafrikaner zu einer Auswanderung, z.B. nach Australien, Neuseeland, USA, England, oder in andere europäische Länder. Mittlerweile gibt es sogar Buren-Siedlungen in Georgien und Russland.
  • Die Anzahl der Kinder ist in einer schwarzen südafrikanischen Familie durchschnittlich deutlich höher als in einer weißen südafrikanischen Familie.

Das sind meiner Meinung nach die drei Hauptgründe.

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Nicht alle Polizisten der SAP waren weiß, aber die meisten. Es gab unter den Polizisten genauso indisch-stämmige Südafrikaner, wie auch Kleurlinge. Besonders wichtig war es, Schwarze in Polizei-Einheiten zu haben, die auch die Bantu- und Sotho-Sprachen beherrschten.

Während der frühen 1980er Jahre wurde in Polizeieinheiten nicht mehr nach Hautfarbe unterschieden.

https://de.wikipedia.org/wiki/South_African_Police#Wichtige_Ereignisse_und_Etappen

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Für Deutsche ist Spanisch einfacher als Russisch, weil man sich nicht mit den ungewohnten kyrillischen Buchstaben beschäftigen muß.

Für den Lernerfolg deines Sohnes ist eines ganz wichtig: Er selbst soll es auswählen, und zwar nach dem Klang der Sprache, was ihm in seinen Ohren am schönsten klingt.

Für die Entscheidungsfindung ist es eine gute Idee, ganz viele russische und spanische Lieder zu hören.

Z.B. Kalevala: Son-Reka (Russisch)

https://www.youtube.com/watch?v=2nMb1kYEf-k

Oder Luis Fonsi: Échame la culpa (Spanisch)

https://www.youtube.com/watch?v=TyHvyGVs42U

Wenn man sich in den Klang einer Sprache verliebt hat, ist das Lernen viel einfacher.

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Nein es ist Ungerecht

Die geplante entschädigungslose Enteignung (Landraub) ist nicht nur ungerecht, sondern schadet vor allem den ärmeren Leuten dort. (Schwarze Landarbeiter auf den Bauernhöfen. Nicht zu vergessen die vielen Kleurlinge, die auch auf den Farmen arbeiten) Die werden dann nämlich sehr schnell arbeitslos.

Die Bewirtschaftung von großen landwirtschaftlichen Flächen erfordert sehr viel Erfahrung. In SA können das nur die Buren, ein Schwarzer ist dazu nicht in der Lage.

Das ANC-Regime ist nur gesteuert von Haß und Rache uns Weißen gegenüber.

Die ständigen rassistischen Überfälle (Plaasmoorde) sprechen eine deutliche Sprache.

Buchempfehlung:

Angenommen, vor fünf Jahren wären alle Buren raus aus Südafrika: Die Hälfte aller schwarzen Südafrikaner wäre seitdem schon längst an Hunger verstorben!

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Pomelos frittieren ist eine sehr interessante Idee. Selbstverständlich nicht als ganze Frucht, sondern nur die Sektoren einzeln.

Wichtig: Niemals die kalten Fruchtteile direkt in heißes Fett geben! Das könnte unangenehm werden. Sinnvoller ist die Zubereitung in einer Pfanne.

Selbst ausprobiert habe ich folgendes mit den vergleichbaren Orangen: Orangen-Sektoren filetieren, also mühsam die Haut abnehmen. Auf jede Seite zwei Tropfen Essig auftragen. Noch besser ist hochwertiger Essig, z.B. der Aceto balsamico aus Italien. Darauf etwas fein geriebenes Pulver von Biltong (Rind) auftragen. Anschließend panieren mit einer Mischung aus Weizenmehl (60%) und weißem Maismehl (40%). Diese Teile mit Olivenöl in der Pfanne zubereiten. Als Beilage obendrauf eignen sich ein bis zwei Blätter von Basilikum ganz hervorragend.

Für die Pomelo könnte ich mir auch sehr gut Versuche mit Koriander, Zimt oder Kurkuma vorstellen.

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AFD

Ich würde AfD wählen, weil diese Partei meinen Vorstellungen am ehesten entspricht.

Die vielen Fehler der Merkel-Regierung in den letzten Jahren sind unübersehbar. Ob diese aus Unwissenheit, Dummheit, Zufall, oder gar aus Absicht so entstanden sind, sei dahingestellt.

Wie gesagt: ... würde ... Als Ausländerin habe ich in Deutschland kein Wahlrecht. Will ich auch nicht haben, weil ein doppeltes Wahlrecht undemokratisch ist. Daher wähle ich nur in meiner Heimat.

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DBSA (Development Bank of Southern Africa)

https://www.dbsa.org/EN/Pages/default.aspx

https://de.wikipedia.org/wiki/Development_Bank_of_Southern_Africa

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Nein, ich habe es mir schon vorher gedacht.

Nein, das hat mich nicht überrascht.

Schon vorher wußte ich, daß viele Berichte in "seriösen" Medien absichtlich verzerrt, einseitig oder bewußt wahrheitswidrig dargestellt wurden und werden. Weil ich Meldungen von Medien grundsätzlich nicht vertraue und alles hinterfrage, wurde ich bei Diskussionen oft in Verbindung gebracht mit Verschwörungtheoretikern, Rechtsradikalen und anderen bösen Menschen.

Nun aber ist es offiziell: Das - auch von mir - verwendete Wort Lügenpresse ist Wirklichkeit.

Schöner Kommentar von Martin Sellner: (07:30)

https://www.youtube.com/watch?v=bpZEoAYDv2c

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Bismarck war ein sehr guter Kanzler. Insgesamt ist meine Bewertung positiv.

Es gab auch negative Aspekte: Damals im Kaiserreich gab es leider kein Wahlrecht für Frauen. In diese Richtung hätte er arbeiten sollen.

Er hat es versäumt, eine Verständigung mit den Sozialisten zu ermöglichen. Verschiedene Forderungen der Sozialisten, z.B. gesunde Arbeitsbedingungen waren absolut berechtigt.

Trotz alledem: Lieber Bismarck als Merkel!

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